Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
daseinstendenzen 1
daselbst 2
dasjenige 33
dass 1084
daß 971
dasselbe 81
dastehen 1
Frequenz    [«  »]
1194 mit
1173 an
1102 durch
1084 dass
994 auch
976 oder
971 daß
Georg Simmel
Philosophie des Geldes

IntraText - Konkordanzen

dass

1-500 | 501-1000 | 1001-1084

     Kapitel, Teil
501 3, I | Wirklichkeit umgibt; andrerseits, dass das Werkzeug in eben demselben 502 3, I | zunächst so formulieren, dass der Wert des einzelnen Geldquantums 503 3, I | sich positiv darin aus, dass es nicht ruhen mag, sondern 504 3, I | dies die besondere Form an, dass das Geldkapital fast immer 505 3, I | Man hat hervorgehoben, dass ein mehrfach verwendbares, 506 3, I | disponible Geldquantum; so dass, da die Entscheidung doch 507 3, I | ersteren dadurch gehoben, dass ich sie sogleich konsumieren 508 3, I | letzteren darunter leidet, dass der Aufschub seiner Benutzung 509 3, I | kommt hier freilich dazu, dass beim Messen der Waren ein 510 3, I | das Charakteristische ist, dass der Geldgeber die Macht 511 3, I | Versicherte im Schadensfalle, dass sie »kulant« verfahren, 512 3, I | Erscheinung: den nämlich, dass in jedem Verhältnis derjenige 513 3, I | Denn es ist in der Ordnung, dass dieser, der von dem Verhältnis 514 3, I | entspricht, ist es gerecht, dass die Gestaltung des Verhältnisses 515 3, I | gerade dadurch zustande, dass der intensiver Begehrende 516 3, I | schließlich auch zu bedenken ist, dass er den Vorteil nicht genießt, 517 3, I | Erscheinungsreihen, deren Typus es ist, dass bei noch so - starken und 518 3, I | hat als die Regel gezeigt, dass die großen Bankiers aus 519 3, I | Parteilosigkeit des Geldes bewirkt, dass an den Geldgeber leicht 520 3, I | angeführten Erfahrung aus, dass der Verkäufer interessierter 521 3, I | äußerst bedeutsame Form: dass von zwei Wertklassen, die 522 3, I | entschieden überlegen ist, dass aber der einzelne Inhalt 523 3, I | wirklich zustande gebracht, dass unser Wertgefühl den Dingen 524 3, I | Billigeren versagt bleibt, ohne dass er doch - und das ist gewissermaßen 525 3, I | verschiedene Preise kosten, ohne dass die höhere irgendeinen sachlichen 526 3, I | ganz unmittelbar dadurch, dass er mehr Geld bezahlt - nicht 527 3, I | ausschließlich dadurch, dass andere nicht so viel Geld 528 3, I | der Korrelaterscheinung: dass der Arme behandelt wird, 529 3, I | zuschulden kommen lassen, dass man den Bettler im Zorne 530 3, I | Bettler im Zorne davonjagt, dass auch gutmütige Personen 531 3, I | Besitzer zuwachsen lässt, ohne dass dieser etwas dafür aufzuwenden 532 3, I | Hierdurch kommt zustande, dass der Reiche nicht nur durch 533 3, I | weist unzweideutig hin, dass die Sprache erheblichere 534 3, I | gedeutet ist, liegt es, dass es um so stärker hervortreten 535 3, I | steigendem Einkommen, so dass jeder Teil des letzteren 536 3, I | solcher Masse vorhanden, dass sie von den zahlungsfähigsten 537 3, I | nur abverlangte; dadurch, dass der Arme die einfachen Lebensmittel 538 3, I | den additionellen Vorteil, dass er seine nötigsten Bedürfnisse 539 3, I | werden, ist der Erfolg der, dass nur wohlhabende Leute führende 540 3, I | Annex des Reichtums. Und dass sich dies an die Geldform 541 3, I | wir nachher sehen werden, dass die Blasiertheit gerade 542 3, I | Begriffsbildung nennen könnte: dass der höhere Begriff die Weite, 543 3, I | metaphysischen Wesens des Geldes, dass es über jede Einzelverwendung 544 3, I | des Geldes hat zur Folge, dass es das Interessenzentrum 545 3, I | spezifischen Zielen ausschließt.~Dass den römischen Freigelassenen 546 3, I | Chancen fehlte, bewirkte es, dass sie sich mit Vorliebe auf 547 3, I | herrenhuterische Leben bemerkt, dass ihm aller ideale Gehalt 548 3, I | bleibt es verhängnisvoll, dass nach Wegfall aller anderen 549 3, I | Interessenschicht beharrt.~Dass der französische Adel des 550 3, I | Geldgier berichtet.~Es scheint, dass die Leidenschaft nach einem 551 3, I | war.~Auch wird erwähnt, dass in bezug auf den realen 552 3, I | zwischen Arm und Reich war, dass die Reichen nicht besser 553 3, I | Emanzipation der Juden damit, dass es ein Widersinn wäre, ihnen 554 3, I | Schuldner beherrschen, so dass politische Rechte nichts 555 3, I | nicht betont zu werden, dass jene ganze Korrelation zwischen 556 3, I | auswärts eingeführt werden, so dass es z.B. auf den Salomoinseln 557 3, I | zugängig sind; es wird betont, dass die Fremden es waren, die 558 3, I | Fremden vorbehalten.