Kapitel, Teil
1 1, I | befinden, immer weiter von dem Zentrum, d. h. dem Ich, abrückt.~
2 1, III| Wesens nach einem anderen Zentrum gravitiert - sollen die
3 2, III| zurücktritt, und nur die dem Zentrum des Gedichtes zugewandten
4 3, II | Objekte, es wird zu dem Zentrum, in dem die entgegengesetztesten,
5 3, II | gerichteter Radius seinem Zentrum, dem Gelde zu, und es hieße
6 3, II | die Macht, die in jenem Zentrum ruht, in das Genießen konkreter
7 3, II | Ergebnis war, ist hier das Zentrum geworden und hat sich dadurch
8 3, III| Beziehung zu einem persönlichen Zentrum gewinnt, die es von der
9 4, II | Erweiterung des Ich, das nur das Zentrum ist, von dem aus Fulgurationen
10 4, II | Ich dehnt sich von seinem Zentrum her kontinuierlich aus -
11 5, I | setzt ihre Persönlichkeit, Zentrum und Peripherie, restlos
12 5, I | Ausdruck gefunden.~Als das Zentrum des Interesses ist jetzt
13 5, II | nützlichen Wirkens, ein Zentrum der Interessen, ein Richtung
14 6, III| einem Kreise, in dessen Zentrum das eigentliche Ich sieht.~
15 6, III| ungeändert bleibend, nahe an das Zentrum heran- oder bis zur Peripherie
16 6, III| Geistigkeit, zu Herren über sein Zentrum geworden sind, über uns
17 6, III| Mangel an Definitivem im Zentrum der Seele treibt dazu, in
18 6, III| und auf ein gemeinsames Zentrum seine Stellung, sein Recht,
19 6, III| eine Gestaltung mit eigenem Zentrum, von dem aus alle Elemente
20 6, III| selbst das unmittelbare Zentrum der Bewegungen ist: die
21 6, III| Kontraktionen des Geldmarktes im Zentrum desselben immer schneller
22 6, III| Wirkung, daß die Börse, das Zentrum des Geldverkehrs und gleichsam
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