Kapitel, Teil
1 1, II | überall und bis tief in das Mittelalter hinein nicht nur Öffentlichkeit
2 1, III| Bewusstsein näher gebracht.~Das Mittelalter nahm eine unmittelbare Beziehung
3 2, III| Meinung stellt es, wie das Mittelalter, den Bewegungen der wirtschaftlichen
4 2, III| bezeichnenderweise hat deshalb das Mittelalter ziemlich häufig Ledergeld
5 2, III| beiden Parteien ist die im Mittelalter so häufige Münzpolitik der
6 2, III| Verleihung des Münzrechtes im Mittelalter zunächst nur silberne Münzen;
7 2, III| Der Münzwechsel, der im Mittelalter überhaupt erst den Geldverkehr
8 2, III| Bedarfsartikeln erfolgten.~Im Mittelalter wird vielfach der Geldpreis
9 2, III| sei, kommt zwar schon im Mittelalter vor; aber nicht um seinen
10 3, II | hat man diese doch im Mittelalter vielfach zu vermeiden geglaubt,
11 3, II | Familieneinheit. Insbesondere aber im Mittelalter hatte der Grundbesitz viel
12 3, II | daß das niedere Volk - vom Mittelalter an bis in das 19. Jahrhundert
13 3, III| englischen Grundbesitz im Mittelalter vermutet hat, dass völlige
14 4, I | Königsdienste und erlangte im Mittelalter eine sehr bedeutende Ausdehnung.~
15 4, I | zeigt das Kreditgeschäft.~Im Mittelalter war es sehr schwierig, die
16 4, II | Grossgrundbesitzes, weshalb denn auch im Mittelalter die Kirche und, nach manchen
17 4, II | sich schon im deutschen Mittelalter die unfreien und die besser
18 4, III| bis ziemlich tief in das Mittelalter hinein durchaus keine Einheit;
19 4, III| Naturalwirtschaft von selbst ergeben.~Im Mittelalter galt die Theorie, dass eine
20 6, I | charakterisieren.~Noch das Mittelalter hatte durch die ausgedehnte
21 6, III| außerhalb der allbekannten. Das Mittelalter und noch die Renaissance
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