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Georg Simmel
Philosophie des Geldes

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geld

1-500 | 501-878

    Kapitel, Teil
501 3, III| festumschriebenen Form fremde Geld ausdrückbar sind - werden 502 3, III| charakterisiertes Wesen wird das Geld innerhalb der historisch-psychologischen 503 3, III| Richtungen hin erscheint das Geld als Beispiel, Ausdruck oder 504 3, III| dass immer mehr Dinge für Geld zu haben sind, sowie die 505 3, III| so weit gelten, wie sie Geld kosten, und dass die Wertqualität, 506 3, III| anderen Dimension strahlt das Geld sowohl nach der Seite des 507 3, III| jene Quantitätstendenz am Geld radikaler verwirklicht meinen 508 3, III| Erscheinungen aber erreicht nur das Geld diese Freiheit von allem 509 3, III| Ähnlichkeit) haben - ist das Geld von den entsprechenden Beziehungen 510 3, III| Qualität auf die Quantität - im Geld ihre äusserste und allein 511 4, I | bestimmte Personen.~Das Geld als der Träger der unpersönlichen 512 4, I | seiner Naturalerfüllung in Geld solviert werden; das ist 513 4, I | persönliche Verpflichtung mit Geld abzukaufen.~Der Grundherr, 514 4, I | ursprüngliche Naturalabgabe in Geld taxiert und dieser Betrag 515 4, I | in Reis kalkuliert und in Geld bezahlt -entsprechend wie 516 4, I | zweiten Stufe zwar schon auf Geld gestellt, aber doch nicht 517 4, I | den Viehverkauf bekam er Geld in die Hand, mit dem er 518 4, I | er nur das erforderliche Geld erwirbt; allein die Regelmäßigkeit 519 4, I | anerkannt werden muß; erst das Geld, weil es selbst nichts anderes 520 4, I | Tausch von Leistungen für Geld dagegen erhält der Eine 521 4, I | bedarf; der Andere, der das Geld nimmt, bedarf dessen ebenso 522 4, I | ermöglicht der Tausch um Geld beiden Parteien eine Erhöhung 523 4, I | Fälle, in denen wir das Geld dieser Aufgabe dienen sehen, 524 4, I | technische Rolle, die das Geld daraufhin spielt, daß der 525 4, I | geldwirtschaftlicher Natur war.~Das Geld sucht sozusagen die fruchtbarere 526 4, I | irgendeinem anderen.~Da das Geld durch seine bloße Verteilung 527 4, I | daß sie Waren liefern, Geld geben, Arbeit leisten, und 528 4, I | privaten Interessen, indem das Geld einerseits durch seine unendliche 529 4, I | denen uns nichts als das in Geld restlos ausdrückbare Interesse 530 4, I | sachlicher und nur durch das Geld vermittelter Verbindung 531 4, I | früheren Ausführungen das Geld der Repräsentant der abstrakten 532 4, I | Beziehungslosigkeit es vermöchte.~Das Geld ist der absolut geeignete 533 4, II | sie sich vollzieht; das Geld aber ist das-jenige Besitzobjekt, 534 4, II | Besitzobjekten, die nicht Geld sind, ist von bestimmten 535 4, II | Habens vom Sein, die das Geld zuwege bringt, zeigt sich 536 4, II | alle ökonomischen Wege auf Geld; und wie deshalb Irenäus 537 4, II | Welt nannte, so Spinoza das Geld omnium rerum compendium.~ 538 4, II | ungleichen Produk-tionen.~Das Geld hat die Eigentümlichkeit, 539 4, II | Schuhmachers gewonnen, viel Geld aber durch die Tüchtigkeit 540 4, II | überhaupt sich jetzt in Geld ausdrückt, so wird sehr 541 4, II | gerade, dass der Gewinn von Geld an einen viel weiteren Kreis 542 4, II | Wertes.~Dadurch, dass das Geld seinen Ursprung, d. h. die 543 4, II | kommt hier hinzu, dass das Geld überhaupt in spezifischen » 544 4, II | zweiseitigen Finanzgeschäft ist das Geld nicht nur in dem Sinne Selbstzweck, 545 4, II | Fälle, in denen zwischen dem Geld und der Persönlichkeit ein 546 4, II | verwirklicht.