Kapitel, Teil
1 1, III| wahr«, wie das Ganze der Materie schwer ist; nur im Verhältnis
2 1, III| Wert aufnimmt und seiner Materie dieses Lebensprinzip erteilt,
3 2, III| Äußerungen und seinem Werte der Materie einordnet, so meinten jene
4 2, III| Materialismus erklärt: der Geist ist Materie - so lehrt die Transzendentalphilosophie:
5 2, III| Transzendentalphilosophie: auch die Materie ist Geist. Nicht um den
6 2, III| als die Brücke von der Materie zum Geist, ist freilich
7 2, III| Gleichgültigkeit gegen seine Materie, d. h. gegen seinen Vorwurf
8 3, I | inneren Zweckfremdheit einer Materie abzufinden hat. Den ausgeprägtesten
9 3, I | Eigengesetzlichkeit äußerer Materie gezwungen, ihren Zweck in
10 3, III| Geldwirtschaft haben muss: die Materie als solche ist das schlechthin
11 3, III| ist und den Widerstand der Materie - im weitesten Sinne seinem
12 5, II | und Gegenstand als ihrer Materie.~Diese Materie kann nun
13 5, II | als ihrer Materie.~Diese Materie kann nun für sich gewisse
14 5, II | die gleiche ist, wird die Materie, deren Form sie bildet,
15 5, III| bedeutet, die Formung einer Materie, die dieser Formung nicht
16 5, III| betont, daß doch auch die Materie eine Vorstellung ist, kein
17 6, II | daß es in der Wirklichkeit Materie gibt.~Insofern also liegt
18 6, II | als die Arbeit und ihre Materie doch andrerseits wieder
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