Kapitel, Teil
1 1, I | Volk überhaupt nicht mehr Gold nehmen mag, wenn es ihm
2 2, I | verkaufen sie je ein Maiskorn Gold für je eine Hacke!~Da die
3 2, I | doch das Schmuckgeld, also Gold und Silber, dar, indem es
4 2, II | Der mögliche Nutzen von Gold und Silber für technische
5 2, II | Edelmetalle oder sogar nur das Gold die Garantie für die erforderlichen
6 2, II | waren, wagte niemand, ein in Gold empfangenes Darlehen in
7 2, II | Entwertung derselben gegen Gold nur 3-5%; aber die Warenpreise
8 2, II | regulierende Bedeutung aber hat das Gold und hatte früher auch das
9 2, III| die Aufhäufung von barem Gold und Silber.~Der aufkommende
10 2, III| Adam Smiths gegeben: daß Gold und Silber bloße Werkzeuge
11 2, III| wesentlichen Charakterzügen von Gold und Silber gehört (> 175)
12 2, III| ungeheures (> 178) Agio in Gold hinüberzuschaffen.~Später
13 2, III| 16fachen Metallwert dafür in Gold bezahlt haben.~Die ärgsten
14 2, III| behalten haben und gegen Gold gar kein nennenswertes Disagio
15 2, III| zeitweise über pari gegen Gold ! Gerade dies ist äußerst
16 3, I | wird den Bürgern aller Gold und Silberbesitz verboten
17 3, II | dies Verbot in bezug auf Gold und Silber. Der Wohltäter,
18 3, II | aber dennoch ein Bruder Gold oder Silber angenommen,
19 3, III| einigen Stellen wird das Gold nie verwendet, um grössere
20 3, III| oberhalb einer gewissen Höhe in Gold verlangt werden können,
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