~Denn indem jemand Geld besitzt, ist ihm durch die 547 4, II | so bedeutet Eigentum an Geld die Möglichkeit der Nutzniessung 548 4, II | darf usw.; indem sie aber Geld prägt, garantiert sie damit 549 4, II | desselben, dass er für sein Geld Getreide, Holz, Wild usw. 550 4, II | sich aneignen kann.~Das Geld erzeugt so eine höhere Potenz 551 4, II | so-gar von vielfachem durch Geld erworbenem Besitz gilt, 552 4, II | ethische Beziehung zwischen dem Geld und der Persönlichkeit gibt.~ 553 4, II | sie sich eben nicht an das Geld überhaupt, sondern nur an 554 4, II | Schätzung der konkreten, mit Geld zu bezahlenden Dinge, ist 555 4, II | leicht ein erheblicheres Geld auf einmal aufwendet oder 556 4, II | Eigentümliche ist, dass das Geld, obgleich, oder vielmehr 557 4, II | Leistung nicht zugleich Geld verdient, sondern diese 558 4, II | werden, dass sie »nicht aufs Geld zu sehen brauchen« nur der 559 4, II | nichts sein konnte.~Das Geld ist so sehr nur wirtschaftlicher 560 4, II | zeige nun weiter, wie das Geld die technische Möglichkeit 561 4, II | einzustellen ist: dass das Geld Haben und Sein gegeneinander 562 4, II | verselbständigt - lässt das Geld doch nur einen Prozess am 563 4, II | allerdings erst durch das Geld möglichen Folgen jener Trennung 564 4, II | Grundherrschaften führten.~Wenn das Geld an und für sich, als Besitzobjekt 565 4, II | darum aber nicht weniger am Geld seine energischste Verwirklichung 566 4, II | solchen Skala würde das Geld darstellen.~Hier ist jenes 567 4, II | schlechthin nichts.~Wir haben am Geld das formal nachgiebigste, 568 4, II | unnachgiebigste Objekt: indem das Geld, das wir besitzen, uns von 569 4, II | Wertform, die die Dinge mit dem Geld gewonnen haben und die sie 570 4, II | Hier ermöglicht also das Geld eine ganz eigenartige Expansion 571 4, II | Vollständigkeit, mit der das Geld und die Dinge als Geldwerte 572 4, II | Persönlichkeit gewährt.~Das Geld baut eine Brücke zwischen 573 4, II | zu verzichten, kann das Geld ein Herrschaftsgefühl gewähren, 574 4, II | ihrer nicht zu stossen.~Das Geld allein besitzen wir ganz 575 4, II | sind auch hier die an das Geld geknüpften Erscheinungen 576 4, II | der Freuden, die uns das Geld vermitteln soll?~- Es gibt 577 4, II | Indien war es lange üblich, Geld in Form von Schmucksachen 578 4, II | erfüllen.~Auch hier nimmt das Geld eine besondere Stellung 579 4, II | letztere umgeben mag.~Das Geld allein enthält - wie früher 580 4, II | mehr der Fall, je mehr das Geld wirklich blosses »Geld« 581 4, II | das Geld wirklich blosses »Geld« ist, d. h. reines Tauschmittel 582 4, II | geniessenden Eigenwert.~Solange als Geld noch Vieh, Esswaren, Sklaven 583 4, III| Objektivierung durch das Geld.~Die Trennung der Gesamtpersönlichkeit 584 4, III| ausschließlich durch das Geld möglich.~Erst wenn der Ertrag 585 4, III| bezeichnet werden: dass das Geld »arbeitet«, d. h. seine 586 4, III| Differenzierung durch das Geld und diese individuelle Freiheit 587 4, III| haben und ausschließlich mit Geld abgelohnt werden.~Die Auflösung 588 4, III| Arbeitsverhältnisses in dieser durch das Geld ermöglichten Linie fortschreitet, 589 4, III| ihn stellt.~So würde das Geld eine jener nicht seltenen 590 4, III| entfaltet hat.