1000-asthe | aesth-aufdr | aufei-bedau | beden-bezeu | bezie-dolla | doman-energ | engag-erzwi | erzwu-garan | garte-gerie | gerin-hat | haufe-hochh | hochl-klage | klare-lawin | laxen-milie | milit-nutzl | nulli-prokl | prole-samen | samme-sonde | sonne-tausc | tause-unber | unbes-utopi | valut-verst | versu-weitg | weith-ziell | zierd-zynis
Kapitel, Teil
1503 3, II | war, als etwas sittlich Bedenkliches, als ein vergewaltigender
1504 6, III| schlechten Geldes durch die Bedenklichkeit, es anzunehmen, paralysiert
1505 5, I | illegitimen Verwendung - Bedenklichkeiten für alle Aussenstehenden,
1506 5, II | der Kossät es selbst bei bedeutendem Besitz nur zu einer gedrückten
1507 3, I | gegebenen Summe das subjektiv bedeutendste aller im Augenblick in Frage
1508 4, I | tausenderlei Interessantem und Bedeutsamem - alles dies kann genossen
1509 5, I | an sich ungefähr gleich bedeutsames vergleicht, das aber für
1510 3, III| während die unterhalb dieser Bedeutsamkeitsschwelle verbleibenden nicht eine
1511 4, III| fällt unvermeidlich der Bedeutsamkeitston auf den Menschen, die Vorstellung
1512 6, II | Bewußtseinsarbeit gestattet; sie ist die bedeutsamste und folgenreichste unter
1513 5, I | für die hier behandelte Bedeutungsentwicklung des Geldes wichtig.~Heiraten,
1514 3, I | begriffliche Unendlichkeit seines Bedeutungskreises mit fortwährenden Neubildungen
1515 3, I | Armut, so bewirkt die innere Bedeutungsleere des Geldes die Fülle seiner
1516 2, III| geringfügige, einfache und für sich bedeutungslose Farbenfläche darbietet.~
1517 3, III| besteht, sondern dass dieser Bedeutungsunterschied, trotz der rein quantitativen
1518 4, III| fundamentale, unsäglich bedeutungsvolle Unterschied gegen die mittelalterliche
1519 3, I | einheitlichen Macht- und Bedeutungsvorstellung, die auch als konkrete Macht
1520 2, II | des Geldes nach Gewicht bediente; nur so glaubte er gegen
1521 2, I | außerordentlich rohes Naturvolk waren, bedienten sich als Geldes leinener
1522 1, II | herstellt, - jedes das andere bedingend und ihm die Bedeutung zurückgebend,
1523 2, II | sich zeigt, daß die dieses bedingende Proportion keine Genauigkeit
1524 4, I | bilden die sich gegenseitig bedingenden Seiten eines und desselben
1525 5, III| und die jetzige Leistung bedingender Anstrengungen gelegen ist:
1526 1, III| dieses an ein nicht mehr bedingtes Wissen knüpft.~Allein: welches
1527 5, III| Wertverhältnis je zweier Bedingungs-komplexe gleich dem je zweier Produkte
1528 2, I | äußerlich und innerlich bedingungslos bindet; wenn unter feinfühligen
1529 4, I | Beaufsichtigungen, Zwangsmaßregeln, Bedrängungen führen muß.~Die Fixierung
1530 5, III| Ausbildung der Lebensinhalte bedrohlicher wäre, als das bisherige
1531 5, I | betrügerische Vorgaben mit Strafe bedroht werden, so zeigen sie sich
1532 2, I | wertvollsten Dinge gegen einen bedruckten Zettel fortgibt, ist erst
1533 1, III| die die meisten Menschen bedrückt.~Der Geldpreis einer Ware
1534 3, I | sozial benachteiligter und bedrückter Elemente, so wirkt für sie
1535 1, III| Wesen nach keines Beweises bedürfe, so liegt es nahe, diese
1536 1, II | sich das vorher mit dem bedürfenden und genießenden Ich verschmolzene
1537 6, II | Arbeit an den niedrigsten Bedürfnisartikeln von den höchststehenden
1538 3, II | mit ihrem Ideal völliger Bedürfnislosigkeit, genährt.~In Hinsicht auf
1539 3, III| aber der Erörterung dennoch bedürftige Voraussetzung.~Man kann
1540 3, II | besonders etwa Gästen und Bedürftigen gegenüber, wie sie das zum
1541 6, II | kaum eines Einzelbeweises bedürftiges Verhältnis. Ich hebe darum
1542 3, II | nicht so leicht zu absoluter Bedürftigkeit Einzelner: noch bis in die
1543 3, II | erwartend - was sie täglich bedurften, war die Bindung an jegliches
1544 3, I | Verkäufer interessierter und beeiferter ist als der Käufer.~Denn
1545 3, I | mit der das Einzelne ihn beeindruckt, vergewaltigt zu werden.~
1546 3, III| Bedeutung aufs erheblichste beeinflusse, und dass diese letztere
1547 1, II | der allein Führende und Beeinflussende zu sein; tatsächlich empfindet
1548 4, III| Austauschverhältnis stand - die Arbeit beeinflussten.~Die Entwicklung des oben
1549 1, II | von der einen, unbedingter Beeinflusstheit von der anderen Seite -
1550 5, I | äusseren Unannehmlichkeiten und Beeinträchtigungen auf Heller und Pfennig nachweisen?~
1551 3, III| an die Beglückung, die in beengten Vermögensverhältnissen ein
1552 4, II | gelegentlichen Bindung und Beengung, mit der das Übermass des
1553 4, II | Produktion Abbiegungen und Beengungen erfahren.~So wird das Gefühl
1554 4, III| gilt, einen Verwandten zu beerben, und deshalb seine Hinterlassenschaft
1555 6, III| wo ein Stück davon sich befände, auch der Wunsch nach der
1556 3, III| physisch-psychischen Organe befänden sich in jedem gegebenen
1557 4, I | als das vom Größenwahn befallene Tier hat man ihn definiert.~
1558 1, II | Der unausgebildete oder befangene Geist tritt von der momentanen
1559 3, III| lebenbeherrschenden Bedeutung, zu befassen scheinen und dass selbst,
1560 5, II | Verwaltungskörper regieren ließen.~Der Befehl wurde als etwas Persönliches
