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Georg Simmel
Philosophie des Geldes

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


1000-asthe | aesth-aufdr | aufei-bedau | beden-bezeu | bezie-dolla | doman-energ | engag-erzwi | erzwu-garan | garte-gerie | gerin-hat | haufe-hochh | hochl-klage | klare-lawin | laxen-milie | milit-nutzl | nulli-prokl | prole-samen | samme-sonde | sonne-tausc | tause-unber | unbes-utopi | valut-verst | versu-weitg | weith-ziell | zierd-zynis

      Kapitel, Teil
11568 4, III| der Naturalwirtschaft auf weithin zu transportieren, muss 11569 3, I | unbegrenzt mannigfaltiger und weitreichender Zwecke werden lassen.~Für 11570 2, III| und Phantasieprodukte, als weitverzweigte Organisationen wie in der 11571 2, II | Substanzwert des Geldes, welch letztere allmählich in jene 11572 4, III| Leben des Einzelnen wie die Welle aufrauscht und abfließt.~ 11573 6, III| Reihen eingestellt; die Wellenbewegung, die wir in der äußeren 11574 6, III| realisieren, sondern die Wellenform des Seelischen strebt dem 11575 3, I | Geldmächte der Fugger, der Welser, der Florentiner und Genuesen 11576 1, III| dass ihre ganze Stellung im Weltall nur durch ein Wechselverhältnis 11577 6, II | eigenartige Organisation unserer weltauffassenden Kategorien.~Innerhalb dieser 11578 6, I | ist die rationalistische Weltauffassung - die, unparteiisch wie 11579 2, III| den Transaktionen moderner Weltbankiers vergleichbar, fielen in 11580 1, II | die die Kontinuität der Weltbewegungen dem objektiven Sein jener 11581 1, III| abspiegeln.~Vielmehr, die Weltbilder des Insekts mit seinen Facettenaugen, 11582 1, I | unsere Vorstellungsinhalte zu Weltbildern werden.~Die psychologische 11583 3, I | einige neuzeitliche.~Die Weltbörsen des 16. Jahrhunderts, Lyon 11584 6, I | logisch-mathematische Struktur der Welteinheit zu durchbrechen, die Funktion, 11585 1, III| den wir innerhalb unserer Welterkenntnis annehmen: dass wir von jedem 11586 1, III| wirtschaftlichen Wertes einer Weltformel parallel geht, darf die 11587 1, II | wo wir melancholisch oder weltfreudig gestimmt sind, da sind es 11588 6, I | sind - bis zu der Idee des Weltfriedens, die besonders in den liberalen 11589 4, III| aus den verschiedensten Weltgegenden mitgeteilt wird, die Gebrauchsgegenstände 11590 1, I | übermenschlicher Geist, der das Weltgeschehen mit absoluter Vollständigkeit 11591 4, II | den Momenten dar, die den weltgeschichtlichen Wechsel zwischen Kontraktion 11592 1, I | Vielleicht gibt es einen Weltgrund, von dem aus gesehen die 11593 6, III| Jahrhundert einerseits der Welthandel, andrerseits die Finanzzentren 11594 3, I | durch die Interessen des Welthandels vereinheitlichten Gesellschaft 11595 3, I | Jahrhundert der unbestrittene Welthandelsplatz war, ruhte seine Bedeutung 11596 2, III| letzte Rest der römischen Weltherrschaft, der dem Hofe von Byzanz - 11597 1, III| 69) den außerpsychischen Weltinhalt in seiner an sich seienden 11598 6, I | unvollkommenere Darstellung des Weltinhaltes ist.~Und vom Willen hat 11599 6, I | grüblerischer Tiefe der Weltkonstruktion, ja, einer kahlen Verstandesmäßigkeit 11600 6, I | logischer Konstrukteur des Weltlaufs geworden - aber daß es das 11601 5, I | Heils bestehe - während die weltliche Moral ihr letztes Ziel gerade 11602 2, III| Rolle in dem göttlichen Weltplan, in der Entwicklung des 11603 1, I | Aus-sich-heraussetzen des Weltprozesses als das geeignetste Mittel 11604 2, III| ebenso die historischen Weltreiche wie die Handelsstaaten mit 11605 5, I | durch die es gleichsam zur Weltseele des sachlichen Interessenkosmos 11606 3, I | bezeichnet überhaupt die Weltstellung des Menschen: er ist nicht 11607 6, II | wenn der Großkaufmann in weltumspannenden Spekulationen amerikanisches 11608 6, III| Bewegung als Kategorien des Weltverständnisses, ihre Synthese in dem Relativitätscharakter 11609 1, III| chaotischen Material unseres Weltvorstellens, dem kontinuierlichen Fluss 11610 4, I | bringen.~Angenommen, die Weltware wirklich »weggegeben« und 11611 6, III| werden, deren Ursprünge weltweit auseinanderliegen.~Das äußerste 11612 2, III| überall hindringende Ver-wendbarkeit gewinnen, die ihm seine 11613 3, III| empfunden ist.~Ich habe diesen Wendepunkt zwischen den beiden Abschnitten 11614 4, I | Abhängigkeitsverhältnissen stand; um je wenigere aufeinander angewiesene 11615 6, II | zusammenhängenden Welt, die an immer wenigeren Punkten auf die subjektive 11616 3, I | aufgehoben erklärte (so König Wenzel für das Land Franken 1390, 11617 5, I | indianischen Stamme wird dem Werber, der nur die Hälfte des 11618 5, I | gleichsam in einen Topf werfend zu urteilen, so ist allerdings 11619 5, I | Erschlagenen ganz verschiedene Wergelder für sie forderten, war es 11620 6, II | sich fertigen Totalität des Werkes und der seelischen Einheit 11621 3, I | das absolute Mittel.~Das Werkzeug-Prinzip ist nun keineswegs nur an (> 11622 3, I | ihm arbeitet, lässt seinen Werkzeugcharakter noch deutlicher hervortreten, 11623 3, I | auf das reine Mittel- und Werkzeugsein beschränkt, durch keinen 11624 6, III| Verkehrs die ihm dienlichste Werkzeugsform verschafft.