~Indem das Geld gleichsam einen Keil zwischen 591 4, III| dem Herrn, wie sich das Geld zwischen die Leistung des 592 4, III| Belehrung noch einmal so viel Geld aufwendet, als für andere, 593 4, III| letzteren ausgeht, muss das Geld eine größere Rolle spielen, 594 4, III| Leistung zu sondern; denn das Geld hat vermöge seines unpersönlichen 595 4, III| Schöpfer des einen mehr Geld verdient, als der des anderen, 596 4, III| Person und Leistung das Geld seinen Dienst für die Unabhängigkeit 597 4, III| Wenn ich sagte, dass das Geld die ökonomische Leistung 598 4, III| ganzen Gesellschaft: wie das Geld auf die Elemente des Einzelwesens, 599 4, III| zunächst daran, dass das Geld eine Anweisung auf die Leistungen 600 4, III| Indem die Interessen auf das Geld gestellt werden und soweit 601 4, III| und soweit der Besitz in Geld besteht, muss der Einzelne 602 4, III| stattfindet.~Nun macht das Geld nicht nur die Beziehung 603 4, III| Bindung mit sich brächte.~Das Geld hat es bewirkt, dass man 604 4, III| Hingabe und Entnahme von Geld als dem einzigen assoziativen 605 4, III| Geldwirtschaft gekommen.~Das Geld allein konnte solche Gemeinsamkeiten 606 4, III| historischen Verhältnissen übt das Geld zugleich die auflösende 607 4, III| destruktiv wirkt, sehen wir das Geld den Zusammenhang zwischen 608 4, III| beschränken, während das Geld gerade durch seine absolute 609 4, III| Korrelation zwischen dem Geld einerseits und der Vergrößerung 610 4, III| trägt oder beschleunigt.~Das Geld aber ist ersichtlich das 611 4, III| Ansprüche ist erst durch das Geld ohne weiteres möglich geworden.~ 612 4, III| Tausch zu verbreiten.~Das Geld, als der absolute Träger 613 4, III| Darum wehrt sich aber das Geld auch - und dies ist die 614 4, III| hervorgehoben hat, dass das Geld im Besitze des Staates lange 615 4, III| kollektivistische Verfügung über Geld begegnet.~Eine solche Schwierigkeit 616 4, III| unauflösbarer Widerspruch, dass das Geld, an der Gesellschaft ebenso 617 4, III| kollektivistischen Verfügung über Geld hängt nun, ganz im allgemeinen, 618 4, III| Arbeitsteilung erhält.~Indem das Geld als ein abstraktes Gebilde 619 4, III| gestattet.~Insofern das Geld das beweglichste unter allen 620 5, I | typische Beziehung zwischen Geld und Prostitution, ihre Entwicklung 621 5, I | Vornehmheitsideal und das Geld.~Die Bedeutung des Geldes 622 5, I | vom Werte des Menschen das Geld ermöglicht hatte.~Von eben 623 5, I | wird aber nicht nur das Geld zum Mass für den Menschen, 624 5, I | Mensch zum Mass für das Geld.~Die Summe, die für die 625 5, I | auf der Quantität beruht, Geld an und für sich ohne Bestimmtheit 626 5, I | Augen steht, sobald von Geld geredet wird, und sozusagen 627 5, I | edlen Metalle und alles Geld überhaupt als Ware im Preise 628 5, I | als einen objektiven, in Geld ausdrückbaren, auf ihn selbst 629 5, I | Totalität eines Menschen mit Geld aufzuwiegen sei, findet 630 5, I | derjenigen Arbeitsleistungen mit Geld bezahlt, die wir in ihrer 631 5, I | Vereinzelung auch heute nur mit Geld bezahlen.~Das Äquivalent 632 5, I | Äquivalent für das ausgegebene Geld ist heute wie damals die 633 5, I | Strafgesetzgebungen nur mit Geld gesühnt: so im Staate New 634 5, I | bestimmbaren Werte, dem Geld, bringen.~Dass es zu dieser 635 5, I | Verkauf eines Menschen für Geld und die Sühnung seiner Tötung 636 5, I | Sühnung seiner Tötung durch Geld innerlich unmöglich macht - 637 5, I | dem Staate nicht nur kein Geld bringt, sondern ihn noch 638 5, I | sie allerdings einen dem Geld als solchem fremden, individuellen 639 5, I | 7. Jahrhundert an durch Geld ersetzt werden konnte.