1561 5, I | muss, so soll dieser - so befiehlt Jahve - ihn wie einen Lohnarbeiter
1562 6, III| in fortwährender Bewegung befindlich sind.~So beharrt der Regenbogen
1563 6, III| Schnelligkeit oder Langsamkeit des Beförderungsmittels sehr oft eine Angelegenheit
1564 5, II | Staate sagt, er erzwinge die Befolgung seiner Gesetze.~Er kann
1565 4, I | gleichmäßig überflüssigen befreien wird.~In der Regel wird
1566 4, II | den ersten Blick dieser befreienden Wirksamkeit des Geldes entgegengesetzt
1567 5, II | Zweck anschließt.~Kurz jeder Befreiungsakt zeigt eine besondere Proportion
1568 5, II | So gewinnen fortwährende Befreiungsprozesse einen außerordentlich breiten
1569 4, I | Der äußerste Grad des Befreiungsprozesses wird durch eine Entwicklung
1570 5, II | die nächste Seite dieser Befreiungsvorgänge ist, so bleiben sie bei
1571 5, I | sich hat, an dem er sich befriedige, sondern immer und überall
1572 2, II | das eigentliche, in sich befriedigte, absolute Wesen der Dinge
1573 3, I | strebenden, niemals dauernd befriedigten, immer erst werdenden, die
1574 4, III| Leidgefühle zu beseitigen, gewisse Befriedigungsgefühle zu erzeugen; wobei nur von
1575 1, II | Endzustand einen Überschuss von Befriedigungsgefühlen gegenüber dem Zustand vor
1576 1, I | Bedürfnis eine Anzahl von Befriedigungsmöglichkeiten, ja vielleicht alle bis
1577 4, I | Parteien eine Erhöhung ihres Befriedigungsniveaus, während bei naturalem Tausch
1578 6, I | größere Zahl definitiver Befriedigungspunkte des Zweckhandelns, als die
1579 1, I | dem die Verengerungen der Befriedigungswünsche sich erst ihrer individuellen
1580 4, II | nicht ausreicht, ihn zu befruchten; des Despoten, der es müde
1581 5, II | jegliche Art von Widerstand zu befürchten ist, auf bloßes Geld zu
1582 5, II | Handeln die Androhung oder Befürchtung einer sehr schmerzlichen
1583 5, III| wozu ebendieselben den Begabten anregen.~Die Reihe der Produkte
1584 5, III| stärkere der individuellen Begabungsunterschiede übertönt würde.~Endlich
1585 1, III| grob ist wie das an Kant begangene, als man seine Verwandlung
1586 2, III| erwähnten, von den Fürsten begangenen Münzverschlechterungen durch
1587 6, III| bestimmten Wertes.~Damals begannen die Turmuhren die Viertelstunden
1588 4, II | Reichtums zusammenfasste, begegnete es uns in einer freilich
1589 5, I | sinkende Wertung des Geldes begegneten sich, um das Wergeld unmöglich
1590 1, II | Dass zwei Objekte gleich begehrenswert oder wertvoll sind, kann
1591 1, II | Verzicht auf anderweitig Begehrenswürdiges. Ohne Preis also - Preis
1592 3, III| entsteht dann auch seine Begehrenswürdigkeit und hebt sich eine Weile
1593 3, II | Mittelalters waren zwar durchaus begehrlicher Natur, aber doch wurden
1594 6, III| dem Parteistandpunkt, als Begehrlichkeit und Neuerungssucht, oder
1595 6, I | Genossen, selbstverständliche Begehrlichkeitsgrenzen der Ausgeschlossenen mit
1596 1, I | löst und ihm als jetzt erst Begehrtes gegenübertritt, das zu gewinnen
1597 3, I | vernünftigerweise immer das je begehrteste Gut treffen wird, die Schätzung,
1598 1, II | Besitzwechsel die Seltenheit des je begehrtesten Objektes für das Subjekt
1599 6, III| der Leidenschaft seines Begehrtwerdens, teils wegen seiner eigenen
1600 1, I | zwischen der Schwächung der Begehrungsaffekte und der beginnenden Objektivation
1601 3, II | merkwürdig kombinierten Begehrungscharakter des Geldes gleichsam abgelöst
1602 3, II | Luxusbedürfnisses, indem es jede Begehrungsgrenze ablehnt die nur durch die
1603 1, II | durch die Messung zweier Begehrungsintensitäten aneinander zustande kommen
1604 1, II | bringt die Summierung der Begehrungsmomente zustande: die Intensität
1605 1, III| sie die Art ist, auf die Begehrungsobjekte zu Werten werden.~Sie bedeutet
1606 1, II | Verhältnis verschiedener Begehrungsquanten zueinander - gekommen ist.~
1607 1, I | Notwendigkeit, dass jeder Begehrungstrieb seine Befriedigung von einem
1608 1, II | die uns den Gegenstand begehrungswürdig macht, wie bei alten Briefmarken,
1609 4, III| kommunistischen Gleichheit sein begeisterndes Ideal gefunden, während
1610 6, III| direkt hebt Macaulay, der begeisterte Liberale, dies als die eigentliche
1611 5, II | Giordano Bruno, in seiner Begeisterung für das einheitlich-gesetzmäßige
1612 6, III| Partikularen und Einseitigen ist, begibt es sich in den Dienst der
1613 4, II | seine Schranke in sich.~Die begierige Seele die restlose Befriedigung
1614 5, II | Andrerseits, ob der Leistende eine Begleichung jenes Saldo auf die angegebenen
1615 5, III| im letzten Grunde, alle Begleit- und Folgeerscheinungen eingerechnet,
1616 4, II | die man fälschlich für nur begleitende anzusehen pflegt, von ihm
1617 4, II | wie zur Wirkung oder zur Begleiterscheinung haben können; dennoch wird
1618 3, II | substanziellen Inhalt und ihre Begleiterscheinungen betrifft heftet sich also
1619 3, II | aber von keinem Gefühl begleitetes bewußt wird.~Das Geld indes (>
1620 3, II | dies dennoch den ganzen beglückenden Reichtum der Seele, ihr
1621 6, III| adäquate Ausdruck ist.~Ich begnüge mich mit diesem singulären
1622 6, III| bisher nur Greifbare nun auch begreifbar würde.~Diese Tendenz würde
