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Kapitel, Teil
1 1 | Analytischer Teil): Wert und Geld.~
2 1, III| subjektiver Elemente.~Das Geld als der verselbständigte
3 1, III| Wertbedeutung ausgeübt hat.~Ob das Geld diese genetische Verbindung
4 1, III| mit einem Werte, der nicht Geld ist, je vollständig gelöst
5 1, III| beigesellt sind, reihen das Geld noch demjenigen Kreise von
6 1, III| von Gütern ein, dem es als Geld gegenübergestellt ist.~Schon
7 1, III| ersten Blick bildet das Geld gleichsam eine Partei, und
8 1, III| man es wirklich bloß als Geld und in Loslösung von allen
9 1, III| diesem Sinne findet man das Geld als »abstrakten Vermögens
10 1, III| tauschbare, eingehen, so ist das Geld also der zur Selbständigkeit
11 1, III| Waren besteht.~Nimmt man das Geld in jenem reinen Sinne, der
12 1, III| Ausdrückbarkeit des Wertes in Geld.~Auf welche Weise das geschehen
13 1, III| bestimmten Austausches hat.~Geld ist das »Geltende« schlechthin,
14 1, III| und gelten deshalb; das Geld umgekehrt hat seinen Inhalt
15 1, III| es verständlich, dass das Geld, als der abstrakte Vermögenswert,
16 1, III| dem Wechselgeschäft doch Geld für Geld gekauft wird, und
17 1, III| Wechselgeschäft doch Geld für Geld gekauft wird, und dass es
18 1, III| nur sein sollte.~Dass das Geld die Wertrelation der unmittelbar
19 1, III| schon hervorgehoben war, das Geld selbst mit Geld bezahlt,
20 1, III| war, das Geld selbst mit Geld bezahlt, was das reine Geldgeschäft
21 1, III| ausdrücken, sondern das Geld des einen Landes wird, wie
22 1, III| zum Wertmesser für das Geld des anderen.~Das Geld gehört
23 1, III| das Geld des anderen.~Das Geld gehört also zu denjenigen
24 1, III| erhalten kann usw.~So steht das Geld als Maßstab und Tauschmittel
25 1, III| schließlich Gewertete nicht das Geld, der bloße Wertausdruck,
26 1, III| Verhältnisse untereinander; das Geld selbst - immer nach dieser
27 1, III| Auch hier stellt sich das Geld nur als die höchste Entwicklungsstufe
28 1, III| tauschbar werden, so dass das Geld, der Träger und Ausdruck
29 1, III| Insoweit die Dinge gegen Geld vertauscht werden - nicht
30 1, III| Lücke zu empfinden. Das Geld ist nicht nur der absolut
31 1, III| Teil hat; selbst das für Geld Käufliche und durch Geld
32 1, III| Geld Käufliche und durch Geld Ersetzbare dürfte bei genauerem
33 1, III| steht, auf der anderen das Geld - die aus den Dingen heraus
34 1, III| drohenden Unterbrechung das Geld ein.~Indem ich für einen
35 1, III| den ich konsumieren will, Geld hingebe, füge ich dieses
36 1, III| der Tatsache nach erst das Geld, das jede im Naturaltausch
37 1, III| überhaupt nur dadurch, dass das Geld über seinen reinen Funktionscharakter
38 1, III| in dem Maße, in dem das Geld, seinem reinen Wesen treu,
39 1, III| korrespondiert.~Soweit das Geld also die ihm wesentliche
40 1, III| natura auszutauschen.~Das Geld entspricht dem Zustand des
41 1, III| bewusst macht.~Indem das Geld nichts als der Ausdruck
42 1, III| Entwicklung darstellt, hält das Geld ursprünglich noch in der
43 1, III| seien in gewissem Sinne Geld. Jeder Gegenstand b, der
44 1, III| hören in demselben Maße auf, Geld zu sein oder sein zu können,
45 1, III| sein zu können, in dem das Geld aufhört, Gebrauchs ware
46 1, III| Gebrauchs ware zu sein.~Das Geld wird immer mehr zu einem
47 1, III| aber ihrerseits an den zum Geld werdenden Objekten mehr
48 1, III| machte.~Im Tausch gegen Geld ist diese Kombination nur
49 1, III| ihre höchste Form gebracht, Geld ist dasjenige teilbare Tauschobjekt,
50 1, III| Wertnenner, zuhöchst also auf das Geld, größer hervor.~Wir sahen
51 1, III| beiden Bestimmungen ist das Geld Gipfel und Verkörperung,
52 1, III| neue beweisend.~Indem das Geld niemals unmittelbar genossen
53 1, III| voneinandergetrieben hat, ist im Geld sozusagen körperhaft geworden -
54 1, III| wirken, ist es eben nicht Geld.~Wenn der wirtschaftliche
55 1, III| kommen zu können.~Nur das Geld, seinem reinen Begriff nach,
56 2, I | Frage durchzogen: ob das Geld, um seine Dienste des Messens,
57 2, I | mit ihnen eintritt, das Geld die Wertqualität nicht entbehren
58 2, I | unabhängig davon also, ob das Geld und jenes wertvolle Objekt
59 2, I | Wie stark die Tendenz ist, Geld überhaupt und Ware überhaupt