~Die 640 5, I | man so gut wie alles für Geld haben kann, sondern gerade 641 5, I | spezifischen Werten erhält das Geld doch erst in dem Mass, in 642 5, I | Gegenstände gibt, die eventuell um Geld erworben werden könnten, 643 5, I | Grundbesitz ist) - solange hat das Geld selbst noch einen mehr spezifischen 644 5, I | Selbstproduzenten.~Dennoch spiele das Geld die Hauptrolle, denn der 645 5, I | verstehen wir, weshalb das Geld nicht so gemein ist wie 646 5, I | überhaupt noch nicht so viel Geld gibt und es einem nicht 647 5, I | Vergehen überhaupt durch Geld unmöglich zu machen.~Es 648 5, I | ältesten jüdischen Geschichte Geld als Zahlmittel für Frauen 649 5, I | Heiligtume seinen Zehnten in Geld mitbringt, an Ort und Stelle 650 5, I | Gesellenschaften dagegen meistens in Geld.~Derselbe Sinn beherrscht 651 5, I | dieser Stufe das kurrente Geld als etwas ihrer Weihe Unangemessenes 652 5, I | Voraussetzung, dass das Geld keine Ware sei; im Gegensatz 653 5, I | Interesse des Geschädigten in Geld ausdrückbar ist.~Dies wird, 654 5, I | gegenüber ländlichen dem Geld erhebliche Wichtigkeit zuwachsen 655 5, I | erst eine durchgehends auf Geld gestellte Ordnung des Lebens 656 5, I | gewonnen, die der Reduktion auf Geld allenthalben eigen ist - 657 5, I | wird gerade nur die in Geld ausdrückbare zu strafrechtlicher 658 5, I | Wertes durch Hingabe von Geld an den Beschädigten ausgeglichen 659 5, I | dass dieser Wert eben auf Geld reduzierbar ist.~Das moderne 660 5, I | personalen Werte auf die in Geld aus-zudrückenden geführt, 661 5, I | sobald ihr Wert nicht in Geld substanziiert werden kann, 662 5, I | Gleichgültigkeit gegen die nicht in Geld ausdrückbaren, wenngleich 663 5, I | Schädigung wird doch durch Geld ausgeglichen.~Das Geld spielt 664 5, I | durch Geld ausgeglichen.~Das Geld spielt hier also einerseits 665 5, I | dem der ganze Mensch durch Geld aufgewogen wurde, findet 666 5, I | den Kauf der Frauen für Geld knüpfte.~Die Kaufehe, ihre 667 5, I | der Kauf einer Person für Geld oder Geldeswert im modernen 668 5, I | das Wergeld ihren Wert in Geld ausdrücken liess.~Entsprechend 669 5, I | nicht anständig erklären, Geld für sie zu nehmen.~Zieht 670 5, I | stellen muss, wie ihr Kauf für Geld oder substanziellen Geldeswert.~ 671 5, I | Totalität des Menschen gegen Geld eingesetzt wird, so kann 672 5, I | Einsetzen von Personen um Geld auf diese, wenn es sich 673 5, I | ihre Gegensätze, durch das Geld ermöglicht, zu entfalten 674 5, I | Nur die Transaktion um Geld trägt jenen Charakter einer 675 5, I | ist.~Mit der Hingabe von Geld hat man sich vollständiger 676 5, I | abgebrochen werde - ist das Geld niemals der adäquate Mittler; 677 5, I | Beziehung ablehnt, leistet das Geld, das sich mit seiner Hingabe 678 5, I | vollkommensten Dienst - indem man mit Geld bezahlt hat, ist man mit 679 5, I | Beziehungen ist deshalb das Geld, das gleichfalls, jenseits 680 5, I | allenthalben derjenige, der das Geld gibt, vor demjenigen hat, 681 5, I | entwürdigend zu finden, Geld von ihren Liebhabern anzunehmen, 682 5, I | Genugtuung ist, jenen ihrerseits Geld zu geben; man sagte von 683 5, I | Frauen sei gewesen, dass er Geld von ihnen angenommen habe.