Kapitel, Teil
1 2, I | Freiheit der gebildeten Stände im Besprechen heikler Objekte
2 3, III| verringert wurde: die unteren Stände seien eben von einer sehr
3 3, III| neueren Zeit die mittleren Stände es in Bezug auf Kleidung,
4 4, II | darstellbar ist.~Wenn die Stände sich in der Hauptsache nach
5 4, II | quantitativen Zuwachs der unteren Stände, die Arbeitsteilung in diesen,
6 4, II | den Grundbesitz gebundenen Stände usw.~All diese Kräfte mussten
7 4, III| hätte; die Mitglieder der Stände, die in der bewilligenden
8 4, III| solche der Gesamtheit der Stände waren, da erhielt sich doch
9 5, I | betrug und das für andere Stände, nach Bruchteilen oder Vielfachen
10 5, I | auch für die verschiedenen Stände sehr verschieden hoch.~So
11 5, I | Heiratsannonce gerade für diejenigen Stände, welche ihrer eigentlich
12 5, II | einmal die arragonesischen Stände um eine Geldgewährung anging,
13 5, III| heutigen der intellektuellen Stände sehr abwichen, in der Muskelarbeit
14 6, I | Lebenshaltung und der der höheren Stände doch viel größer geworden
15 6, I | als freie Männer und als Stände des Reiches, das der König
16 6, II | nach außen gegen andere Stände abschließt.~Sobald nun die
17 6, II | höchsten und der bäurischen Stände, der der eigentlichen Variabilität
18 6, III| Geldeinkommens ergreift die unteren Stände eine Erregtheit, die, je
|