Kapitel, Teil
1 1, III| die Bedeutung der Wahrheit gewähren, scheint als Ganzes von
2 1, III| Besitz in gleicher Höhe gewähren könnte, sondern weil das
3 1, III| lebendigere Wirksamkeit zu gewähren.~Mit dem Gelde hat die Fähigkeit
4 2, III| sind, ästhetische Freude gewähren u. ähnl. - also, weil sie
5 2, III| die konkreten Gegenwerte gewähren wird. Das ist, wie gesagt,
6 2, III| die Form der Einheit zu gewähren.~In der sinnlichen Wirklichkeit
7 3, II | Niedrigere in jedem Augenblick gewähren, sich gleichsam wieder in
8 3, II | die die religiösen Güter gewähren, jenes Gefühl, im Einheitspunkte
9 3, II | begehrte Sache überhaupt nichts gewähren soll als ihren Besitz, und
10 3, II | reinstes Sichdarstellen zu gewähren.~In ihm hat sich der Geist
11 3, II | Zweckreihe Halt und Grenze gewähren kann, nämlich die an dem
12 4, I | großes Maß von Freiheit zu gewähren.~Der Unterschied der Verpflichtungen,
13 4, I | sehr erheblichen Spielraum gewähren.~Das extremste Beispiel
14 4, II | Sozialismus ohne seine Nachteile gewähren würde.~Hier interessiert
15 4, II | individueller Neugestaltung zu gewähren; diese Leistung ist die
16 4, II | Erweiterung und Befriedigung gewähren könne, wird doch gerade
17 4, II | Geld ein Herrschaftsgefühl gewähren, das aber weit genug von
18 4, III| Engros-Einkäufe er-möglichen, Darlehen gewähren usw.~Die Syndikate hatten
19 4, III| Unabhängigkeit den Elementen zu gewähren, die vorher in ursprünglicher
20 5, I | neben dem erwerben-den Manne gewähren soll.~Durch diesen engen
21 5, III| bestimmten Ernährung zu gewähren.~Wesent-icher aber und zugleich
22 6, I | Richtigkeit wie dem Wertvollsten gewähren; und nicht weniger den Schematen
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