~ 684 5, I | Überlegenheit dessen, der das Geld gibt, über den, der es nimmt, 685 5, I | weibliche Sexualehre und Geld - in prinzipiell verschiedenen 686 5, I | Unaufwiegbarkeit verschafft, macht das Geld zum Massstab und Äquivalent 687 5, I | selbst dann einen nicht mit Geld aufzuwiegenden Wert verleiht, 688 5, I | unindividuellen Charakters, das Geld dagegen wegen seiner Seltenheit 689 5, I | gerade wie die Rücksicht auf Geld auch die eigentlich zusammengehörigen 690 5, I | der Gesellschaft, die das Geld zu einem immer ungeeigneteren 691 5, I | Prostituierung, den durch das Geld bewogenen Teil, ob das nun 692 5, I | Eigentümlichkeit der durch Geld gestifteten Beziehungen, 693 5, I | Expansion der Macht.~Das Geld aber, mit seiner unbedingten 694 5, I | Erscheinung geltend, dass das Geld über eine gewisse Quantität 695 5, I | derartigen Wert überhaupt durch Geld aufwiegen zu lassen, ausgleichen, 696 5, I | prinzipiell ermöglicht das Geld eine Heimlichkeit, Unsichtbarkeit, 697 5, I | Ausdrückbarkeit aller Werte in Geld dem Wirtschaftenden selbst 698 5, I | es mit sich bringt.~Mit Geld dagegen kann man jemanden 699 5, I | bei der Bestechung durch Geld noch vollständiger bestehen, 700 5, I | bei der Bestechung durch Geld; denn das Bezeichnende für 701 5, I | gegebenen und genommenen Geld insoweit jegliche Beziehung 702 5, I | moralischer Verkommenheit, Geld, als Esswaren oder eine 703 5, I | zurückschrecken, denselben Wert in Geld zu stehlen, den sie sich 704 5, I | des Geniessens steht das Geld am weitesten ab, das Bedürfnis 705 5, I | erscheint, wie der Diebstahl von Geld, so die Bestechlichkeit 706 5, I | die Bestechlichkeit durch Geld gegenüber der durch einen 707 5, I | Indem man alles dies für Geld aufgibt, hat man sein Sein 708 5, I | erscheint je mehr nun das Geld die Interessen beherrscht 709 5, I | eine Vermittlung wie das Geld, es ist das ins Geographische 710 5, I | farblos und deshalb wie das Geld dem Ineinander-übergehen 711 5, I | verlieren haben, als das Geld es von vornherein hat. jener 712 5, I | Geldwirtschaft, weil sie durch das Geld, wie durch eine Zentralstation, 713 5, I | aparteste Gegenstand ebenso für Geld zu haben ist, wie der banalste 714 5, I | viel und der andere wenig Geld kostet, kann dies nicht 715 5, I | vergleicht, das aber für Geld nicht zu haben ist; dieses 716 5, I | seinem Bilde, dass es für Geld zu haben ist, ist auch für 717 5, I | erwehren kann.~Denn so sehr das Geld, weil es für sich nichts 718 5, I | durch diese hindurch, wie Geld durch ein Portemonnaie.~ 719 5, II | dem von ihnen gelieferten Geld möglich war.~Die Naturallieferung 720 5, II | folgen, ihre Dienste mit Geld ablösen konnten.~Viele mögen 721 5, II | die Bestimmungen, die das Geld jene Zusammenhänge vermitteln 722 5, II | Reihe bilden die auf das Geld, als das sachlichste aller 723 5, II | ihrer Person zu dienen, aber Geld zu geben sei nur Sache der 724 5, II | befürchten ist, auf bloßes Geld zu reduzieren.~Vielleicht 725 5, II | allen Forderungen die auf Geld gerichtete diejenige, deren 726 5, II | gegen volle Entschädigung in Geld abnimmt.~Man mag freilich 727 5, II | Umsetzung eines Besitzstückes in Geld zunächst als eine Befreiung 728 5, II | ganzes Verhältnisses auf Geld - mögen wir es nun in einem 729 5, II | Bodens nur seinen Wert in Geld besaß.~Gerade die Reduktion 730 5, II | der Bedeutung, welche das Geld für den Gewinn individueller 731 5, II | Verkauft er aber sein Gut gegen Geld, so ist er nun wirklich 732 5, II | Grenzwert hinabgesunken; das Geld hat die Aufgabe gelöst, 733 5, II | Inhalte ihres Ich für das Geld dahingegeben, das ihnen 734 5, II | Weil die Freiheit, die das Geld gibt, nur eine potenzielle, 735 5, II | absolut nicht aufwog - in Geld ausbezahlt, war es sehr 736 5, II | Zeit.