60 2, I | allem momentan wirksamen Geld.~Ob dieses letztere mit
61 2, I | zwischen allen Waren und allem Geld eine ganz vorläufige, rohe
62 2, I | mögen Waren überhaupt und Geld überhaupt aneinander nicht
63 2, I | es gäbe so viel kaufendes Geld, wie es kaufbare Ware gibt,
64 2, I | Seite und allem angehäuften Geld auf der anderen bestünde.~
65 2, I | leistet, immer gleich viel »Geld«; es variiert nur das Quantum,
66 2, I | darstellen, aber ihr Quantum als Geld braucht sich dadurch nicht
67 2, I | dass es sehr viel weniger Geld als Ware gibt, und dass
68 2, I | Verkauftwerdens.~Wie das Geld erst in dem Augenblick,
69 2, I | des Geldes übt, wirklich Geld ist, so entsprechend die
70 2, I | identischer Satz, dass es so viel Geld gibt, wie es Verkaufsobjekte
71 2, I | wobei natürlich unter Geld auch alle durch den Kredit
72 2, I | bzw. einem Überfluss von Geld in dem betreffenden Lande
73 2, I | erstens, welche Summe von Geld und welche Summe von Verkaufsobjekten
74 2, I | Objekten überhaupt und dem Geld überhaupt nur um Zweckmäßigkeit
75 2, I | alles Verkäufliche und alles Geld zusammen einen ökonomischen
76 2, I | denselben Bruch mit allem Geld überhaupt zu bilden, den
77 2, I | bringen.~Wüsste ich mit dem Geld sonst nichts anzufangen,
78 2, I | Weise die Frage, ob das Geld in Wirklichkeit ein Wert
79 2, I | allenthalben Gebrauchswerte als Geld auf: Vieh, Salz, Sklaven,
80 2, I | Auf welche Weise sich das Geld auch entwickelt habe, am
81 2, I | gewonnene Resultat, nach dem das Geld an und für (> 116) sich
82 2, I | Wertvollste dazu neigt, zum Geld zu werden.~Das Notwendigste
83 2, I | unzweifelhaft, dass das Geld für uns nicht mehr deshalb
84 2, I | sinken müsste.~Dass man das Geld also auf seine mögliche
85 2, I | Papiergeld doch immer als Geld gewertet wird.~Denn wenn
86 2, I | mannigfaltigeren Diensten das Geld berufen ist und je schneller
87 2, I | strebt offenbar dahin, das Geld als substanziellen Wertträger
88 2, I | Gelde macht; allein da das Geld als solches eben nur allmählich
89 2, I | Eingeborenen benutzen dort als Geld schnurweise aufgereihte
90 2, I | sie Dewarra nennen.~Dies Geld wird nach Längenmaßen: Armlängen
91 2, I | Eisengeld in Stangenform als Geld kursiert und zur Bezeichnung
92 2, I | mit der Tatsache, dass das Geld am Anfang seiner Entwicklung
93 2, I | Ähnlichkeitsurteils zusammenzufassen.~Das Geld, als Produkt dieser fundamentalen
94 2, I | Verkörperung derselben.~Denn das Geld kann das im Tausch zu realisierende
95 2, I | kommenden Waren besteht.~Das Geld ist seinem Wesen nach nicht
96 2, I | Erscheinungen, in denen man auch das Geld in eine unmittelbare Beziehung
97 2, I | Regierungen, möglichst viel bares Geld ins Land zu bekommen, wurde
98 2, I | selbst wenn das »viele« Geld nicht mehr um seinethalben,
99 2, I | so hat die Skala, die das Geld für die Bestimmung von Werten
100 2, I | die Zipfel der Felle als Geld verwendete, bis schließlich
101 2, I | von vornherein nur ideales Geld höheren wirtschaftlichen
102 2, I | so absolut wertkonkretes Geld, wie das Rindergeld oder
103 2, I | wie das Kaurigeld, wie das Geld aus der Rinde des Maulbeerbaums,
104 2, I | offenbar der Träger, der das Geld zugleich am leichtesten
105 2, I | charakterisiert die Zeit, in der das Geld immer mehr zum reinen Symbol
106 2, II | beweisen wollen, daß das Geld prinzipiell kein Wert derselben
107 2, II | nutzbarste Objekt, um als Geld zu funktionieren, auf seine
108 2, II | kursieren, so sind sie doch eben Geld nur dadurch, daß man sie
109 2, II | jedes zwei Ellen groß, als Geld; ein so großer Fortschritt
110 2, II | verwirklicht werden, wie sie als Geld zirkulieren; und so mit
111 2, II | schweigen, wenn ihre Wirkung als Geld eintreten soll.~In dem Augenblick,
112 2, II | entzogen, sind sie nicht mehr Geld.~Alle anderen Werte mag
113 2, II | dieser Reihe aber tritt das Geld völlig heraus.~Denn sobald
114 2, II | würde es eben nicht mehr Geld sein.~Zu der besonderen
115 2, II | der Alternative, entweder Geld oder Schmuckstück zu sein,
116 2, II | ausgedrückt: entweder als Geld oder als Gebrauchswert zu
117 2, II | wird gerade dadurch das Geld in die anderen Wertkategorien
118 2, II | mit denen sie gerade nicht Geld ist.~Der Widersinn, den
