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| Georg Simmel Über die Grundfrage des Pessimismus in methodischer Hinsicht IntraText - Konkordanzen (Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen) |
Absatz
1 | 10 2 III| weder ist ein Diamant für 5000 Mark teuer, wenn er eben 3 VI| wir den Wert des Lebens abhängig von dem Verhältnis zwischen 4 I| Empfindungssache ist, sondern ein Abmessen an einem durch Erfahrung 5 I| aber sprechen wir von dem Abschätzen der relativen Werte der 6 I| nicht-eudämonistischen Momenten absieht; denken wir uns dagegen 7 III| bindend sind. Wir fingiren den absoluten Durchschnittsmenschen (dem 8 II| als ihn dieser Geist in absoluter Vollendung besitzt.~ 9 Inc| des Lebens gegeneinander abwägen lassen und welche Folgen 10 I| aktuelle Empfindungsquantum achtet und von allen mitspielenden 11 V| ebenso ein contradictio in adjecto wie eine richtige Proportion 12 II| Lust, wie seiner Unlust äquivalent ist, etc. Da er keinen idealen 13 I| wenn er auf das bloße aktuelle Empfindungsquantum achtet 14 | alle 15 | aller 16 IV| über den hinaus zu gehen allerdings es ausgleichen mag, daß 17 III| wenn dieselben Freuden allgemein und im Durchschnitt billiger 18 III| sondern es drückt vielmehr das allgemeine Verhältnis aus, von dem 19 I| des Lebens und Erfahrens allmählig weichende Unsicherheit darüber, 20 II| II.~Denken wir uns ein allwissendes Wesen nach Art des Laplaceschen 21 III| fixirten, resp. nach realen Analogieen zu fixirenden sich auszudenken 22 III| überhaupt nichts ist als der analytische Ausdruck für das Verhältnis 23 III| kaufende Ware gibt, ist ein analytischer, weil der Preis überhaupt 24 I| eine wird zum Maße für die andere, weil wir in der reproduktiven 25 IV| ausgleichen mag, daß man ein anderes Mal um ebensoviel Grade 26 III| mögliche Erfahrung« sein; andernfalls ist jene Behauptung eine 27 IV| hinausreichende Sittlichkeit anderweitige Unsittlichkeit kompensiren 28 II| und Leid nicht unmittelbar aneinander messen, da es ferner keinen 29 IV| Leidquanta als der richtige anerkannt, der aus der Beobachtung 30 III| also - um bei dem in II. angeführten Beispiele zu bleiben - erst 31 VII| Empfindungen selbst, Resultate angehäufter und vererbter Geschlechtserfahrung 32 VII| Geschlechtserfahrung und der Anpassung an die physisch-psychischen 33 V| ziehen: die Warnung vor anrückenden Zerstörern, die Erhöhung 34 IV| erkauft habe. Es ist nicht anzunehmen, daß dies immer nur vom 35 V| andern Erdenleiden zugleich aufgehoben sei, sei es durch Suspendirung 36 I| sprechen, wenn sie sich so aufhöben, daß ein gleichgiltiger 37 IV| Durchschnitt des Erdenlebens aufrecht zu erhalten. Man könnte 38 II| den genauen Durchschnitt aufweist, dessen Leben hätte genau 39 VII| Urteile über gegenseitiges Aufwiegen von Lust und Schmerz, ebenso 40 VI| Berechtigung, den Begriff des Aufwiegens von Freude und Leid gegeneinander 41 II| Lust genau soviel Schmerz aufwiegt, wie im Durchschnitt thatsächlich 42 VI| noch so kleinen Schmerz aufwöge. Dies ist nun freilich Sache 43 I| müssen wir durchaus vor Augen behalten, daß zwar Lust 44 VII| Fähigkeit zu solchen Urteilen ausbildet und die verhältnismäßige 45 V| welche überhaupt durch kein ausdenkbares Verhältnis zwischen Lust- 46 VII| Beurteilung ihrer relativen Werte ausgeht.~ 47 III| zu teuer bezahlt.«~Die so ausgesprochene Behauptung, man müsse die 48 III| das Verhältnis einander ausgleichender Werte.~ 49 IV| wenn es überhaupt eine Ausgleichung zwischen Lust- und Unlustquanten 50 IV| vorhergegangene unsittliche auslöschen. Hier ist also offenbar 51 III| äußern Zufall entstehenden Ausnahmen - immer so viel kaufendes 52 I| sein Verhältnis zur andern aussagte, so bedarf es doch außer 53 V| Recht dazu hat, das hängt ausschließlich von den realen Verhältnissen 54 I| aussagte, so bedarf es doch außer den synthetischen Funktionen 55 I| Quantum von B enthalten und außerdem noch etwas; während etwa 56 I| Funktionen überhaupt keines außerhalb jener beiden Empfindungen 57 III| Analogieen zu fixirenden sich auszudenken und für die »richtigen« 58 II| müßte, um das Leidquantum auszugleichen, so ist für ihn die Behauptung 59 VII| hier nur die philosophisch axiologische: welches die Beurteilung 60 VI| theoretischer und praktischer axiologischer Bestimmung bildet. - Es 61 V| Denn es ist nichts als ein barockes Paradoxon, daß der Himmel 62 IV| Ideal kennt nicht jenen »Bauhorizont«, den Hartmann