~Seit es überhaupt Geld gibt, ist, im großen und 737 5, II | verwirklicht; allein weil nur das Geld mit seiner Unbestimmtheit 738 5, II | so wenig froh wird.~Das Geld ermöglicht nicht nur, uns 739 5, II | aber, fortwährend durch Geld abgelöst, ihre Richtung 740 5, II | früher sahen, daß durch das Geld der Mensch sich aus dem 741 5, II | Seiten haben, die nicht in Geld ausdrückbar sind - darüber 742 5, II | verkennen ist, daß die in Geld erfolgende Schätzung und 743 5, II | mag das klar machen. Wo Geld und Leistungen ausgetauscht 744 5, II | zufrieden, wenn er für sein Geld die erwarteten Stücke in 745 5, II | Kaufmann will nicht nur Geld für seine Ware, sondern 746 5, II | Weise bei dem Austausch von Geld und personaler Leistung 747 5, II | scheint: als würde, was man an Geld erhält, jenem idealen Lohne 748 5, II | persönlich-geistiger Leistungen: etwa, für Geld zu lehren und überhaupt 749 5, II | sich so ins Unendliche dem Geld nähernd, das der schlechthin 750 5, II | personalen Werte durch das Geld, für das sie dargeboten 751 5, II | Leistungen für sehr vieles Geld wohl hingeben; aber wenn 752 5, II | lieber, als daß man wenig Geld dafür nehme. Denn nur dies, 753 5, II | je persönlicheres er für Geld und nur für Geld zu geben 754 5, II | er für Geld und nur für Geld zu geben gezwungen ist.~ 755 5, II | prostituierten, daß sie »Geld für Ehre nahmen«.~Um die 756 5, II | personale Wert schlechthin gegen Geld, ohne eine darüber hinausgehende 757 5, II | stand.~Denn so sehr das Geld diese fördern kann, wenn 758 5, II | Besitz und Leistungen gegen Geld das Leben entpersonalisiert.~ 759 5, II | doch nicht sein Eigen für Geld hin; und wenn er das tat, 760 5, II | Natural-leistungen dem Herrn in Geld zinst, dadurch ein Aufsteigen 761 5, II | praktischen Welt erscheint das Geld, die verkörperte Relativität 762 5, III| dasselbe in abstracto durch das Geld ausgedrückt wird.~Die Bemühungen, 763 5, III| Umsetzbarkeit aller jener Werte in Geld auf eine Einheit ihres Wesens 764 5, III| bestimmten Arbeitsquantums als Geld bezeichnet.~Das Geld muß 765 5, III| als Geld bezeichnet.~Das Geld muß also selbst da als Einheitsform 766 5, III| Provenienz, wie das jetzige Geld es ist, zu messen; vielmehr 767 5, III| Tausch- und Meßmittel, als Geld fungierte.~Ohne von den 768 5, III| Arbeitsgeld die Tendenz, das Geld den personalen Werten wieder 769 6, I | Verlängerung der Reihen bringt das Geld zunächst dadurch zustande, 770 6, I | besprochene Tatsache, daß das Geld allenthalben als Zweck empfunden 771 6, I | herabdrückt.~Indem nun aber das Geld selbst überall und zu allein 772 6, I | der letzte ist.~Und da das Geld alle Dinge mit unbarmherziger 773 6, I | wert ist, sondern nur das Geld.~Die Charakterlosigkeit 774 6, I | außer dem Geldverdienen, das Geld, das absolut Unfixierte, 775 6, I | vom Bankier, bei dem das Geld nicht nur der Endzweck, 776 6, I | die Wege zu dem Endziel Geld jede sachliche Einheit oder 777 6, I | unpräjudizizierte Weise Geld verdienen wollen und dazu 778 6, I | Situation festzulegen.~Daß das Geld und die Intellektualität 779 6, I | daß es sich nur um das Geld als Form der Wirtschaftsbewegungen 780 6, I | Gerechtigkeit, der Tausch.~Das Geld aber stellt das Moment der 781 6, I | restloseste Ausprägung.~Was gegen Geld fortgegeben wird, gelangt 782 6, I | umgekehrt, wo ich selbst um Geld kaufe, ist es mir gleichgültig, 783 6, I | anderes von uns als gerade nur Geld jedem Beliebigen geben mögen.