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Georg Simmel
Über sociale Differenzierung

IntraText - Konkordanzen

desto

   Teil
1 I| unserer Fragestellung sind, desto weiter liegen sie hinter 2 I| und Denkbildung umgrenzte, desto unhaltbarere, oder nur durch 3 II| Möglichkeit einer Existenz findet, desto mehr muß er mit ihr verschmelzen. 4 II| davon jeder zu Lehen trägt, desto unwahrscheinlicher ist die 5 II| der gleichen Kombination, desto größer die Möglichkeit, 6 II| des Einzelnen einschließt, desto enger und solidarischer 7 II| diesen und dem Ganzen; aber desto kleiner kann natürlich das 8 II| und feiner ein Gebilde, desto mehr scheint es von einer 9 II| Kraft dirigiert zu werden, desto unmerkbarer wird der Anteil 10 II| sie ihm leisten müssen, desto zugänglicher muß es für 11 II| verworrener das Denken ist, desto unmittelbarer zieht die 12 II| Interessen nebeneinander stehen, desto eher kann die Schuld thatsächlich 13 II| mehr die Kultur steigt, desto mehr wird dahin gestrebt, 14 II| je größer das Ganze ist, desto nötiger ist es ihm, bei 15 II| sein socialer Kreis wird, desto mehr Umwege braucht er dazu, 16 II| Verhältnissen wir leben, desto weniger pflegt die Arbeit 17 II| wirtschaftlichen Beziehungen, desto häufiger muß ich den Interessen 18 III| innerhalb des eigenen Stammes, desto strenger die Antithese gegenüber 19 III| Bestandteilen nach ist, desto weniger wird er als ganzer 20 III| an den wir uns hingeben, desto weniger Freiheit der Individualität 21 III| enger sie uns umschließen, desto kleiner müssen sie sein. 22 III| Vordergrund des Interesses treten, desto enger muß die Verbindung 23 III| seine Konsumenten kennt, desto ausschließlicher richtet 24 III| Handlungen erfolgt ist, desto eher werden diese als an 25 III| Durchschnittsniveau entfernen, desto weniger stark tritt das 26 III| wilder aber jene schwanken, desto kräftiger fühlt sich der 27 III| Je höher ein Geist steht, desto vollkommener differenziert 28 IV| niedriger ein Gebiet ist, desto sicherer kann man darauf 29 IV| ein socialer Kreis ist, desto Wenigeres nur ihm gemeinsam 30 IV| je niedriger eine Gruppe, desto bemerkbarer wird jede Differenzierung, 31 IV| jedem irgendwie verknüpft, desto erregbarer sind die Gefühle 32 IV| erregbarer sind die Gefühle und desto weniger werden namentlich 33 IV| Bewußtseinszustand ist, desto weniger findet ein auftauchender 34 IV| größer der sociale Kreis ist, desto mehr Interessen kreuzen 35 IV| kreuzen sich in ihm und desto farbloser müssen die Bestimmungen 36 IV| Angebot dem Inhalt nach ist, desto größere Verschiedenheiten 37 IV| und allen zugänglich sind, desto eher werden schwächliche 38 IV| Muster schon vorliegen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, 39 V| aber je mehre es werden, desto unwahrscheinlicher ist es, 40 V| Teilhaben an dem ändern, desto bestimmter wird die Person 41 VI| Umgrenzung unseres Wesens ist, desto häufiger wird die verfügbare 42 VI| Kulturbeschäftigungen sich ausbildeten, desto störender mußte die Notwendigkeit, 43 VI| zu den Waffen zu greifen, desto kraftsparender die Einrichtung 44 VI| individuell ausgestalten, desto mehr ist jedes einzelne 45 VI| Gesellschaft sich kreuzen, desto verschiedenere Dispositionen 46 VI| Nachkömmling von ihr zu Lehen, desto vollkommner erscheint er 47 VI| nach als ihr Mikrokosmos, desto unmöglicher aber ist es


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