~So lag, dass die Juden ein Handelsvolk 559 3, I | in Wechselwirkung stehen. Dass der Jude ein Fremder war, 560 3, I | Spezifisch wichtig wurde es, dass der Jude nicht nur der Stammfremde, 561 3, I | mussten sie immer fürchten, dass eine höhere Gewalt ihre 562 3, I | und des Geldes begründet, dass er eine Reihe anderer Erscheinungen 563 3, I | beruhte gerade darauf, dass sie von den Mediceern verbannt 564 3, I | zeigt sich an dem Ergebnis, dass die gleiche soziologische 565 3, I | wesentlich damit zusammen, dass ihre Besitzer und meistens 566 3, I | gleichsam objektivierend, dass die ungeheure Ausdehnung 567 3, I | tiefem Zusammenhange damit, dass unsere geldwirtschaftlichen 568 3, II | Ballast wie von selbst ab, dass .... es eines besonders 569 3, III| habe oben einmal erwähnt, dass Geldgier und Geiz, so sehr 570 3, III| Bedeutung vielfach ändert, so dass das Geld, solange es noch 571 3, III| man so ausgedrückt hat, dass die meisten Menschen als 572 3, III| dieser Erfahrung heraus, dass wir im Erwerben strenger, 573 3, III| ihnen selbst die Differenz, dass das Geld, solange es noch 574 3, III| ganze Genus als solches, so dass wir uns sogar oft genug 575 3, III| hinausgelangen lässt, so dass der Geizige allerdings an 576 3, III| Wieviel, anders ausgedrückt: dass seine Qualität ausschliesslich 577 3, III| wichtige Folgen.~Zunächst die, dass die Quantitätsunterschiede 578 3, III| Tatsache der Erfahrung, dass ihre Hervorhebung sinnlos 579 3, III| vernachlässigt werden, so dass man von jedem Geschäft sagen 580 3, III| begründet zu werden pflegt, dass man »nichts mehr zu verlieren 581 3, III| durch diese Begründung, dass man auf Rationalität des 582 3, III| Spiel gesetzt werden, so dass diese objektiven, sonst 583 3, III| Gesamtbetrage leicht darüber, dass sie subjektiv, d. h. im 584 3, III| Und die weitere Tatsache, dass mit einer objektiv so kleinen 585 3, III| lässt manchen vergessen, dass seine Verhältnisse ihm nicht 586 3, III| Das Tragische dabei ist, dass Leute, deren Einkommen nur 587 3, III| Es handelt sich darum, dass quantitative Steigerungen 588 3, III| die häufige Erscheinung, dass Betriebsmittel, die auf 589 3, III| Wirkung eine obere Grenze, so dass die einfache Fortsetzung 590 3, III| Versuche steht es fest, dass durch rein quantitative 591 3, III| Elektrisationen ist beobachtet, dass häufigere Wiederholungen 592 3, III| Gegenteiles umschlagen liessen.~Dass fast alle lustbringenden 593 3, III| Bewusstseins zu geben, derart, dass ökonomische Reize, welche 594 3, III| Seite zuwächst.~Dazu aber, dass dies geschieht, wird in 595 3, III| hat also eine Schwelle, so dass unterhalb derselben verbleibende 596 3, III| wecken.~Aus der Tatsache, dass auch das ökonomische Bewusstsein 597 3, III| wie in der anderen; nur dass die einzelne Hergabe in 598 3, III| Richtung und Stärke, so dass die Wirkung eines eintretenden 599 3, III| gleichgerichtet einordnen, so dass sie ungehemmte Ausbreitungsmöglichkeit 600 3, III| ihr auch zuwiderlaufen, so dass sie in ihrer Wirkung ganz 601 3, III| hätte.~Die Tatsache also, dass wir die gleiche Reaktion 602 3, III| Empfindungszustand knüpfen, bewirkt es, dass die objektiv gleichen Reize 603 3, III| erwähnt, mit der Tatsache, dass der Reiz oft erst eine, 604 3, III| der Beobachtung zusammen, dass Empfindungen bei gleichbleibendem 605 3, III| ist - zeigt die letztere, dass sich die Ermüdung keineswegs 606 3, III| Reizreaktion anschliesst, sondern dass zunächst diese Reaktion 607 3, III| dem angeführten Grunde, dass erst ein Widerstand der 608 3, III| andrerseits aber bemerken wir, dass auch zur Freude eine gewisse 609 3, III| gewisse Gewöhnung gehört, dass der Glücksreiz gar nicht 610 3, III| Gewöhnung eingetreten ist, dass der zur Merklichkeit erforderte 611 3, III| noch weiter gesteigert, so dass die Erwerbung für den Betreffenden 612 3, III| Komplikation durch den Umstand, dass die Bewusstseinsschwellen 613 3, III| charakteristischerweise so, dass der Schwellenwert für die 614 3, III| grosse Entfernung stellt, dass es zu allen eine Art gleichmässigen 615 3, III| Gefühle auslösen.~Dadurch, dass wir am Geld die Genusswerte 616 3, III| spezifischen Objekte vorempfinden, dass der Reiz derselben auf das 617 3, III| liegt dies nicht daran, dass die hierbei ins Spiel kommenden 618 3, III| verschieden reizbar wären, sondern dass die Gegenstände, die sie 619 3, III| Dennoch wäre es denkbar, dass die Zufälligkeit der Schwellenwerte 620 3, III| mindestens in dem Sinn, dass es für die Individuen (oder 621 3, III| die Tatsache eingeleitet, dass, zunächst für unsere gefühlsmässige 622 3, III| Ausdruck zu bringendes, dass man nicht sagen kann (und 623 3, III| Genügsamkeit gewesen, so dass gewisse Waren von ihnen 624 3, III| Anschluss daran wird nun betont, dass gemäss den sozialen Anschauungen 625 3, III| aneinander ist erreicht, dass die nach ihrem Material, 626 3, III| gleiche Rente liefern!