~Vor hundert 11625 3, I | Gefühl sich oft gegen ihre Werkzeugsqualität - nach der sie an sich selbst 11626 1, II | sozusagen systematische Sinn des Wert- und Tauschbegriffes, der 11627 5, III| Geleistete Arbeit als der allein wert-bildende Faktor gibt danach allein 11628 3, III| Formlosigkeit gerade auf diese als wert-entscheidende hinweist.~Solange noch nicht 11629 5, III| Verhältnis zur Arbeit, als ihrem Wert-träger, konstant zu erhalten - 11630 6, III| sie sich dem Gesetz des Wert-Werdens fügen, das irn Gelde verdichtet 11631 2, III| Funktion: der Sicherheit der Wertabmessungen, die sich mit Hilfe seiner 11632 1, I | nach, in Wertgefühlen und Wertabwägungen verläuft und überhaupt nur 11633 1, III| können - so lässt sich jede Wertänderung (> 88) von A innerhalb des 11634 2, I | Waren, als Nenner jener wertausdrückenden Brüche, ruht vielmehr auf 11635 2, I | den durch sie vermittelten Wertausgleichen spielt: im Jahre 189o hat 11636 3, II | treten auch für unsere Wertbedürfnisse diese an die Stelle jenes.~ 11637 1, II | Dass bei ausgebildeten Wertbegriffen und leidlicher Selbstbeherrschung 11638 1, I | tiefere Sinn und Inhalt des Wertbegriffs, noch seine Bedeutung innerhalb 11639 5, III| könnte sagen: moralischen - wertbegründenden Unterbau, durch den die 11640 5, III| psychische Element ein bloßer Wertbeisatz bleibt; der eigentliche 11641 3, II | sie beide prinzipiell die Wertbemessung ablehnen, die allein der 11642 1, II | anderer Mensch es tut.~Seine Wertberechnungen, nach denen er seine Handlungen 11643 1, I | nur, dass, was wir durch Wertbeweise einsehen, immer nur die 11644 3, II | dem sich das Geld für das Wertbewußtsein verabsolutiert, hängt von 11645 1, II | vielmehr entwickeln beide ihre wertbildende Bedeutung erst unter der 11646 3, II | psychologisch absoluten Wertcharakter des Geldes diesen geschichtlichen 11647 5, II | der Persönlichkeit.~Die Wertdifferenz zwischen persönlicher Leistung 11648 2, III| Einheitspunkte wechselwirkender Wertelemente, der nur die Tat des Geistes 11649 3, III| seiner Form noch anderen Wertelementen Raum gibt, wird auch das 11650 6, III| Denken und differenziertes Wertempfinden voraus.~Wie häufig unterliegen 11651 1, I | seinem Wesen einbüßt.~Für die Wertempfindungen, in denen die tägliche Lebenspraxis 11652 5, III| Samen zueinander; denn der werterhöhende Faktor könnte, für den Durchschnitt 11653 2, II | Geldstoff muß auch eine Werterhöhung seiner sonstigen Nutzbarkeiten 11654 6, II | und in uns zurückkehrende Werterhöhungsprozeß, der die Natur außer uns 11655 3, II | völlig in diesen angebbaren Wertfaktoren: in dem Ertrage, in der 11656 1, II | gleichen: die übersubjektive Wertfixierung im Tausche, die eben später 11657 3, II | Überganges des Geldes in andere Wertforrnen an und zwar mit solcher 11658 3, II | teleologische Reihe völlig wertfremd wären.~Daß diese Wertübertragung, 11659 2, II | Verzicht auf alle diejenigen Wertfunktionen, auf die man den notwendigen 11660 3, II | der Zyniker sich durch das Wertgebiet doch noch zu einer Reaktion 11661 1, II | Breite des wirtschaftlichen Wertgebietes zu finden, scheint es zunächst 11662 6, III| entstandener bzw. kombinierter Wertgedanken ist.~Jeder Wertgesichtspunkt, 11663 4, II | äusserliche: dass die Kinder Wertgegenstände darstellen, die man durch 11664 6, III| Wert sich zu den einzelnen Wertgegenständen verhält, wie das allgemeine 11665 3, III| bedingten spezifisch und nach Wertgesichtspunkten unterscheidet.~Nach beiden 11666 2, II | mehr aus einem Gliede von Wertgleichungen zu dem Ausdruck derselben 11667 5, III| aber der Gedanke, daß die Werthöhen der geistigen Leistung sich 11668 2, I | Naturaltausches ebenso die Wertidee des ganzen Objektskreises 11669 3, II | einem kostbaren Stück in dem Wertinventar dieses, aller Mannigfaltigkeit 11670 1, II | Wirklichkeit des Tausches in die Wertkategorie eingestellt, ganz unbeschadet 11671 2, II | das Geld in die anderen Wertkategorien wieder eingestellt.~Denn 11672 3, I | bedeutsame Form: dass von zwei Wertklassen, die einander gegenüberstehen 11673 2, III| Verwertbarkeit sein anderer Wertkoeffizient, der innere Metallwert, 11674 2, III| die Rolle des Geldes als Wertkondensator wird - und das wird sie 11675 2, I | funktionelle Entwicklung über jene wertkonkreten Geldarten hinaus ist dort 11676 2, I | einerseits ein so absolut wertkonkretes Geld, wie das Rindergeld 11677 3, I | Verhältnisses mag uns das als Ganzes wertlosere das erfreulichere und bestechendere 11678 1, I | könnte, und konserviert das Wertloseste, ja dasjenige, was dein 11679 3, I | konkurriert - nach dem Maße der wertlosesten derselben geschätzt wird, 11680 5, I | eine bestimmte Wertart und Wertmass, die wir unseren Lebensinhalten 11681 1, II | der sich die Dinge ihre Wertmaße wie durch einen selbsttätigen 11682 2, I | am ehesten zu allgemeinen Wertmaßen auswachsen konnten.~In scheinbar 11683 2, II | Bedürfnis nach Tauschmitteln und Wertmaßstäben wird es immer mehr aus einem 11684 2, III| Vorkommnissen hat die Funktion des Wertmessers sich von dem substanziellen 11685 2, III| Sicherheit entspricht keine Wertminderung der Objekte, deren Erlangung 11686 5, III| Einführung neuer definitiver Wertmomente, wenn das reinere, geistigere, 11687 1, III| Sachqualitäten haben, deren Wertnuance durch keinen anderen Besitz 11688 5, III| Ausdruck der fundamentalen Wertpotenz zu sein.