119 2, II | weist darauf hin, daß das Geld nicht notwendig von Substanzen,
120 2, II | gerade nur die Fähigkeit, als Geld zu funktionieren, auf irgendeine
121 2, II | das von vornherein nur Geld und weiter nichts sei -
122 2, II | Wertbildung mag sich das Geld zunächst einreihen.~Es ist
123 2, II | müssen, damit dieser eben Geld werde; allein der Wert,
124 2, II | werden müssen, damit sie Geld sei.~Diese Wertungsart muß
125 2, II | auf seine Verwertung als Geld erfahren.~Wenn der Wampum
126 2, II | Muschelschalen bestand, die als Geld dienten, aber auch als Gürtel
127 2, II | mögliche Verwendung als Geld verzichtete.~Man kann diesen
128 2, II | außer dem Bedürfnis nach Geld noch alle anderen auf ihn
129 2, II | Verwertung das Metall als Geld auf eine Wertstufe mit sonst
130 2, II | zu dem Wert, den es als Geld hat, aufs erheblichste mitwirken.~
131 2, II | glauben machen, daß das Geld kein Wert sein kann.~Denkt
132 2, II | scheint zu folgen, daß das Geld wirklich nur eine reine
133 2, II | Veranlassung haben, sich auch das Geld dieses Kreises anzueignen,
134 2, II | alles dessen, was es für Geld haben könnte, sich auch
135 2, II | bemächtigen darf.~Wäre das Geld ein Wert, der zu den sonst
136 2, II | scheint zu folgen, daß das Geld wirklich nur eine reine
137 2, II | um seiner Bedeutung als Geld, sondern um seines anderweitigen,
138 2, II | klar.~Den Wert, den das Geld als solches besitzt, hat
139 2, II | irgendeinem Grunde die für Geld erlangbaren Güter wertlos
140 2, II | Güter wertlos sind, das Geld noch einen Wert hat, so
141 2, II | für denjenigen, der kein Geld braucht, um jene zu erlangen.~
142 2, II | jene zu erlangen.~Kurz, das Geld ist Ausdruck und Mittel
143 2, II | realisiert ist.~Wäre das Geld völlig auf diesen Wert reduziert,
144 2, II | Realität es tut.~Wenn das Geld nun wirklich nichts wäre,
145 2, II | beherrschend, schwebt, würde im Geld die »reine Form« ihrer Darstellung
146 2, II | Technik.~Die eine betrifft das Geld als Tauschmittel.~Der Ersatz
147 2, II | Wertausgleichung zwischen Waren und Geld nicht völlig verzichtet
148 2, II | materialen Wertes, das im Geld steckt, ist der Halt und
149 2, II | des Materialwertes beim Geld auf ein Ergänzungs- und
150 2, II | zweite Veranlassung dazu, das Geld nicht in seinem Symbolcharakter
151 2, II | Gesamtquantum von Waren und Geld, so scheint sie freilich
152 2, II | durch eine neue Emission von Geld zu begegnen, meist unwiderstehlich
153 2, II | das Silber nicht mehr als Geld verwenden, sondern die Münzen
154 2, II | Silber damit unmittelbar auch Geld habe, es an jeder Grenze
155 2, II | Überschwemmung des Marktes mit Geld und damit die fortwährende
156 2, II | dies die Nachfrage nach Geld vermindert, sinkt für das
157 2, II | aus dem Nichts geschaffene Geld sich zunächst in einer Hand
158 2, II | Engländer in seiner Tasche das Geld verdoppelt fände, dadurch
159 2, II | Tatsache gründe, daß mehr Geld immer auch mehr Verkehr,
160 2, II | ungleichmäßigen Verteilung wirkt.~Das Geld, ein ausschließlich soziologisches,
161 2, II | der Individuen nach mehr Geld gesteigert wird.~Der Wunsch,
162 2, II | wird.~Der Wunsch, von dem Geld der anderen möglichst viel
163 2, II | plötzlich noch einmal so viel Geld in der Tasche hat als kurz
164 2, II | Quantitätsverhältnissen von Waren und Geld bestimmten Proportionalität
165 2, II | freilich für jedes Quantum von Geld erreichbar ist, niemals
166 2, II | Erörterungen so zusammenfassen: das Geld erfüllt seine Dienste am
167 2, II | besten, wenn es nicht bloß Geld ist, d. h. nicht bloß die
168 2, II | unterscheiden; während das Geld an seinem Wertsein seine
169 2, II | des Einzelnen, immer mehr Geld zu verdienen ' ist von der
170 2, II | Bestreben, das sich an das Geld knüpft, kann das sozialwirtschaftliche,
171 2, III| Hiermit erst schließt sich das Geld der allgemeinen Entwicklung
172 2, III| strebt; und zwar gewinnt das Geld diesen Anschluß in jeder
173 2, III| von ihren Leistungen als Geld prinzipiell geschieden wäre;
174 2, III| nicht der ihrer Funktion als Geld.~Alle Werte des Edelmetalls
175 2, III| gehen darauf zurück, daß das Geld viel starrer, substanzieller,
176 2, III| es sei unnatürlich, daß Geld Geld gebäre, und die Verurteilung