~Dass eine ebensolche Ausgleichung 627 3, III| Bewusstseins hat, und zwar derart, dass das Bewusstsein überhaupt 628 3, III| Begründung dafür empfunden, dass man hier nach dem hart egoistischen 629 3, III| dadurch zurückzuhalten, dass sie betonen, die Dinge hätten 630 3, III| hochstehenden Menschen begegnet es, dass sie ein Geschenk am höchsten 631 3, III| hat.~Das Bewusstsein also, dass der Geber ein Opfer für 632 3, III| Hier ist das Entscheidende, dass die Gabe eben nicht als 633 3, III| ökonomische wirken darf oder dass wenigstens das Zurücktretenlassen 634 3, III| generellen Unterschied, dass das Entstehen einer gerade 635 3, III| Nullpunkt abkühlen, ohne dass es gefriert, wenn man es 636 3, III| aneinander reiben lässt, so dass wir uns ihrer wirklichen 637 3, III| hervorgehobene Beobachtung, dass sehr krasse soziale Unterschiede, 638 3, III| und zur anderen hin, so dass die darauf gegründeten Verhältnisse 639 3, III| Interesse genauer ausdrückend: dass die Summierungserscheinungen 640 3, III| Denn es sagt doch aus, dass die Bedeutung von mehr Geld 641 3, III| weniger Geld besteht, sondern dass dieser Bedeutungsunterschied, 642 3, III| extensiven Nebeneinander auf, so dass jede Summe, um eine zu sein, 643 3, III| Bild einer Welt ergeben, dass sie sich in einer persönlichen 644 3, III| vorigen Kapitel ausgeführt, dass der Geldpreis eines Gegenstandes, 645 3, III| auch der Grund sein mögen, dass sie alle den Preis m kosten, 646 3, III| sehr auf die blosse Form, dass man bekanntlich den eigentlich 647 3, III| wird man sagen müssen, dass die absolute Grösse, in 648 3, III| erheblichste beeinflusse, und dass diese letztere durch jede 649 3, III| wenngleich wir jetzt wissen, dass der Charakter und die Wirkung 650 3, III| vielleicht bezeichnend, dass zwar ausserordentlich viele 651 3, III| zu befassen scheinen und dass selbst, wo um einer Münzveränderung 652 3, III| kann sogar direkt sagen, dass, je mehr der Wert eines 653 3, III| Gebrauchszweck bildet, so dass oft sogar die vollendetste 654 3, III| geschaffenen Wert wesentlich, dass der Gegenstand auch gebraucht 655 3, III| bedeuten, empfinden wir oft, dass sie sich gar nicht zu wiederholen 656 3, III| sondern von der Tatsache, dass es überhaupt da ist, dass 657 3, III| dass es überhaupt da ist, dass es, und kein anderes, gilt - 658 3, III| Sinn für unser Leben darin, dass sie überhaupt einmal da 659 3, III| überhaupt einmal da waren, ohne dass eine Wiederholung, die ihrem 660 3, III| es ist auch der Hinweis, dass solche Form- oder Qualitätsbedeutungen 661 3, III| Auch sonst ist bemerkt, dass das mit niederen Werten 662 3, III| Mittelalter vermutet hat, dass völlige Gleichheit der Lose 663 3, III| Totalitäten so zerschlagen, dass jede beliebige Synthese 664 3, III| begegnet die Behauptung, dass die höchsten Werte in dem 665 3, III| schärfer als darin zeichnen, dass ihm ausschliesslich die 666 3, III| eine Bedeutung besitzt, so dass nur das eine jeweilige höchste 667 3, III| Quantitätsmomentes.~Die Tatsache, dass immer mehr Dinge für Geld 668 3, III| die damit solidarische, dass es zum zentralen und absoluten 669 3, III| auswächst, hat zur Folge, dass die Dinge schliesslich nur 670 3, III| wie sie Geld kosten, und dass die Wertqualität, mit der 671 3, III| weil sie sehr wenig kosten.~Dass die Geldbedeutung sich der 672 3, III| weiter zurückschieben, so dass die gestern noch unauflösliche 673 3, III| Gebilde hervorgehen, ohne dass er etwas anderes als eben 674 4, II | Gegensatz dazu glaube ich, dass man auch das Besitzen als 675 4, II | es als Ermahnung hören, dass wir erwerben sollen, was 676 4, II | was wir besitzen wollen, dass jeder Besitz zugleich Pflicht 677 4, II | Besitz zugleich Pflicht sei, dass man mit seinem Pfunde wuchern 678 4, II | Höchstens gibt man zu, dass man mit dem Besitze weiterhin 679 4, II | sich selbst noch nicht, dass man auch wirklicher Mark-genosse 680 4, II | und die Garantie dafür, dass man es jederzeit geniessen 681 4, II | Das bedeutet aber nur, dass es im Augenblick etwas damit 682 4, II | sie zurückzugreifen, ohne dass doch der Inhalt und die 683 4, II | aufmerksam gemacht hatte, dass jene sachlich notwendige 684 4, II | niemals konstatierbar sei, dass das erfahrbare Wirkliche 685 4, II | den Nachweis zu retten, dass die blosse sinnliche Wahrnehmung 686 4, II | Tatsache irre machen lassen, dass allerdings keine empirische 687 4, II | vornherein so bestimmen, dass man sagen könnte: diese 688 4, II | erworbener Ämter, gerade wie, dass der Gutsherr den untertänigen 689 4, II | über ihn bedeutete.