Kapitel, Teil
1 1, II | Antiquitätenhändler auseinander - dass der Kaufmann zu viel forderte und der
2 2, I | fast immer vermeiden; kein Kaufmann aber entgeht dem, dass beträchtliche
3 3, I | Waren erwartet man, der Kaufmann werde »gut messen«, d. h.
4 3, I | konkret beschaffen kann.~Der Kaufmann handelt mit ihm solider
5 3, I | freundlichere Lächeln, mit dem der Kaufmann die teurere Ware verkauft,
6 3, I | Handelsfreiheit, die der fremde Kaufmann gerade an diesen Plätzen
7 4, II | Zinsverbot erzeugte: ein Kaufmann, sogar noch im 16. Jahrhundert,
8 4, III| Gruppengrenzen durchbrechenden Kaufmann, dem Pionier der Geldwirtschaft,
9 5, II | das Verhältnis bei einem Kaufmann, der von einer lästigen
10 5, II | anders ergeht es manchem Kaufmann, für den, von den Sorgen
11 5, II | wie der Rentier gewordene Kaufmann oder der pensionierte Beamte
12 5, II | Anhänglichkeit, ja, der bessere Kaufmann will nicht nur Geld für
13 5, II | dessen Eigenart ihn nun den Kaufmann, den Händler womöglich noch
14 5, II | dem geldwirtschaftenden Kaufmann abzuscheiden.~Er trieb Wirtschaft,
15 5, II | sich doch nicht, wie der Kaufmann, mit der Unmittelbarkeit
16 6, II | hat hervorgehoben, daß der Kaufmann, der Handwerker, der Gelehrte
17 6, III| erzählt, ein englischer Kaufmann habe ihm einmal definiert: »
18 6, III| erfolgende Zahlung für jenen Kaufmann etwas kleinbürgerliches
19 6, III| Abnehmers gegenüber dem Kaufmann, die fortwährende und unmittelbare
20 6, III| Übertragung saldiert, so daß der Kaufmann nur noch eines relativ geringfügigen
21 6, III| als sonst der individuelle Kaufmann, zu halten braucht.~Endlich
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