177 2, III| sei unnatürlich, daß Geld Geld gebäre, und die Verurteilung
178 2, III| Alexander von Hales: daß das Geld sich doch durch den Gebrauch
179 2, III| des hl. Thomas, daß beim Geld, weil es von vornherein
180 2, III| wenig als Produktivkraft das Geld erschien.~Die tatsächliche
181 2, III| auch sein Träger sei, als Geld nicht sowohl eine Funktion
182 2, III| abhängt, inwieweit es wirklich Geld ist, d. h. als Geld wirkt,
183 2, III| wirklich Geld ist, d. h. als Geld wirkt, das mag aus einem
184 2, III| entstand dadurch, daß das Geld zwar in Spanien oft genug
185 2, III| ungeheuren Vorteil, daß ihr Geld eben da, wo es war, auch
186 2, III| Niederländer war es wirklich erst »Geld«, weil es hier ungehindert
187 2, III| kann: je mehr es wirklich Geld (seiner wesentlichen Bedeutung
188 2, III| desto weniger braucht es Geld (seiner Substanz nach) zu
189 2, III| gelegentlich der Tatsache, daß das Geld eine immer steigende Anzahl
190 2, III| mächtigen Wirkungen, die das Geld durch bloße Hoffnung und
191 2, III| Vorhandenseins oder des Mangels von Geld an einer bestimmten Stelle
192 2, III| beweisen handgreiflich, wie das Geld in seiner rein psychologischen
193 2, III| sondern auch das ruhende Geld findet nicht die vielen
194 2, III| mit relativer Sicherheit Geld ausleihen und wirtschaftliche
195 2, III| sozialen Beziehungen bedarf, um Geld überhaupt wirksam werden
196 2, III| durchsichtig, wie wenig das Geld seinem innersten Wesen nach
197 2, III| Qualitäten, die das substanzielle Geld charakterisieren, hat das
198 2, III| verlegt, möglichst viel bares Geld zur unmittelbaren Verwendung
199 2, III| Merkantilismus zwar auch auf das bare Geld einen Hauptwert legt, aber
200 2, III| Tendenz, nur möglichst viel Geld aus dem Lande zu ziehen,
201 2, III| ganzer Territorien gegen Geld der konsequente Abschluß
202 2, III| Sozialfunktionen gehört das Geld.~Die Funktion des Tausches,
203 2, III| Händler, andrerseits zum Geld. Der Händler ist der differenzierte
204 2, III| steht, gerade so steht das Geld zwischen den Tauschobjekten.~
205 2, III| Austauschverhältnis zum Geld.~Wie der Händler die verkörperte
206 2, III| Austausches ist, so das Geld die verkörperte Funktion
207 2, III| Aktion ist, das ist das Geld in konkret gewordener, für
208 2, III| Außerhalb des Tausches ist das Geld so wenig etwas, wie Regimenter
209 2, III| der Zentralmacht, die das Geld ausgibt oder garantiert.~
210 2, III| Einzelprodukten zu stehen, leistet das Geld erst, wenn die Prägung es
211 2, III| Gesamtheit, die für das Geld einen entsprechenden Realwert
212 2, III| Wirtschaftskreise hat, der das Geld akzeptiert und dies durch
213 2, III| in der Theorie, daß alles Geld nur eine Anweisung auf die
214 2, III| privaten Verbindlichkeit durch Geld bedeutet eben, daß jetzt
215 2, III| Leistung gegen eben dieses Geld auf sich nimmt.~Der Unterschied
216 2, III| uneinlösbares Papier sei wirklich Geld (papier-monnaie), wogegen
217 2, III| eine Anweisung auf (>164) Geld sei (monnaie de papier);
218 2, III| vorhanden sein, daß das Geld, das man jetzt einnimmt,
219 2, III| nuanciert.~Die Behauptung, jedes Geld sei eigentlich Kreditgeld,
220 2, III| niemanden zwingen kann, ihm für Geld, selbst für das unzweifelhaft
221 2, III| Art sie auch sei, durch Geld solvieren zu lassen - und
222 2, III| Möglichkeit, daß der im Geld liegende Anspruch doch auch
223 2, III| trotz seiner Freiheit das Geld zurückzuweisen, es nehmen
224 2, III| ein Kreis ist, in dem ein Geld gelten soll, die Währung
225 2, III| Begrenztheit mag ein minderwertiges Geld zirkulieren.~So schon in
226 2, III| bis zur Spielmarke - als Geld anzusehen.~Die Erweiterung
227 2, III| aber verlangt hochwertiges Geld, schon weil die notwendigen
228 2, III| Verkehrskreisen immer zu einem Geld von relativ hohem Substanzwert
229 2, III| Struktur nach ein gutes Geld verlangt, ist der Vorteil
230 2, III| niemand Ware liefern, wenn das Geld, mit dem er bezahlt wird,
231 2, III| Er wird also ein (> 169) Geld verlangen, das an sich wertvoll
232 2, III| Erträgnis seines Arbeitens, das Geld aus dem Gelde, entscheidet
233 2, III| allerdings zur Ausgabe von Geld, allein sobald nicht staatliche
234 2, III| der Unvollkommenheit des »Geld«charakters ihrer Noten zeigen.