1623 6, I | die Begreiflichkeit an den begreiflichen Dingen darstellt.~Und indem
1624 6, II | wunderliche Erscheinung begreiflicher, von der wir ausgingen:
1625 3, III| Augenblick an nicht mehr begreift, in dem ein allgemeines
1626 1, III| Gegensatzpaares eine nicht zu begrenzende Wirksamkeit zu eröffnen.~
1627 3, II | Begehrtwerden, aber desto begrenzter ist eben dieses in quantitativer
1628 4, I | verfügbare Güterquantum ein begrenztes ist; daß es den vorhandenen
1629 3, II | streng an ihre logischen Begrenzungen, sondern entfalten sich
1630 2, III| man sagt, in der Reform begriffene - Münzzustand in der Türkei.~
1631 1, I | zum Wert wird.~So ist die begrifflich-radikale Frage nach Subjektivität
1632 1, II | ist das nur jene häufige begrifflich-sprachliche Umkehrung mit der wir so
1633 1, I | wir mit ihr meinen, ihr begrifflicher Sinn, ist etwas dieser Welt
1634 1, I | Inhalt selbst, als logisches, begriffliches Gebilde, steht nicht weniger
1635 1, III| Möglichkeiten in starrer Begrifflichkeit fixiert, so ergeben sie
1636 3, I | Tragik der menschlichen Begriffsbildung nennen könnte: dass der
1637 1, I | oder widerspruchsvollen Begriffsgebilden unbedingt unterscheiden
1638 1, III| geheftet hat.~Nur ein irriger Begriffsrealismus, der mit dem allgemeinen
1639 5, III| wenn das ethisch vielleicht begründbare Postulat: aller Wert ist
1640 2, III| doch eine Verbindlichkeit begründe, die Metallgeldzahlung aber
1641 3, III| diese subjektive Folge begründend, ist der objektive wirtschaftliche
1642 5, III| Produktes nicht; so daß als Begründerin des Tauschwertes nur die
1643 3, II | in jener Wirtschaftsform Begründetes, so folgt, daß das Interesse
1644 6, III| vielleicht nicht nur eine begünstigende Veranlassung dieser Erscheinung,
1645 5, I | steigernden, der Gewinn begünstigter Sonderstellungen ist oft
1646 5, III| würden in ihnen nicht die Begünstigungen und Anregungen finden, die
1647 6, II | mit denen wir unser Leben behängen.~Der erstere Fall ist deshalb
1648 3, II | Genießen mit dem Fluche behaftet, nie Rast und Dauer zu finden;
1649 2, II | immer auch mehr Verkehr, Behagen, Macht und Kultur bedeutet
1650 6, III| geschwächten Nerven nur eine behagliche Anregung zu.~Was wir den »
1651 3, II | dennoch in seinem Werte Beharrendes erscheint.~In dem Fall jener
1652 1, II | Vertiefung, Kraftaufwand, beharrlicher Konzentration des ganzen
1653 1, II | Schlauheit, der Begierde, der Beharrlichkeit der Parteien, aber nicht
1654 6, III| Die genauere Analyse des Beharrungs- und Veränderungsbegriffes
1655 6, III| auf dem Grunde einer neuen Beharrungstendenz, eine neue Lebhaftigkeit
1656 1, III| Hammelherde für ein Haus, zehn behauene Balken für ein Schmuckstück,
1657 5, I | ist wie die Frau, kann das behauptete Verhältnis umstossen: dass
1658 4, II | als Widerlegungen seiner behaupteten Funktion: Haben und Sein
1659 6, III| Lebens gleichsam stilisiert, beherrschbar und assimilierbar macht,
1660 6, III| Inhalt derselben in gleich beherrschender Höhe gegenüber, jenseits
1661 6, I | Aufforderung, uns in den von ihm beherrschten Lebensprovinzen keinerlei
1662 6, III| Anhänger - erwarb und seitdem behielt.~Gerade bei größter Unsolidität
1663 2, III| außerordentlich es den Handel behindere, daß nur eine ganz bestimmte
1664 4, II | einzelnen nur dann nicht zu behindern, wenn sie nicht mit einer
1665 2, III| jene Unzweckmäßigkeiten, Behinderungen und Lockerungen, die einerseits
1666 5, II | dann gefallen, wenn die Beibehaltung jenes für sie nicht die
1667 2, II | unbegrenzter Geldvermehrung beibringt. Das Streben des Einzelnen,
1668 1, I | noch nicht Gegenstand von beidem.~Der angedeutete Prozess,
1669 3, I | angebotenen Güter werden wohl beiderseitig begehrt, allein über die
1670 1, I | die in dem unmittelbaren Beieinander von Bedürfnis und Befriedigung
1671 5, II | zufrieden, er verlangt auch Beifall. Wer sich malen läßt, ist
1672 6, I | ist, muß er prinzipiell beigelegt werden können -, so wenig
1673 1, III| die ihm vermittels dieses beigesellt sind, reihen das Geld noch
1674 4, I | angelegt ist - das geschah, beiläufig bemerkt, in der Zeit, in
1675 6, III| übertriebene Bedeutung beilegen! - indem wir ihre relative
1676 1, I | fehlerhafter Schluss ihm beilegt, oder einem Sein, dessen
1677 6, III| ungeheure Maß von Intelligenz beirren, vermöge dessen die theoretischen
1678 2, III| Theorien und Konflikten beirrt, es stehe zwischen vielen
1679 3, I | Praxis, wofür es keines Beispiels bedarf, sondern auch in
1680 1, III| relativistisches Weltbild.~Beispielsweise Skizzierung des letzteren
1681 3, I | später Elsass unter dem Beistand deutschen Geldes vom Deutschen
1682 4, III| Triebkräften des Sozialismus beisteuern mag.~Historisch besteht
1683 4, III| nicht die Form des bloßen »Beitrages«, am wenigsten die Herstellung
1684 2, III| spanischen Finanzen sehr viel beitrugen.~Bei anderen lokalen Bedingungen
1685 4, III| soweit sie diese Folgen hat, beizubehalten und zugleich jene psychologischen
1686 2, III| Versuch, das Allgemeine zu bejahen und doch seine Abstraktheit
1687 4, I | Denn durch den Viehverkauf bekam er Geld in die Hand, mit
