Kapitel, Teil
1 2, I | dass (> 109) die Römer ihre Münzen - mit einer besonders begründeten
2 2, I | Edelmetallgeld finden wir die größten Münzen fast ausschließlich bei
3 2, I | das Prägerecht der größten Münzen oft den obersten Machthabern
4 2, II | Geld verwenden, sondern die Münzen aus Eisen prägen - und zwar
5 2, II | Verschiedenheit der einströmenden Münzen dazu, den Verkehr auf Wechsel
6 2, III| Aufschrift der Malteser Münzen: non aes sed fides - bezeichnet
7 2, III| weil der Markt für ihre Münzen ein zu beschränkter war,
8 2, III| Mittelalter zunächst nur silberne Münzen; das Recht, Goldmünzen zu
9 2, III| bringt.~Deshalb suchen die Münzen lokaler Machthaber auch
10 2, III| verschiedensten Plätzen Münzen mit (> 171) ihren Namen
11 2, III| königliche, materiell städtische Münzen.~Die aufwärts gehende Entwicklung
12 2, III| Sie verordnen oft, die Münzen dürften nicht zurückgewiesen
13 2, III| Schrot, Korn und Form der Münzen bestimmte.~Aber schon vor
14 2, III| Offiziere doppelt schwere Münzen schlagen zu lassen, weil
15 2, III| Folge davon ist, daß diese Münzen, deren nominellen Wert die
16 2, III| allenthalben die kleinen Münzen die ersten Objekte der Münzverschlechterung
17 2, III| wirklichen, deteriorierten Münzen festgestellt wurde.~Diese
18 2, III| den Wert, den die anderen Münzen nur durch ihren Gehalt erreichen
19 4, II | unmittelbare Verwendung der Münzen als Schmuck hat vielfach
20 6, III| Interessenzentrum wird.~Die Rundheit der Münzen, infolge deren sie »rollen
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