Kapitel, Teil
1 1, III| Wenn eine Kuh für einen Sklaven, ein Gewand für einen Talisman,
2 2, I | als Geld auf: Vieh, Salz, Sklaven, Tabak, Felle usw.~Auf welche
3 3, II | überragenden Urproduzenten, die Sklaven, sich überhaupt kein soziales
4 3, II | Ackerland, kein Vieh, keine Sklaven zum Geschenk nehmen.~Am
5 4, I | Lohnarbeiter nur umgekleidete Sklaven.~Wir werden nachher sehen,
6 4, I | die Tatsache, daß sie die Sklaven des objektiven Produktionsprozesses
7 4, I | persönliche Interesse, seine Sklaven oder seine frohnpflichtigen
8 4, II | der es müde wird, über Sklaven zu herrschen, weil an der
9 4, II | Geld noch Vieh, Esswaren, Sklaven usw., also eigentlich Konsumwaren,
10 5, I | war der Normalpreis eines Sklaven 50, der einer Sklavin 30
11 5, I | Schadenersatz für die Tötung eines Sklaven oder einer Sklavin musste
12 5, I | quantitative bezeichnen.~Denn im Sklaven wird doch nur die Summe
13 5, I | gegen seinen Verkauf als Sklaven aufgerufen.~Wenn ein Israelit
14 5, I | halten und nicht wie einen Sklaven, »denn meine Knechte sind
15 5, I | verkauft werden, wie man Sklaven verkauft«.~Der Wert der
16 5, I | wahrscheinlich als beim männlichen Sklaven.~Dieser der bloss Arbeitstier
17 5, I | anderer Weise über den eines Sklaven stellen muss, wie ihr Kauf
18 5, II | nur erwähnen, daß sowohl Sklaven wie Fronbauern es relativ
19 6, III| abnehmen sollte, sie zu Sklaven eben an der Maschine selbst
20 6, III| Wie wir einerseits die Sklaven des Produktionsprozesses
21 6, III| sind, so andrerseits die Sklaven der Produkte: d. h., was
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