Kapitel, Teil
1 1, III| Stellung zuweisen könnte.~Eher liegt es in Wirklichkeit
2 1, III| Gattung trösten - sondern viel eher vermag dies ein Gut, das
3 1, III| Stellung zuweist -desto eher kann der Wert als eine eigene
4 3, I | neben sich duldet, sondern eher noch ein irdisch Niedriges.~
5 3, II | die Idee seiner Steigerung eher eine besonnene Grenze, während
6 3, II | quantitativer Hinsicht, desto eher gelangt man ihnen gegenüber
7 3, III| also im Wertzentrum, desto eher also lassen wir ihn wieder
8 3, III| des Tuns am Herzen liegt, eher Individualist ist oder wenigstens,
9 4, II | der Gebarung mit ihm viel eher eine Persönlichkeit ausdrücken,
10 5, I | kommen, so dass es sich also eher dazu eignet, als befriedigender
11 5, I | unvergleichbarer und unterdrückt eher die Geltendmachung personaler
12 5, I | Gattungsmässige und das Persönliche eher zusammenfallen kann.~Hängen
13 5, I | Autorität und Verschleierung eher und zweckmässigererweise
14 5, I | momentanen Gefühlserregung viel eher Aversion, Reue oder Hass
15 5, I | Höchststehenden.~Denn immer ist es eher möglich, dass dieser herunter-,
16 5, II | Lockerung der Lebenssubstanz eher verbreiterten als einengten.~
17 5, III| überwiegend geistiger Arbeit eher herunter- als heraufgesetzt.~
18 6, II | Bemühens ist, muß um so eher in die Kategorie einer objektiven,
19 6, II | Gegenstände konnte diese eher mit sich durchdringen, sie
20 6, III| übergegangen wäre; viel eher ist sie in die Form der
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