235 2, III| beide, insofern sie eben Geld sind, nur in einer Substanziierung
236 2, III| Organe bestehen, und daß das Geld seine Funktion nur insoweit
237 2, III| Wert überhaupt, d. h. in Geld taxiert ist, kann er als
238 2, III| Man kann sagen, daß das Geld immer mehr eine öffentliche
239 2, III| in früheren Epochen das Geld gleichsam noch nicht allein,
240 2, III| in dem ihre Funktion als Geld überindividuell gesicherter
241 2, III| Verzinsung.~Nun verhält sich das Geld zwar nicht genau ebenso,
242 2, III| Hand in Hand: d. h. das Geld ist um so weniger wirklich
243 2, III| ist um so weniger wirklich Geld, je weniger der größte soziologische
244 2, III| wieder ersetzt, bleibt das Geld in seiner fast unbegrenzten
245 2, III| Gruppengesamtheit, deren das Geld bedarf, in monarchischer
246 2, III| Beziehung, die zwischen dem Geld und der Objektivierung des
247 2, III| getragen. Alles hellenische Geld war einmal sakral, ebenso
248 2, III| und diese war es, die das Geld, das Symbol der gemeinsamen
249 2, III| Zuspitzung es erscheint, daß das Geld, das durch seine Form dem
250 2, III| als produzieren, müsse das Geld immer schlechter sein als
251 2, III| enthält das Paradoxon, daß ein Geld um so wertvoller sein kann,
252 2, III| Silberwährung: was man vom Geld fordere, sei zuerst und
253 2, III| ist. Aber ein unbequemes Geld sei wie ein ungenießbares
254 2, III| beruht eben darauf, daß das Geld weniger Nebenqualitäten
255 2, III| die Vorstellung, daß das Geld seinen Wert unverändert
256 2, III| gleiche.~Da nun aber das Geld keinen derartigen, sondern
257 2, III| steigendem Bedürfnis nach Geld die Schmuckvorräte als Reservoir
258 2, III| Sozialverfassung ein ganz substanzloses Geld das absolut zweckmäßige
259 2, III| der Werte als Maßstab ein Geld angewandt wird, in dem die
260 2, III| Den Tauschdienst kann das Geld nicht leisten, ohne zugleich
261 2, III| Geld-Valuta vollzogen, aber das Geld selbst ist meistens nicht
262 2, III| den Verkehr vermittelnde Geld für eine Anweisung auf tauschbare
263 2, III| Anweisung«, die nach dem Geld berechnet wäre, während
264 2, III| berechnet wäre, während das Geld selbst nur der ideale Maßstab
265 2, III| allgemeinen Theorie geworden, das Geld ist so sehr zu einer reinen
266 2, III| Beziehung tut das ideale Geld dieselben Dienste wie das
267 2, III| dieselben Dienste wie das gute Geld, denn auch dieses ist hier
268 2, III| Substanzwert aufwächst, desto mehr Geld kann auch in anderer als
269 2, III| des Verhältnisses zwischen Geld und Geldsurrogaten hat man
270 2, III| Wechsel, Warrants, Giro das Geld - nicht verdrängen, sondern
271 2, III| daß das so frei werdende Geld anderwärts bzw. bei der
272 2, III| also nicht eigentlich das Geld, sondern nur sein passives
273 2, III| bringt.~Wenn das meiste bare Geld am Markte ist, steigt auch
274 2, III| Fünf-Milliardenzeit in Deutschland.~Daß so Geld und Kredit ihre Bedeutung
275 2, III| wonach der Kredit das bare Geld überflüssig macht: so hören
276 2, III| Produktion weniger bares Geld vorhanden gewesen sei als
277 2, III| unglaublich wenig Substanz das Geld seine Dienste leistet.~Die
278 2, III| sonstiger Katastrophen das Geld verschwindet, als ob es
279 2, III| schlechten Gelde auf. Denn das Geld gehört in jene Kategorie
280 2, III| des Feuers.~Da das gute Geld nicht mit so vielen Nebenwirkungen
281 2, III| und der Arme deshalb ein Geld für die kleinsten Warenmengen
282 2, III| bestimmte Art, in der das Geld funktioniert, ist imstande,
283 2, III| interessant zu ersehen, wie das Geld sich nicht nur diesen Beispielen
284 2, III| Einheit.~Darum kann das Geld, die Abstraktion der Wechselwirkung,
285 2, III| Substanz zurücktritt, wird das Geld wirklich Geld, d. h. wird
286 2, III| wird das Geld wirklich Geld, d. h. wird es zu jenem
287 2, III| desto wertvoller ist das Geld überhaupt.~Denn nur dadurch,
288 2, III| Denn nur dadurch, daß das Geld so billig, jede bestimmte
289 2, III| diejenigen Personen, die sich vom Geld, wenn es eine einzelne Ausgabe
290 2, III| der Redensart, daß man das Geld nur verachten könne, wenn
291 2, III| langsamerem Lebenstempo, wo das Geld viel länger an einer Stelle
292 2, III| wertloser, während es als Geld überhaupt da das Geldgeschäft
293 2, III| zeigt sich nicht nur am Geld im allgemeinen, sondern
294 2, III| die Funktionen, in die das Geld sich auflöst, selbst wertvolle
295 2, III| Daß die Lokomotive wie das Geld den Austausch von Objekten
296 2, III| Fall!~Wenn jeder Beliebige Geld prägen könnte, so würde
297 2, III| worden, daß, wo jeder selbst Geld beliebig herstellen kann,
298 2, III| vorbehaltenen Prägerechts, das dem Geld die stete Möglichkeit, wirklich
299 2, III| Möglichkeit, wirklich als Geld zu funktionieren, garantiert -
300 2, III| sogleich die Zusatzbestimmung: Geld sei überhaupt nur eben diese
301 2, III| also durch ihr Nominal als Geld nicht beeinflußten Wert (