~Nur dass das Eigentum nicht eine 690 4, II | ergibt sich aber unmittelbar, dass umgekehrt der eigenartige 691 4, II | das bedeutet nicht nur, dass seine Zeit in einem bestimmten 692 4, II | ist, sondern vor allem, dass eine bestimmte Qualifikation 693 4, II | Revers dieser Überlegung, dass die Wirkung des Besitzes 694 4, II | hat die Eigentümlichkeit, dass es durch die Tüchtigkeit 695 4, II | gerade dadurch bestärkt, dass gewisse Persönlichkeiten 696 4, II | alles Geldwesen auffallen.~Dass derartige Personen sich 697 4, II | haben -- beweist gerade, dass der Gewinn von Geld an einen 698 4, II | anderen Wertes.~Dadurch, dass das Geld seinen Ursprung, 699 4, II | abstreift, erklärt es sich, dass der Genuss auch des wohlverdientesten 700 4, II | nach-zuweisen sein wird, dass der blosse Quantitätscharakter 701 4, II | Wesentliche kommt hier hinzu, dass das Geld überhaupt in spezifischen » 702 4, II | in dem Sinne Selbstzweck, dass es ein zu einem solchen 703 4, II | Abgeschlossenheit auftreten, dass eine besondere Technik zu 704 4, II | geschmeidig und bildsam, dass der Einzelne in der Handhabung 705 4, II | ist die Garantie dafür, dass die Nutzniessung in jedem 706 4, II | Nutzniessungen, die Sicherheit, dass kein Anderer ohne den Willen 707 4, II | bringt: dein Landeigentümer, dass niemand ausser ihm von seinem 708 4, II | Felde Früchte gewinnen darf, dass er allein es bebauen oder 709 4, II | darf, dem Waldbesitzer, dass er das Holz schlagen und 710 4, II | dem Be-sitzer desselben, dass er für sein Geld Getreide, 711 4, II | von Staaten gesagt hat: dass sie nur durch dieselben 712 4, II | Verschwender; das bedeutet, dass von der rein durchschnittlichen 713 4, II | Obstruktion hinterlässt, so dass selbst die gerechtfertigte 714 4, II | wird es also dabei bleiben, dass jeder andere Besitz viel 715 4, II | Das Eigentümliche ist, dass das Geld, obgleich, oder 716 4, II | Lebenselemente allenthalben bewirkt, dass sie als verselbständigte 717 4, II | das später Aus-zuführende, dass die geldmässige Fremdheit 718 4, II | den Vordergrund drängen, dass er den anderen zu einem 719 4, II | die darum beneidet werden, dass sie »nicht aufs Geld zu 720 4, II | müssen das damit bezahlen, dass über den Wert ihres Tuns 721 4, II | auch geringen Trost haben, dass wenigstens ein greifbarer 722 4, II | Nebenerfolg geglückt ist.~Dass dieser gerade in der Form 723 4, II | unzweideutigsten Form ausgewiesen, dass die Leistung, trotz ihres 724 4, II | des Menschen ist damit, dass er von äusseren Mächten 725 4, II | anderen so eng verflechten, dass die selbständige Bewegung 726 4, II | überwuchernde Betonung, so dass diese sich in die Entwicklung 727 4, II | angesehen, nichts anderes, als dass die für sie in Bewegung 728 4, II | unterdrückte.~Jener alte Satz, dass Freiheit bedeutet, der eigenen 729 4, II | Erreichbaren dürfte die sein, dass die Verschlingungen und 730 4, II | dem Willen steht, derart, dass ihre grössten Vertiefungen 731 4, II | leicht dadurch gehindert, dass das Bewusstsein sich mit 732 4, II | vermochte dies so zu steigern, dass jemand nun bloss geistiger 733 4, II | ökonomischen Einzelheit soweit ab, dass es, innerhalb der psycho- 734 4, II | kann, wird ein Maximum, so dass jene völlige Konzentration 735 4, II | Umstande zugeschrieben, dass diese beiden während des 736 4, II | personale Einkommen, so dass alles einzelne Objek-tive 737 4, II | auch hier also die Tendenz, dass die Steuer sich zunächst 738 4, II | wie negative Instanzen, dass mit der steigenden Bedeutung 739 4, II | möglichste Freiheit lässt.~Dass überhaupt durch die Steuern 740 4, II | Einkommensquanten zur Folge, dass die quantitativ nicht ausdrückbaren 741 4, II | nicht zum Ausdruck kommen.