1688 3, III| Betrachtung - Dinge, deren längst bekanntem Inhalt so eine neue Seite
1689 5, I | hochgestellten Mannes, die bekanntermassen für 100-200'000 Francs zu
1690 6, I | doch als den schwächeren bekennt.~Es kommt hinzu, daß zwar
1691 5, I | entschädigen, unter der der Beklagte ihn hatte leiden lassen.~
1692 2, III| ist allen gemeinsam: der Bekleidungsstoff, das Rind, der Sklave.~Es
1693 4, III| der Herrschaft wohnt und beköstigt, gelegentlich auch bekleidet
1694 2, III| grundlegenden Interesses bekunden; endlich, die politischen
1695 6, II | verwachsen.~Die Kunst dagegen beläßt keinem aufgenommenen Element
1696 6, I | einer feindlichen Partei belästigt zu werden; denn er sei »
1697 3, II | Besessene als solches völlig belanglos.~Dadurch ist der spezifische
1698 4, I | hin geschaffen, der keine Belastung nach der anderen gegenübersteht,
1699 2, III| des Landes funktionell zu beleben.~Innerhalb dieser materialistischen
1700 3, I | Willen jedes Mal erst zu belebende Mittel wären - sträubt und
1701 6, I | die Natur von der alles belebenden Energie, die sich ebenso
1702 6, I | durch anderweitige Kräfte belebt und dirigiert sei.~Das glänzendste
1703 2, III| Gliedern des Staatskörpers, der Belebtheit der Staatsexistenz als solcher,
1704 3, I | verlustlos mit Beschlag belegen.~Wie man die wirtschaftlichen
1705 2, III| räumlich ferne Landbesitz des Belehnten führt sein Interesse von
1706 4, III| Wirtschaftsformen, durch Belehnung mit einem Stück Land oder
1707 6, I | Geister zu verbreiten. Die Belehrbarkeit, die ihm allein eigen ist,
1708 2, II | zwingende Anforderungen belehren uns oft, daß wir Begabungen
1709 3, II | Eindrücken, Beziehungen, Belehrungen, ohne daß man zu betonen
1710 4, I | nur durch hypothekarische Beleihung aufkommt; seit die Geräte
1711 3, II | als des absoluten Mittels beleuchtend, so, daß die Macht wirklich
1712 6, III| Grund der ihm nachgesagten Beliebtheit war.~So ist es doch mehr
1713 2, III| Jahrhundert dürfen die so Beliehenen Münzfuß und Stempel beliebig
1714 6, II | rapidesten Rückgang erfahren hat, beließ dem Konsumenten ein persönliches
1715 4, III| gibt, ist eine solche der Bella di Tiziano nicht teurer
1716 2, III| Feuerwaffen wurde pecunia nervus belli, das Pulver entwand dem
1717 4, III| notwendig, bei dem der zu Belohnende nicht mehr auf eine Übereinstimmung
1718 4, III| fortzupflanzen, macht die Belohnung durch ein Mittel notwendig,
1719 3, I | unproduktive Bewegung ist, bemächtigte sich der Geldmittel vollständig
1720 6, III| zunächst die Grundempfindung bemerkenswert: daß nicht ein Gentleman
1721 3, III| gerade an ihren jetzt erst bemerkten Relationen oder Unterschieden
1722 5, III| die Unterhaltsmittel genau bemessend, die Leistungshöhen zum
1723 3, I | Ausgestatteten überhaupt als »bemittelt« bezeichnet. Die mit diesen
1724 3, I | selbst der etwas weniger Bemittelte denselben Gegenstand kaufen
1725 6, II | solches die Frucht subjektiven Bemühens ist, muß um so eher in die
1726 1, I | anders arbeiten, ganz andere Bemühungsintensitäten hingeben als der Naturmensch,
1727 5, II | die Feindschaften kleiner benachbarter Stadtstaaten waren, die
1728 3, I | dem Geldbesitzer ebenso benachteiligt gegenüber wie der Warenhändler.~
1729 3, I | zur ultima ratio sozial benachteiligter und bedrückter Elemente,
1730 4, III| letzteren behalten und ihre Benachteiligungen der Subjektivität und Freiheit
1731 3, II | nicht erklärt, sondern nur benannt haben wollen.~Das Problem
1732 4, I | wenn sie über eine bestimmt benannte Qualität von Weizen oder
1733 2, I | sondern der relativen Schwere benannten.~So bedeutet das nur ein
1734 4, III| auf andere als dingliche Benefizien gegründet werden konnten -
1735 5, I | zusagenden Gegenstände, ein Benehmen auf der Höhe gesellschaftlicher
1736 4, II | Begünstigung derer aus, die darum beneidet werden, dass sie »nicht
1737 5, I | es noch lange nachher als Benennung für die Mordbusse.~Es gehört
1738 5, I | hat, bei den Bewohnern von Bengkulen der kontraktbrüchige Bräutigam
1739 2, I | japanische Obang (220 Mk.), der Benta der Aschantis; auch hat
1740 5, I | Inhalt, seine Wahl, seine Benützung leichter ein Hauch der gebenden
1741 4, II | vollständigen Summe alles Benutzens und Geniessens ihrer. Die
1742 3, I | kostspieligeren Warengattung, dem Benutzer der höheren Eisenbahnklasse
1743 3, I | nun ein als Tauschmittel benutztes Objekt die beiden wertsteigernden
1744 4, III| zum Sondereigentum noch beobachtbar vollzieht, ist es ganz deutlich,
1745 6, III| festgestellt, daß die noch beobachtbare Periodizität des Geburtenmaximums
1746 3, III| herleitet, die die fortwährend beobachtbaren Kräfte des Wassers, der
1747 2, III| Bewegungsarten entziehen konnten.~Ich beobachte nun zunächst gewisse Strukturverhältnisse
1748 3, II | während ein objektiver Beobachter oder wir selbst später die
1749 1, II | objektiv, vom Standpunkt eines Beobachters, freilich aus. Allein diese
1750 6, III| Begriffe, durch die wir ein beobachtetes Dasein außerhalb des beobachtenden
1751 3, III| möglichst hohe Zahl von Beobachtungen an die Stelle der einzelnen,
1752 3, III| Bezug auf Kleidung, Nahrung, Bequemlichkeiten, Vergnügungen den höheren
