Kapitel, Teil
1 2 | Analytischer Teil): Der Substanzwert des Geldes.~
2 2, I | Möglichkeit einer von allem Substanzwert unabhängigen Geldfunktion.~
3 2, I | genüge, wenn es, ohne eigenen Substanzwert, ein bloßes Zeichen und
4 2, I | Funktionswert über seinen Substanzwert hinauswachsen.~Der modern
5 2, II | Wertobjekten, und sein konkreter Substanzwert tritt in Abwägung gegen
6 2, II | zwischen dem Objekt und dem Substanzwert des Geldes, welch letztere
7 2, II | Geldquantität einschränkenden Substanzwert ist technisch untunlich
8 2, III| genau genommen ist auch der Substanzwert des Geldes nichts als ein
9 2, III| Ausdrucksweise, daß sie einen Substanzwert besäßen, der von ihren Leistungen
10 2, III| geschieden wäre; denn jener Substanzwert der Metalle ist gleichfalls
11 2, III| einem Geld von relativ hohem Substanzwert hingedrängt worden sind.~
12 2, III| Annahme ist, so bildet sein Substanzwert gleichsam das Pfand dafür,
13 2, III| Grundlage dafür, daß der Substanzwert des Geldes immer geringer
14 2, III| Geldes ist hier über seinen Substanzwert bis zur Umkehrung seiner
15 2, III| Wert unabhängig von seinem Substanzwert erhöhen oder erniedrigen
16 2, III| besonders eng mit seinem Substanzwert verbunden scheint: für seine
17 2, III| Stabilitätswertes über den Substanzwert hat man jetzt hervorgehoben,
18 2, III| über seinen sogenannten Substanzwert aufwächst, desto mehr Geld
19 2, III| Wert des Geldes in seinen Substanzwert setzen, heißt den Wert der
20 6, III| Funktionsbedeutung nach, ohne irgendeinen Substanzwert, handelt; die Steigerung
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