~Wenn man selbst 11689 3, II | Vorstadium der eigentlichen Wertproduktion.~Da nun die Sucht nach bloßen 11690 5, III| dem primären Werte oder Wertproduzenten, der als Maß jeglicher Arbeit 11691 5, III| Indivi-duum mit Individuum jede Wertproportion zwischen den materiellen 11692 2, II | Gesamtheit der fraglichen Wertprovinz in so treuer Abspiegelung 11693 3, II | entstehen, die für dasselbe Wertquale feil sind wie die Güter 11694 1, II | Begriff nach eine bestimmte Wertquantität ist; (> 49) dass diese Quantität 11695 1, I | unserer Gefühle nicht zu einer Wertrangierung der Dinge, insbesondere 11696 1, III| sollte.~Dass das Geld die Wertrelation der unmittelbar wertvollen 11697 2, III| Vermittlung des Geldes zum Wertrepräsentanten werden.~Mit der Ansicht 11698 6, III| entnimmt dem allgemeinen Wertreservoir, das es darstellt gerade 11699 1, I | auch nicht den Objekten der Wertschätzung als eine Qualität ihrer 11700 4, III| Zeiten derselbe ist; die Wertschwankungen, denen nichts Empirisches 11701 2, II | während das Geld an seinem Wertsein seine erste und einzige 11702 2, II | ist, d. h. nicht bloß die Wertseite der Dinge in reiner Abstraktion 11703 2, I | Verhältnis beider zu dem wertsetzenden Menschen und seinen praktischen 11704 5, I | Ausdruck ist.~Innerhalb der Wertsetzung wiederholt sich dieser Vorgang.~ 11705 2, I | überhaupt sozusagen auf den Wertsinn der Menschen wirken, bei 11706 5, III| andere als die beabsichtigte Wertskala eingeführt.~Die entscheidenden 11707 2, I | die spätere Ausbildung der Wertskalen dieses Interesse tatsächlich 11708 3, I | benutztes Objekt die beiden wertsteigernden Momente in sich vereinigt, 11709 2, II | Metall als Geld auf eine Wertstufe mit sonst völlig unverwertbaren 11710 1, III| Stelle innerhalb unseres Wertsystems durch nichts anderes ausfüllbar 11711 5, I | 200 Journées.~So ist die werttheoretische Meinung aufgetaucht, die 11712 3, III| Zusammenhang zwischen der ethischen Werttheorie Nietzsches und der ästhetischen 11713 1, II | ist ein Fehler in vielen Werttheorien, dass sie, wenn Brauchbarkeit 11714 2, I | Geld als substanziellen Wertträger mehr und mehr auszuschalten, 11715 3, II | wertfremd wären.~Daß diese Wertübertragung, auf Grund rein äußerer 11716 2, II | damit sie Geld sei.~Diese Wertungsart muß natürlich zweiseitig 11717 5, III| Nützlichkeit der Dinge, als ihren Wertungsgrund, im Verhältnis zur Arbeit, 11718 5, I | Fünfzig-Pfennig-Bazar«.~In ihm hat das Wertungsprinzip der modernen Geldwirtschaft 11719 1, II | Gefühlsleben sich freilich alle Wertungsprozesse abspielen, ist hierbei vorausgesetzt, 11720 5, I | während allerdings auf anderen Wertungsstufen, wie sich gelegentlich des 11721 5, III| Nützlichkeit nicht gestattet, die Wertungsunterschiede der Arbeit von ihren bloß 11722 1, II | umfassenden Wirklichkeit der Wertungsvorgänge besteht, ist nicht so verwunderlich, 11723 1, II | unter der uns das objektive Werturteil, das ich das metaphysische 11724 2, I | erlangt, der gegenüber eine Wertvergleichung, die nicht auf quantitative 11725 1, II | nur ein wirtschaftlicher Wertverkehr nie entstanden sein, - sondern 11726 4, II | nur einen sehr geringen Wertverlust erzeugte) und thesaurierte 11727 2, II | geldemittierende Instanz dieser Wertverringerung durch gesteigerte Vermehrung 11728 1, I | Gegenseitigkeit unpersönlicher Wertwirkungen - aus der sie vermehrt und 11729 2, III| sich zu einer einheitlichen Wesenheit.~Wie es der tiefere Sinn 11730 3, III| absolut eigenschaftsloser Wesenheiten gelingen, die, nach rein 11731 6, III| Dennoch: gerade dieses an sich wesenlose Wesen des Geldes ermöglicht, 11732 4, I | uns immer gleichgültiger, wesenloser, auswechselbarer, während 11733 3, III| Dieses Wesen oder diese Wesenlosigkeit des Geldes tritt aber wie 11734 4, I | von vornherein durch seine Wesensart bestimmt ist; es könne weder 11735 3, I | als für die hier fragliche Wesensbedeutung des Geldes besonders erheblich.~ 11736 4, II | findet, wie so viele seiner Wesensfolgen überhaupt, ihren reinsten 11737 1, III| ist seine entscheidende Wesensform selbst.~Geist haben, heißt 11738 2, II | platonischen Ideen über der Welt: wesensfremd und eigentlich unberührbar, 11739 4, II | abrollen, als ob sie von den Wesensgesetzen des ersteren allein bestimmt 11740 4, II | sie in Gefahr, ihre eigene Wesensrichtung nicht mehr unabhängig entwickeln 11741 6, III| Formulierungen tiefster Wesensrichtungen, deren Gegensatz nicht immer, 11742 5, III| bestimmten Ernährung zu gewähren.~Wesent-icher aber und zugleich verborgener 11743 3, I | Reihen von Mitteln mehr und wesentlichere Zwecke erreichen können 11744 5, I | unendlich persönlicherer, wesentlicherer, das Ich umfassenderer ist, 11745 5, I | für die sachlich erste und wesentlichste gelten zu lassen.~Dieser 11746 4, I | entwickelt an diesem Material die wesentlichsten Unterschiedsfolgen für die 11747 2, I | Jahrhundert von einigen westafrikanischen Stämmen berichtet.~Dort 11748 3, III| Minengesellschaften Transvaals und Westaustraliens ausgegeben haben.~Durch 11749 2, II | Vereinigten Staaten war in den westlichen Staaten die Zirkulation 11750 1, I | konsumiert gleichsam den Wett; er entsteht erst wieder 11751 3, II | Lebens wird.