1753 2, III| der Gesamtheit der Bürger beraten und gebilligt werden müssen;
1754 6, I | objektiv und subjektiv zu berechenbaren, rationellen Verbindungen
1755 6, III| länger, widerstandsloser, berechenbarer durch ein symmetrisch angeordnetes
1756 6, I | die Sprache unter einem »berechneten« Menschen schlechthin einen,
1757 5, I | Verluste verwickelt wird, berechtigen ihn nach deutschem Recht
1758 4, III| engere Verbindung zwischen Berechtigtem und Verpflichtetem hergestellt,
1759 1, I | Angeregtseins, den sie uns etwa bereite. jeder kultivierte Mann
1760 3, I | der Gesamtheit der Kirche bereitetes, die für dieselbe typischen
1761 4, III| eine Übereinstimmung und Bereitwilligkeit der ganzen Gruppe angewiesen
1762 6, III| Duft, der sich um ferne Berge legt.~An beide Seiten dieses
1763 3, II | Enttäuschungen in seinem Schoße bergen.~Wer also wirklich und definitiv
1764 2, I | Unze Silber; die wilden Bergstämme in Anam, die nur Naturaltausch
1765 5, III| niederen«; daß die Arbeiter in Bergwerken und Fabriken oft eine Umsicht,
1766 4, II | Staates oder der Brauerei, des Bergwerkes oder der Bank, sondern in
1767 1, III| oder weniger unzuverlässige Berichte und Traditionen überkommen
1768 4, I | äußerst darum, jedes sozial zu berücksichtigende Tun in eine objektive Funktion
1769 3, II | seiner Wirkung auf uns berücksichtigt. An seiner Wirklichkeit
1770 1, II | Objekts also überhaupt nicht berühre.~Die Brauchbarkeit aber
1771 5, I | ganzen Umkreis des Lebens berührendes Wertgefühl für ein un-mittelbareres,
1772 6, III| Ausartung die sogenannte »Berührungsangst« ist: die Furcht, in allzu
1773 6, I | anderen Boden als auf der Berührungsfläche jener beiden Mächte nicht
1774 1, I | fragen.~Aber mit diesem berührungslosen Nebeneinander von Wirklichkeit
1775 5, III| nur nach der Kategorie des Berufes und ohne daß personale Momente
1776 6, I | Interessiertheiten, Züge eines bestimmten Berufscharakters zeitigen kann.~Erst bei
1777 6, I | sozusagen zur Farbe von Berufsinhalten.~In den modernen Großstädten
1778 4, II | Herausbildung der-jenigen Berufsklassen ermöglicht, deren Produktivität
1779 4, I | intellektuelle Kraftmaß, weder Berufstätigkeit noch Neigungen, noch all
1780 2, III| dem Glauben des Empfängers beruhe, für das Tauschinstrument
1781 1, I | Einheitsbedürfnis des Geistes niemals beruhigen würde - selbst wenn es sein
1782 1, II | sich erst durch den Besitz beruhigt haben, um überhaupt andere
1783 1, I | Subjektes, dessen Erregungen und Beruhigungen, erfüllt, und das Interesse
1784 4, II | untertänigen Bauern als »Eigentum« besass, doch nur die Summiertheit
1785 5, I | ist: die Beschädigung des Beschädigers, ursprünglich ein blosses
1786 6, III| größeren Unregelmäßigkeit der Beschäftigung überhaupt zu bezahlen.~So
1787 4, III| Differenzierungserscheinung bei rein geistigen Beschäftigungen auf.~Zu allen Zeiten hat
1788 3, II | selbstverständlich, daß die Armen die Beschäftigungsloseren sind.~Ist dies aber, im
1789 5, II | Sinne zuwiderlaufendsten Beschäftigungsversuchen treibt, damit er nur seiner »
1790 2, I | Einzelobjekts zu der der zu beschaffenden Gesamtheit der ihm wünschbaren
1791 1, III| weil mit keinem anders beschaffenen Wesen geteilt - zu sein,
1792 1, I | schönen.~Ob solche inneren Beschaffenheiten sich je in Taten äußern,
1793 5, III| möglich ist.~Die un-glaublich bescheidenen Verhältnisse, unter denen
1794 4, II | kann der moderne Reiche das bescheidenste, eingeschränkteste, im unmittelbaren
1795 3, II | für den Erwerb auch der bescheidensten Summe sein Bewußtsein nicht
1796 2, II | reserviert ist.~Je mehr der Beschenkte empfindet, daß man noch
1797 4, III| Beziehung zwischen Schenker und Beschenktem hat eine unmittelbare rechtlich-ökonomische
1798 2, II | kommt das unserer Erkenntnis beschiedene Weltbild zustande.~Die Formel,
1799 4, I | Quantum der der Menschheit beschiedenen Werte - der Sittlichkeit,
1800 3, I | einfach und verlustlos mit Beschlag belegen.~Wie man die wirtschaftlichen
1801 6, III| damit das Tempo des Lebens beschleunigen.~Deshalb ist es mindestens
1802 6, III| Offenbar wird dieser - teils beschleunigende, teils lähmende - Einfluß
1803 6, III| jedenfalls ausbleibt.~Die beschleunigenden Wirkungen der Geldvermehrung
1804 6, III| Bewußtsein fortwährende Beschleunigungen und Vertiefungen seines
1805 3, II | leicht einen ungeheueren Beschleunigungszuwachs und raubt dem davon Be fallenen
1806 5, II | Freiheit, in Flursachen mit zu beschließen, sondern nur die negative,
1807 2, III| Silberlegierungen: Altiliks, Beschliks und Metalliques, die alle
1808 5, I | gewisse Körperprovinzen beschränktem Grade auch am »lebenden«
1809 2, III| Markt für ihre Münzen ein zu beschränkter war, so daß bei dem unsäglichen
1810 4, II | kann, in anderem gerade die beschränkteste, weil seine Nachgiebigkeit
1811 1, III| Austausch von Ansprüchen und Beschränkungen die objektive Form der Balancierung
1812 2, III| ein weiteres, schwer zu beschreibendes Moment hinzu, das am reinsten
1813 1, II | anderen Seite - eine schwer beschreibliche Wirkung des Hypnotisierten
1814 1, III| formal gleichen Prozess beschreibt - und es bleibt tatsächlich