~Dass man es dennoch gelegentlich 742 4, II | bestimmter Grenzen legitim, dass der Patient den Arzt »nach 743 4, II | besonders gerechtfertigt, dass der Kranke sich in einer 744 4, II | Deshalb ist es in der Ordnung, dass der Staat von dem Armen 745 4, II | objektiv als die alte, nur dass sie die personalen Verhältnisse 746 4, II | später zu behandelnden, dass das Gesetz Geldstrafen nicht 747 4, II | Einkommensquoten fixiere; oder dass die Höhe des Streitobjekts, 748 4, II | Falle dadurch überwunden, dass das objektive Verhalten 749 4, II | Zusammenhang handelt es sich darum, dass diese Idealbildung und die 750 4, II | Entwicklung einzustellen ist: dass das Geld Haben und Sein 751 4, II | mittelalterlichen Städten bewirkt, dass man den Boden belasten, 752 4, II | ihn aufnehmen konnte, ohne dass die Person des Besitzers 753 4, II | Person so weit auseinander, dass eine Beschränkung des vollen 754 4, II | die obige Bestimmung an, dass der Besitz nicht, wie es 755 4, II | heisst eine Sache besitzen, dass sie meinem Willen keinen 756 4, II | Widerstand entgegensetzt, dass er sich ihr gegenüber durchsetzen 757 4, II | von einem Menschen sage, dass ich ihn »besitze«, so bedeutet 758 4, II | besitze«, so bedeutet dies, dass er meinem Willen nachgibt, 759 4, II | meinem Willen nachgibt, dass natürliche Harmonie oder 760 4, II | in dem dies von ihm gilt.~Dass man mit einer Sache »machen 761 4, II | Aktionen durchaus überein, dass gerade das Fortgeben von 762 4, II | Beduinen berichtet wird, dass bei ihnen Betteln, Schenken 763 4, II | Besitzobjekte aussprechen: dass die Persönlichkeit sich 764 4, II | Verständnis des Besitzes, dass die scharfe Grenzsetzung 765 4, II | deshalb wahrscheinlich, dass die Entwicklung des Privateigentums 766 4, II | natürlich der rein äusserliche: dass die Kinder Wertgegenstände 767 4, II | Be-zeichnende ist doch, dass gerade sie als Beispiele 768 4, II | dadurch nicht gestört wird, dass die direkten Ichinteressen 769 4, II | Frohndienste zu leisten hatte.~Dass das Ichgefühl so seine unmittelbaren 770 4, II | nichts anderes bedeutet ' als dass die Persönlichkeit sich 771 4, II | eigentümliche Erscheinung, dass gelegentlich gerade die 772 4, II | Wenn Freiheit bedeutet, dass der Wille sich ungehindert 773 4, II | Sinn des Besitzens erkannt, dass wir mit seinem Inhalt »machen 774 4, II | geht freilich so weit, dass ich allerlei Geräte daraus 775 4, II | in der Kunst; und daran, dass man Glück und Frieden der 776 4, II | Lebensbedingungen so angepasst, dass er von den Dingen nicht 777 4, II | sie nicht leisten können, dass die Beschränkung unserer 778 4, II | oberflächlich, dafür anzuführen, dass den Kursbewegungen nur selten 779 4, II | Lebensgenuss darin bestand, dass er die tollsten Orgien mitmachte, 780 4, II | Es ist wohl anzunehmen, dass hier eine jener perversen 781 4, II | die Tatsache andrerseits, dass schon ihr blosser Kauf als 782 4, II | sehr ist dies der Fall, dass die fürstlichen Thesaurierungen 783 4, II | Schmuck hat vielfach den Sinn, dass man das Vermögen fortwährend 784 4, II | darum ist es wesentlich, dass er etwas Wertvolles ist: 785 4, II | Bedingung alles Reichtums sei, dass man ihn flüchten könne, 786 4, II | die Tatsache verdecken, dass die Freude am Geldbesitz 787 4, II | manchen Naturen so stark ist, dass sie gar nicht danach fragen, 788 4, II | gehorchen, kann so gross sein, dass das Ich seinerseits nicht 789 4, II | erfüllen.~Wenn wir sagen, dass Besitz so viel ist als Freiheit, 790 4, II | Stellung ein.~Man kann sagen, dass zu seiner Verwaltung, Beherrschung, 791 4, II | Besitzobjekten gegenüber, und dass deshalb das Mass des Besitzes, 792 4, II | bedeutet sein Besitz weniger, dass er ausgedehnte Kaufkraft, 793 4, II | Entwicklungstendenz feststellen, dass die Reichen immer einfacher 794 4, III| moral-philosophische Egoismus recht haben, dass wir überhaupt nicht anders 795 4, III| erkenntnistheoretische Lehre, dass alles Erkennen ein rein 796 4, III| bezeichnete Tatsache unbewusst, dass im letzten Grunde und absolut 797 4, III| so fällt zunächst auf, dass derselbe sich an die räumliche 798 4, III| weit auseinander zutreten, dass jedes seinen eigenen Gesetzen 799 4, III| Naturvölkern aller Erdteile darin, dass der letztere, soweit er 800 4, III| Besitzes ist es bezeichnend, dass im frühgermanischen Recht 801 4, III| die Stadien durchgemacht, dass zuerst der Grundbesitz aus 802 4, III| Geldwirtschaft bezeichnet werden: dass das Geld »arbeitet«, d. 803 4, III| ist.~Zunächst wird klar, dass schon jene prinzipielle 804 4, III| Resultat von der Seite her, dass er nun seine Produkte für 805 4, III| Hausgenossenschaft desselben.~Daraus, dass er im Hause der Herrschaft 806 4, III| ergibt es sich unvermeidlich, dass sein Quantum von Diensten 807 4, III| allmählich dahin zu gehen, dass die häuslichen Dienste mehr 808 4, III| arbeitsteilig übertragen werden, so dass diese nur ganz Bestimmtes 809 4, III| so müssten sie einsehen, dass die Gleichstellung der Individuen 810 4, III| und Unterordnung ist, und dass mit ihr eine der fruchtbarsten 811 4, III| die Person so zu scheiden, dass die Erfordernisse der ersteren, 812 4, III| Es ließe sich nun denken, dass, was in diesen Fällen ganz 813 4, III| verschwinden.