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Georg Simmel
Über die Grundfrage des Pessimismus in methodischer Hinsicht

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


10-posit | prakt-zweif

    Absatz
501 VII| desjenigen, der nach einem praktischen Ideale steuert.~Im Übrigen 502 VI| Ideal theoretischer und praktischer axiologischer Bestimmung 503 I| neueren Erkenntnistheorie und Psychologie gehört die Erkenntnis, daß 504 I| gerichtete Kräfte, die auf einen Punkt wirken; vielmehr werden 505 I| weil er die conditio sine qua non einer bestimmten Freude 506 I| Anders aber, wenn ich die Quanta einer Lust und einer Unlust 507 III| richtet sich ja eben nach der Quantität, in der er existirt; und 508 III| Die ganze Frage nach dem Quantitätsverhältnis von Lust und Leid, das erforderlich 509 VI| eingenommene, nach dem nicht das quantitative Verhältnis von Lust und 510 I| gelegenen Momentes, um ihr quantitatives Verhältnis zu beurteilen; 511 III| andre Preise als die so real fixirten, resp. nach realen 512 V| himmlischer Seligkeit auch realisirt ist. - Denn es ist nichts 513 IV| zu gering gegenüber dem reichen Gewinn an Freude. Hier wird 514 IV| kompensiren könne. Jede reinere Sittenlehre weiß, daß noch 515 VI| den unter diesem geltenden Relationen unterliegt. Es bleibt also 516 VI| das das in ihm enthaltene Relative bestimmt, aber nicht selbst 517 I| andere, weil wir in der reproduktiven Synthesis wahrnehmen: im 518 I| ein gleichgiltiger Zustand resultirte; allein das Sichaufheben 519 III| Der Preis der Diamanten richtet sich ja eben nach der Quantität, 520 IV| damit zu jener sittlich rohen Vorstellung greifen, als 521 III| kann; a priori und rein sachlich existirt nicht der geringste 522 V| und diesen Wunsch zu einer sachlichen Gerechtigkeitsforderung 523 III| übernehmen hat; der Pessimist sagt ihm nun: »Wenn du dies Geschäft 524 V| befriedigen wäre. Dante sagte einmal, der Mensch pflege 525 III| ganz allein die Konvention samt den auf sie einwirkenden 526 III| festzustellenden Größe. Der Satz: es gebe mehr Schmerzen 527 V| durch Suspendirung des Weber'schen Gesetzes, sei es durch eine 528 III| Durchschnittsmenschen (dem eudämonistischen Schicksal nach), dem die Gesamtfreudensumme 529 II| einzelnen eudämonistischen Schicksals mit dem Durchschnitt ergiebt. 530 I| Operationen, Urteile und Schlüsse, sind; auch in der Axiologie 531 II| Erfahrungen, von denen wir am Schlusse von I. gesprochen haben, 532 I| Wollust des Schmerzes und dem Schmerze der Wollust -, ohne daß 533 I| Synthesis der bloßen Lust- und Schmerzempfindung herauszugehen, unmöglich 534 VI| also nicht auf den zu hohen Schmerzenspreis der Freuden gegründet werden 535 IV| durchschnittlich gezahlten Schmerzenspreises für die bestimmte Lust geschöpft 536 I| einem Lustquantum und einem Schmerzquantum liege, beweist, daß er sich 537 VII| sich die verhältnismäßige Schnelligkeit, mit der sich die Fähigkeit 538 VI| Standpunkt: nämlich der von Schopenhauer eingenommene, nach dem nicht 539 IV| seine einfache Pflicht und Schuldigkeit hinausgeht und daß auch 540 V| kann man auch ohne weitre Schwierigkeit zugeben, daß auch das Leiden 541 V| mit der Bemerkung eines Schwurgerichtspräsidenten bei Eröffnung der Session: » 542 V| ist, das Leid vielfach zum Segen wird, und Bedingung des 543 I| Bewußtsein ist, erleben wir A und sehen, wie es gleichsam über den 544 VII| erregen, der Gegenstand dieser Sehnsucht sei schon mehr oder weniger 545 | seinen 546 | seines 547 VII| nach zwei entgegengesetzten Seiten hin veranlassen: einmal 548 I| I.