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Georg Simmel
Über sociale Differenzierung

IntraText - Konkordanzen

kräfte

   Teil
1 I| Maximum verschiedenartiger Kräfte sich in ihm gehäuft hat, 2 I| höhere, je mannichfaltigere Kräfte sich in ihr im Gleichgewicht 3 I| Fülle latenter und wirkender Kräfte ausgestattet, so muß die 4 I| Komplex mannichfaltiger Kräfte zusammen, die nur von jener 5 I| unserer Seele, so viele Kräfte sind zugleich in ihr wirksam, 6 I| Teile und deren primitive Kräfte und Verhältnisse völlig 7 I| die primären Teile und Kräfte, die diese zustande bringen, 8 I| Kompliziertheit der seelischen Kräfte die ganz gleiche Bewußtseinserscheinung 9 I| aber thatsächlich so viele Kräfte thätig, daß eine neu eintretende 10 I| gesellschaftlichen Zuständen Kräfte latent sind, die im nächsten 11 I| Wirkung der realen elementaren Kräfte hervorgeht. Und ferner: 12 I| der Welt und jedem ändern Kräfte und hin- und hergehende 13 II| einfacher die realen und idealen Kräfte sind, die eine Gemeinschaft 14 II| indem er von innen heraus Kräfte entfaltet, die gerade in 15 II| ihnen selbst befindlichen Kräfte, und die Form und Dauer 16 II| Differenzierung auch der individuellen Kräfte und Thätigkeiten bei primitiven 17 II| einzunehmen, die zersplitterten Kräfte oft zur Einheit zusammenführen 18 II| egoistisch ist, vielerlei Kräfte in Bewegung setzen, die 19 III| Ausscheiden aus demselben die Kräfte verlieren, durch die sie 20 III| Bethätigung erforderlichen Kräfte besessen und habe gerade 21 III| Bestandteilen des Körpers wohnenden Kräfte hinaus, den chemischen und 22 III| natürlichen Kreislauf befindlichen Kräfte zurückgeführt hat, so gut 23 III| Persönlichkeit vorhandenen Kräfte erkennen; die Form erzeugt 24 III| durch die Art, wie er die Kräfte des Individuums anordnet, 25 IV| einzelnen Erscheinung, als Kräfte oder psychologische Naturgesetze 26 IV| Zusammentreffens primärer Kräfte, nichts als ein zusammenfassender 27 IV| körperliche oder geistige Kräfte dazu prädestiniert zu sein. 28 IV| zu dieser erforderlichen Kräfte rosten und giebt dem Individuum 29 IV| günstigere erobern, und da die Kräfte und Glücksfälle verschieden 30 VI| nicht nur dahin, immer mehr Kräfte der untermenschlichen Natur 31 VI| Parteiung liegt, entwickelt Kräfte, deren Größe sich gerade 32 VI| geblieben wären. Und wenn viele Kräfte auch gerade durch solche 33 VI| Gegenbewegungen erspart und seine Kräfte dadurch zu großer Wirkung 34 VI| große Anzahl persönlicher Kräfte verdichtet in sich enthält, 35 VI| der ihnen entsprechenden Kräfte reiner, schneller und vollständiger 36 VI| wissenschaftlichen ausgeführt. Unzählige Kräfte gehen da verloren, wo die 37 VI| Beseitigung des Konkurrenten Kräfte verwandt werden müssen, 38 VI| durch die Anspannung aller Kräfte auf die Arbeit, sondern 39 VI| subjektive Momente; und diese Kräfte sind verschwendet: sie gehen 40 VI| unzweckmäßige Verhältnis, daß Kräfte verbraucht werden, um andere 41 VI| verbraucht werden, um andere Kräfte lahmzulegen. Wenn es das 42 VI| der Kultur ist, daß die Kräfte der Menschen auf die Besiegung 43 VI| Zieles hervorgeht, welche die Kräfte von diesem fort auf die 44 VI| entgegengesetzt gerichteter Kräfte statt, deren Resultat Null 45 VI| so in ihm verschwendeten Kräfte sparen: entweder indem es 46 VI| der Materie innewohnenden Kräfte müßten so beschaffen sein, 47 VI| die vorhandenen geistigen Kräfte zu konservieren, die sich 48 VI| daß die Konzentration der Kräfte auf ein arbeitsteilig bestimmtes 49 VI| eine Sparbüchse für die Kräfte der Volksseele; seine bornierende 50 VI| Zweig bildet. Wie viele Kräfte nun aber durch das Rückgängigmachen 51 VI| möglichst ungestört ihre Kräfte für die anderen nötigen 52 VI| Geschmeidigkeit vielfältiger Kräfte, in der Leichtigkeit des 53 VI| Nebeneinander der latenten Kräfte. Sind dies die beiden Formen, 54 VI| Individuum, der die latenten Kräfte und Fähigkeiten einschließt. 55 VI| ist. Die Entfaltung der Kräfte im Nacheinander, wie die


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