Kapitel, Teil
1 1, I | tragen sie, soweit sie selbst reichen.~So können wir freilich
2 2, I | verdeckten und an Ausnahmen reichen Zusammenhange zwischen wachsendem
3 2, II | näher aber an unser Ziel reichen die Überlegungen heran,
4 2, III| Muschelgeld, die Machtstellung der Reichen und der Häuptlinge sehr
5 3, I | für gewöhnlich an einem reichen Manne mit größerem Respekt
6 3, I | muss, macht er sie für den Reichen billig.~Wenn dieser selbst
7 3, I | Mittel«, wie in der des Reichen, weil der Zweck schon sogleich
8 3, I | Verfügung, die nur für den Reichen gangbar waren und zunächst
9 3, I | und Reich war, dass die Reichen nicht besser lebten als
10 3, I | einigen Städten seien es die reichen Juden, in anderen aber gerade
11 3, II | Übergewicht der Armen über die Reichen.~Denn jene seien durch Privatgeschäfte
12 3, III| ökonomische Kluft zwischen Reichen und Armen erklären, die
13 3, III| das, was die Domäne der Reichen war, denen es auf das Geld
14 4, II | kursierenden Geldes bilden, reichen nicht in gleichem Masse
15 4, II | gegenüber den doch auch reichen und mit Talenten gesegneten
16 4, II | werden.~Im Gegensatz zu dem »reichen« Manne der Naturalwirtschaft
17 4, II | Entwicklungstendenz feststellen, dass die Reichen immer einfacher essen -
18 5, I | Höchstmass für den ganz Reichen; während jener wegen einer
19 5, I | jemandes gleiten lässt, ihn zum reichen Manne zu machen; seine Formlosigkeit
20 5, III| hinauserstrecken.~Denn diese reichen offenbar nicht aus, um diejenigen
21 6, I | Betreffenden; Jesus konnte dem reichen Jüngling wohl sagen - Schenke
22 6, II | Staat hinein, mit anderen reichen sie in andere Kreise, die
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