302 2, III| erfüllt, so hat auch das Geld seinen Wert im Dienst des
303 2, III| diesen auch wieder nur in Geld mit hinreichender Allgemeinheit
304 2, III| verlegen: nicht was das Geld ist, sondern wozu es ist,
305 2, III| geschilderten Entwicklungen das Geld einem Punkte zustrebt, wo
306 2, III| Entwicklungstendenz scheint das Geld teilzunehmen, wenn das daran
307 2, III| selbständige Wertung.~Daß das Geld Tausche vermittelt und Werte
308 2, III| diese Form annimmt, wird es Geld - wie Vorstellungen über
309 3 | Analytischer Teil): Das Geld in den Zweckreihen.~
310 3, I | potenzierte Mittel, das Geld als das reinste Beispiel
311 3, I | konsumtive Preisbegrenzung.~Das Geld vermöge seines reinen Mittelcharakters
312 3, I | Punkt erreicht, an dem das Geld in den Verwebungen der Zwecke
313 3, I | weitergehenden Wollen zu dienen.~Das Geld ist die reinste Form des
314 3, I | geschieht - obgleich das Geld ja sein Wesen und seine
315 3, I | sittliche Endwerte erklärt.~Das Geld steht einer solchen Verdunkelung
316 3, I | ist: denn (> 206) was das Geld als Ganzes vermittelt, das
317 3, I | Objekte untereinander.~Das Geld in seinen vollkommenen Formen
318 3, I | Beschränkung, gegeben.~Im Geld aber hat das Mittel seine
319 3, I | Zweckinhalt stehen muss.~Indem das Geld als das Mittel schlechthin
320 3, I | eskomptiert werden muss.~Indem das Geld überhaupt keine Beziehung
321 3, I | unbegrenzter Verwendung, die das Geld wegen des absoluten Mangels
322 3, I | nur gegen den einen Wert: Geld -, das Geld aber gegen alle
323 3, I | einen Wert: Geld -, das Geld aber gegen alle Mannigfaltigkeit
324 3, I | wirkungsvoller hervortreten als am Geld.~Denn da es zu jeglicher
325 3, I | Gebietes hinausgehen; das Geld aber ist von einer solchen
326 3, I | diese Wahlchance, die das Geld als abstraktes Mittel besitzt,
327 3, I | Geldqualität besitzt es: denn das Geld als reines Mittel überhaupt
328 3, I | Übergewicht dessen, der das Geld gibt, über denjenigen, der
329 3, I | entstehen, wenn die für Geld begehrten Dingwerte der
330 3, I | die das dafür offerierte Geld seinem jetzigen Besitzer
331 3, I | sein Gegenpart gleichfalls Geld gibt.~Von dem Bankier erwartet
332 3, I | Versicherungsgesellschaft gibt nur Geld, und ihr Kunde denkt seinerseits
333 3, I | Versicherungsgesellschaft ist das Geld, mit dem sie operieren,
334 3, I | nur für den Kunden ist es »Geld« in dem hier fraglichen
335 3, I | Wahl haben, sondern das Geld, das ihre Ware ist, nur
336 3, I | nicht genießt, weil er das Geld hat, sondern weil er es
337 3, I | fortgibt.~Der Vorteil, den das Geld aus seiner Gelöstheit von
338 3, I | gleichmäßigen Gewinn ziehen.~Das Geld, als das völlig indifferente
339 3, I | an sie heranzutreten.~Das Geld hat jene sehr positive Eigenschaft,
340 3, I | verhält es sich zwischen dem Geld und den konkreten Wertobjekten:
341 3, I | unentbehrlich und »gar nicht mit Geld aufzuwiegen«.~Unzählige
342 3, I | so: die Möglichkeit, für Geld das einzelne Exemplar ohne
343 3, I | dem Gelde gegenüber, das Geld erscheint als die herrschende
344 3, I | ihrer Bedeutung für uns mit Geld ganz inkommensurabel und
345 3, I | überwiegenden Interesse, das Geld statt des Gegenstandes in
346 3, I | hinaus, was er sich für sein Geld konkret beschaffen kann.~
347 3, I | unmittelbar dadurch, dass er mehr Geld bezahlt - nicht erst vermöge
348 3, I | dem Wohlhabenden für sein Geld nicht relativ mehr, sondern
349 3, I | dass andere nicht so viel Geld aufwenden können wie er.~
350 3, I | der Verwendung, die das Geld allen anderen Werten gegenüber
351 3, I | vollständiger jeder Vermögensbestand Geld oder in Geld umsetzbar ist
352 3, I | Vermögensbestand Geld oder in Geld umsetzbar ist und je reiner
353 3, I | umsetzbar ist und je reiner das Geld selbst zum Werkzeug und
354 3, I | reine Potentialität, die das Geld darstellt, insofern es bloß
355 3, I | Geldaristokraten ausgeschaltet ist.~Wer Geld über ein bestimmtes Maß
356 3, I | unverkennbar, in denen das Geld diese steigert: Qualitäten
357 3, I | jene Lebensführung nach dem Geld nicht fragt, entgeht sie
358 3, I | Inhaltslosigkeit sind, ist im Geld zu einer realen Macht geworden,
359 3, I | Lebensinteresse zu haben, auf das Geld hingewiesen, als auf das
360 3, I | mehr, als: möglichst viel Geld herauszuschlagen.~Dies war
361 3, I | ausgeschlossen ist.~Denn weil das Geld zwar bloßes Mittel, dieses
362 3, I | geprägt wurden!~Weil das Geld der gemeinsame Schnittpunkt
363 3, I | lastete, nahm man dennoch Geld sogar vom Henker, wenngleich
364 3, I | ließe man ihnen aber ihr Geld, so we may take away the
365 3, I | substanziellen Wert, das Geld aber, die an sich leere
366 3, I | der Reichtum der Juden in Geld bestand, waren sie ein so
367 3, I | es eben gleich wieder in Geld umsetzt - nicht ohne weiteres
368 3, I | wenn sie von den Kaufleuten Geld erpressen wollten. Das Geld