~Deshalb hören wir, dass im frühen mittelalterlichen 814 4, III| sich auch darin zeigte, dass die Verwandlung der Naturalfronen 815 4, III| Verhältnisses so wenig, dass es vielmehr die Unabhängigkeit 816 4, III| erst recht hervorhebt.~Dass die Honorierung hier mir 817 4, III| Bezahlung kann hier nur sein, dass man das Entsprechende beiträgt, 818 4, III| ermöglichen, nicht aber, dass sie und die Leistung sich 819 4, III| von dem Standpunkt aus, dass es sich überhaupt gar nicht 820 4, III| Verbindung gesetzt; aber doch so, dass innerhalb des Komplexes 821 4, III| erhalten.~Wenn ich sagte, dass das Geld die ökonomische 822 4, III| heftet sich zunächst daran, dass das Geld eine Anweisung 823 4, III| soziologischen Zusammenhanges, dass man hundert Jahre nach jener 824 4, III| verantwortlich gemacht worden, dass das kommunal-soziale Interesse 825 4, III| liegt; so ausschließlich, dass es wohl jedem Einzelnen 826 4, III| oder genießen will, ohne dass für die Persönlichkeit im 827 4, III| Das Geld hat es bewirkt, dass man sich mit Anderen vereinigen 828 4, III| nötigen Reserven sagen kann, dass die Verhältnisse der Menschen 829 4, III| Vorbehalte undeutlich gewordene, dass es weniger problematische 830 4, III| Einheit zusammenzutreten, ohne dass die einzelne auf ihre Unabhängigkeit 831 4, III| desselben Gewerkes, derart, dass jede ihren unteilbaren Fonds 832 4, III| Hauswirtschaft und Geschäft, so dass Familienmitglieder mit getrennter 833 4, III| arbeitenden Kapitalien gewählt, so dass schon anfangs des 15. Jahrhunderts 834 4, III| hiervon hervorgehoben hat, dass die Familie fast nichts 835 4, III| bestimmt wird.~Vielleicht, dass die Kraft des sozialistischen 836 4, III| kann, gehört wohl diese: dass die Erweiterung einer Gruppe 837 4, III| individuellen Charakter, dass er - von seinen höchsten 838 4, III| Aus Indien wird berichtet, dass die Erblichkeit der Berufe 839 4, III| symbolisiert es aufs schönste, dass der goldene Kranz, den der 840 4, III| diesem Zusammenhang betonen, dass die Beziehung des Geldes 841 4, III| universalistischen Vorstellung, dass der gesamte Kaufmannsstand 842 4, III| einer solchen Notwendigkeit, dass man den Privatbesitz als 843 4, III| Jahrhunderts berichtet, dass die Aufteilungen des Bodens 844 4, III| vollzieht, ist es ganz deutlich, dass die bloße Vermehrung der 845 4, III| Mittelalter galt die Theorie, dass eine Geldleistung nur von 846 4, III| noch nicht formell fest, dass der Beschluss des Supreme 847 4, III| Einzelnen zu vertreten, so dass jeder Einzelne sich dem 848 4, III| Geldstrafe hervorgehoben hat, dass das Geld im Besitze des 849 4, III| und ermöglicht dadurch, dass sich ihre gleichartigen 850 4, III| Leben.~Es stammt daher, dass das Individuum einerseits 851 4, III| unauflösbarer Widerspruch, dass das Geld, an der Gesellschaft 852 4, III| starker Verkürzung, sagen, dass der kleine Kreis sich durch 853 4, III| hinaus.~Zunächst dadurch, dass die Nahrung aus einem Besitz 854 4, III| finden wir durchgehends, dass das Land zwar Gemeingut 855 4, III| Geschlechtsgenossenschaft entsteht der Gedanke, dass dasjenige, was nicht vermittels 856 4, III| dieses Prozesses bildet.~Dass heute gerade der Bauer als 857 4, III| wohl zunächst den Grund, dass er, in zweckmäßiger Anpassung 858 4, III| Industriearbeiter täglich vor Augen, dass zweckmäßige Bewegungen und 859 4, III| verfolgen, so sehen wir oft, dass der Unterschied des Erbgutes 860 4, III| der Persönlichkeit haben, dass bei ganz primitiven und 861 4, III| Persönlichkeit besteht, so dass der Aberglaube durch sie 862 4, III| Nikobaren wird berichtet, dass es dort als Unrecht gilt, 863 4, III| des immobilen Besitzes, so dass ihre Verbindung mit dem 864 4, III| hat ferner hervorgehoben, dass, wo die königlichen Lehen 865 5, I | Kulturen so häufige Tatsache, dass sich, wenigstens für ihre 866 5, I | Ihre reale Bedeutung war, dass, um sie einigermassen zu 867 5, I | Differenz so gross blieb, dass sie - als blosse Geldschuld - 868 5, I | bringen, als eine so kräftige, dass sie sich selbst um den Preis 869 5, I | von skillan angenommen, dass das Wort »Schilling« die 870 5, I | Palauinseln wird berichtet, dass dort jede Art von Bezahlung 871 5, I | Bedeutung und ganz unerlässlich, dass jedes Geldsystem eine Einheit 872 5, I | bemerkte Tatsache erklärt, dass in Ländern mit hoher Münzeinheit 873 5, I | Erfolg dieses Zusammenhanges, dass die erste französische Konstitution 874 5, I | gilt also die Vorstellung, dass mit dem erlegten Blutgeld 875 5, I | Seinigen wieder aufersteht, dass die Lücke, die sein Tod 876 5, I | Allein ganz abgesehen davon, dass neben der Zahlung an die 877 5, I | Gemeinfriedens zu erlegen war; dass in einigen angelsächsischen 878 5, I | seines Königs gefordert wird; dass das Wergeld in Indien überhaupt 879 5, I | Vorstellung eingeleitet, dass er an sich und nicht nur 880 5, I | die Vorstellung begründet, dass dieser Sklave einen ganz 881 5, I | wies doch darauf hin, dass eine ökonomische Wertbestimmtheit 882 5, I | bezeichnenderweise kommt es vor, dass nur der Freie Wergeld hat, 883 5, I | ihres Wergeldes zunahmen, so dass für die gänzlich Unfreien 884 5, I | Eigentum eines Dritten ist.