Kapitel, Teil
1 2, II | Unterhaltsmittel usw. dem Armen zugängig gemacht hat, die
2 3, I | und billiger als mit dem Armen, jedermann, auch der gar
3 3, I | zuvorkommender, als dem Armen, es schwebt eine ideale
4 3, I | weniger geleistet als dem Armen.~Allein dennoch ist das
5 3, I | selbstverständlichen Überlegenheit über den Armen legitimiert glauben.~Wenn
6 3, I | ist am wenigsten bei dem Armen der Fall: denn dessen Geldeinkommen
7 3, I | macht.~Die Geldmittel des Armen sind nicht von dieser Sphäre
8 3, I | Staatsfunktionen zu dem, dem Armen unerreichbaren, Machtbesitz
9 3, I | nicht besser lebten als die Armen: um so mehr musste sich
10 3, I | anderen aber gerade die armen gewesen, auf die sich die
11 3, II | Demokratie ein Übergewicht der Armen über die Reichen.~Denn jene
12 3, II | selbstverständlich, daß die Armen die Beschäftigungsloseren
13 3, II | die Arbeitslosigkeit der Armen voraussetzt, muß im wesentlichen
14 3, II | werden, als wenn das, was dem Armen fehlt und womit man ihm
15 3, II | mitleidige Menschen dem Armen lieber mit Nahrung und Kleidung
16 3, III| Kluft zwischen Reichen und Armen erklären, die durch keine
17 3, III| herausgebildet: für das, was die Armen bezahlen konnten und wollten,
18 4, II | dass der Staat von dem Armen ein geringeres Entgelt für
19 4, III| primitiven und oft gerade ganz armen Völkern die Erbschaften
20 5, I | Mindestmass für den ganz Armen eine härtere Strafe bedeutet,
21 6, I | Schenke deinen Besitz den Armen, aber nicht: Gib deine Bildung
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