1815 5, II | Superadditum des Geldbesitzes beschrieb.~Dort wuchs dem Geldgebenden
1816 4, I | einer personalen Freiheit beschritten. Diese beginnende Freiheit
1817 1, II | voraussetzen, an sich keinerlei Beschwerde -, sondern den Verzicht
1818 4, II | vom Jahreseinkommen des Beschwerdeführers sei.~Ja, man hat neuerdings
1819 2, I | Geldopfer - das uns an sich beschwerlich ist - nur wenn wir einen
1820 3, III| Vermerk seines Ladenbuches zu beschwören.~In gewissen Verhältnissen
1821 6, III| Außenwelt verrät sie uns die Beseeltheit des Seins, durch die es
1822 4, II | anfangen, oft nur, es genau besehen und betasten will.~Ebensowenig
1823 3, III| tiefste Leid und die höchste Beseligung samt allen Mittelgliedern
1824 1, II | oder durch Hingabe bereits besessener Objekte, die als Besitzwechsel
1825 4, II | was sich überhaupt dem Besessenwerden entzieht, haben wir keine »
1826 3, II | Motivierende ist die Tatsache ihres Besessenwerdens, die Form des Verhältnisses,
1827 4, I | dem die Ware unmittelbar besichtigt und übergeben wird, verpflichtet
1828 2, I | fügt, als wäre er in diesem besiegt.~Ich erinnere z. B. an die
1829 5, I | wird berichtet, er habe den besiegten Ruthenen durch Gesetz jede
1830 5, I | Befindliche mehr Zeit zur Besinnung hat, die ihm die sinnliche
1831 3, I | der Preisstürze wie der besinnungslosen Haussen auf dem Warenmarkte
1832 3, III| ausbricht, sie ungestümer und besinnungsloser auf Rückzahlung drängen,
1833 5, I | Pessimismus jener Zeit, ihr besinnungsloses Geniessen, das freilich
1834 1, II | als Preis.~Angesichts der Besinnungslosigkeit, mit der kindliche, unerfahrene,
1835 5, III| die Ausgleichung auch der Besitz- und Genußmomente scheint
1836 4, II | dieser Richtung geeignetste Besitzart war lange Zeit hindurch,
1837 4, II | ungezügelter Freiheits- und Besitzdrang unzähliges von den Dingen
1838 3, III| Volk als ein einheitliches besitzendes Subjekt denkt, bzw. die
1839 4, III| seinem Arbeitsmittel, die als Besitzfrage für den Knotenpunkt des
1840 5, I | verhüllter, so viele konkrete Besitzgegenstände es tun.~Während die Ausdrückbarkeit
1841 4, III| Sinne ist alles, was mit den Besitzgegenständen geschieht, eine Funktion
1842 4, II | Sinn und Grundwert aller Besitzobjekte aussprechen: dass die Persönlichkeit
1843 4, III| sie alle überlassen ihre Besitzquanten einem rein technischen Betriebe,
1844 4, II | Dinge von einem gewissen Besitzquantum dieser an erlahmen muss,
1845 6, III| zu lernen - sondern jene Besitzschwankungen erzeugten auch die fortwährenden
1846 3, III| teils der Trieb, ihren Besitzstand zu verteidigen, ins Bewusstsein,
1847 4, III| eigentlich persönlichen Besitzstücke ins Grab mitgegeben werden -
1848 5, II | freilich die Umsetzung eines Besitzstückes in Geld zunächst als eine
1849 3, II | erscheint.~In dem Fall jener Besitzsüchtigen liegt nun eine mittlere
1850 5, II | Bestimmtheit doch mit konkreten Besitztümern soweit solidarisch, daß
1851 1, II | diese irgendein beliebiges Besitztum für einen Gegenstand hin,
1852 4, II | rein subjektiv-personalen Besitzwechseln sahen wir diese beginnen:
1853 6, I | Robespierres: nous n'avons pas besoin de savants.~Wozu das sehr
1854 3, I | öffentliche Funktionäre nicht besoldet werden, ist der Erfolg der,
1855 3, I | Beziehungslosigkeit zu allen Besonderungen von Dingen und Zeitmomenten,
1856 3, II | seiner Steigerung eher eine besonnene Grenze, während die Möglichkeit
1857 3, II | selbst darf kein Mönch dies besorgen.~Ist aber keiner gleich
1858 2, III| regelmäßige Wechselgeschäfte besorgten, wie in England und teilweise
1859 1, III| bildet.~Alle singulären Beständigkeiten und Substanzialitäten, alle
1860 6, III| seinem Inhalte nach das beständigste, es steht als der Indifferenz-
1861 5, II | Gebrauch läßt es zu einem Bestandstück der Person selbst werden,
1862 1, III| so wird man von kleineren Bestandstücken aus Werken bildender wie
1863 6, I | Vergleich zu dessen anderen Bestandteilen, weit über alle naturalistische
1864 5, I | sich bewusste Gewissen des Bestechenden sogar mit der leidenschaftlichsten
1865 3, I | wertlosere das erfreulichere und bestechendere sein.~So also verhält es
1866 5, I | eigentümliche Würde, die der Bestechliche zu bewahren oder wenigstens
1867 2, III| Handelsbeziehungen eines Landes bestehend, es jenseits seiner politischen
1868 5, II | Begründung, daß sie auf Bestellung Lustiges wie Trauriges sängen,
1869 4, III| letzterer nicht teil hatte, besteuert wurde.~Sobald aber besondere
1870 4, III| wurde.~Sobald aber besondere Besteuerungen des gesamten geistlichen
1871 5, III| er bildsamer, qualitativ bestimmbarer ist, sondern gerade so,
1872 3, II | unsere ganze Daseinsart bestimmend, daß wir eine besondere
1873 2, II | den wirklichen Verkehr bestimmendem Interesse sind; und daß
1874 5, I | sachlich bestimmter und bestimmender Art, ihm zugrunde liegen.~
1875 2, I | einer gewissen Periode zu bestimmendes Vielfaches desselben enthält.~
1876 2, I | Kupferstange von absolut bestimmtem Gewicht bedeutet habe.~Jetzt
1877 4, II | Menschen und der Dinge als Bestimmungsgründe der Preise anerkannte.~Obgleich