~Dass es anders geschah, und dass 885 5, I | Dass es anders geschah, und dass jene Ordnung als Symbol 886 5, I | nicht anders erklärbar, als dass das Subjekt eben diese bestimmte 887 5, I | will, nur daher stammen, dass sich das so qualifizierte 888 5, I | spiegelt - zugegeben selbst, dass dies nur ein symbolischer 889 5, I | der Schluss unvermeidlich, dass es eben soviel wert ist.~ 890 5, I | forderten, war es klar, dass sie damit ihren persönlichen 891 5, I | eminent wichtige Gedanke, dass die Totalität eines Menschen 892 5, I | Arbeit des Menschen; nur dass sie damals in Bausch und 893 5, I | jetzt von Fall zu Fall, und dass sie nicht dem Arbeitenden, 894 5, I | unseren Gefühlen nicht, dass eine Geldbusse auf geringere 895 5, I | Lebenswerte auf der Idee, dass der Mensch einen absoluten 896 5, I | Werte, dem Geld, bringen.~Dass es zu dieser Aufgipfelung 897 5, I | Wergeld geradezu gefordert.~Dass dennoch die Enthebung des 898 5, I | auftauchen.~Dazu kommt, dass das Leben und Handeln des 899 5, I | ja übersehen kann, und dass so gegenüber der Einfachheit 900 5, I | langsichtiges Zweckgewebe geworden, dass sich als sein Destillat 901 5, I | fest einwurzeln lassen, so dass es denjenigen Seelen, denen 902 5, I | das Korrelat der Tatsache, dass dem modernen Menschen der 903 5, I | Kollektivität und Bindung war, so dass das Ideal in dem freien 904 5, I | Vorstellung entwickelt hat, dass der Mensch, der Angehörige 905 5, I | und sie darin zu finden, dass das Schutzbedürfnis die 906 5, I | Tötung geschehen kann - und dass diese Nützlichkeit und Notwendigkeit 907 5, I | macht es auch erklärlich, dass sehr zivilisierte Zeiten 908 5, I | Akzidenz gewesen war; so dass man erst jetzt von Strafe 909 5, I | Widerruflichkeit, endlich darin, dass sie nicht wie die Freiheitsstrafen 910 5, I | sich z. B. schon darin, dass heutzutage die Verurteilung 911 5, I | Bauernschaft, konnte es vorkommen, dass vom Missetäter selbst die 912 5, I | gehandhabt wird, darin, dass ihre prinzipielle Abstufbarkeit 913 5, I | es ist aber kein Zweifel, dass selbst das Mindestmass für 914 5, I | Entbehrung auferlegen, so dass der subjektive Strafzweck 915 5, I | indes richtig eingewendet, dass die Strafe einer ganz geringfügigen 916 5, I | göttlichen Ordnung aus, so dass ihre sittliche Besserung, 917 5, I | der religiösen Moral aus: dass die definitive sittliche 918 5, I | Geldzahlung abgelöst werden.~Dass dies im Lauf der Zeit als 919 5, I | bloss quantitative Tatsache, dass es überhaupt noch nicht 920 5, I | seiner nicht kommen, so dass es sich also eher dazu eignet, 921 5, I | machen.~Es ist interessant, dass das Gefühl für diese innere 922 5, I | und dem entspricht es, dass in Delos, dem altgeweihten 923 5, I | altisraelitische Bestimmung, dass gestohlene Haustiere doppelt 924 5, I | Unangemessenes empfinden lässt, so dass sie auf derselben Deklassierung 925 5, I | ruhen auf der Voraussetzung, dass das Geld keine Ware sei; 926 5, I | Höhe oft daran geknüpft, dass ein ökonomisches Interesse 927 5, I | Zusatz unter Strafe gestellt, dass sie »zum Zwecke des besseren 928 5, I | allgemeinen kein Zweifel, dass unzählige betrügerische 929 5, I | zu finden, es sei denn, dass der Betrüger dabei einen » 930 5, I | Voraussetzung ausgehen, dass alle auf diese Art zerstörbaren 931 5, I | so war die Voraussetzung, dass dieser Wert eben auf Geld 932 5, I | freilich die Konsequenz ab, dass die betrügerische Schädigung 933 5, I | die Vorstellung haften, dass jeder durch Betrug entreissbare 934 5, I | kontraktbrüchig wird, ohne dass er imstande wäre, gleich 935 5, I | ganzen Rechtsanschauung, dass alle personalen Güter ein 936 5, I | Geltendmachung personaler Werte, als dass sie ihnen ein so inadäquates 937 5, I | Erkenntnis nicht verhindern, dass es sich hier wirklich um 938 5, I | nicht darunter gelitten, dass das Wergeld ihren Wert in 939 5, I | Tatsachen zeigen nämlich, dass der Frauenkauf sich keineswegs 940 5, I | dieses Gebietes stellt fest, dass die unzivilisierten Völker, 941 5, I | Charakter; ich erwähne nur, dass der Bräutigam vielfach berechtigt 942 5, I | Brautpreise zu fordern, und dass dieser selbst oft in dem 943 5, I | Sippe der Frau übertritt), dass nur nach Bezahlung des Brautpreises 944 5, I | Kaufehe gegeben.