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Teil
1 I| daß das Verhältnis eines Ganzen zu einem ändern sich innerhalb 2 I| innerhalb der Teile eines dieser Ganzen wiederholt - liegt auch 3 I| faßt man in ihnen einen ganzen Komplex mannichfaltiger 4 I| schließlichen Gesamtzustand des Ganzen, auf das sie einseitig wirkt, 5 I| Gegensatz zu den Bewegungen der ganzen Gruppe, die sich dem sociologischen 6 I| diesen zu einem socialen Ganzen zusammenschließt.~ 7 II| seines socialen Kreises, der ganzen Familie, des Stammes u.s. 8 II| Einzelnen hin in einen Krieg der ganzen Familien untereinander ausartet, 9 II| ausartet, und zwar sowohl ihrer ganzen Breite nach, wie auf die 10 II| Ändern uns jedenfalls dem Ganzen als Ganzem gegenüber größere 11 II| zwischen diesen und dem Ganzen; aber desto kleiner kann 12 II| an dem gesellschaftlichen Ganzen eine ähnliche Widerstandskraft, 13 II| eigentümlichen, nur dem Ganzen als Ganzem geltenden Kraft 14 II| und der Entwicklung des Ganzen. Während in einem rohen 15 II| Teiles zu dem Schicksal des Ganzen sich sozusagen makroskopisch 16 II| die seine Mitwirkung am Ganzen objektiv und subjektiv verdeckt. 17 II| wachsende Unabhängigkeit des Ganzen und seiner Kraft von jedem 18 II| Teil immer weniger sich dem Ganzen hinzugeben brauchen. So 19 II| erforderlich ist, wie sie oft den ganzen Arm bewegen, wo sie nur 20 II| sie nur einen Finger, den ganzen Körper, wo sie nur einen 21 II| wenngleich im großen und ganzen die erstere von der letzteren 22 II| Natur gewissermaßen der des Ganzen eingeschmolzen, daß namentlich 23 II| Gründen gelten, auf den ganzen Kreis derjenigen übertragen, 24 II| Persönlichkeit vielleicht dem Ganzen von Nutzen ist, sondern 25 II| stattfinden, sind sie doch im ganzen nur die Grundlage für individuelle 26 II| das gilt genau ebenso von ganzen Gruppen.~Aus alledem ist 27 II| machen wir immer weniger den ganzen Menschen für ein ethisches 28 II| Person, das Einzelne vom Ganzen zu trennen; so erkennt die 29 II| die einzelne That von dem Ganzen der Persönlichkeit differenziert, 30 II| Rohheit und Wildheit des ganzen Wesens, also offenbar ein 31 III| Individualität; aber als Teile dieses Ganzen haben wir weniger Eigenart, 32 III| setzt er sich dem übrigen Ganzen sozusagen in breiterer Masse 33 III| die dann auch dem größten Ganzen zugute kommt, die aus der 34 III| Renaissance schuf, von der ganzen gebildeten Welt angenommen 35 III| Verhaltungsnorm jenes allumfassenden Ganzen forderte eine entsprechende 36 III| in ihnen inniger mit dem Ganzen verbunden ist.~Es ist nur 37 III| viel größeren staatlichen Ganzen. Jene altere Gruppe konnte 38 III| des Rechtes des großen Ganzen über jedes seiner Mitglieder, 39 III| dem Verhältnis zu diesem Ganzen eine Geltung gewinnen konnte, 40 III| völligen Vereinheitlichung des ganzen Menschengeschlechts zu einem 41 III| Menschengeschlechts zu einem organischen Ganzen.~Wo ein großes Ganzes sich 42 III| zusammen, daß die Einheit des Ganzen, sein Bestand als solcher, 43 III| führten, je einheitlicher im Ganzen noch Kirche und Wissenschaft 44 III| Zusammenfassung in einem großen Ganzen hat dasjenige, was sie freilich 45 IV| klar, daß großen Massen als Ganzen nur die niedrigeren Bestandteile 46 IV| brächte, so ist doch im Ganzen kein Zweifel, daß jene sich 47 IV| panischen Schrecken der ganzen Heerde aus. Eine der eigentümlichsten 48 IV| liegt -, daß innerhalb eines Ganzen Reibungen und Hemmungen 49 IV| Charakter tragen, um der ganzen Fülle verschiedenartiger 50 IV| Bestimmungen sein, die ihn als ganzen treffen und die nun ihre 51 IV| gegen den Widerspruch einer ganzen Welt überzeugt sind, recht 52 IV| Doch wird im großen und ganzen ein sociales Niveau um so 53 V| entgegengesetzte bewußt sind. Ganzen Massen wurde eine solche 54 V| Kreis, dem wir mit unserer ganzen Persönlichkeit angehören, 55 V| Elemente sozusagen einen ganzen Gedanken zum Ausdruck zu 56 V| und erst als Glied eines Ganzen seinen Teil zur Realisierung 57 VI| Sinne der anderweitig und im ganzen erhöhten Thätigkeit, sondern 58 VI| menschliche Tendenz sicher ist; im Ganzen wird man sagen müssen: die 59 VI| Differenzierung im Sinne des Ganzen wie im Sinne der Teile wirkt 60 VI| doch schließlich aus diesem Ganzen seine Nahrung und Kraft 61 VI| gruppenbildende Macht und werden vom Ganzen auf das Individuum übertragen. 62 VI| Differenzierung hat sich hier vom Ganzen, von dem sie die Einseitigkeit 63 VI| verhält sich der Einzelne zum Ganzen nicht anders, als im primitiven 64 VI| das sich nach der Norm des Ganzen entwickeln will, negiert 65 VI| Differenzierung im Sinne eines Ganzen zu keinem ändern Zustand 66 VI| sein und werden in ihrer ganzen Buntheit und Divergenz in 67 VI| Differenzierung des socialen Ganzen noch nicht die Individuen, 68 VI| für die specielle Lage den ganzen Menschen, der sich derselben 69 VI| Verhältnis der Teile eines Ganzen zu einander sich oft im 70 VI| vereinigt er in sich den ganzen Farbenreichtum des wirtschaftlichen 71 VI| derart zu bestimmen, daß im Ganzen ein Maximum von Kraftersparnis