Kapitel, Teil
1 2, II | sondern nur der Art ihrer Verteilung zuzuschreiben. Nur weil
2 2, II | Gerechtigkeitsprinzip zur Verteilung brächte.~So ist behauptet
3 2, II | vermittels einer ungleichmäßigen Verteilung wirkt.~Das Geld, ein ausschließlich
4 2, II | von einer proportionalen Verteilung des Geldzuflusses auf alle
5 2, III| verpflichtet ist.~Diese Verteilung von Freiheit und Gebundenheit,
6 2, III| weiterhin wegen der leichteren Verteilung und Rechnung noch lange
7 3, I | nach einem Besitz, dessen Verteilung die lykurgische Verfassung
8 3, I | Kauf zu der erforderlichen Verteilung; des Händlers bedarf es
9 3, II | als wäre es er selbst.~Die Verteilung der psychologischen Akzente,
10 3, II | Persönlichkeit finden, sei es in Verteilung auf verschiedene Interessenprovinzen,
11 4, I | daß aller Wechsel in der Verteilung nur die fundamentale Erscheinung
12 4, I | durch die zweckmäßigere Verteilung, die der Tausch bewirkt,
13 4, I | Ungleichheit und der Wechsel seiner Verteilung nur ein Formwechsel, bei
14 4, I | das Geld durch seine bloße Verteilung in einem gegebenen Augenblicke
15 4, II | Objekt, auf welches Mass der Verteilung, auf welches Tempo des Hingebens
16 4, III| Besitzform.~Die gesonderte Verteilung, die Fixierung der Vermögensrechte,
17 5, III| annähernde Gleichmäßigkeit der Verteilung gestatten, zu reduzieren.~
18 6, III| Spannung zwischen ihnen, ihre Verteilung auf die Mannigfaltigkeit
19 6, III| lassen.~Unter richtiger Verteilung auf die verschiedenen Geltungsgebiete
20 6, III| rascheste Ausgleichung, Verteilung, Abwägung zu gewinnen.~Diese
|