369 3, I | Geld erpressen wollten. Das Geld bildet den äußersten Punkt
370 3, I | gelöste Charakter, der das Geld den Juden in ihrer Pariastellung
371 3, I | vornherein auf die durch Geld vermittelten Beziehungen
372 3, I | einigen Naturvölkern an.~Das Geld besteht dort aus Zeichen,
373 3, I | sie exportiert werden, als Geld kursieren.~Das erinnert
374 3, I | geschätzt und mächtig ist.~Geld und Mode sind Ausgestaltungen
375 3, I | demselben Grunde, der das Geld dem sozial Entrechteten
376 3, I | einheimischen Mädchen das Geld in den Schoß warfen, für
377 3, I | Ausland sich abspielend.~Das Geld ist von der lokalen Beschränktheit
378 3, I | neutral und herzlos wie das Geld, seine aller überlieferten
379 3, I | Organismus gebildet.~Das Geld hat den Charakter, der es
380 3, II | der Mittel zu Zwecken; das Geld als extremstes Beispiel.~
381 3, II | hinwegtäuschen kann.~Das Geld ist uns wertvoll, weil es
382 3, II | radikal stattfindet als am Geld. Niemals ist ein Objekt,
383 3, II | bedeutet, daß der Kreis der für Geld beschaffbaren Gegenstände
384 3, II | Umfang, in dem sich das Geld für das Wertbewußtsein verabsolutiert,
385 3, II | Platos Meinung über das Geld, in dem beide nur ein notwendiges
386 3, II | Konsumtion liegt, enthüllt das Geld seinen indifferenten und
387 3, II | verwirklicht, wie jene moderne am Geld mit seiner fließenden, sich
388 3, II | das eigentliche, auf das Geld basierte Handelsgeschäft
389 3, II | wie später, und daß das Geld nicht so selbstverständlich
390 3, II | der Endzweckidee tritt das Geld wieder bedeutsam und eine
391 3, II | Individuen nicht gierig nach Geld gewesen wären, so kann man
392 3, II | in Wirklichkeit hat das Geld, als das absolute Mittel
393 3, II | die Empfindungen, die das Geld erregt, auf ihrem Gebiete
394 3, II | Ähnlichkeit mit diesen. Indem das Geld immer mehr zum absolut zureichenden
395 3, II | gewährt tatsächlich auch das Geld jene Erhebung über das Einzelne,
396 3, II | Anspannung im Kampfe um das Geld die Bedingung für die selige
397 3, II | den Zins in Waren statt in Geld abstatten ließ -, sondern
398 3, II | der Zins des Geldes und in Geld war, so daß man mit der
399 3, II | Wurzel zu treffen meinte.~Das Geld tut sich eben gar zu leicht
400 3, II | dafür allerdings ist das Geld das stärkste und unmittelbarste
401 3, II | Beide stellen, wie alle vom Geld ressortierenden Erscheinungen,
402 3, II | weil er nicht immerzu in Geld umgesetzt und nach Geld
403 3, II | Geld umgesetzt und nach Geld taxiert wurde. Er hatte
404 3, II | das zum Endzweck gewordene Geld nicht als ihm koordinierte,
405 3, II | sobald man sie jederzeit für Geld wiederhaben kann, und vor
406 3, II | Ausdrückbarkeit ihres Wertes in Geld sie ihrer individuellen
407 3, II | hinübergreift.~Wenn das Geld zunächst nicht mehr in dem
408 3, II | ist.~Der Geizige liebt das Geld, wie man einen sehr verehrten
409 3, II | bewußterweise darauf verzichtet, das Geld als Mittel zu irgendwelchen
410 3, II | gegeneinander, weil das Geld als das absolute Mittel
411 3, II | Wunsch und Erfüllung, die das Geld gegenüber den übrigen Gegenständen
412 3, II | begleitetes bewußt wird.~Das Geld indes (> 249) nimmt hier
413 3, II | die sich zunächst auf das Geld gerichtet hat, findet an
414 3, II | der ich eben sprach.~Das Geld aber soll dem Geizhals von
415 3, II | Besitz hinaus leisten.~Das Geld als solches kennen wir genauer,
416 3, II | wirklich und definitiv nur Geld will, ist vor diesen absolut
417 3, II | Haltpunkt der Zweckreihe das Geld zwar der inadäquateste,
418 3, II | selbstverständlich ist, sondern wo das Geld seine zwingende Macht an
419 3, II | ausgebildeten Kultur das Geld seinen Machthöhepunkt erreicht
420 3, II | auf den Gehorsam gegen das Geld angelegt; es kommt nicht
421 3, II | besonders zuspitzen muß.~Wie das Geld der Wert der Werte ist,
422 3, II | auseinandergesetzte Art des im Geld verkörperten (> 251) Könnens
423 3, II | wirklich nicht über das Geld hinausgeht, es auch nicht
424 3, II | Gegensatz zu der Macht, die das Geld verleiht, erscheint das
425 3, II | erschöpfend ausgedrückt: wer dem Geld dient, der sei »seines Knechtes
426 3, II | sublimierteste Machtgefühl trägt.~Das Geld zeigt auch hier sein Wesen,
427 3, II | einheitlicher - d. h., als bloßes Geld, jede Sonderbestimmtheit
428 3, II | die Herrschaft, die das Geld über die allgemeine Denkart
429 3, II | von der Rücksicht auf das Geld, durch das die Objekte ohne
430 3, II | Geldwert darstellen -, weil das Geld sie ihres Endzweckcharakters
431 3, II | Äquivalent gefunden hat.~Das Geld ist so zu seinem nächsten
432 3, II | weil das dafür ausgegebene Geld ihm einen absoluten Wert
433 3, II | das unbegrenzt aufhebbare Geld nicht tunlich oder wenigstens
434 3, II | Sammeln viel mehr einladende Geld weniger nahe legt; so daß