für die eudämonistische 63 I| zur andern aussagte, so bedarf es doch außer den synthetischen 64 I| Reflexion gewonnenen Maßstabe bedeutet; nach diesem eben ist hier 65 III| sie einwirkenden äußern Bedingungen bestimmt einen Preis als 66 VII| psychologischen Klippen bedrohen gleichmäßig die Fahrt desjenigen, 67 V| es dieser Bedingung nicht bedürfe. Soviel Nutzen wir auch 68 IV| Allein mit diesem Gleichnis begibt man sich der Möglichkeit, 69 I| müssen wir durchaus vor Augen behalten, daß zwar Lust und Leid, 70 III| methodologisch ebenso zu behandeln wie die Klage, man sei mit 71 III| bei dem in II. angeführten Beispiele zu bleiben - erst dann sagen 72 I| Freude bestimmten (als ihm bekannt vorausgesetzten) Grades 73 V| bekommen, als er wirklich bekommt; allein ob er ein objektives 74 V| auf gleicher Stufe mit der Bemerkung eines Schwurgerichtspräsidenten 75 VII| eudämonologischen Maßstabes zu beobachten sind. Daß dieser Maßstab 76 II| kommt. Ein solcher lediglich beobachtender Geist würde von seinem objektiv-realistischen 77 V| wie unsre Natur einmal beschaffen ist, das Leid vielfach zum 78 II| sind für diesen Geist also beschlossen in dem Wissen des wirklichen 79 VII| Zonen liegt auf der Hand und bestätigt es, daß es doch die Beobachtung 80 I| daß wir mit unmittelbarer Bestimmtheit urteilen können: der Lustwert 81 III| ausgleichen zu lassen, kann man betrachten unter dem Bilde des Kaufes 82 I| vorstellt; alle Differenz betrifft vielmehr die Frage, welches 83 V| der Mensch pflege wie ein betrügerischer Kaufmann seine Tugenden 84 I| quantitatives Verhältnis zu beurteilen; die eine wird zum Maße 85 I| einem Schmerzquantum liege, beweist, daß er sich nicht selbstverständlich 86 VII| anderer sein wird, als bei den Bewohnern heiterer und mehr Freuden 87 VII| heiterer und mehr Freuden bietender Zonen liegt auf der Hand 88 III| Lustquantum erhalten, damit die Bilanz stimmt; die Freuden, die 89 III| man betrachten unter dem Bilde des Kaufes eines bestimmten 90 VI| axiologischer Bestimmung bildet. - Es versteht sich von 91 I| Empfindungen ist immer nur ein bildlicher Ausdruck, und nie paralysiren 92 III| woran die Teuerkeit oder Billigkeit des einzelnen Falles erst 93 III| deshalb auch für diesen bindend sind. Wir fingiren den absoluten 94 III| angeführten Beispiele zu bleiben - erst dann sagen dürften, 95 III| Aber ein solches darf nicht blos gedacht werden, sondern 96 I| Inhalt der einen Empfindung bloß als solcher etwas über sein 97 III| Opfer; nicht als ob dies ein bloßes Gleichnis und deshalb ohne 98 IV| Handlung ermißt, so wenig brauche es der Axiolog. Allein mit 99 VII| schon Erreichten zuwege bringen; diese beiden psychologischen 100 III| ein bestimmtes dafür zu bringendes Opfer; nicht als ob dies 101 I| solche schon vor, so ist ceteris paribus mit ihnen unmittelbar 102 I| Spontaneität, den vermittelten Charakter eines derartigen Urteils. 103 I| zufügen darf, weil er die conditio sine qua non einer bestimmten 104 V| befriedigen könnte, ist ebenso ein contradictio in adjecto wie eine richtige 105 IV| Zurückbleiben unter ihm dadurch ausgeglichen wird. Wollten 106 V| Leidquanten zu befriedigen wäre. Dante sagte einmal, der Mensch 107 | daraus 108 | darum 109 IV| indeß scheint sich noch darzubieten, um die Negativität der 110 III| Verhältnis zu seinen Leiden, wenn dasselbe Freudenquantum irgendwo 111 I| einen Empfindung mit der Dauer einer andern kompensiren, 112 | deine 113 III| ist eitel Phantasterei. Demgemäß ist die Klage, daß man die 114 IV| Am Ideal gemessen, ist demnach jeder Kompromiß unmöglich. 115 | denen 116 II| objektiv-realistischen Standpunkt aus nur von denjenigen Individuen, deren thatsächliches 117 II| der Leid- und Lustquanta denkbar, als eine solche, die sich 118 V| Zerstörern, die Erhöhung des Denkens und Vertiefung des Fühlens - 119 I| vermittelten Charakter eines derartigen Urteils. Und diese Synthese 120 VII| bedrohen gleichmäßig die Fahrt desjenigen, der nach einem praktischen 121 I| nebeneinander empfunden - recht deutlich ist dieses bei der Wollust 122 III| bekommen ist; weder ist ein Diamant für 5000 Mark teuer, wenn 123 II| thatsächlich auf sie kommt und nur diejenige Lust zu teuer bezahlt ist, 124 III| dann gerechtfertigt, wenn dieselben Freuden allgemein und im 125 I| nebeneinander vorstellt; alle Differenz betrifft vielmehr die Frage, 126 IV| dies immer nur vom Neide diktirt sei, um so weniger, als 