Kapitel, Teil
1 2, I | die wahrscheinlich von der Regierung gestempelt wurden, als Tauschmittel
2 2, II | zunächst also etwa die Regierung, in einer außerordentlich
3 2, II | an, wo die Einnahmen der Regierung selbst in dem entwerteten
4 2, II | übermäßige Geldvorrat der Regierung im wesentlichen ausgegeben
5 2, II | Schatzbons, die die französische Regierung in großer Geldnot ausgab.~
6 2, III| Fiskalismus das Interesse der Regierung darein verlegt, möglichst
7 2, III| auch hier das Interesse der Regierung noch an dem Hereinbringen
8 2, III| begründet werden, ebenso wie die Regierung der Gesellschaft durch alle
9 2, III| demselben Sinne, wie die Regierung das gegenseitige Sichinordnunghalten
10 2, III| Wirtschaftskreises oder von der Regierung als der Vertretung desselben
11 2, III| Publikums zu der emittierenden Regierung oder, gegebenenfalls, zu
12 2, III| Gestattung, die wohl nur der Regierung eines größeren Territoriums
13 2, III| deren nominellen Wert die Regierung selbst 1880 um ungefähr
14 2, III| auf diesem Monopol der Regierung ruht die »Seltenheit« des
15 2, III| ersteren Falle das Monopol der Regierung dadurch mit charakteristischer
16 2, III| unziemlichere Konkurrenz mit der Regierung träte und in ihre Prärogative
17 2, III| an die Prägung durch die Regierung gebunden ist, der »Seltenheitswert«,
18 3, II | von Revolutionen, weil die Regierung in schlechtem Gelde zahlte,
19 6, I | die Spitze der weltlichen Regierung die Bankiers gestellt, da
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