~Mit steigendem Wettbewerbe und steigender Arbeitsleistung 11752 4, III| Fall.~Ob der Sieger eines Wettbewerbes durch einen Ehrenpreis oder 11753 4, II | selbst ausgeht: denn diese Wetten über den künftigen Kursstand 11754 6, III| Verfügung über Nahrung und Wetterschutz hiervon unabhängig gemacht, 11755 5, I | of a petty malversation which many rivals would be ieady 11756 3, II | Genuß umsetzt.~Dies ist ein wichtiges Erklärungsmoment für den 11757 2, III| eben für den Verkehr die wichtigste und wird ausschließlich 11758 2, I | und reflektierende Empirie widerlegbares Gefühl spricht.~Auch von 11759 2, II | naheliegende Vorstellungen widerlegt werden, die scheinbar mit 11760 2, II | unmittelbarer als die so widerlegte Meinung von der Wertlosigkeit 11761 4, II | nicht zu, dieselben als Widerlegungen seiner behaupteten Funktion: 11762 4, III| in einigen anderen Fällen widerrufbar war.~Weniges zeigt so scharf 11763 5, I | ihrer eventuellen völligen Widerruflichkeit, endlich darin, dass sie 11764 5, I | Einzelnen, Fragmentarischen, Widersinnigen der empirischen Welt: das 11765 3, III| schlechthin Formlose, das Widerspiel aller Form, und wenn sie 11766 5, I | was unserem Gefühl mehr widerspräche, als dieses Verfahren, das 11767 1, III| logischen oder Naturgesetze wäre widersprochen, wenn es überhaupt kein 11768 6, II | Rationalismus es als logisch widerspruchsvoll gebrandmarkt hat, daß der 11769 1, I | sich von fantastischen oder widerspruchsvollen Begriffsgebilden unbedingt 11770 5, I | Individualisierung es immer widerspruchsvoller und unwürdiger macht, rein 11771 1, III| Hin- und Herpendeln, ein widerspruchsvolles Gemenge oder eine Abneigung 11772 6, III| von inneren Neigungen und Widerständen, von der Stimmung mit ihren 11773 6, I | jedem Sonderwillen gegenüber widerstands-losen Material.~Die Wirrnis und 11774 1, I | Vorstellungen, an welche Widerstandsempfindungen und Hemmungsgefühle geknüpft 11775 4, II | Sich-erstrecken durch ein widerstandsloses Medium hindurch, jenes In-Sich-Einziehen 11776 2, III| ihm, eine Sicherheit und Widerstandslosigkeit in der Hingabe des Ich an 11777 6, III| Zusammenrückung seiner Gebietsteile widersteht; er schließt sich unabwendbar 11778 3, III| Labiles und der Ruhelage Widerstrebendes haben, und zwar insbesondere, 11779 2, III| zusammengebunden wäre.~Und dem widerstreitet (> 189) es durchaus nicht, 11780 5, II | städtischen Grundbesitzes zu widmen hat.~Verkauft er aber sein 11781 3, I | Beruf in größerer Anzahl widmeten.~Zersprengte Leute, in mehr 11782 3, III| fortwährendes Zerbröckeln und Wieder-Summieren jede Eigenstruktur seiner 11783 3, I | selbständigen Wert, den die leichte Wiederbeschaffbarkeit des singulären Exemplars 11784 2, III| Gewohnheit des Weggebens und Wiedereinbekommens, macht jedes einzelne Quantum 11785 6, III| Umschriebenheit und sichere Wiedererkennbarkeit der einzelnen Elemente fehlt - 11786 2, III| Frage, wie man sich bei der Wiedererstattung eines Gelddarlehns zu verhalten 11787 5, I | gleichzeitig das so lebhaft wiedererwachte Bedürfnis nach einem solchen 11788 1, I | wird, ob sie sich im Sein wiederfinden, ebenso wenig von der anderen, 11789 1, III| zurückzustrahlen, die so wiedergegebene aber, ihrerseits wieder 11790 3, II | man sie jederzeit für Geld wiederhaben kann, und vor allem- sobald 11791 1, III| Lebens gleichsam nachträglich wiederherstellt.~Indem nun aber das Einzelne 11792 6, II | von den Tieren lebt, das wiederhole sich, mit moralischem Recht 11793 6, III| demselben, scharf rhythmisch wiederholten Ton besteht - im Unterschied 11794 3, III| beobachtet, dass häufigere Wiederholungen den Erfolg in sein Gegenteil 11795 6, III| fehlt, doch eine jährlich wiederkehrende halbe Hungersnot.~Und selbst 11796 5, II | keineswegs immer nur, damit er wiederkomme.~Kurz, sehr viele Leistende 11797 4, I | richtigen Empfindung, wenn eine wiedertäuferische Sekte die Vielzahl der an 11798 2, III| um ihn später in natura wiederzugeben, kann dann viel mehr oder 11799 2, III| Edelmetallen an.~So waren es in Wien anfangs des 13. Jahrhunderts 11800 3, II | theoretisch und praktisch er wiesen hat.~Dieser Stimmung kann 11801 5, II | begünstigt.~Die nationalen Wiesen- und Waldrechte waren eine 11802 3, III| Raum gibt, wird auch das Wievielmal seiner Verwirklichung wichtig.~ 11803 2, I | Geldquantum erreichbar wären.~Wieweit dies in Wirklichkeit gehen 11804 3, III| Hazardspiel absieht; denn auch die wildeste sonstige Spekulation muss 11805 1, II | ihn hingegeben wird.