Kapitel, Teil
1 1, II | mag jedes der Elemente nur personaler Art oder nur subjektiv wertvoll
2 2, III| nicht in der engen Form personaler Existenz ein sehr gestiegenes
3 3, III| tritt vielmehr noch ein personaler Charakter hinzu: innerhalb
4 3, III| die Elemente physischer, personaler, psychischer Art -, deren
5 4, I | genannten, unmittelbar in personaler Form; die Betonung des Ich
6 5 | Teil): Das Geldäquivalent personaler Werte.~
7 5, I | betrügerische Vernichtung personaler Werte zu bestrafen, so kann
8 5, I | eher die Geltendmachung personaler Werte, als dass sie ihnen
9 5, I | ihn dadurch zum Äquivalent personaler Werte geeigneter macht.~
10 5, I | Objektivität es zum Ausgleich personaler Werte immer ungeeigneter
11 5, I | Verkauf von Werten, die zwar personaler, aber doch nicht subjektiver
12 5, I | vertauschen.~Ist nun der Verkauf personaler Werte eine Herabminderung
13 5, I | schafft.~Die Steigerung personaler Werte, die dieses Ideal
14 5, II | Verkauf und eine Entwurzelung personaler Werte bedeutet.~Daß der
15 5, II | dem Austausch von Geld und personaler Leistung zugunsten der letzteren
16 5, II | auch an dem Geldverkauf personaler Werte als das Unvergleichliche
17 5, III| mit ihm soll ein eminent personaler, ja, man könnte sagen, der
18 5, III| exaggerierten Steigerung personaler Differenziertheit dienen
19 6, I | erschöpfende Entwicklung personaler Unterschiede an diesem nivellierten,
20 6, II | selbst gleichsam die Form personaler Festigkeit und Umschriebenheit
21 6, III| in den weitesten Umkreis personaler, inner-politischer und Produktionsverhältnisse
22 6, III| politischer, sozialer, sachlicher, personaler Art - soll sich gemäß der
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