~Zunächst sei das Selbstverständliche erwähnt, daß das Bewußtsein, 549 V| Vorstellung himmlischer Seligkeit auch realisirt ist. - Denn 550 I| andern enthalten erkennen. Selten wird ein Mensch, auch der 551 V| Wahrscheinlichkeit annehmen dürfen, viel seltener einer objektiven Abschätzung 552 V| Schwurgerichtspräsidenten bei Eröffnung der Session: »Es lägen wieder viel mehr 553 I| Zustand resultirte; allein das Sichaufheben zweier entgegengesetzter 554 IV| offenbar ein Maßstab für das Sichentsprechen der Lust- und Leidquanta 555 I| darf, weil er die conditio sine qua non einer bestimmten 556 VI| Umkehrung im optimistischen Sinne. -~Es hat eine gewisse Berechtigung, 557 I| die sonst für unmittelbar sinnliche, mit der Empfindung eo ipso 558 IV| kompensiren könne. Jede reinere Sittenlehre weiß, daß noch mit dem höchsten, 559 IV| würden wir damit zu jener sittlich rohen Vorstellung greifen, 560 IV| Beobachtung, das durchschnittliche sittliche Wesen des Menschen; dieses 561 IV| als das, was wir wirklich sollen und können. Es gibt keinen 562 IV| was schlechthin nicht sein sollte, durch etwas, was schlechthin 563 | sonst 564 | sowohl 565 III| von dem jene Abwägung ein Spezialfall ist und dessen Gesetze und 566 I| kompensiren, zeigt hinreichend die Spontaneität, den vermittelten Charakter 567 VII| unerfahrenen Menschen die starken Schwankungen, Ungleichheiten 568 | statt 569 I| der einen von der andern stattfände. Ich kann hier offenbar 570 I| Laufe eines Einzellebens stattfinden, wenn jede Lustempfindung 571 V| in's Unendliche gehende Steigerung der lusterregenden Momente.~ 572 VII| einem praktischen Ideale steuert.~Im Übrigen dürfen wir wohl 573 III| erhalten, damit die Bilanz stimmt; die Freuden, die dir angeboten 574 VI| philosophischen Axiologie zu streichen. Nehmen wir ihn aber hinein, 575 III| Gleichnis und deshalb ohne stringente Beziehung wäre, sondern 576 V| steht logisch auf gleicher Stufe mit der Bemerkung eines 577 V| weiteres läßt sich dies auf die subjektive Taxirung der Leiden und 578 I| Reflexion ein wirkliches Subtrahiren der einen von der andern 579 V| aufgehoben sei, sei es durch Suspendirung des Weber'schen Gesetzes, 580 I| derartigen Urteils. Und diese Synthese ist noch anderer Art als 581 I| bedarf es doch außer den synthetischen Funktionen überhaupt keines 582 V| dies auf die subjektive Taxirung der Leiden und Freuden des 583 I| wie es gleichsam über den Teilstrich der Skala hinaussteigt, 584 III| vielmehr das ist, woran die Teuerkeit oder Billigkeit des einzelnen 585 IV| durch eine ungewöhnlich edle That eine vorhergegangene unsittliche 586 I| Elemente vorfindet; schon die Thatsache, daß wir die Intensität 587 II| aufwiegt, wie im Durchschnitt thatsächlich auf sie kommt und nur diejenige 588 IV| bezeichnet ganz allein das thatsächliche Durchschnittsverhältnis 589 II| denjenigen Individuen, deren thatsächliches Empfindungsquantum ein Minus 590 VI| gezeichneten Geistes, der das Ideal theoretischer und praktischer axiologischer 591 IV| höchsten, was der Mensch thut, er nicht über seine einfache 592 VI| offenbar das Verhältnis ihrer Totalsummen weder als groß noch als 593 VI| immer nur das einzelne Leben treffen und der Nullpunkt der Skala 594 III| Abwägung gegen die Lust tritt, sowie nur ein einziges 595 V| betrügerischer Kaufmann seine Tugenden mit der kleinen und seine 596 V| Um noch einmal auf die typische Analogie in III. zurückzukommen: 597 III| Pfennige billig, wenn es