~Die wildwachsende Frucht, die ohne Mühe gepflückt 11806 1, II | unmittelbare Konsumtion der wildwachsenden Frucht kein wirtschaftliches 11807 1, I | der der Wertung ein: der Willens- und Gefühlsinhalt erhält 11808 1, I | es zu gar keinem realen Willensakt kommt, sondern das Begehren 11809 2, I | einzusetzen hatte, die gleiche Willensanspannung und Hingebung zeigen; zwei 11810 5, III| der Muskelarbeit in dem Willensaufwand, den Gefühlsreflexen, kurz, 11811 3, II | mehr wird der Endzweck der Willensbemühung entraten können und sich 11812 3, II | mehr Aufmerksamkeit und Willensbeschäftigung fordert, als die daraufhin 11813 5, III| Wechselwirkungen zwischen Intellekt und Willenscharakter bewirkt, daß die Leistung, 11814 6, I | Möglichkeit, Gefühlsbewegungen und Willensenergien in so restloser und unzweideutiger 11815 3, I | sachliches Intervall zwischen dem Willensgedanken und seiner Verwirklichung 11816 3, I | die erstere fordere eine willenshafte Überwindung der Widerstände, 11817 6, III| Spannung, des Impulses, der Willenshandlung projizieren wir in die Dinge 11818 4, II | Bewusstseins: der Vorstellungen, Willensimpulse, Gefühle, steht ein Bezirk 11819 3, I | nennen könnte - zu seinen Willensinhalten, seine Macht und Ohnmacht 11820 3, II | Unabhängigkeit der letzten Willensinstanz in uns von aller verstandesmäßigen 11821 5, I | von Gedanken, Kenntnissen, Willenskräften, Gefühlsnuancen, den die 11822 1, I | sich auch innerhalb der willensmäßigen Praxis. Auch hier umfasst 11823 6, I | teilen dürfte; gewissen Willenszielen ist es unbedingt wesentlich, 11824 2, III| Aufopferung seines Metallwertes willigen mußten.~Allein dies ist 11825 5, I | und in jedem Augenblick willkommen ist.~Für ein Verhältnis 11826 2, II | oft behandelten Mißerfolge willkürlicher Papiergeldemissionen an. 11827 4, II | dieser letzteren etwas Willkürliches und die Sachlage nicht genau 11828 1, II | uns über die erstaunlichen Willkürlichkeiten, Schwankungen, Unangemessenheiten 11829 3, I | qualitative Beziehungen, wie der Wind zu dem Fall der Frucht, 11830 3, I | der erhitzten Gase, der windgetriebenen Mühlenflügel, wenn sie in 11831 2, I | Stärkeverhältnis zwischen zwei Windstößen und damit die relative Stärke 11832 2, I | zu jenem Subjekt, wie ein Windstoß und eine menschliche Hand, 11833 4, III| noch in den abgelegeneren Winkeln der Seelen ruhen.~In dieser 11834 3, I | Fische gegen ein erst im Winter zu tragendes Fell eingetauscht 11835 6, III| besitzen, von den Festen der Wintunindianer erzählt ein Reisender: » 11836 4, II | Quantität.~Gewiss wird die Wir-kung auch anderer Besitztümer 11837 5, II | die Möglichkeit nützlichen Wirkens, ein Zentrum der Interessen, 11838 1, I | Gleichgültigkeit zwischen der Wirklichkeits- und der Wertreihe leicht 11839 3, I | psychischen Form in die Wirklichkeitsform übergeht. Der Zweck ist 11840 1, II | immer Abstraktionen aus dem Wirklichkeitsganzen, die uns als Gegenstände 11841 6, II | eigentlich unbeschreibliche Wirklichkeitsgefühl nennen mag, hervorrufen.~ 11842 1, I | abschnittsweise - der Struktur der Wirklichkeitsinhalte. Dass es ihn aber gibt, 11843 6, I | nichts anderem als in ihrem Wirklichsein besteht.~Gewiß sind auch 11844 3, I | bringt. (> 220)~Aus dem Wirkungsbereich dieses Verhältnisses will 11845 3, I | historischen Seins diejenige Wirkungsform sucht, in der es sein Spezifisches, 11846 3, I | Kraft vervielfältigt, ihre Wirkungslinien verlängert, ihre Resultate 11847 3, III| Lebensreize prallen zunächst wirkungslos von einem inneren, durch 11848 2, III| gestiegenes Quantum von Wirkungsmöglichkeiten zusammengebunden wäre.~Und 11849 1, III| durchgängige Triebe, regelmäßige Wirkungsreihen zum Grunde legten so würde 11850 6, III| wären.~Also auch nach dieser Wirkungsrichtung hin zeigt es die Doppelheit 11851 5, I | wird.~Man hat deshalb eine wirkungsvollere Individualisierung durch 11852 4, III| Hiermit ist nun eine der wirkungsvollsten kulturellen Formungen gegeben: 11853 6, III| erst seinerseits in die wirre Halt- und Ratlosigkeit, 11854 6, III| ist in Aschanti bei der wirren Disharmonie der dortigen 11855 6, III| empfindlicher gegen die Chocs und Wirrnisse, die uns aus der unmittelbaren 11856 1, II | die Menschen eben nicht wirtschaften, so wenig wie die Vögel 11857 1, III| ihre subjektiven und ihre wirtschaftlich-objektiven Qualitäten, ihre absolute 11858 3, I | tritt (> 211) z. B. an dem wirtschafts-psychologisch sehr interessanten Prinzip 11859 4, I | gleichgültiger gegen die Wirtschaftsart des Bauern: wenn er nur 11860 5, II | hervor, weil die beiden Wirtschaftsarten jetzt nahe aneinander gerückt 11861 6, I | um das Geld als Form der Wirtschaftsbewegungen handelt, denen darum doch 11862 4, III| auch in den primitiveren Wirtschaftsformen, durch Belehnung mit einem 11863 1, II | wirtschaftlichen Wertes, die das Wirtschaftsgebiet als selbständiges abgrenzt, 11864 4, III| Religionsgemeinden, die Entwicklung der Wirtschaftsgenossenschaften wie die der politischen 11865 1, II | die der Tausch, als die wirtschaftsgeschichtliche Verwirklichung der Relativität 11866 3, I | 225) muss mit dieser wirtschaftsgeschichtlichen Situation in Wechselwirkung 11867 3, I | organische Verbindung mit seiner Wirtschaftsgruppe, das wies ihn auf den Handel 11868 6, I | Heftigkeit der modernen Wirtschaftskämpfe, in denen kein Pardon gegeben 11869 3, II | angemessene Ausdruck für die Wirtschaftskultur seines Kreises ist, so entstehen 11870 6, III| konstitutionellen Aufgeregtheit des Wirtschaftslebens ist: ihr sanguinisch-cholerisches 11871 1, III| voraussetzt.~Die Relativität der Wirtschaftsobjekte gegeneinander, die bei dem 11872 6, I | einer bestimmten sachlichen Wirtschaftspotenz wichtig ist und wo der todfeindliche 11873 1, II | wichtig, diese Reduktion des Wirtschaftsprozesses auf dasjenige, was wirklich, 11874 6, II | Geschäften wirksam, in denen der wirtschaftspsychologische Prozeß nicht von der Ware 11875 1, III| reale Stellung innerhalb der Wirtschaftsreihe kann es aber ersichtlich 11876 6, III| Verjubelns haben, den die höhere Wirtschaftstechnik völlig beseitigt hat.