~ 784 6, I | dem Kriegsfuß stehen!~Das Geld stellt Handlungen und Verhältnisse 785 6, I | angelegt.~Wie der, der das Geld hat, dem überlegen ist, 786 6, I | Überlegenheitsmoment heraus, in dem das Geld und die Intellektualität 787 6, I | Individualismus besitzt; das Geld seinerseits, so sehr es 788 6, I | sowohl der Intellekt wie das Geld spielen, wird begreiflich, 789 6, I | die, unparteiisch wie das Geld, auch das sozialistische 790 6, I | ausmacht.~Wie sehr nun das Geld auf der Basis seiner prinzipiellen 791 6, I | es also immer mehr bloß Geld wird - ihre Bedeutung ganz 792 6, I | die Intellektualität, das Geld, sind durch die Gleichgültigkeit 793 6, I | Bedeutung, andrerseits das Geld wiederholt: seine allgemeine 794 6, I | Verhältnisse, die Art, wie das Geld Renten und Gewinn erzielt, 795 6, I | Erfolg von alledem wird das Geld, das seinem immanenten Wesen 796 6, I | der Intellektualität, das Geld.~Hand in Hand damit geht 797 6, I | auf ihren Generalnenner Geld reduziert sind -, da findet 798 6, I | Ansprüche leistete, durch das Geld in sehr viel schärferer 799 6, I | abstrakten Wertes durch das Geld geben ein Schema feinster 800 6, II | für diese, sondern nur mit Geld vergelten.~Diese Vorstellung 801 6, II | der erstere sein A gegen Geld fortgibt, für das er sich 802 6, II | während der Besitzer von B das Geld für den Kauf von A dadurch 803 6, II | derentwillen es überhaupt zum Geld kommt, so wird seine Rolle 804 6, II | einigt, wird erst durch das Geld wirklich: das Geld funktioniert 805 6, II | durch das Geld wirklich: das Geld funktioniert einerseits 806 6, II | betrifft: so ermöglicht das Geld, indem es zwischen den Menschen 807 6, II | dadurch bedingt, daß das Geld uns in immer steigendem 808 6, II | Savonarolas -aufwächst.~Indem das Geld ebenso Symbol wie Ursache 809 6, II | großen und ganzen wird das Geld wohl am wirksamsten an denjenigen 810 6, III| Relativitätscharakter des Seins, das Geld als historisches Symbol 811 6, III| Intensität der Rolle, die das Geld in diesem Doppelprozeß spielt, 812 6, III| Bedeutsamer aber erscheint mir das Geld als Träger der entgegengesetzten 813 6, III| andere, der zunächst nur Geld bekommen hat, eben jenes 814 6, III| behandelte Tatsache, daß das Geld eine durchgängige Objektivierung 815 6, III| anderen, daß die Zahl der auf Geld gestellten Verhältnisse 816 6, III| unmittelbar: wie sich das Geld zwischen Mensch und Mensch 817 6, III| so zeigt sich, daß das Geld uns mit der Verrößerung 818 6, III| zusammendrängt.~Und wie uns das Geld von den Dingen entfernt, 819 6, III| man das viele wegzugebende Geld nicht vor sich sieht, sondern 820 6, III| psychologisch, weil das bare Geld uns seinen Wert sinnlicher 821 6, III| seiner Doppelrolle: das Geld steht einmal in einer Reihe 822 6, III| freilich stellt sich das Geld jenseits dieser ganzen Reihe, 823 6, III| oder zerstören, und ob das Geld nicht nur in seinen eigenen 824 6, III| ergriffen, seit man für Geld alles zu jeder Zeit kaufen 825 6, III| Augenblick, in dem der Einzelne Geld bedarf, bezeichnet den Übergang 826 6, III| befriedigenden Bilde zu werden.~Das Geld scheint zunächst nur der 827 6, III| daß man das kursierende Geld flüssig nennt: wie einer 828 6, III| ab.~Hier ordnet sich das Geld einer uns schon früher wichtig 829 6, III| andere von sich aus.~Das Geld aber stellt sich fast jeder 830 6, III| partikularen umsetzen.~Das Geld bewahrt wirklich das Umfassende, 831 6, III| Gegensatzes.