~Gerade dass die Frauen ein nutzbarer 945 5, I | nutzbarer Besitzgegenstand sind, dass Opfer für ihren Erwerb gebracht 946 5, I | knüpft; woraus man versteht, dass gerade kranke oder sonst 947 5, I | verlangen, weil sie wohl wusste, dass wir um so fester und inniger 948 5, I | Bessere so weit paralysieren, dass die Stellung der Frau die 949 5, I | bleibt es nicht minder wahr, dass der Frauenkauf es zu sinnenfälligem 950 5, I | psychologischen Zusammenhange, dass man nicht nur für sie bezahlt, 951 5, I | etwas wert sind, sondern dass sie etwas wert sind, weil 952 5, I | Familie angesehen wird, so dass selbst ihre Kinder für nichts 953 5, I | habe.~Auf dem Umwege also, dass er die polygynischen Instinkte, 954 5, I | von grösster Wichtigkeit, dass die Verschiedenheit der 955 5, I | kommenden - zum Ausdruck bringt, dass die Frauen an Wert verschieden 956 5, I | Kafferfrauen wird berichtet, dass sie ihr Verkauftwerden durchaus 957 5, I | wird vielfach bemerken, dass eine Kategorie von Objekten 958 5, I | Entschiedenheit geltend macht: dass die Frau als blosses Genus 959 5, I | Lappländern wird berichtet, dass sie ihre Töchter zwar gegen 960 5, I | ferner behauptet worden, dass der Erwerb der Frauen durch 961 5, I | Kauf.~Es scheint indes, dass dieselbe die ältere und 962 5, I | freilich nicht hindern würde, dass sie mit einer besseren Behandlung 963 5, I | letztere Tatsache beweist, dass ein wesentlicher Unterschied 964 5, I | allenthalben Hervorzuhebende: dass die Herabdrückung und Entwürdigung 965 5, I | Allein es wird hervorgehoben, dass diese Gaben relativ sehr 966 5, I | schaffen.~So hören wir, dass Eduard II. und III. ihre 967 5, I | angedeutet, so zustande gekommen, dass die Gaben des Bräutigams 968 5, I | kann doch wohl behaupten, dass die Verallgemeinerung der 969 5, I | genauen Kenner betont worden, dass dies ihnen einen gewissen 970 5, I | Männern gebe.~Dazu kommt, dass in primitiven Verhältnissen 971 5, I | zweifelhaft sein; und ebensowenig, dass damit der Brautpreis, für 972 5, I | sichern - ist es verständlich, dass schliesslich sowohl in Griechenland 973 5, I | Anspruch an den Mann hat, so dass dieser weder für einen solchen 974 5, I | erlangter Befriedigung.~Dadurch, dass die Beziehung der Geschlechter 975 5, I | Hierauf gründet es sich, dass die fürchterliche, in der 976 5, I | durch die Prostitution, dass sie den persönlichsten und 977 5, I | der Frau so herabsetzt, dass der allerneutralste, allem 978 5, I | recht übereinzustimmen, dass die bloss sinnliche Beziehung 979 5, I | rein generellen Wesens sei, dass in ihr, als dem absolut 980 5, I | dafür sicherlich auch der, dass dasjenige, was insbesondere 981 5, I | niemals empfindet man, dass jemand gerade in der Ausübung 982 5, I | der Meinung anschliesst, dass die Frauen überhaupt noch 983 5, I | Daraus würde zunächst folgen, dass bei der Frau das Gattungsmässige 984 5, I | Funktionen.~Und es folgt weiter, dass jene Einheitlichkeit des 985 5, I | sich ist, unterscheidet - dass diese sich in der grösseren 986 5, I | Erfahrung scheint zu bestätigen, dass die einzelnen Kräfte, Qualitäten, 987 5, I | selbständiger ausgebildet sind, so dass Entwicklung und Schicksal 988 5, I | Berechtigung in der Voraussetzung, dass die Frau mit dieser einen 989 5, I | verschieden, und zwar so, dass z.B. bei den Bakaks diese 990 5, I | unter der Voraussetzung, dass die Frau ihr ganzes Ich, 991 5, I | man anzunehmen scheint, dass sich eine gelegentliche, 992 5, I | Weder der Gedanke also, dass der Geschlechtsakt etwas 993 5, I | wäre, noch die Tatsache, dass der Mann an demselben, äusserlich 994 5, I | behauptete Verhältnis umstossen: dass der Einsatz der Frau ein 995 5, I | als der des Mannes, und dass das Geldäquivalent dafür 996 5, I | Charakter, noch nicht darin, dass sie sich vielen Männern 997 5, I | hier Wesentliche ist nicht, dass die Prostitution Polyandrie, 998 5, I | Prostitution Polyandrie, sondern dass sie Polygynie bedeutet.~ 999 5, I | die Ware gibt, bewirkt es, dass nur die letzteren, die dem 1000 5, I | bei Frauen sei gewesen, dass er Geld von ihnen angenommen


1-500 | 501-1000 | 1001-1084

Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License