~Allein 11877 5, II | Umwandlungsprozeß in den wirtschaftstreibenden Gutsbesitzer eine gesteigerte 11878 2, III| Nachdem die allgemeinen Wirtschaftsverhältnisse schon lange auf sie hindrängten, 11879 3, II | Begriffe von den jeweiligen Wirtschaftsverhältnissen, weil eben dasselbe absolute 11880 6, II | es handelt sich doch im wirtschaltlichen Verkehr darum, daß der eine 11881 1, III| sie erhebt sich als die wissende über sich selbst, die gewusste, 11882 6, II | Je undifferenzierter der Wissenschaftsbetrieb noch war, je mehr der Forscher 11883 6, I | Einzelnen fordern, weil sich die Wissensinhalte in verdichteter und mit 11884 6, II | gegebenen Augenblick unseren Wissensschatz ausmacht, also im Hinblick 11885 6, II | des objektiv vorliegenden Wissensstoffes gestattet, ja erzwingt den 11886 6, II | Anweisung, die wir bestimmten Wissenstatsachen entnehmen, daß nun auch 11887 5, I | von Ehehindernissen, die wissentlich falsche Denunziation.~Prüft 11888 3, III| einen Einfluss auf Klima und Witterung, damit auf die Bodenfruchtbarkeit, 11889 3, II | feil sind wie die Güter des Wochenmarkts, und so schließlich auch 11890 6, III| ausdauernd genug, um sich an der Wochenperiode zu befriedigen.~Jetzt aber 11891 3, I | Osnabrück um 1300 ausnahmsweise wöchentlich einen Pfennig von der Mark 11892 6, III| was eine Epoche für das wörtlich treue und genau realistische 11893 2, II | unser Tun ein spezifisches Wohl- und Wertgefühl, das gar 11894 4, III| wer seinen Egoismus an dem Wohlergehen anderer, etwa unter Aufopferung 11895 3, I | sein.~Hier kann sich der Wohlhabendere einen Vorteil ganz unmittelbar 11896 2, III| sobald es nur nahrhaft und wohlschmeckend sei, auch ein unbequemes 11897 2, III| und für sich so wenig den Wohlstand der Länder steigere, wie 11898 4, II | dass der Genuss auch des wohlverdientesten Vermögens leicht etwas Protziges 11899 4, III| Speise und Trank.~Diese wohlwollende, sozusagen anmutige Behandlung 11900 3, III| in denen jene Kategorien wohnen.~So mögen z. B. gewisse 11901 4, III| mehr und mehr außerhalb wohnenden Personen arbeitsteilig übertragen 11902 2, III| nicht, wie etwa bei einem Wohnhaus, gesondert verkaufen könne - 11903 6, II | Hausfrauen, daß die Pflege der Wohnungsausstattung einen förmlichen Fetischdienst 11904 6, II | täglichen Lebens hinunter.~Die Wohnungseinrichtungen, die Gegenstände, die uns 11905 1, II | Kontrahent nicht ein zweites wollendes Subjekt ist, sondern die 11906 4, II | Modifikation auch in der Wollust des Zerstörens geschieht.~ 11907 5, II | den Kaufmann, den Händler womöglich noch mehr verachten ließ, 11908 2, III| letzteren in ihrer einmal ge-wonnenen Form, während die ersteren 11909 3, I | Verwendetwerden drängt.~Wie für wortarme Sprachen, z. B. die französische, 11910 5, I | Bestimmungen des Zivilrechts.~Wortbruch und Chikane, durch die jemand 11911 1, III| sich bekleidet hat, dem Wortlaut vergleichbar, der zwar ein 11912 1, III| wird man sagen dürfen - worüber uns freilich von der einen 11913 5, I | malversation which many rivals would be ieady to detect.~Wenn 11914 2, III| teils wegen der kirchlichen Wucherlehre, teils wegen der naturalwirtschaftlichen 11915 3, I | armseligen Schulmeister!~Dieser Wucherzins des Reichtums, diese Vorteile, 11916 5, II | Geldbesitzes beschrieb.~Dort wuchs dem Geldgebenden außer dem 11917 2, I | beschaffenden Gesamtheit der ihm wünschbaren und zugängigen Objekte verhält.~ 11918 1, II | oder mehrere mögliche und wünschenswerte Verwendungen derselben aufgeopfert 11919 1, II | bedeutet, dass um der sittlich wünschenswerten Tat willen erst entgegengerichtete 11920 5, I | Perioden allerdings roh und würdelos, aber sie legen nicht nur 11921 6, II | ganzes immer inkorrekter, würdeloser und trivialer.~Und inhaltlich: 11922 1, I | Bewusstsein, die Sache zu würdigen und zu genießen und nicht 11923 3, II | als ein des Erstrebens würdiges Ziel empfunden.~Nicht die 11924 3, II | viel bezeichnender, dem Würdigsten versagt bleiben, wenn er 11925 5, I | die Blutrache unter den Wüstenbewohnern, während in den Städten 11926 4, I | Seele.~Vielleicht wäre die Wüstheit und Erbitterung der modernen 11927 5, I | während der schlimmste Wüstling sich noch immer gleichsam 11928 2, II | verlaufen eben überhaupt in so wunderbarer Zweckmäßigkeit, in so fein 11929 6, II | Objektivation vorschreitet, wird die wunderliche Erscheinung begreiflicher, 11930 6, II | Generation heute als eine Wunderlichkeit der Großeltern erscheint.~ 11931 5, II | Rentiers ein, die ihn zu den wunderlichsten und allem inneren und äußeren 11932 2, III| so mag das Paradies das Wunderversprechen seiner Seligkeit darin erfüllen, 11933 3, II | Beziehungslosigkeit zwischen dem Wunsche und irgendeinem Maße seines 11934 3, III| theoretischen Bedeutung irgend eine Wurzelgemeinschaft mit ihrer Geldwirtschaft 11935 5, II | Aufkommen eines unsteten, wurzellosen Tagelöhnerstandes sehr begünstigt.~ 11936 5, I | tiefer im Gattungstypus wurzelnd erscheint.~Die Beurteilung 11937 5, II | oft genug zu keinem neuen Wurzelschlagen über.