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Teil
1 I| die Sociologie ist, alle Kraft an die Einzelforschung setzte, 2 I| Grund, daß die Wirkung jeder Kraft von dem sonstigen Gesamtzustand 3 I| zwischen der hervorgehobenen Kraft und einer Anzahl anderer, 4 I| unmittelbare Wirkung einer Kraft und den schließlichen Gesamtzustand 5 I| gehandelt wird, keine besondere Kraft, kein in das Spiel der primären 6 I| Substantielle in Funktion, Kraft, Bewegung aufzulösen und 7 I| eine vom ändern ausgehende Kraft bewirkt wird - und der umfassendsten 8 I| andererseits scheint doch die Kraft des Gesetzes über den Einzelfall 9 II| schien auf eine besondere Kraft hinzuweisen, die, über allen 10 II| schienen auf eine besondere Kraft jenseits der in den Elementen 11 II| Ganzen als Ganzem geltenden Kraft dirigiert zu werden, desto 12 II| Unabhängigkeit des Ganzen und seiner Kraft von jedem seiner Individualelemente 13 II| sich morgen mit gewachsener Kraft gegen ihn selber wenden 14 II| wird dahin gestrebt, die Kraft, die auch in den unsittlichen 15 II| im Unsittlichen liegende Kraft noch den Zwecken der Kultur 16 III| zugute kommt, die aus der Kraft, aber nicht aus der Widerstandslosigkeit 17 III| Form des Organischen eigene Kraft hinzufügte. So gut man nun 18 III| Form erzeugt eben keine Kraft. Wie nun aber dennoch das 19 III| Maximum von Zusammenschluß und Kraft zu bringen. ~Es ist schon 20 IV| durchsichtigen Gründen, die die Kraft jener wohl für die einzelne 21 IV| vorgehen, und fährt fort: In Kraft der Verbindung aller Glieder 22 V| Gegenwart zeigte sich die Kraft des geistigen und Bildungsinteresses, 23 V| gelenkt werden, wird die Kraft dieses letzteren in demselben 24 V| hat. Ist es nämlich die Kraft, Gesundheit und Schönheit 25 V| inzwischen ihre Gesundheit, ihre: Kraft und ihre Reize verloren 26 VI| einem geringeren Aufwand von Kraft vollbringen und auf diese 27 VI| die darüber hinausgehenden Kraft gewinnen kann; Kraftersparnis 28 VI| erhebende Monismus mehr Kraft verbraucht, als die pluralistische 29 VI| Lokomotive sehr viel mehr Kraft verbraucht, als eine Postkutsche, 30 VI| Wollen einen Teil seiner Kraft nehmen, erklärt sich die 31 VI| sichere Gefühl individueller Kraft, wenigstens für die bisherigen 32 VI| zugrunde liegt, daß sie, um Kraft zu ersparen, nicht die Erscheinungskomplexe 33 VI| Überschuß anders gerichteter Kraft vor, den sie erst durch 34 VI| indem jede möglichst viel Kraft für sich beansprucht, muß 35 VI| konkurrierenden Triebes Kraft verwandt wird, die uns dem 36 VI| Specialthätigkeit zugewandte Kraft zunächst zwar durch den 37 VI| Ganzen seine Nahrung und Kraft zieht, so muß auch seine 38 VI| war damals die geistige Kraft der Völker in ihren älteren 39 VI| Qualitäten an den Einzelnen die Kraft gespart, die der zu ihrer 40 VI| einer zusammenschließenden Kraft war, wird nun wieder ein 41 VI| doch die psychologische Kraft jeder dieser Tendenzen. 42 VI| unnützes Aufbrauchen von Kraft stattfinden. Darum differenziert 43 VI| Zeitmomente verteilt. Die Kraft einseitiger Persönlichkeiten 44 VI| Hemmung und Aufreibung der Kraft durch Verschiedenartigkeit 45 VI| gegenseitiges Paralysieren ihrer Kraft nur in relativ kurzen Übergangsperioden 46 VI| Thätigkeitsart, die ein Maximum von Kraft spare, resp. entwickle, 47 VI| Die Ansprüche, die an die Kraft des menschlichen Wesens 48 VI| sind, deshalb schon mehr Kraft verbrauche, als ein differenzierendes, 49 VI| wohl aber, daß es mehr Kraft verbraucht, wenn es gleich 50 VI| selbst so zu gestalten die Kraft haben, daß sie mit ihren 51 VI| Tendenzen außerordentlich viel Kraft verschwendet zu werden, 52 VI| daß eine früher erzeugte Kraft nicht sofort wieder verbraucht, 53 VI| dessen Verwendung weniger Kraft, als bei jedem anderen durch