435 3, II | den alten Mexikanern als Geld dienten, weil sie nicht
436 3, II | ist nicht jemand, der das Geld in natura sinnlos verschenkt,
437 3, II | Mittelstufe, daß man das Geld besitze, die zweite, daß
438 3, II | Verschwender die zweite.~Das Geld ist für ihn kaum weniger
439 3, II | Bestimmungen zurück, die sich im Geld vollzieht.~So dringlich
440 3, II | entspricht, vereinigt das Geld die Höhepunkte beider.~Denn
441 3, II | wir auch nach der guten am Geld beobachten: daß es den Durchmesser
442 3, II | Nahrung und Kleidung als mit Geld zu Hilfe kommen.~Sobald
443 3, II | deshalb auch der Besitz an Geld, den sie als die schlimmste
444 3, II | genährt.~In Hinsicht auf das Geld freilich müssen diese letzteren
445 3, II | Gefährlichkeit, als das Geld, so lange es wirklich bloß
446 3, II | lange es wirklich bloß als Geld in unseren Händen ist, das
447 3, II | Gemeinde Buße tun und das Geld wird, wenn ein gutgesonnener
448 3, II | gleich zur Hand, so wird das Geld einem Mönche zum Fortwerfen
449 3, II | Gedanken erstarrten Seelen das Geld zu einem Gegenstand der
450 3, II | Ausdruck gefunden hatte.~Auf Geld war alles gestellt und für
451 3, II | war alles gestellt und für Geld alles zu haben, von der
452 3, II | gegenüber das leistete, was das Geld den irdischen Verächtlichkeiten
453 3, II | Prozesses, durch den das Geld aus seiner Mittlerstellung
454 3, II | teleologischen Reihen, die das Geld schon in der Verschwendung
455 3, II | für jeden, der das nötige Geld hat, verfügbar sind, sondern,
456 3, II | des Börsenverkehrs, wo das Geld in Massen vorhanden ist
457 3, II | wechselt.~Je mehr hier das Geld selbst zum alleinigen Interessenzentrum
458 3, II | vorbehaltende Erwerb für Geld seine Objekte vergleichgültigen,
459 3, II | das der Reiche zu den für Geld erwerbbaren Objekten hat,
460 3, II | Erfahrung, wie vieles für Geld zu haben ist, und der Induktionsschluß,
461 3, III| vielfach ändert, so dass das Geld, solange es noch zu gewinnen
462 3, III| Deshalb gibt niemand das Geld leichter und leichtsinniger
463 3, III| die Differenz, dass das Geld, solange es noch nicht gewonnen
464 3, III| erreicht.~Solange nämlich das Geld als nächstes und einziges
465 3, III| Interessen ergreift das Geld in einer besonders modifizierten
466 3, III| gelangt und so lange das Geld ein blosser Gegenstand des
467 3, III| Geizige allerdings an das Geld dauernd Gefühle wie an ein
468 3, III| sondern es zeigt auch, wie das Geld durch die blossen Unterschiede
469 3, III| nicht namhaft; denn das Geld hergeben muss das Volk in
470 3, III| Proportionalitäten gestatten.~Denn das Geld wirkt als Reiz auf alle
471 3, III| insoweit sie nämlich für Geld zu haben sind -, nach der
472 3, III| auslösen.~Dadurch, dass wir am Geld die Genusswerte der damit
473 3, III| der Reiz derselben auf das Geld übertragen und von ihm vertreten
474 3, III| vertreten wird - haben wir am Geld den einzigen Gegenstand,
475 3, III| Reichen war, denen es auf das Geld nicht ankam; das sei vielleicht
476 3, III| Ausdrückbarkeit aller Objekte in Geld und der allmählichen Herstellung
477 3, III| zeigt sich immerhin das Geld als das einzige Objekt,
478 3, III| unmittelbare Bedeutung hin, die das Geld für die Schwelle des ökonomischen
479 3, III| der Gegenstand habe doch Geld gekostet - dies wird wirklich
480 3, III| betonen, die Dinge hätten doch Geld gekostet!~Statt den Kindern
481 3, III| gerechnet, wenn der Schenker Geld dafür ausgegeben hat; zu
482 3, III| zwischen diesen und dem Geld selbst schafft sie (was
483 3, III| bei ihrer Begründung auf Geld immerzu unterbrochen, weil
484 3, III| zwar insbesondere, weil das Geld keine sachliche Beziehung
485 3, III| proportionierte Folge verschafft.~Das Geld dagegen, das wegen seiner
486 3, III| fühlbar machen werden.~Die am Geld so häufig auftretenden Schwellenerscheinungen
487 3, III| dass die Bedeutung von mehr Geld nicht nur in einem proportionalen
488 3, III| der Bedeutung von weniger Geld besteht, sondern dass dieser
489 3, III| Einheit zusammengeht.~Das Geld, als ein nur seiner Quantität
490 3, III| persönlichen Besitzers auf das Geld und verleiht dem durch sie
491 3, III| auch so ausdrücken.~Das Geld, als das rein arithmetische
492 3, III| sie wägt.~Deshalb ist das Geld als solches der fürchterlichste
493 3, III| Schwellenbedeutung der Geldquanten - das Geld in ausserordentlich hohen
494 3, III| viele Zweckreihen sich im Geld schneiden, wie auf den Höhen
495 3, III| Erscheinungen, in denen das Geld noch spezifische Form zeigt.~
496 3, III| es eben noch nicht bloss Geld, sondern ausserdem noch
497 3, III| statt des abstrakten Wortes Geld gern einen Münzennamen,
498 3, III| auch wo ausschliesslich Geld seinem Quantum nach gemeint
499 3, III| Vermögens als die Form, die das Geld durch seine Beziehung zu
500 3, III| zeigt sich keineswegs nur am Geld.~Die Hufe des altgermanischen
1-500 | 501-878 |