~Ja, indem jene Besitze 11938 | x 11939 | XI 11940 | XIV 11941 4, I | von allem ôte-toi que je m'y mette, zur Seite ginge.~ 11942 3, III| Anderwärts, z. B. auf der Insel Yap, haben die ausserordentlich 11943 5, I | Landaristokratie von dem yeoman schied. Die unendliche quantitative 11944 5, I | gesühnt: so im Staate New York, in den Niederlanden, im 11945 6, III| hindurchgejagt werden: an der New Yorker Börse wird jährlich der 11946 3, I | Gelde noch immer als letzte, zäheste, überlebendste Interessenschicht 11947 3, I | Irrtum näher liegt als beim Zählen des Geldes.~Allein das Charakteristische 11948 2, I | zwischen diesen beiden als Zählern und den ökonomisch in (> 11949 2, II | proportionale Vergrößerung des Zählers, ohne seinen Wert zu ändern.~ 11950 5, II | phantastischen, über die Zahlbestimmtheit hinausgreifenden Möglichkeiten, 11951 2, I | denselben schüttete, und die zu zahlende Summe abteilte, worauf dann 11952 6, I | und Leid festsetzen, der zahlenmäßigen Fixierung beider Faktoren 11953 6, I | theoretische - das Ideal zahlenmäßiger Berechenbarkeit gebracht.~ 11954 6, III| gegenüber so stabil, wie eine Zahlenproportion es gegenüber den vielfachen 11955 6, II | entscheidet, als das bloße Zahlenverhältnis der Schiffe gleicher Qualität!~ 11956 3, I | Vermögen von einem Umkreis zahlloser Verwendungsmöglichkeiten 11957 2, II | führe dies nur als Typus der zahlreichen und so oft behandelten Mißerfolge 11958 2, III| ihren einzelnen Elementen zahlreicher, stärker und enger machen 11959 1, III| Raumbildung, Denkkategorien, Zahlsystemen nicht wahr wäre.~Der für 11960 4, II | Zinsbauern unterschieden; jene zahlten einen Kopfzins, jedes Mitglied 11961 2, III| allgemeinen Zutrauen in die Zahlungsfähigkeit des Staates überhaupt.~Hierin 11962 3, I | vorhanden, dass sie von den zahlungsfähigsten Elementen der Gesellschaft 11963 2, II | obgleich sie gesetzliches Zahlungsmittel waren, wagte niemand, ein 11964 2, III| gedeckte Papier nicht als Zahlungsversprechen, sondern als definitive 11965 6, III| bewußtere Scham verbunden, eine zarte Scheu, das Letzte auszusprechen 11966 6, I | Rücksichten, Gutmütigkeit, Zartheiten; weshalb denn auch entsprechend 11967 2, II | nicht kommen.~Auch wird jene zauberhafte Verdoppelung der Geldquanten 11968 1, III| Zwölffachen und schließlich dem Zehnfachen dieses letzteren zusammenzusetzen.~ 11969 4, I | Bodenerträge - etwa die zehnte Korngarbe - abzuliefern 11970 5, I | Entfernung vom Heiligtume seinen Zehnten in Geld mitbringt, an Ort 11971 3, III| bildenden Künste in die Zeichnung gesetzt hat, die als reine 11972 6, III| spezifische Indifferenz zeigend - sie uns näher bringt, 11973 1, I | gleichen Stelle der Raum-, Zeit- und Qualitätsreihen stehen: 11974 6, II | Individualitäten für jeden gegebenen Zeitabschnitt an der Naturbestimmtheit 11975 6, III| naturwissenschaftlich-technischen Zeitalters übertäubt, sich als ein 11976 6, III| überhaupt nicht mehr an eine Zeitbestimmtheit binden; an die Verbesserung 11977 6, III| jeder noch so ausgedehnten Zeitdauer stellt.~Der einfachste, 11978 6, III| Vorstellungen - in einer Zeiteinheit sind, desto mehr lebt man, 11979 2, III| Gewichte, Umfangsmaße, Zeiteinteilungen.~Und diese Priesterschaft 11980 4, II | Objektsteuer, die zwar nicht in der Zeitfolge, aber doch sozusagen systematisch 11981 3, I | diesem Objekt, die nicht nur zeitlich-räumlich, sondern auch inhaltlich 11982 6, II | werdende Geistigkeit in einen zeitlich-sachlichen Komplex, so ist die gesamte 11983 6, III| nun -natürlich nicht in zeitlichem Prozeß - über sie das Sein 11984 6, III| dies, daß die Bestimmtheit zeitlicher Abteilungen nicht mehr das 11985 3, I | Gottes kann unmöglich ein zeitliches oder sachliches Intervall 11986 1, III| über ihre Zufälligkeit und Zeitlichkeit hinaus wird ein Absolutes 11987 1, III| als ein solcher Rhythmus zeitlichwechselseitigen Sich-Ablösens dar. So lässt 11988 6, III| verschwunden.~Haben jene zeitlosen Objekte ihre Gültigkeit 11989 6, III| überhaupt ein bestimmtes Zeitmaß derselben nicht mehr besteht; 11990 6, III| Beziehung auf einen bestimmten Zeitmoment schlechthin ausgelöscht 11991 3, I | ebenso groß in bezug auf die Zeitmomente, in denen, wie auf die Gegenstände, 11992 3, I | Besonderungen von Dingen und Zeitmomenten, der völligen Ablehnung 11993 2, I | das Individuum oder die Zeitperiode entfallenden Durchschnitts) 11994 6, I | hiermit charakterisierte zeitpsychologische Zug, der sich in so entschiedenen 11995 3, I | Waren, sondern auch die Zeitpunkte, in denen es verwendet werden 11996 3, II | denn als die Ausfüllung der Zeitreihe mit festen und beharrenden 11997 6, III| über jede noch so weite Zeitstrecke hinaus steigern läßt, bis 11998 6, II | Gegenwart eben doch seine Zeitung liest, und damit eine so 11999 6, III| herab: denn jetzt kann der zeitweilige Überfluß zu Gelde gemacht 12000 2, I | Steigerung des Verkehrseinen zeitweiligen Mangel an Umsatzmitteln 12001 2, III| gehalten werden, stehen zeitweise über pari gegen Gold ! Gerade 12002 6, III| lassen, sondern nur aus Zellen, kein Gemälde aus Gemälden, 12003 2, I | Grundgefühl herrscht, wenn der Zend-Avesta vorschreibt, der Arzt solle 12004 2, III| bezweifelt, eine Fiktion: ein Zentner Kartoffeln, den man sich 12005 5, III| Rußland im Verhältnis zu Zentraleuropa.