überall so geliefert wird; andre 598 II| Leidempfindungen der Welt überblickt und durch passende mathematische 599 V| Vertiefung des Fühlens - es wäre überflüssig, wenn die Welt so eingerichtet 600 III| Leidsumme, die er dafür zu übernehmen hat; der Pessimist sagt 601 I| eines gewissen Schmerzes übersteige dasjenige einer gewissen 602 I| Lust A den einer andern B übersteigt. Denn so wenig selbst hier 603 III| einem gekauften Gegenstand überteuert worden. Offenbar aber habe 604 V| Leiden und Freuden des Lebens übertragen, weil wir natürlich immer 605 IV| Vorstellung greifen, als gäbe es überverdienstliche Handlungen, deren über das 606 Inc| Lust - oder umgekehrt - überwiege.~ 607 I| ihnen das in seiner Art überwiegende sei. Von einer unmittelbaren 608 VII| praktischen Ideale steuert.~Im Übrigen dürfen wir wohl mit Recht 609 VI| wenig wie seine direkte Umkehrung im optimistischen Sinne. -~ 610 III| durchschnittlich unter den bestimmten Umständen für sie bezahlt wird oder 611 VII| in vielen Fällen sich als unbewußt wirkende nachweisen läßt, 612 V| a priori durchaus nicht undenkbar und in der Vorstellung himmlischer 613 VII| besonders bei der Jugend und bei unerfahrenen Menschen die starken Schwankungen, 614 I| wird ein Mensch, auch der unerfahrenste, im Zweifel sein, welche 615 IV| den Lustwert des Lebens ungenügend finden gegenüber einem bestimmten 616 I| Leben hat, so wird es völlig ungewiß sein, ob es eine Freude 617 IV| könne jemand durch eine ungewöhnlich edle That eine vorhergegangene 618 VII| die starken Schwankungen, Ungleichheiten und offenbaren Falschheiten 619 II| nach Art des Laplaceschen Universalgeistes, welches die gesamten Lustempfindungen 620 IV| Ausgleichung zwischen Lust- und Unlustquanten geben soll, so bezeichnet 621 II| ist, für die das erlittne Unlustquantum unter jenem realen Durchschnitt 622 I| selbstverständlich auch mit den Unlustsummen untereinander.~Anders aber, 623 I| überwiegende sei. Von einer unmittelbaren gegenseitigen Messung von 624 I| gezeichnet hat, so daß wir mit unmittelbarer Bestimmtheit urteilen können: 625 V| Proportion zwischen Recht und Unrecht, Sittlichkeit und Unsittlichkeit.~ 626 I| Erfahrens allmählig weichende Unsicherheit darüber, wo der Nullpunkt 627 IV| That eine vorhergegangene unsittliche auslöschen. Hier ist also 628 V| eben eine andre Einrichtung unsrer Natur, in der es dieser 629 III| aufgewogen werden könne - so unterliegen beide den allgemeinen methodologischen 630 VII| aber auch umgekehrt eine Unterschätzung des schon Erreichten zuwege 631 V| Und hierin macht es keinen Unterschied, daß, wie unsre Natur einmal 632 II| Durchschnitt bleibt. Wir wollen nun untersuchen, ob der Axiolog, der über 633 Inc| Die vorliegende Untersuchung gilt der Frage, in welcher 634 IV| die vorhandne Sittlichkeit unzureichend findet gegenüber dem ethischen 635 I| Frage, welches Objekt als Ursache die größere oder die kleinere 636 I| Empfindungswert gewisser Ursachen. Jene, erst im Lauf des 637 I| Charakter eines derartigen Urteils. Und diese Synthese ist 638 V| V.