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Teil
1 I| primitive Material, das andere Wissenschaften bearbeiten, 2 I| Wissenschaft komme, während andere mehr von dem Material als 3 I| Meinung angeführt, wie der andere. Und Ähnliches beobachten 4 I| bald die eine, bald die andere als typisch und innerlich 5 I| Beherrschten und unzählige andere Angelegenheiten unserer 6 I| haben, die eine fördern, die andere hemmen kann. Deshalb irrt 7 I| Vorstellung kann so sehr auf jede andere wirken, daß hierfür freilich 8 I| sollte, weil sie auch auf andere und sehr abweichende Thatsachen 9 I| und der eigentlich ganz andere, jetzt aber nicht mehr herstellbare 10 I| anderem Maße besitzt, als der andere. Auch hier kommt es zur 11 I| durch den Gegensatz gegen andere Gruppen gegeben, und außerdem 12 II| Zweckthätigkeit noch viele andere, eigentlich nicht dazu gehörige 13 II| Individuums hervor, sich oder andere zu erhalten, sondern umgekehrt 14 II| er bei Bethätigung gegen andere »sich zusammennehmen« muß, 15 II| Empfindung hineinlegt, die der andere ihm bereitet, und der That 16 II| der That desselben keine andere Folge gestattet als die 17 II| Entlastung der Individuen; andere Modifikationen der Gruppe 18 II| dessen Eigenschaften völlig andere sind als die seiner Elemente, 19 II| unseres Geschlechtes eine ganz andere Beurteilung erfuhren als 20 II| selbstverständlicher Schranken - jeder sich andere Ziele setze als der andere 21 II| andere Ziele setze als der andere und, wo er sich die gleichen 22 II| gleichen setzt, wenigstens andere Wege zu ihnen einschlägt 23 II| ihnen einschlägt als der andere. Dies muß zur Folge haben, 24 II| hervorruft und die Hingabe an andere Menschen und Dinge um selbstischer 25 II| höherem Grade läßt eine andere Station des gleichen Umweges 26 III| reinen Eigentümern, der andere zu reinen Arbeitern. Wie 27 III| Qualitäten wird durch die andere ausgeglichen, und wie die 28 III| allen ändern nachgeäfft. Andere dagegen mit mehr nüchterner 29 III| absoluten Ich an ein paar andere aufgiebt, sich mit ihnen 30 III| kollektivistischer Tendenz also eine andere Form an: die Erweiterung 31 III| kann unter Umständen das andere sehr überwiegen, da es sich 32 III| sei, mußte mehr als alles andere zu der Vorstellung der allgemeinen 33 III| in greifbarer Weise auf andere Menschen bezöge. Die erweiterte 34 III| der Erkenntnisfunktion an andere Organe als die der religiösen 35 III| bestimmenden Qualitäten andere entdeckt, welche die unter 36 III| dem wir selbst und alles andere untergeordnet sind, so verzichten 37 IV| Die Differenzierung gegen andere Wesen ist es, was unsere 38 IV| sehr nur im Gegensatz gegen andere fühlte, daß dieser Gegensatz 39 IV| eine radikale, vielerlei andere Ansprüche negierende sein 40 IV| Durchschnitt überragt, immer andere nach anderen Seiten Ausgebildete 41 IV| bisher die herrschende, die andere die beherrschte war, ein 42 IV| unser Kulturkreis ist. Eine andere Form der Sympathie ist hier 43 IV| tritt, weil das uns und andere Interessierende eben nicht 44 IV| berühren, daß so und so viele Andere noch die gleichen Eigenschaften 45 IV| Kollektivbesitzes beeinflußt wird, der andere von der anderen; es kann 46 IV| Individuen fraglich macht.~Eine andere Kombination zwischen den 47 IV| Ehrensachen, Verhalten gegen andere in sich geschlossene Kreise 48 IV| obengenannten Zwecke dringender auf andere angewiesen, als eines, welches 49 IV| Steigerung derselben noch andere Zwecke des Individuums und 50 IV| dasselbe hat und ist wie der andere; und umgekehrt, wenn eine 51 IV| des Unterschiedes gegen andere Personen um so schärfer 52 V| manche zwar koordiniert sind, andere aber sich so anordnen lassen, 53 V| unwahrscheinlicher ist es, daß noch andere Personen die gleiche Gruppenkombination 54 V| bestimmter Preise und vieles andere - geht die gesamte Handelswelt 55 V| Gegensatz gegen so und so viele andere, das Eintreten in diesen 56 V| die in jedem Fall eine andere sein kann. Wenn die vorgeschrittene 57 V| darstellt, da sie sich in andere Persönlichkeiten nicht hineinzuversetzen 58 V| wird auch noch durch eine andere Folge der Arbeitsteilung 59 V| Integrierungsgrund jedes andere -, sondern im terminus ad 60 V| erlischt, daß nun irgend eine andere, durch ähnliche Vorzüge 61 V| Persönlichkeit auf die eine oder die andere Weise sich des Prinzipats 62 V| einer Lebensepoche auf die andere, für das Verhältnis der 63 VI| dieses, außerdem aber noch andere auszuüben imstande ist. 64 VI| den Antagonismus gegen die andere hervorruft. Vielleicht das 65 VI| schärfsten Gegensatzes gegen die andere. Als im 14. und 15. Jahrhundert 66 VI| anderes arbeitet als der andere, also qualitative Verhältnisse 67 VI| eine mehr arbeitet als der andere. Diese quantitative Arbeitsteilung 68 VI| Kräfte verbraucht werden, um andere Kräfte lahmzulegen. Wenn 69 VI| sociale Übergewicht und vieles andere, - kurz, das Prinzip der 70 VI| gutmachen; indem offenbar andere Hirnpartieen die Funktionen 71 VI| Ergänzung. Wird aber eine andere Art angepflanzt, so bedarf 72 VI| Anforderung des Lebens an die andere liegt. Man kann auch hierin 73 VI| etwas anders, als für jedes andere stellen wird, und daß die 74 VI| sich aufzuspeichern, der andere nur an ihrem verfließenden 75 VI| Geschäftsbeteiligungen u. s. w. -, der andere das gesamte Kapital bald 76 VI| Bestimmtheit des einen durch das andere gewinnen, sondern durch