Kapitel, Teil
1 2, II | bestehende Verschiedenheit der Besitze trifft.~Denn die Verdoppelung
2 2, III| mehr in dem substanziellen Besitze, sondern in der Fruchtbarkeit
3 2, III| die kleinsten Warenmengen besitze.~Freilich hat die Verkleinerung
4 3, I | will, was sich zur Zeit im Besitze eines anderen befindet,
5 3, I | etwas überlasse, was ich besitze und er haben will: so liegt
6 3, II | diese Dinge eben in ihrem Besitze sind, ist für solche Persönlichkeiten
7 3, II | hineinziehende Beziehung besitze.~Der Grundbesitz hat und
8 3, II | Mittelstufe, daß man das Geld besitze, die zweite, daß man es
9 3, III| einzelnen Bürger verteilten Besitze durch die Wechselwirkung,
10 4, II | man zu, dass man mit dem Besitze weiterhin etwas anzufangen
11 4, II | Menschen sage, dass ich ihn »besitze«, so bedeutet dies, dass
12 4, II | Aktivitätsmoment an ihrem Besitze grösser als an anderweitigem
13 4, II | einem Stück Holz, das ich besitze, geht freilich so weit,
14 4, II | sonst nur in dem wirklichen Besitze liegt.~Der Genuss dieser
15 4, III| hervorgehoben hat, dass das Geld im Besitze des Staates lange nicht
16 5, I | jenes Eindrucks, an sich besitze; ganz verschiedene Eindrücke
17 5, I | menschliche Persönlichkeit besitze den höchsten Seltenheitswert,
18 5, II | Wurzelschlagen über.~Ja, indem jene Besitze bei sehr rapidem Geldverkehr
19 5, II | im Gewinn und Verlust der Besitze, die Flüchtigkeit ihres
20 6, II | Erkennens von dem einstigen Besitze dieser Totalität ausdrückte,
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