~Viel häufiger ist freilich 639 VII| entgegengesetzten Seiten hin veranlassen: einmal kann sie die optimistische 640 I| Empfindungen nur seine an sich verbundenen Elemente vorfindet; schon 641 I| verstandesmäßiges, wie auch immer verdichtetes und dunkles Urteilen voraussetzt, 642 IV| hätte es eigentlich garnicht verdient, die Mühe und Last sei in 643 VII| Resultate angehäufter und vererbter Geschlechtserfahrung und 644 I| einer Unlust mit einander vergleichen soll. Es handle sich hier 645 IV| kommen also selbst von der Vergleichung mit dem Ethischen aus auf 646 I| größer als der von B; und so verhält es sich selbstverständlich 647 V| ausschließlich von den realen Verhältnissen des Marktes ab. Der Pessimismus 648 III| Gegenstand von einem andern Verkäufer billiger bekommen kann; 649 IV| Handlungen, deren über das zu verlangende Maaß hinausreichende Sittlichkeit 650 I| hinreichend die Spontaneität, den vermittelten Charakter eines derartigen 651 III| Ganzen der Welt und unter Vernachlässigung der durch äußern Zufall 652 VI| den Vorzug vor dem Sein verschaffte, weil keine noch so große 653 II| er für Körpergrößen der verschiedensten Art der Meterstock ist -, 654 I| wurden, komplizirte Resultate verstandesmäßiger Operationen, Urteile und 655 I| unmittelbar liegt, sondern ein verstandesmäßiges, wie auch immer verdichtetes 656 VI| Bestimmung bildet. - Es versteht sich von selbst, daß für 657 I| keine Erfahrung über die Verteilung von Lust und Leid im Leben 658 V| Erhöhung des Denkens und Vertiefung des Fühlens - es wäre überflüssig, 659 VI| VI.~Wenn die Forderung einer 660 | viele 661 V| beschaffen ist, das Leid vielfach zum Segen wird, und Bedingung 662 VII| VII.~Daß in der psychologischen 663 I| vielmehr werden selbst bei völliger Gleichzeitigkeit beide nebeneinander 664 II| dieser Geist in absoluter Vollendung besitzt.~ 665 I| bestimmten (als ihm bekannt vorausgesetzten) Grades opfern soll, um 666 VII| selbst muß ja die Möglichkeit voraussetzen, daß das Urteil der meisten 667 I| verdichtetes und dunkles Urteilen voraussetzt, das in den Empfindungen 668 I| sich verbundenen Elemente vorfindet; schon die Thatsache, daß 669 VII| und Leid - und nicht ihre vorgeblich absolute, an sich selbst 670 III| das Verhältnis zwischen vorhandenem Geld und vorhandener Ware. 671 Inc| das Quantum der auf Erden vorhandenen Unlust das der Lust - oder 672 III| zwischen vorhandenem Geld und vorhandener Ware. Sowie der Schmerz 673 IV| lebenswert machte, wie man die vorhandne Sittlichkeit unzureichend 674 III| Welt, als durch die in ihr vorhandnen Freuden aufgewogen würde, 675 IV| ungewöhnlich edle That eine vorhergegangene unsittliche auslöschen. 676 Inc| Die vorliegende Untersuchung gilt der Frage, 677 I| den, der sie nebeneinander vorstellt; alle Differenz betrifft 678 I| gehört die Erkenntnis, daß Vorstellungen, die sonst für unmittelbar 679 V| eingerichtet wäre, daß die Vorteile des Leides von selbst erreicht 680 III| gleicht mit einer leicht vorzunehmenden mutatio mutandorum dem: 681 V| Kaufende, er möchte mehr Waare für sein Geld bekommen, 682 I| und außerdem noch etwas; während etwa B uns noch im Bewußtsein 683 V| hätten, es noch immer zu viel wären. Jene Forderung steht logisch 684 IV| gemessen werden kann.~Diese Wahrheit kommt auch in der ab und 685 I| reproduktiven Synthesis wahrnehmen: im Quantum von A ist das 686 V| Gesetzen und mit großer Wahrscheinlichkeit annehmen dürfen, viel seltener 687 III| gleichfalls konventionell fixirten Warenpreisen zu erschließen ist. Es ist 688 V| aus dem Leiden ziehen: die Warnung vor anrückenden Zerstörern, 689 V| es durch Suspendirung des Weber'schen Gesetzes, sei es durch 690 I| und Leid, aber nicht ihr wechselseitiges Plus und Minus Empfindungssache 691 I| gestritten, nur darüber wechselt der Geschmack und die Schätzung, 692 I| und Erfahrens allmählig weichende Unsicherheit darüber, wo 693 Inc| gilt der Frage, in welcher Weise und nach welchem Maßstab 694 