127 | dir 128 VI| nicht - so wenig wie seine direkte Umkehrung im optimistischen 129 II| messen, da es ferner keinen dritten formalen Maßstab für sie 130 III| Beziehung wäre, sondern es drückt vielmehr das allgemeine 131 III| bleiben - erst dann sagen dürften, der Durchschnittsmensch 132 VII| dieser Maßstab etwa bei düstern, freudearmen Indianern ein 133 I| auch immer verdichtetes und dunkles Urteilen voraussetzt, das 134 IV| gehörten Vorstellung zum Durchbruch, daß dieser und jener eine 135 IV| empirische Beobachtung, das durchschnittliche sittliche Wesen des Menschen; 136 III| dann sagen dürften, der Durchschnittsmensch sei klein, wenn wir etwa 137 III| Wir fingiren den absoluten Durchschnittsmenschen (dem eudämonistischen Schicksal 138 IV| allein das thatsächliche Durchschnittsverhältnis beider den Nullpunkt, von 139 IV| daß man ein anderes Mal um ebensoviel Grade unter ihm geblieben. 140 IV| durch eine ungewöhnlich edle That eine vorhergegangene 141 IV| so weniger, als man bei eignem besonders leichtem und mühelosem 142 IV| thut, er nicht über seine einfache Pflicht und Schuldigkeit 143 IV| in das ethische Gleichnis einführen, wollten wir so das Vorkommen 144 VI| nämlich der von Schopenhauer eingenommene, nach dem nicht das quantitative 145 V| überflüssig, wenn die Welt so eingerichtet wäre, daß die Vorteile des 146 V| wünscht eben eine andre Einrichtung unsrer Natur, in der es 147 III| Konvention samt den auf sie einwirkenden äußern Bedingungen bestimmt 148 I| Individuen wie im Laufe eines Einzellebens stattfinden, wenn jede Lustempfindung 149 III| Lust tritt, sowie nur ein einziges Mal zugegeben ist, daß ein 150 III| richtigen« zu halten, ist eitel Phantasterei. Demgemäß ist 151 I| seine an sich verbundenen Elemente vorfindet; schon die Thatsache, 152 V| seine Fehler mit der großen Elle zu messen; ohne weiteres 153 II| im Durchschnitt auf jedes empfindende Individuum kommt. Ein solcher 154 I| wechselseitiges Plus und Minus Empfindungssache ist, sondern ein Abmessen 155 I| Empfindungen selbst, nicht von dem Empfindungswert gewisser Ursachen. Jene, 156 VII| welches die Beurteilung der Empfindungswerte sein müßte, um eine richtige 157 I| Gleichzeitigkeit beide nebeneinander empfunden - recht deutlich ist dieses 158 IV| unmöglich. Und doch findet empirisch so etwas statt; wir haben 159 IV| der Maßstab, sondern die empirische Beobachtung, das durchschnittliche 160 VII| Beobachtung des thatsächlichen empirischen Verhältnisses von Lust und 161 VI| messen, sondern erst ein empirischer Maßstab für sie kreirt werden 162 I| entwickelt. - Zu den wichtigsten Entdeckungen der neueren Erkenntnistheorie 163 I| paralysiren sie sich wie entgegengesetzt gerichtete Kräfte, die auf 164 VII| diese Fälschung nach zwei entgegengesetzten Seiten hin veranlassen: 165 I| das Sichaufheben zweier entgegengesetzter Empfindungen ist immer nur 166 I| einem bestimmten Leiden zu entgehen, ob es dies und das Leiden 167 VI| Absolute ist, das das in ihm enthaltene Relative bestimmt, aber 168 V| teuer erkauft, und diese entsprießt, wie wir nach allgemeinen 169 III| der durch äußern Zufall entstehenden Ausnahmen - immer so viel 170 I| auf Grund von Erfahrungen entwickelt. - Zu den wichtigsten Entdeckungen 171 I| sinnliche, mit der Empfindung eo ipso gegebene gehalten wurden, 172 IV| Ganzen und Durchschnitt des Erdenlebens aufrecht zu erhalten. Man 173 V| Langenweile mit allen andern Erdenleiden zugleich aufgehoben sei, 174 III| jene Behauptung eine bloße Erdichtung und zerstört völlig den 175 I| erst im Lauf des Lebens und Erfahrens allmählig weichende Unsicherheit 176 III| Quantitätsverhältnis von Lust und Leid, das erforderlich wäre um sie sich gegenseitig 177 II| besitzt, aus dem sich a priori ergäbe, wieviel Lust da sein müßte, 178 Inc| aller jener Behauptungen ergeben, daß das Quantum der auf 179 V| anrückenden Zerstörern, die Erhöhung des Denkens und Vertiefung 180 I| dem der andern enthalten erkennen. Selten wird ein Mensch, 181 I| und Psychologie gehört die Erkenntnis, daß Vorstellungen, die 182 I| Entdeckungen der neueren Erkenntnistheorie und Psychologie gehört die 183 VII| der persönlichen Erfahrung erklärt, die dazu gehört - obgleich 184 I| noch im Bewußtsein ist, erleben wir A und sehen, wie es 185 II| bezahlt ist, für die das erlittne Unlustquantum unter jenem 186 IV| negativen Wert einer Handlung ermißt, so wenig brauche es der 187 V| Schwurgerichtspräsidenten