Kapitel, Teil
1 1, III| besonders nahe.~Ein Stück Land für geleistete Dienste,
2 2, I | möglichst viel bares Geld ins Land zu bekommen, wurde zwar
3 2, I | Politik: nur möglichst viel Land zu gewinnen und es mit möglichst
4 2, I | als durch den Gewinn von Land gefördert werden könnte.~
5 2, III| dagegen, daß der Kaiser das Land mit substanzwertloser Scheidemünze
6 3, I | Wenn man jemandem sein Land fortnimmt, so kann man den
7 3, I | so König Wenzel für das Land Franken 1390, Karl IV. 1347
8 4, I | Hand, mit dem er anderswo Land erwerben und sich den Verpflichtungen
9 4, II | der Besitz eines Stückes Land für sich selbst noch nicht,
10 4, III| der das ihm verschuldete Land nie betreten hat; der Großgrundbesitzer,
11 4, III| Belehnung mit einem Stück Land oder mit Regalien irgendwelcher
12 4, III| wir durchgehends, dass das Land zwar Gemeingut der Sippe
13 5, I | Bestechung durch ein Stück Land oder eine Viehherde ist
14 5, II | Grundherr ihm das Stück Land abkauft, das er bisher zu
15 5, II | geschieht, wenn man ihm sein Land selbst gegen volle Entschädigung
16 5, II | konkretes Beispiel: das Land der preußischen Kossäten
17 5, II | es sehr bald verloren, in Land war es zu klein, um selbständige
18 5, II | Vollbürger zwar gestattet war, Land zu besitzen, aber nicht,
19 6, III| in Wirklichkeit gemünztes Land.~Entsprechend ist bei uns
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