~Die Billigkeit von Brot, 12006 2, III| deutschen Kaiser sich dieses Zentralisierungsmittel von den Territorialherren 12007 2, III| Silber.~Der aufkommende zentralistisch-despotische Staat bedeutete ein viel 12008 2, III| haben.~Der moderne (> 174) zentralistische Staat wurde deshalb auch 12009 6, III| schon hervorhob, die Technik zentralistischer Tendenzen, mögen sie despotischer 12010 3, I | ganze Korrelation zwischen Zentralität des Geldinteresses und sozialer 12011 2, III| wirtschaftenden Individuen zu der Zentralmacht, die das Geld ausgibt oder 12012 2, III| soziologische Kreis bzw. dessen Zentralorgan es garantiert.~Die Rückläufigkeit 12013 6, III| befangen zu sein und auf die Zentrierung des Lebens in der Geistigkeit 12014 5, I | aus betrachtet, in eine zentrifugale und eine zentripetale Richtung.~ 12015 5, I | eine zentrifugale und eine zentripetale Richtung.~Die Produktion 12016 2, III| ursprünglicheren, sozusagen zentripetalen Tauschmitteln. Der Tausch 12017 6, III| Sich-Selbst-Gehören, über die geistige Zentripetalität des Lebens Herr geworden.~ 12018 6, III| Finanziers in Rom.~An dieser Zentripetalkraft der Finanz hängt das Interesse 12019 5, I | inhaltlosen, rein formalen Zentrums in uns, das wir als unser 12020 1, II | die Eins.~Die Stücke eines zerbrochenen Stockes fordern ein Wort 12021 3, III| noch nicht fortwährendes Zerbröckeln und Wieder-Summieren jede 12022 2, I | Positionen durch bestimmte Zeremonien andeutenden Schematismus 12023 2, III| feste, aller Schwankung und Zerfahrenheit der Prägungen entzogene 12024 3, III| Geldaufwendungen zu Erwerbszwecken zerfallen in zwei Kategorien: mit 12025 5, II | Freiheit gewonnen wird, zergliedern, so bemerken wir stets neben 12026 6, III| von unbehilflich großen zu zerkleinerten Münz- und Anweisungswerten 12027 4, III| sie duldete nicht eine Zerlegbarkeit, durch die ein bloßes Partikelchen 12028 1, I | Inhalte schlechthin, ohne zerlegende Projizierung auf Subjekt 12029 6, III| klarer Rechenschaft und zerlegendem Bewußtsein geschieht, während 12030 1, I | einer der tiefstgehenden Zerlegungen unseres Denkens getragen. 12031 4, III| sonstige Zusammenhänge es zernagt hat.~Nicht nur auf Grund 12032 6, III| hilflos, wie er war, förmlich zerquetscht zwischen den Leuten, die 12033 4, III| Person und die Sache treibt, zerreißt es zunächst wohltätige und 12034 1, I | in eine sterile Zweiheit zerrissen, bei der sich das Einheitsbedürfnis 12035 3, II | fortwährende Parteiungen und Kämpfe zerrissene Realität ihre Vollendung 12036 3, III| Jenes: »wie gewonnen, so zerronnen« weist nicht nur auf die 12037 4, III| gewisses Heilmittel.~Man zerschlug nämlich die Einnahmen der 12038 4, III| vereinigen können.~- Die zersetzende und isolierende Wirkung 12039 4, III| Lebenseinheit bestanden haben.~Diese Zersetzung trifft einerseits die Einzelpersönlichkeiten 12040 4, III| beherrscht; die Entwicklung zerspaltet die Einheitlichkeit des 12041 6, II | hervorgehoben, daß mit der Zerspaltung der Arbeit in immer speziellere 12042 3, I | größerer Anzahl widmeten.~Zersprengte Leute, in mehr oder weniger 12043 5, I | dass alle auf diese Art zerstörbaren Werte ein Geldäquivalent 12044 2, III| ein so feiner und leicht zerstörbarer Stoff wie Papier zum Träger 12045 5, II | Geldwirtschaft dieses Verhältnis zerstöre, und daß die Umwandlung 12046 4, III| das eine auf alle anderen zerstörend wirkt, so wird natürlich 12047 1, III| geführt hat, und damit einen zerstörenden Kreisschluss zu begehen, 12048 4, II | auch in der Wollust des Zerstörens geschieht.~Wenn deshalb 12049 1, III| Grund wahrer Vorstellungen, zerstörerisch aber auf Grund falscher - 12050 6, III| lebt sozusagen nur in ihrem Zerstörtwerden, jede Verfestigung ihrer 12051 3, III| ihre Kinder von mutwilligen Zerstörungen dadurch zurückzuhalten, 12052 3, II | zurückerhielt, ließ er denselben zerstoßen und benutzte ihn als Streusand 12053 6, III| es sich nur in den Händen zerstreuter Einzelpersonen akkumulierte.~ 12054 3, I | Unterdrückung, auch an ihrer Zerstreuung durch alle Länder.~Erst 12055 6, III| tausend Gewöhnungen, tausend Zerstreuungen, tausend Bedürfnisse äußerlicher 12056 2, III| wenn sie ohne besondere Zession in Zahlung gegeben waren, 12057 2, II | Verwendung des Zeuges als Zeug zu verzichten.~Der mögliche 12058 3, III| Vieh nur gegen Eisen und Zeuge, nicht aber gegen - sonst 12059 5, I | festgestellt, um die Bedeutung der Zeugenaussagen danach zu rangieren.~Vom 12060 2, II | auf die Verwendung des Zeuges als Zeug zu verzichten.~ 12061 2, II | dies auch gegenüber dem Zeuggeld ist, das man beliebig zerschneidet 12062 5, II | andrer zu achten oder ein Zeugnis abzulegen, sobald der Betreffende 12063 4, I | Herrschaft zwar nach den Zeugnissen und dem persönlichen Eindruck 12064 6, III| Zug sozialistischer Pläne zeugt nur in roher Form für die 12065 1, III| geleistete Dienste, eine Ziege für ein Paar Schuhe, ein 12066 3, II | Transzendenz besaß - den Ziel- und Schnittpunkt aller einzelnen 12067 3, I | hervorruft.~Wenn etwa eine ziellose innere Unruhe uns zu einer


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