bei Eröffnung der Session: »Es lägen wieder 188 VII| die optimistische Illusion erregen, der Gegenstand dieser Sehnsucht 189 V| Proportion zwischen beiden, zu erreichen. Um noch einmal auf die 190 VII| Unterschätzung des schon Erreichten zuwege bringen; diese beiden 191 III| fixirten Warenpreisen zu erschließen ist. Es ist also nie eine 192 I| das Selbstverständliche erwähnt, daß das Bewußtsein, das 193 I| oder die kleinere Freude erzeugt; nur darum wird gestritten, 194 II| seiner Unlust äquivalent ist, etc. Da er keinen idealen Maßstab 195 IV| würde; so wenig der ideale Ethiker an dem Durchschnitt der 196 V| eine bei der der absolute Eudämonismus sich befriedigen könnte, 197 IV| Bauhorizont«, den Hartmann für die eudämonistische Axiologie annimmt, über 198 VII| offenbaren Falschheiten des eudämonologischen Maßstabes zu beobachten 199 VI| Durchschnitt der menschlichen Existenzen bezeichnet. Anders gelegene 200 VII| Schnelligkeit, mit der sich die Fähigkeit zu solchen Urteilen ausbildet 201 VII| kommt noch auch in vielen Fällen sich als unbewußt wirkende 202 VII| Glückssehnsucht kann diese Fälschung nach zwei entgegengesetzten 203 VII| bedrohen gleichmäßig die Fahrt desjenigen, der nach einem 204 IV| Mühe und Last sei in diesem Fall zu gering gegenüber dem 205 III| Billigkeit des einzelnen Falles erst gemessen wird. Wie 206 VII| eudämonistischen Werte ihres Lebens ein falsches sei. Die menschliche Glückssehnsucht 207 VII| Ungleichheiten und offenbaren Falschheiten des eudämonologischen Maßstabes 208 V| Wunder möglichen Zustandes faßt, so kann man auch ohne weitre 209 V| mit der kleinen und seine Fehler mit der großen Elle zu messen; 210 | ferner 211 II| mathematische Operationen feststellen kann, wieviel von dem einen 212 VII| absolute, an sich selbst festzustellende Größe - sein muß, von der 213 III| einer an objektivem Maaßstab festzustellenden Größe. Der Satz: es gebe 214 III| diesen bindend sind. Wir fingiren den absoluten Durchschnittsmenschen ( 215 III| nach realen Analogieen zu fixirenden sich auszudenken und für 216 I| n die größere Freude zur Folge hat. Liegen dagegen zwei 217 Inc| abwägen lassen und welche Folgen sich daraus für die Berechtigung 218 IV| IV.~Die folgende Möglichkeit indeß scheint 219 II| es ferner keinen dritten formalen Maßstab für sie giebt - 220 I| ob es dies und das Leiden freiwillig auf sich nehmen soll, um 221 VII| Maßstab etwa bei düstern, freudearmen Indianern ein anderer sein 222 V| Denkens und Vertiefung des Fühlens - es wäre überflüssig, wenn 223 I| bestimmten Grades mit sich führte, der ohne weitres sein Plus 224 I| außer den synthetischen Funktionen überhaupt keines außerhalb 225 III| III.~Die ganze Frage nach dem Quantitätsverhältnis 226 IV| man hätte es eigentlich garnicht verdient, die Mühe und Last 227 IV| Lust- und Unlustquanten geben soll, so bezeichnet ganz 228 IV| ebensoviel Grade unter ihm geblieben. Wir kommen also selbst 229 IV| der idealen Anforderung gebliebene Handlung wieder gutmachen 230 III| solches darf nicht blos gedacht werden, sondern muß »mögliche 231 III| angeboten werden, sind mit dem geforderten Preis an Leiden zu teuer 232 VI| freilich Sache persönlichen Gefühls oder metaphysischen Glaubens; 233 I| paribus mit ihnen unmittelbar gegeben, welches das größere sei. 234 I| mit der Empfindung eo ipso gegebene gehalten wurden, komplizirte 235 III| erforderlich wäre um sie sich gegenseitig ausgleichen zu lassen, kann 236 I| Von einer unmittelbaren gegenseitigen Messung von Lust und Leid 237 VII| annehmen, daß die Urteile über gegenseitiges Aufwiegen von Lust und Schmerz, 238 V| häufiger ist freilich das Gegenteil, die Klage, man habe die 239 VI| Schmerzenspreis der Freuden gegründet werden kann, so bleibt dem 240 I| Empfindung eo ipso gegebene gehalten wurden, komplizirte Resultate 241 IV| gesetzt, über den hinaus zu gehen allerdings es ausgleichen 242 V| durch eine in's Unendliche gehende Steigerung der lusterregenden 243 V| als der in's Unendliche gehenden Glückssehnsucht des Menschen, 244 IV| kommt auch in der ab und zu gehörten Vorstellung zum Durchbruch, 245 VI| des in II. gezeichneten Geistes, der das Ideal theoretischer 246 VI| Existenzen bezeichnet. Anders gelegene Nullpunkte sind Sache des 247 I| jener beiden Empfindungen gelegenen Momentes, um ihr quantitatives 248 III| billig, wenn es überall so geliefert wird; andre Preise als die 249 IV| besonders