1878 5, I | Einteilungsgrund des Geldsystems, als Bestimmungsgrund des Geldwertes.~Eben dies
1879 3, II | findet an ihm nur ein ganz bestimmungsloses Etwas, von dem ein Begehren,
1880 5, I | verheimlichen, sondern auch der Bestochene selbst kann sich nicht so
1881 5, I | möchte! Entsprechend gilt das Bestochenwerden - der Verkauf der Pflicht
1882 6, III| nicht wieder zugunsten des Bestohlenen abgenommen werden. Ersichtlich
1883 4, II | will.~Der Schmuck, der eine Bestrahlung der Persönlichkeit ist,
1884 5, I | Käufer sich gut zu führen bestrebten: ein Mann, so heisst es,
1885 4, I | in dem dorff nit furter besweren oder schedigen solle.« Diese
1886 6, I | gegenüber der Intellektfunktion betätigen.~Die Impulsivität und Hingegebenheit
1887 1, II | verschiedenem Materiale sich betätigend und verschiedene Produkte
1888 6, III| Abwechslungen in seinen Betätigungs- und Empfindungsmöglichkeiten
1889 1, II | opfern wir - von äußeren Betätigungsfolgen abgesehen - keinerlei Nutzen
1890 2, II | Auswahl darstellen, wie viele Betätigungsformen unentwickelt bleiben und
1891 6, III| Schlafen und Wachen, von Betätigungslust und Abgespanntheit, und
1892 3, I | Zeit, Aufenthaltsort und Betätigungsrichtung lässt.~Wenn der Reichtum,
1893 4, III| verschiedenen Interessen und Betätigungssphären der Persönlichkeit, die
1894 5, III| größere als den individuellen Betätigungsunterschieden entsprechende Abstände erzeugen -
1895 4, II | nur, es genau besehen und betasten will.~Ebensowenig hat der
1896 3, II | Geldgier und des Geizes.~Ich betone ausdrücklich die Abhängigkeit
1897 5, II | das letztere Moment das betontere, und die neue Substanz des
1898 4, III| Kinder, sondern, in noch betonterem Maße, den Ahnen gegenüber!~
1899 3, I | Lebens hingehenden Richtung betrachte ich es aber hier nur so
1900 6, I | Betrachtung - eine von vorwärts betrachtete Kausalverbindung ist, so
1901 5, I | Allein diese ökonomische Betrachtungsart ist nicht die geltende.~
1902 2, I | Kaufmann aber entgeht dem, dass beträchtliche Teile seines Vorrates lange
1903 2, I | einer und derselben Qualität beträfe.~Ja, diese Übereinstimmung
1904 2, II | Anpassungen des Preisniveaus beträfen.~Ihre Voraussetzung ist
1905 6, III| früher, selbst bei großen Beträgen, auf Abrundung sah.~Fälle
1906 3, III| höchstmögliche Gewinn 25 Mk. beträgt; es scheint aber unter allen
1907 5, I | Millionär dann viele Tausende betragen müsste, was zweifellos als
1908 4, III| ihm verschuldete Land nie betreten hat; der Großgrundbesitzer,
1909 4, III| Anforderungen der Sache betrieben zu werden, dem anderen die
1910 3, II | Menschen sehr ernsthaft betriebenen Verfahrens.~Die Konsumtion
1911 3, I | Impuls bestehen lasse.~Die Betriebsamkeit und Habsucht vieler Herrenhuter
1912 5, II | von ganz unpersönlicher Betriebsart in der Regel besser situiert
1913 4, I | abzugewinnen, ein erhebliches Betriebskapital versenkt werden muß, das
1914 4, III| getragene Betrieb ist.~Für den Betriebsleiter selbst zeitigt die durchgedrungene
1915 3, III| häufige Erscheinung, dass Betriebsmittel, die auf einem neu erschlossenen
1916 5, I | individuelle Schädigung des Betrogenen den Grund der Bestrafung
1917 5, I | finden, es sei denn, dass der Betrüger dabei einen »Vermögensvorteil«
1918 5, I | Herbeiführung des Eheschlusses unter betrügerischem Verschweigen von Ehehindernissen,
1919 5, I | vielleicht viel blutsaugerischer, betrügerischer, innerlich verkommener ist,
1920 1, III| Eindrücke in ein ruhiges Bett zu lenken und aus seinen
1921 4, II | berichtet wird, dass bei ihnen Betteln, Schenken und Plündern Wechselbegriffe
1922 1, III| sich selbst unter die Norm beugen, die sie selbst sind.~Alle
1923 6, III| außerordentlich erschwert, beunruhigt, unterbrochen sein würde.~
1924 5, III| historische Epochen oder ganze Bevölkerungsklassen in ihrem Durchschnitt miteinander
1925 3, I | überragenden Achtung und Bevorzugung macht.~Die Geldmittel des
1926 3, I | Eisenbahnklasse usw. allerhand kleine Bevorzugungen eingeräumt werden; mit dem
1927 2, II | außer den Kräften, die er bewährt, noch eine unbestimmte Menge
1928 2, III| Fiktion mehr und mehr zu bewahrheiten.~Schon vom Edelmetallgeld
1929 1, III| die Gegenseitigkeit des Bewahrheitens dem Blicke für gewöhnlich
1930 6, III| Resultat der realen Kräfte bewahrheitet wird.~Dieses Verhältnis
1931 3, II | davon Betroffenen in ihre Bewahrheitung hineintreiben, so verfielen
1932 4, II | Arten dieser subjektiven Bewe-gung, die Besitz heisst, in irgendeinem
1933 2, I | die naturalistische, sich bewege.~Vielleicht in Zusammenhang
1934 3, I | seiner Vorstellung nicht die bewegende Kraft ausgehen, die ihn
1935 2, III| wirklich als der »unbewegte Beweger« zu bezeichnen. Nun liegt
1936 2, III| wegfiel, unendlich viel beweglichere Träger des Wertes, den sie
1937 4, III| Nahrung aus einem Besitz beweglicheren Charakters gewonnen wird;
1938 4, III| die Vererbung wesentlich bewegliches Vermögen betrifft, wird
1939 4, III| gestattet.~Insofern das Geld das beweglichste unter allen Gütern ist,
1940 6, III| viel kompliziertere und bewegtere Erscheinungen.~Zunächst
1941 2, III| und sich der Auflösung in Bewegungsarten entziehen konnten.~Ich beobachte