IV| Jede reinere Sittenlehre weiß, daß noch mit dem höchsten, 695 V| großen Elle zu messen; ohne weiteres läßt sich dies auf die subjektive 696 V| faßt, so kann man auch ohne weitre Schwierigkeit zugeben, daß 697 I| mit sich führte, der ohne weitres sein Plus oder Minus einer 698 Inc| in welcher Weise und nach welchem Maßstab sich Lust und Leid 699 Inc| Untersuchung gilt der Frage, in welcher Weise und nach welchem Maßstab 700 | wer 701 III| zerstört völlig den Begriff des Wertes als einer an objektivem 702 III| Kaufes eines bestimmten Wertgegenstandes gegen ein bestimmtes dafür 703 IV| überhaupt erst zu einer wirklich wertvollen machen würde; so wenig der 704 I| Erfahrungen entwickelt. - Zu den wichtigsten Entdeckungen der neueren 705 VI| Glaubens; allein methodisch widerlegbar scheint es mir nicht - so 706 I| Kräfte, die auf einen Punkt wirken; vielmehr werden selbst 707 VII| Fällen sich als unbewußt wirkende nachweisen läßt, dies kann 708 I| nachfolgenden Reflexion ein wirkliches Subtrahiren der einen von 709 | wo 710 VII| Lebensbedingungen sind, wodurch sich die verhältnismäßige 711 II| Durchschnitt bleibt. Wir wollen nun untersuchen, ob der 712 VI| weil keine noch so große Wonne einen noch so kleinen Schmerz 713 III| weil er vielmehr das ist, woran die Teuerkeit oder Billigkeit 714 V| als man wünschen könnte« - worauf er interpellirt wurde, wie 715 III| gekauften Gegenstand überteuert worden. Offenbar aber habe ich 716 V| mehr Meineide vor, als man wünschen könnte« - worauf er interpellirt 717 V| viele er denn eigentlich für wünschenswert hielte? Eine richtige Proportion 718 III| Menschenwesen auf andern Planeten wüßten, so können wir mit objektivem 719 V| eines solchen nur durch Wunder möglichen Zustandes faßt, 720 V| wirklich haben und diesen Wunsch zu einer sachlichen Gerechtigkeitsforderung 721 VI| Nullpunkte sind Sache des Wunsches, aber nicht objektiver Berechtigung; 722 V| worauf er interpellirt wurde, wie viele er denn eigentlich 723 I| eo ipso gegebene gehalten wurden, komplizirte Resultate verstandesmäßiger 724 V| Warnung vor anrückenden Zerstörern, die Erhöhung des Denkens 725 III| eine bloße Erdichtung und zerstört völlig den Begriff des Wertes 726 V| wir auch aus dem Leiden ziehen: die Warnung vor anrückenden 727 VII| und mehr Freuden bietender Zonen liegt auf der Hand und bestätigt 728 III| Vernachlässigung der durch äußern Zufall entstehenden Ausnahmen - 729 I| andern einen gewissen Schmerz zufügen darf, weil er die conditio 730 V| ohne weitre Schwierigkeit zugeben, daß auch das Leiden der 731 III| sowie nur ein einziges Mal zugegeben ist, daß ein gewisser Grad, 732 V| allen andern Erdenleiden zugleich aufgehoben sei, sei es durch 733 I| I.~Zunächst sei das Selbstverständliche 734 IV| Herausschreiten möglich ist, daß das Zurückbleiben unter ihm dadurch ausgeglichen 735 IV| um den jene hinter ihm zurückstand. Am Ideal gemessen, ist 736 V| typische Analogie in III. zurückzukommen: so wünscht gewiß jeder 737 III| existirt nicht der geringste Zusammenhang zwischen dem gekauften Gegenstand 738 I| daß ein gleichgiltiger Zustand resultirte; allein das Sichaufheben 739 V| nur durch Wunder möglichen Zustandes faßt, so kann man auch ohne 740 VII| Unterschätzung des schon Erreichten zuwege bringen; diese beiden psychologischen 741 | zwar 742 I| allein das Sichaufheben zweier entgegengesetzter Empfindungen 743 I| auch der unerfahrenste, im Zweifel sein, welche von zwei Freuden


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