leichtem und mühelosem Gelingen und Gewinnen oft selbst 250 VII| nicht als Einwurf gegen sie geltend gemacht werden. Denn die 251 VI| selbst den unter diesem geltenden Relationen unterliegt. Es 252 VII| Einwurf gegen sie geltend gemacht werden. Denn die Frage ist 253 V| Gerechtigkeitsforderung objektiviren, der gemäß wir im Ganzen viel mehr 254 II| Lustbilanz negativ sei; wer den genauen Durchschnitt aufweist, dessen 255 I| hier noch nicht um eine genauere Graduirung, sondern nur 256 VII| nachweisen läßt, dies kann gerade vom Pessimismus nicht als 257 III| bezahlen müsse, nur dann gerechtfertigt, wenn dieselben Freuden 258 V| Wunsch zu einer sachlichen Gerechtigkeitsforderung objektiviren, der gemäß 259 I| sich wie entgegengesetzt gerichtete Kräfte, die auf einen Punkt 260 IV| Last sei in diesem Fall zu gering gegenüber dem reichen Gewinn 261 III| Freudenquantum irgendwo für ein geringeres Leidensquantum zu haben 262 VII| und die verhältnismäßige Geringfügigkeit der persönlichen Erfahrung 263 III| sachlich existirt nicht der geringste Zusammenhang zwischen dem 264 III| Schicksal nach), dem die Gesamtfreudensumme seines Lebens zum Kauf angeboten 265 VI| Proportion zwischen dem Gesamtleid und der Gesamtlust keine 266 VI| zwischen dem Gesamtleid und der Gesamtlust keine objektive Berechtigung 267 VI| optimistischen Behauptungen über das Gesamtverhältnis von Lust und Leid ebenso 268 III| sagt ihm nun: »Wenn du dies Geschäft machst, so kommst du nicht 269 VII| angehäufter und vererbter Geschlechtserfahrung und der Anpassung an die 270 I| nur darüber wechselt der Geschmack und die Schätzung, ob der 271 IV| Schmerzenspreises für die bestimmte Lust geschöpft ist.~ 272 III| Spezialfall ist und dessen Gesetze und Bestimmungen deshalb 273 V| allgemeinen psychologischen Gesetzen und mit großer Wahrscheinlichkeit 274 V| Suspendirung des Weber'schen Gesetzes, sei es durch eine in's 275 IV| dieses ist dann als Nullpunkt gesetzt, über den hinaus zu gehen 276 II| denen wir am Schlusse von I. gesprochen haben, sind für diesen Geist 277 I| erzeugt; nur darum wird gestritten, nur darüber wechselt der 278 IV| gering gegenüber dem reichen Gewinn an Freude. Hier wird offenbar 279 V| zurückzukommen: so wünscht gewiß jeder Kaufende, er möchte 280 VI| optimistischen Sinne. -~Es hat eine gewisse Berechtigung, den Begriff 281 I| Erfahrung und Reflexion gewonnenen Maßstabe bedeutet; nach 282 IV| Verhältnisses, des durchschnittlich gezahlten Schmerzenspreises für die 283 I| hinaussteigt, den die Grenze von B gezeichnet hat, so daß wir mit unmittelbarer 284 VI| der Standpunkt des in II. gezeichneten Geistes, der das Ideal theoretischer 285 II| formalen Maßstab für sie giebt - wie er für Körpergrößen 286 Inc| vorliegende Untersuchung gilt der Frage, in welcher Weise 287 VI| Gefühls oder metaphysischen Glaubens; allein methodisch widerlegbar 288 I| Bestimmung, daß sie überhaupt gleich, resp. welches von ihnen 289 I| offenbar nicht wie bei zwei gleichartigen Empfindungen unmittelbar 290 V| Forderung steht logisch auf gleicher Stufe mit der Bemerkung 291 III| der Analogie mit andern gleichfalls konventionell fixirten Warenpreisen 292 I| sich so aufhöben, daß ein gleichgiltiger Zustand resultirte; allein 293 VII| psychologischen Klippen bedrohen gleichmäßig die Fahrt desjenigen, der 294 I| wir A und sehen, wie es gleichsam über den Teilstrich der 295 III| Freuden aufgewogen würde, gleicht mit einer leicht vorzunehmenden 296 I| werden selbst bei völliger Gleichzeitigkeit beide nebeneinander empfunden - 297 V| wird, und Bedingung des Glücks ist; man wünscht eben eine 298 IV| anderes Mal um ebensoviel Grade unter ihm geblieben. Wir 299 I| noch nicht um eine genauere Graduirung, sondern nur um die Bestimmung, 300 IV| sittlich rohen Vorstellung greifen, als gäbe es überverdienstliche 301 I| Skala hinaussteigt, den die Grenze von B gezeichnet hat, so 302 III| Kosten; du müßtest ein viel größeres Lustquantum erhalten, damit 303 III| klein, wenn wir etwa von größern Menschenwesen auf andern 304 I| Leiden untereinander den größten Schwankungen unterliegt. 305 V| und seine Fehler mit der großen Elle zu messen; ohne weiteres 306 V| psychologischen Gesetzen und mit großer Wahrscheinlichkeit annehmen 307 I| ergiebt, sondern sich erst auf Grund von Erfahrungen entwickelt. - 308 III| allgemeinen methodologischen Grundsätzen und Bestimmungen über das 309 IV| gebliebene Handlung wieder gutmachen könne, weil es keine gibt, 310 V| objektives Recht dazu hat, das hängt ausschließlich von den realen 311 V| V.