Kapitel, Teil
1 1, I | fruchtbaren Malers würden, bei gleicher Kunstvollendung, weniger
2 1, III| durch einen anderen, der in gleicher Weise bedingt ist - sei
3 1, III| uns kein anderer Besitz in gleicher Höhe gewähren könnte, sondern
4 2, I | jener naiven Gleichwertung gleicher Quanten liegt in der Erscheinung,
5 2, I | Schätzungen eine Gesamtheit gleicher oder abgestufter Bedeutsamkeiten
6 2, II | letzteren unverändert und mit gleicher Bedeutung für die Preisbildung
7 3, II | dieser für den Besitzer ein gleicher oder auch größerer ist,
8 3, III| Reiz eben nicht mehr mit gleicher Energie, weil er durch den
9 4, III| Leistung liegt, wird in gleicher Weise vollzogen: ob nun
10 4, III| der Genossenschaften auf gleicher Höhe zu halten - so sehr
11 5, I | verbunden sind, alle mit gleicher spezifischer Schwere in
12 5, III| gemeinsame, jedem a priori in gleicher Weise zugängige Grundlage
13 5, III| des Arbeitsergebnisses bei gleicher subjektiver Anstrengung
14 5, III| alle Arbeit ist Wert, d.h. gleicher Wert.~Hier zeigt sich nun
15 6, II | Zahlenverhältnis der Schiffe gleicher Qualität!~Der Objektivierungsprozeß
16 6, II | Beweis und Gegenbeweis mit gleicher Plausibilität an jede Beantwortung
17 6, III| hören, daß er täglich zu gleicher Minute die Feder in die
18 6, III| die Hand nimmt und sie zu gleicher wieder fortlegt, dieser
19 6, III| Vorstellungsinhalten - selbst bei gleicher Zahl der Vorstellungen -
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