Kapitel, Teil
1 1, I | Wertschätzungen einmal darbietet, versagt sie uns ein anderes Mal;
2 1, III| Allein diese Austauschbarkeit versagt gewissen Dingen gegenüber,
3 2, II | die ihr an und für sich versagt war.~Dieses Verhältnis findet
4 2, III| Raum- oder Gewichtsmaße versagt.~Indes rechnet die Praxis
5 3, I | Realisierungsmöglichkeiten, die ihm sonst völlig versagt blieben.~Indem sein Wille
6 3, I | Konsumenten des Billigeren versagt bleibt, ohne dass er doch -
7 3, II | von vornherein den Zweck versagt und sich auf das Mittel
8 3, II | bezeichnender, dem Würdigsten versagt bleiben, wenn er mittellos
9 3, II | die sich dem Blasierten versagt.~Über wen erst einmal die
10 3, III| durch die Logik dieser Lage versagt, sondern auch die auf Wahrscheinlichkeit
11 4, II | erlangen, wenn die des anderen versagt, aber sich doch nicht mit
12 4, II | unumschränkten Besitz ihrer versagt, völlig verschwunden.~Es
13 5, I | denen gegenüber es jetzt versagt, das leere Sehnen nach einem
14 5, I | Vornehm-heit, die dem anderen versagt bleibt. Der Zug in seinem
15 5, II | mit großer Entschiedenheit versagt.~Als Peter IV. von Arragonien
16 5, III| Einheitlichkeit, die diesen Potenzen versagt bleibt, solange man sie
17 6, I | einschließenden Ausdruck versagt bleibt.~Hierzu bedarf es
18 6, II | Entwicklungsmöglichkeit gewährt, so versagt sie ihm doch auch Vollkommenheiten,
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