Kapitel, Teil
1 2, I | Metallwerttheorie liegt, einen solchen Übergang als vollzogen, so würde
2 2, I | Wirtschaft setzt der fragliche Übergang z. B. an das Merkantilsystem
3 2, I | Einen ganz bezeichnenden Übergang von dem qualitativ bestimmbaren
4 2, II | begrifflich Geforderten, der Übergang der Geldfunktion an ein
5 2, III| abhängen.~Es erscheint als ein Übergang von dieser letzteren Stufe
6 2, III| jetzt hervorgehoben, daß der Übergang eines Notenlandes zur Goldwährung
7 2, III| machen, wäre schon durch den Übergang zur bloßen Goldrechnung
8 4, I | Dienste »ungemessen« sind.~Der Übergang zur zweiten vollzieht sich,
9 4, I | Nutzungen gewinnen: der Übergang von der extensiven zur intensiven
10 4, I | weiterentfalten.~Der bloße Übergang von Gütern aus einer Hand
11 4, I | Produktionsprozesses sind, als Übergang zu ihrer Befreiung gedeutet
12 4, III| prinzipielle Befreiung, die im Übergang der Unterordnung in die
13 4, III| sozialen Kreises fordert so den Übergang zum geldmäßigen Ausdruck
14 4, III| in Russland, wo sich der Übergang vom Gesamt- zum Sondereigentum
15 4, III| lockere ist und sie zum Übergang auf Andere geeigneter sind.~
16 5, I | Teil I~Das Wergeld.~Der Übergang von der utilitarischen zu
17 5, I | Berechtigten durchbrach.~Dieser Übergang wird in dem Masse erleichtert
18 5, I | erhalten hat.~Hiermit ist der Übergang zu dem zweiten kulturell
19 5, I | hätte, gefallen wäre.~Der Übergang von dem Prinzip der Kaufehe,
20 5, II | hat uns gezeigt, wie der Übergang hier als Befreiung wirkt,
21 6, III| genügt für unseren Zweck, den Übergang von der zweiten zur dritten
22 6, III| Geld bedarf, bezeichnet den Übergang zu der vollen Entwicklung
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