Kapitel, Teil
1 1, I | Wie wir gewisse Sätze als wahr vorstellen, mit dem begleitenden
2 1, III| subjektiv oder relativ wahr gelten dürften, so sehr
3 1, III| Verhältnis zu einer anderen wahr ist, selbst wenn das ideale,
4 1, III| demselben Sinne für uns wahr, wie dieses es ist, und
5 1, III| Verhältnis zu jenem ersten wahr ist.~Das Ganze der Erkenntnis
6 1, III| Erkenntnis wäre dann so wenig »wahr«, wie das Ganze der Materie
7 1, III| nicht nützlich, weil sie wahr ist, sondern umgekehrt:
8 1, III| Gravitationsgesetz bleibt »wahr«, ob wir es erkennen oder
9 1, III| Denkkategorien, Zahlsystemen nicht wahr wäre.~Der für uns »wahre«
10 2, I | nicht in demselben Sinne wahr ist, wie die einzelnen Sätze,
11 4, III| Vorstellungen, die objektiv wahr sind, von den nur subjektiv,
12 4, III| Entsprechendes nehmen wir wahr, wo umgekehrt die Leistungen
13 4, III| genau doppelt so tief und wahr wie die andere.~Und selbst,
14 5, I | darum bleibt es nicht minder wahr, dass der Frauenkauf es
15 6, I | zurückstrahlen.~Wenn es wahr ist, daß die jeweilige Kunst
16 6, II | Denken, insoweit es uns für wahr gilt, als die Erfüllung
17 6, II | einschließt, zur Deckung, es ist wahr in dem Maße, in dem ihm
18 6, III| durchbrochen ist.~Und wenn es wahr ist, daß die Frauen die
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