~Viel häufiger ist freilich das Gegenteil, 312 III| und für die »richtigen« zu halten, ist eitel Phantasterei. 313 VII| bietender Zonen liegt auf der Hand und bestätigt es, daß es 314 IV| und daß auch das Ideal des Handelns nichts andres bezeichnet 315 I| einander vergleichen soll. Es handle sich hier noch nicht um 316 IV| jenen »Bauhorizont«, den Hartmann für die eudämonistische 317 II| oder klein sein, aber das heißt eben, daß er über oder unter 318 VII| wird, als bei den Bewohnern heiterer und mehr Freuden bietender 319 IV| annimmt, über den ein solches Herausschreiten möglich ist, daß das Zurückbleiben 320 I| Lust- und Schmerzempfindung herauszugehen, unmöglich wissen, welches 321 V| eigentlich für wünschenswert hielte? Eine richtige Proportion 322 | hierin 323 V| barockes Paradoxon, daß der Himmel langweilig sein müßte; wenn 324 V| undenkbar und in der Vorstellung himmlischer Seligkeit auch realisirt 325 | hin 326 | hinaus 327 IV| Pflicht und Schuldigkeit hinausgeht und daß auch das Ideal des 328 IV| Anforderung etwa um denselben Grad hinausragte, um den jene hinter ihm 329 IV| das zu verlangende Maaß hinausreichende Sittlichkeit anderweitige 330 I| den Teilstrich der Skala hinaussteigt, den die Grenze von B gezeichnet 331 | hinein 332 I| andern kompensiren, zeigt hinreichend die Spontaneität, den vermittelten 333 | hinter 334 IV| Sittenlehre weiß, daß noch mit dem höchsten, was der Mensch thut, er 335 VI| Sein also nicht auf den zu hohen Schmerzenspreis der Freuden 336 IV| Denn vom Standpunkt des Ideals aus kann eine Unsittlichkeit 337 V| wenn man überhaupt die Idee eines solchen nur durch 338 VII| kann sie die optimistische Illusion erregen, der Gegenstand 339 IV| Die folgende Möglichkeit indeß scheint sich noch darzubieten, 340 VII| bei düstern, freudearmen Indianern ein anderer sein wird, als 341 II| Durchschnitt auf jedes empfindende Individuum kommt. Ein solcher lediglich 342 I| so wenig selbst hier der Inhalt der einen Empfindung bloß 343 I| die Thatsache, daß wir die Intensität der einen Empfindung mit 344 V| wünschen könnte« - worauf er interpellirt wurde, wie viele er denn 345 I| sinnliche, mit der Empfindung eo ipso gegebene gehalten wurden, 346 | irgendwo 347 IV| IV.~Die folgende Möglichkeit 348 | jedes 349 IV| die Vorstellung, als könne jemand durch eine ungewöhnlich 350 | jenem 351 IV| ethische Ideal kennt nicht jenen »Bauhorizont«, den Hartmann 352 VII| doch auch besonders bei der Jugend und bei unerfahrenen Menschen 353 III| Gesamtfreudensumme seines Lebens zum Kauf angeboten wird für die bestimmte 354 III| Ausnahmen - immer so viel kaufendes Geld gibt wie es zu kaufende 355 III| betrachten unter dem Bilde des Kaufes eines bestimmten Wertgegenstandes 356 V| pflege wie ein betrügerischer Kaufmann seine Tugenden mit der kleinen 357 III| weder vom Standpunkt des Kaufmanns noch von dem des Konsumenten - 358 | kein 359 I| synthetischen Funktionen überhaupt keines außerhalb jener beiden Empfindungen 360 IV| werden, das ethische Ideal kennt nicht jenen »Bauhorizont«, 361 I| Freudenquantum größer oder kleiner sei als ein andres, ist 362 I| Ursache die größere oder die kleinere Freude erzeugt; nur darum 363 II| überhaupt erst Größe oder Kleinheit bestimmt werden kann. Die 364 VII| diese beiden psychologischen Klippen bedrohen gleichmäßig die 365 II| für sie giebt - wie er für Körpergrößen der verschiedensten Art 366 II| Durchschnitt der Menschen in körperlicher Beziehung groß oder klein 367 IV| unter ihm geblieben. Wir kommen also selbst von der Vergleichung 368 III| billiger zu haben ist, noch ein Kommißbrod für 10 Pfennige billig, 369 III| dies Geschäft machst, so kommst du nicht auf deine Kosten; 370 I| gegebene gehalten wurden, komplizirte Resultate verstandesmäßiger 371 IV| gemessen, ist demnach jeder Kompromiß unmöglich. Und doch findet 372 III| Kaufmanns noch von dem des Konsumenten - von ihr sagen, sie sei 373 III| sondern ganz allein die Konvention samt den auf sie einwirkenden 374 III| Analogie mit andern gleichfalls konventionell fixirten Warenpreisen zu 375 III| kommst du nicht auf deine Kosten; du müßtest ein viel größeres 376 I| entgegengesetzt gerichtete Kräfte, die auf einen Punkt wirken; 377 VI| empirischer Maßstab für sie kreirt werden muß, so kann offenbar 378 I| einer