1942 6, III| Anwendung des Be-harrungs- und Bewegungsbegriffes auf die vorgestellte Welt
1943 6, III| aufgeht.~Für den absoluten Bewegungscharakter der Welt nun gibt es sicher
1944 3, III| etwa nur noch bestimmte Bewegungsformen zu lassen und alles Spezifische,
1945 6, II | entschiedenem Fürsichsein, eigenen Bewegungsgesetzen, dem herstellenden Subjekt
1946 6, III| Gewöhnung an den ganzen Bewegungskomplex schafft, deren allmähliches
1947 2, III| Standpunkte das Wesen und die Bewegungskraft des staatlich-wirtschaftlichen
1948 3, III| Stoffe, Konstellationen, Bewegungsursachen die Strukturen und Entwicklungen
1949 1, III| jenen ersten, durch ihn zu beweisenden Satz, bereits als erwiesen
1950 2, III| daß nicht deren objektive Beweiskraft das Wesentliche ist: in
1951 2, I | solche Allgemeinheiten ihre Beweislast auf sich nehmen können -
1952 3, III| fortgeben.~In derselben Beweisrichtung wirkt die folgende, mehr
1953 2, III| jedes Gruppenangehörigen bewerkstelligt wird; wenn Zusammenfassung
1954 4, III| der Einzelheit ökonomisch bewertbarer Leistungen; und der stabile
1955 5, III| immer höher oder tiefer bewertet werden können; aber jetzt
1956 3, III| Wert des am niedrigsten bewerteten, d. h. zur entbehrlichsten
1957 6, II | Daß sie nun Charakter, Bewertungsweise, Entwicklungsschicksale
1958 1, III| die logische Dignität des Bewiesenen, sie sind nicht in demselben
1959 4, III| Mitglieder der Stände, die in der bewilligenden Versammlung nicht gegenwärtig
1960 2, I | doch auch seine Ausgaben, bewilligt insbesondere die Preise
1961 4, III| Opposition dagegen oder durch Bewilligung ein gemeinsames Interesse
1962 5, II | die durch die Geldform zu bewirkende Objektivierung der Beziehung
1963 4, I | Verschiedenheit seiner sachlichen Bewirkungen.~Die zweifellos hier eingreifende
1964 1, II | Bittarbeiter reichlich zu bewirten und ihnen möglichst ein
1965 5, I | Prostituierung, den durch das Geld bewogenen Teil, ob das nun der Mann
1966 3, III| Bodenfruchtbarkeit, die Gesundheit der Bewohner, die Beständigkeit eines
1967 4, III| auf immer gründlichere, bewusstere Scheidung zwischen den objektiven
1968 6, III| ihm eine neue, tiefere, bewußtere Scham verbunden, eine zarte
1969 2, I | Mitglieder untereinander Bewussterweise auf der Erfahrung derjenigen
1970 3, II | von vornherein und (> 247) bewußterweise darauf verzichtet, das Geld
1971 2, II | Gattungslebens zurückgreifen wollte.~Bewußtes Wollen und Voraussehen des
1972 3, III| zugängigen Elemente und Bewusstheiten zu erklären - mag diese
1973 4, III| ganzer Sinn besteht in dem Bewußtseins- bzw. Gefühlsreflex, den
1974 6, II | Konservieren und Aufhäufen der Bewußtseinsarbeit gestattet; sie ist die bedeutsamste
1975 3, III| sich in einer persönlichen Bewusstseinseinheit zusammenfinden, und wie
1976 1, III| dem Prozess nach, der als Bewusstseinsereignis diesen Inhalt trägt oder
1977 2, I | materielle Bewegungen und Bewusstseinserscheinungen.~Die reine Extensität der
1978 3, I | Ursache, soweit sie sich als Bewusstseinsinhalt kundgibt, in der Vorstellung
1979 3, II | dieser als fortbestehender Bewußtseinsinhalt die praktische Reihe noch
1980 3, II | der organische Kraft und Bewußtseinsintensität verbraucht.~Die allgemeine
1981 3, III| Reizungen, obgleich sie andere Bewusstseinsprovinzen sehr wohl erregen mögen,
1982 1, I | erst ein neu einsetzender Bewusstseinsprozess jene Kategorien aus und
1983 3, III| gesteigerten Veranlassungen zu Bewusstseinsreaktionen diese Folge vorenthält,
1984 3, III| durch den Umstand, dass die Bewusstseinsschwellen für die verschiedenen Lust-
1985 1, I | jenen Inhalt zu unserer Bewusstseinstatsache macht, ohne weiteres in
1986 6, II | anderer Ausdruck für die Bewußtseinstatsache, daß wir sie als psychische
1987 2, II | Resultat ohne begründende Bewußtseinsvorgänge darbietende Vorgänge gar
1988 6, III| ausschließlich eine Hineindeutung von Bewußtseinsvorgängen, die wir in unserer Seele
1989 3, II | Zweck.~Ist dieser nun als Bewußtseinsvorgang der seelische Reflex der
1990 1, I | wie in dem allbefassenden Bewusstseinszusammenhang, den Fichte das Ich nennt,
1991 3, I | überwindet - eines am anderen bewusstwerdend und sein spezifisches Wesen
1992 2, I | Auswahl und Rangierung der bewusstwerdenden Momente ausgeht, entspricht
1993 1, II | wenn man den Arzt nicht bezahle, so schlage die Kur nicht
1994 4, II | der konkreten, mit Geld zu bezahlenden Dinge, ist nicht der einzige;
1995 5, II | subjektives Bezeigen des Bezahlers, das jenseits seiner verabredeten
1996 6, III| Insekten bringen einen Laut zur Bezauberung der Weibchen hervor, der
1997 1, I | Ideen" gemeint hat, das Bezeichenbare, Qualitative, in Begriffe
1998 6, I | müssen, um den durch sie bezeichenbaren Lebensstil zu verstehen.~
1999 2, III| erwähne aus derselben hier des bezeichenden Falles: in England war lange
2000 6, III| zufälliges Zusammentreffen der Bezeichnungen, wenn ganzen Geldsummen
2001 5, II | Anerkennung, irgendein subjektives Bezeigen des Bezahlers, das jenseits
2002 2, I | und am Leistungsentgelt bezeugt auch hier die Neigung, die
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