Kapitel, Teil
1 5, I | vernichteten Wert, sondern als Strafe auftritt, und zwar nun nicht
2 5, I | andere schwere Vergehen.~Alle Strafe, als ein unter der Idee
3 5, I | erheben.~Denn wenn man die Strafe auf den Rachetrieb zurückgeführt
4 5, I | erworben.~Der Ursprung der Strafe aus der Rache würde also
5 5, I | der andere Ursprung der Strafe, aus der Entschädigungspflicht.~
6 5, I | dass man erst jetzt von Strafe im eigentlichen Sinne sprechen
7 5, I | ganz Armen eine härtere Strafe bedeutet, als das Höchstmass
8 5, I | während jener wegen einer Mark Strafe vielleicht einen Tag hungern
9 5, I | richtig eingewendet, dass die Strafe einer ganz geringfügigen
10 5, I | und Subjektivierung der Strafe aus wurden selbst Vergehen
11 5, I | betrügerische Vorgaben mit Strafe bedroht werden, so zeigen
12 5, I | staatlichen Interesses wird die Strafe überhaupt oder ihre Höhe
13 5, I | usw. mit dem Zusatz unter Strafe gestellt, dass sie »zum
14 5, I | vernichten können, ohne Strafe zu finden, es sei denn,
15 5, II| Unterlassensfall, einer Strafe, eines Verlustes usw. bestimme.~
16 5, II| innerlicher Natur ist, durch die Strafe so gesühnt werden, als ob
17 5, II| Schuldige nach erduldeter Strafe eine völlige Entsündigung
18 5, II| Sünde durch die gezahlte Strafe, sondern aus einer durch
19 5, II| Sünde zerstört.~Die bloße Strafe aber zeigt ihre Unfähigkeit,
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