bestimmten Freude ist; kurz, wir können a priori und 379 V| Eröffnung der Session: »Es lägen wieder viel mehr Meineide 380 V| daß auch das Leiden der Langenweile mit allen andern Erdenleiden 381 V| Paradoxon, daß der Himmel langweilig sein müßte; wenn man überhaupt 382 II| allwissendes Wesen nach Art des Laplaceschen Universalgeistes, welches 383 IV| garnicht verdient, die Mühe und Last sei in diesem Fall zu gering 384 I| Ursachen. Jene, erst im Lauf des Lebens und Erfahrens 385 I| unter den Individuen wie im Laufe eines Einzellebens stattfinden, 386 VII| die physisch-psychischen Lebensbedingungen sind, wodurch sich die verhältnismäßige 387 IV| Ideal, das das Leben erst lebenswert machte, wie man die vorhandne 388 II| Individuum kommt. Ein solcher lediglich beobachtender Geist würde 389 III| würde, gleicht mit einer leicht vorzunehmenden mutatio mutandorum 390 IV| man bei eignem besonders leichtem und mühelosem Gelingen und 391 II| der relativen Werte der Leid- und Lustquanta denkbar, 392 I| oder Minus einer gewissen Leidempfindung gegenüber bestimmte.~Völlig 393 II| Lustempfindungen und die gesamten Leidempfindungen der Welt überblickt und 394 III| irgendwo für ein geringeres Leidensquantum zu haben wäre. Aber ein 395 IV| Sichentsprechen der Lust- und Leidquanta als der richtige anerkannt, 396 V| Verhältnis zwischen Lust- und Leidquanten zu befriedigen wäre. Dante 397 III| angeboten wird für die bestimmte Leidsumme, die er dafür zu übernehmen 398 I| und einem Schmerzquantum liege, beweist, daß er sich nicht 399 I| größere Freude zur Folge hat. Liegen dagegen zwei Lustquanta 400 I| Messung von Lust und Leid ließe sich etwa dann sprechen, 401 II| hätte für ihn keine andre logische Berechtigung als das Urteil, 402 III| können wir mit objektivem und logischem Recht erst dann sagen, der 403 I| Einzellebens stattfinden, wenn jede Lustempfindung das Bewußtsein eines bestimmten 404 II| Universalgeistes, welches die gesamten Lustempfindungen und die gesamten Leidempfindungen 405 V| Unendliche gehende Steigerung der lusterregenden Momente.~ 406 I| Schätzung, ob der Vorgang m oder der Vorgang n die größere 407 IV| über das zu verlangende Maaß hinausreichende Sittlichkeit 408 III| als einer an objektivem Maaßstab festzustellenden Größe. 409 III| Wenn du dies Geschäft machst, so kommst du nicht auf 410 V| Unsittlichkeit.~Und hierin macht es keinen Unterschied, daß, 411 IV| das Leben erst lebenswert machte, wie man die vorhandne Sittlichkeit 412 IV| allerdings es ausgleichen mag, daß man ein anderes Mal 413 III| ist ein Diamant für 5000 Mark teuer, wenn er eben nirgends 414 V| realen Verhältnissen des Marktes ab. Der Pessimismus darf 415 I| beurteilen; die eine wird zum Maße für die andere, weil wir 416 I| und Reflexion gewonnenen Maßstabe bedeutet; nach diesem eben 417 VII| Falschheiten des eudämonologischen Maßstabes zu beobachten sind. Daß 418 II| überblickt und durch passende mathematische Operationen feststellen 419 II| für den Menschen überhaupt meditirt, mit Recht einen andern 420 V| Es lägen wieder viel mehr Meineide vor, als man wünschen könnte« - 421 VII| voraussetzen, daß das Urteil der meisten Menschen über die eudämonistischen 422 IV| negative Wert des einzelnen Menschenlebens gemessen werden kann.~Diese 423 III| wenn wir etwa von größern Menschenwesen auf andern Planeten wüßten, 424 VII| Lebens ein falsches sei. Die menschliche Glückssehnsucht kann diese 425 I| unmittelbaren gegenseitigen Messung von Lust und Leid ließe 426 VI| persönlichen Gefühls oder metaphysischen Glaubens; allein methodisch 427 II| verschiedensten Art der Meterstock ist -, so ist für ihn keine 428 VI| metaphysischen Glaubens; allein methodisch widerlegbar scheint es mir 429 III| sie wert sind, ist also methodologisch ebenso zu behandeln wie 430 III| unterliegen beide den allgemeinen methodologischen Grundsätzen und Bestimmungen 431 | mir 432 I| gegenüber bestimmte.~Völlig mißverständlich wäre hier der Einwurf, daß 433 I| Empfindungsquantum achtet und von allen mitspielenden nicht-eudämonistischen Momenten 434 V| gewiß jeder Kaufende, er möchte mehr Waare für sein Geld 435 V| immer mehr Freuden haben möchten, als wir wirklich haben 436 IV| solches Herausschreiten möglich ist, daß das Zurückbleiben 437 III| gedacht werden, sondern muß »mögliche Erfahrung« sein; andernfalls 438 V| solchen nur durch Wunder möglichen Zustandes faßt, so kann 439 VI| Pessimisten doch noch ein logisch möglicher Standpunkt: nämlich der 440 V| Steigerung der lusterregenden Momente.