~Aber damit fällt das Geld nicht etwa in die breite 832 6, III| Parteien verweigert.~Das Geld ist zwar das umfassendste 833 6, III| Äußerliches.~Dagegen, so fremd das Geld auch seinem abstrakten Wesen 834 6, III| unvollständig gelten kann - das Geld am meisten.~Wie jene steht 835 6, III| Beeinflussung, durch die das Geld den Inhalten des Lebens 836 6, III| Ware oder Leistung mehr Geld wert, als vorher, allein 837 6, III| geltend machen, je mehr das Geld selbst das unmittelbare 838 6, III| eintreten wird, wo es sich um Geld seiner reinen Funktionsbedeutung 839 6, III| Das massenhaft fabrizierte Geld, das am Anfang noch zu höherem 840 6, III| dauernde Werte für geliehenes Geld erworben hatte, zahlte seine 841 6, III| schlechteren - neben dem besseren - Geld eine Nützlichkeit zugesprochen: 842 6, III| prinzipiell angesehen, ist das Geld freilich um so beweglicher, 843 6, III| zutreffend, weil schlechtes Geld immerhin besser ist als 844 6, III| Warenbesitzers gegen das schlechte Geld muß also seine Neigung für 845 6, III| muß also seine Neigung für Geld überhaupt abgezogen werden; 846 6, III| Verkäufers, das schlechte Geld gegen Ware zu tauschen, 847 6, III| So schafft ein derartiges Geld eine besondere Parteiung, 848 6, III| zwischen den Leuten, die ihm Geld zu zahlen hatten und es 849 6, III| und denen, die von ihm Geld zu bekommen hatten und es 850 6, III| er nie, ob das erhaltene Geld ihm dienen würde, wenn er 851 6, III| seelischen Äquivalente.~Das Geld hat eine neue Gleichung 852 6, III| aufzudrängen.~Indem das Geld nun in einem Umfang, wie 853 6, III| bilden die Geldgeschäfte.~Das Geld steht vermöge der Abstraktheit 854 6, III| Landes mehr und mehr auf Geld gestellt wird, schreitet 855 6, III| Geldgeber, weil sie das Geld zwar nicht so hoch, wie 856 6, III| seiner Peripherie.~Indem das Geld diese, seinem Wesen als 857 6, III| akkumulierte.~Gerade der durch das Geld ausgeübten Übermacht Einzelner 858 6, III| die Dinge - sondern das Geld drängt auch seinerseits 859 6, III| besonders starkes Bedürfnis nach Geld.~In Deutschland entstand 860 6, III| hauptsächliche Nachfrage nach Geld durch die Jahrmärkte, die 861 6, III| Menschen zusammenkommen, wird Geld verhältnismäßig stärker 862 6, III| sich, in wie hohem Maße das Geld die Steigerung des Lebenstempos 863 6, III| Die Möglichkeit, die das Geld gewährt, jeden Schätzungswechsel 864 6, III| Maße steigern, in dem (las Geld das allgemeine Interessenzentrum 865 6, III| Rhythmus der Bewegung, die das Geld dem Verkehr mitteilt: selbst 866 6, III| lauteten und vielfach als Geld kursierten. Erst im 18. 867 6, III| nahelegt.~Das Bedürfnis, das Geld klein zu machen, steigt 868 6, III| Betonung vom Boden oder vom Geld für das Tempo des Lebens 869 6, III| Wo indes jene durch das Geld getragene Beschleunigung 870 6, III| erworben hat.~Nur in bezug auf Geld gilt dies nicht: nach römischem 871 6, III| Bestimmungen, welche das Geld zum Zweck der Leichtigkeit 872 6, III| charakterisieren will, den das Geld durch seinen eigenen Charakter 873 6, III| deutlicheres Symbol als das Geld.~Die Bedeutung des Geldes 874 6, III| ruht, ist es nicht mehr Geld seinem spezifischen Wert 875 6, III| und als dessen Träger das Geld subsistiert, gleichsam die 876 6, III| dieser angibt, so ist das Geld - d. h. derjenige innere 877 6, III| zu sein schien - wie das Geld über seine Bedeutung als 878 6, III| Charakter des Seins aus, da das Geld nichts anderes ist, als


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