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Absatz
1 Inc| nach welchem Maßstab sich Lust und Leid des Lebens gegeneinander 2 Inc| vorhandenen Unlust das der Lust - oder umgekehrt - überwiege.~ 3 I| dasjenige einer gewissen Lust, niemals in der Empfindung 4 I| Bewußtsein, daß der Grad einer Lust A den einer andern B übersteigt. 5 I| wenn ich die Quanta einer Lust und einer Unlust mit einander 6 I| gegenseitigen Messung von Lust und Leid ließe sich etwa 7 I| über die Verteilung von Lust und Leid im Leben hat, so 8 I| Augen behalten, daß zwar Lust und Leid, aber nicht ihr 9 II| Empfindungsquantum ein Minus von Lust gegenüber diesem Durchschnitt 10 II| Leben hätte genau soviel Lust, wie seiner Unlust äquivalent 11 II| a priori ergäbe, wieviel Lust da sein müßte, um das Leidquantum 12 II| sinnlos, daß es mehr Leid als Lust auf Erden gäbe. Da sich 13 II| auf Erden gäbe. Da sich Lust und Leid nicht unmittelbar 14 II| wirklichen Verhältnisses zwischen Lust und Leid im Ganzen der Welt; 15 II| Ganzen der Welt; so daß jede Lust genau soviel Schmerz aufwiegt, 16 II| kommt und nur diejenige Lust zu teuer bezahlt ist, für 17 II| über das Verhältnis von Lust und Leid für den Menschen 18 III| Quantitätsverhältnis von Lust und Leid, das erforderlich 19 III| Schmerz in Abwägung gegen die Lust tritt, sowie nur ein einziges 20 III| durch irgend einen Grad von Lust aufgewogen werden könne - 21 IV| durch irgend einen Grad von Lust ausgleichen zu lassen. Denn 22 IV| Schmerzenspreises für die bestimmte Lust geschöpft ist.~ 23 V| daß wir im Verhältnis zur Lust zu viel Schmerzen hätten; 24 VI| quantitative Verhältnis von Lust und Leid, sondern das Vorkommen 25 VI| objektiver Berechtigung; da Lust und Schmerz sich nie unmittelbar 26 VI| das Gesamtverhältnis von Lust und Leid ebenso sinnlos 27 VII| psychologischen Abwägung von Lust und Schmerz diese Norm weder 28 VII| gegenseitiges Aufwiegen von Lust und Schmerz, ebenso wie 29 VII| empirischen Verhältnisses von Lust und Leid - und nicht ihre