~ 441 I| mitspielenden nicht-eudämonistischen Momenten absieht; denken wir uns 442 I| beiden Empfindungen gelegenen Momentes, um ihr quantitatives Verhältnis 443 IV| eigentlich garnicht verdient, die Mühe und Last sei in diesem Fall 444 IV| eignem besonders leichtem und mühelosem Gelingen und Gewinnen oft 445 I| sind; auch in der Axiologie müssen wir durchaus vor Augen behalten, 446 V| viel weniger Leiden haben müßten, um die richtige Proportion 447 III| nicht auf deine Kosten; du müßtest ein viel größeres Lustquantum 448 III| leicht vorzunehmenden mutatio mutandorum dem: es gebe mehr Diamanten 449 III| einer leicht vorzunehmenden mutatio mutandorum dem: es gebe 450 I| Vorgang m oder der Vorgang n die größere Freude zur Folge 451 I| ohne daß anders als in der nachfolgenden Reflexion ein wirkliches 452 VII| sich als unbewußt wirkende nachweisen läßt, dies kann gerade vom 453 VI| logisch möglicher Standpunkt: nämlich der von Schopenhauer eingenommene, 454 V| Lebens übertragen, weil wir natürlich immer mehr Freuden haben 455 I| selbstverständlich aus dem bloßen Nebeneinanderhalten beider Empfindungen ergiebt, 456 II| behaupten, daß ihre Lustbilanz negativ sei; wer den genauen Durchschnitt 457 IV| dem aus der positive oder negative Wert des einzelnen Menschenlebens 458 IV| Handlungen den positiven oder negativen Wert einer Handlung ermißt, 459 IV| noch darzubieten, um die Negativität der Lustbilanz im Ganzen 460 IV| daß dies immer nur vom Neide diktirt sei, um so weniger, 461 I| wichtigsten Entdeckungen der neueren Erkenntnistheorie und Psychologie 462 I| von allen mitspielenden nicht-eudämonistischen Momenten absieht; denken 463 VI| des Leides überhaupt dem Nichtsein den Vorzug vor dem Sein 464 VI| besitzt, wenn der Vorzug des Nichtseins vor dem Sein also nicht 465 I| dasjenige einer gewissen Lust, niemals in der Empfindung selbst 466 | nirgends 467 I| er die conditio sine qua non einer bestimmten Freude 468 VII| von Lust und Schmerz diese Norm weder zum Bewußtsein kommt 469 VI| bezeichnet. Anders gelegene Nullpunkte sind Sache des Wunsches, 470 V| Bedingung nicht bedürfe. Soviel Nutzen wir auch aus dem Leiden 471 | obgleich 472 I| vielmehr die Frage, welches Objekt als Ursache die größere 473 II| beobachtender Geist würde von seinem objektiv-realistischen Standpunkt aus nur von denjenigen 474 VI| und der Gesamtlust keine objektive Berechtigung besitzt, wenn 475 V| dürfen, viel seltener einer objektiven Abschätzung als der in's 476 VI| des Wunsches, aber nicht objektiver Berechtigung; da Lust und 477 V| bekommt; allein ob er ein objektives Recht dazu hat, das hängt 478 V| Gerechtigkeitsforderung objektiviren, der gemäß wir im Ganzen 479 VII| Schwankungen, Ungleichheiten und offenbaren Falschheiten des eudämonologischen 480 IV| mühelosem Gelingen und Gewinnen oft selbst die Vorstellung hat, 481 III| bestimmtes dafür zu bringendes Opfer; nicht als ob dies ein bloßes 482 I| vorausgesetzten) Grades opfern soll, um einem bestimmten 483 VII| veranlassen: einmal kann sie die optimistische Illusion erregen, der Gegenstand 484 V| nichts als ein barockes Paradoxon, daß der Himmel langweilig 485 I| bildlicher Ausdruck, und nie paralysiren sie sich wie entgegengesetzt 486 I| schon vor, so ist ceteris paribus mit ihnen unmittelbar gegeben, 487 II| Welt überblickt und durch passende mathematische Operationen 488 III| dafür zu übernehmen hat; der Pessimist sagt ihm nun: »Wenn du dies 489 VI| werden kann, so bleibt dem Pessimisten doch noch ein logisch möglicher 490 VI| ebenso sinnlos sind wie die pessimistischen.~ 491 III| noch ein Kommißbrod für 10 Pfennige billig, wenn es überall 492 V| sagte einmal, der Mensch pflege wie ein betrügerischer Kaufmann 493 IV| nicht über seine einfache Pflicht und Schuldigkeit hinausgeht 494 III| richtigen« zu halten, ist eitel Phantasterei. Demgemäß ist die Klage, 495 VII| die Frage ist hier nur die philosophisch axiologische: welches die 496 VI| gegeneinander überhaupt aus der philosophischen Axiologie zu streichen. 497 VII| und der Anpassung an die physisch-psychischen Lebensbedingungen sind, 498 III| Menschenwesen auf andern Planeten wüßten, so können wir mit 499 IV| Nullpunkt, von dem aus der positive oder negative Wert des einzelnen 500 IV| menschlichen Handlungen den positiven oder negativen Wert einer