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Teil
1 I| ausgedehnt wäre; also sozusagen weniger Irrtümer im Inhalt des Urteils 2 I| von dem auch ein Mehr oder Weniger anwendbar ist, je nach der 3 II| Anlehnungen bietet, und je weniger er außerhalb gerade dieser 4 II| und sein, der Teil immer weniger sich dem Ganzen hinzugeben 5 II| Erkenntnis machen wir immer weniger den ganzen Menschen für 6 II| Verhältnissen wir leben, desto weniger pflegt die Arbeit für das 7 III| Bestandteilen nach ist, desto weniger wird er als ganzer einen 8 III| wir uns hingeben, desto weniger Freiheit der Individualität 9 III| dieses Ganzen haben wir weniger Eigenart, dieses letztere 10 III| letztere ist als sociale Gruppe weniger individuell.~Wenn so die 11 III| ist das Ganze farbloser, weniger nach einem Extrem zu gebildet, 12 III| Individualität als solcher weniger günstig ist als ihre Existenz 13 III| Ansprüche an uns stellt, sich weniger um den Einzelnen kümmert 14 III| der perversesten Triebe weniger hindert als die engere. 15 III| Bande, in jener Epoche nicht weniger durch die politischen Verhältnisse 16 III| so geht dieser vielleicht weniger aus positiven Gründen, als 17 III| sein Publikum mehr oder weniger bekannt ist, wird die unvermeidliche 18 III| vollständigen Egoismus. Je weniger der Produzent seine Konsumenten 19 III| Leben fortschreitet, je weniger sich die Extreme des Empfindungslebens 20 III| Durchschnittsniveau entfernen, desto weniger stark tritt das Gefühl der 21 IV| Vorstellungen des Individuums. Je weniger differenziert, je unausgebildeter 22 IV| sind die Gefühle und desto weniger werden namentlich Willensäußerungen 23 IV| Bewußtseinszustand ist, desto weniger findet ein auftauchender 24 IV| befindliche Erregung uns mehr oder weniger in ihren Bann. Das findet 25 IV| derselben zur Folge hat, weniger Irrtümer und Mißerfolgen 26 IV| wird, um ihn für relativ weniger umkämpfte Stellungen zu 27 IV| machen sich die Nachteile der weniger strengen Auslese hier und 28 IV| Unterart ab, welche, in weniger Exemplaren vorhanden, eine 29 IV| und wechselvollen Zeiten weniger Vorteile haben als solche, 30 IV| Mehrzahl der ändern mehr oder weniger hoch zu erheben. Wenn nun 31 V| städtisches Ehrenamt bekleidet; je weniger das Teilhaben an dem einen 32 VI| heterogener ihre Teile sind, je weniger das Denken des einen derselben 33 VI| erreichten Wirkungen sehr viel weniger. So macht ein großer, einheitlich 34 VI| der grünen trennte, um so weniger, als schließlich nicht einmal 35 VI| wird, indem das Mehr oder Weniger einer zunächst für alle 36 VI| befangen bleibt, ist zwar weniger anstrengend, als der abstrakte 37 VI| derselben gelegene, mehr oder weniger subjektive Momente; und 38 VI| gebrauchten und deshalb mehr oder weniger verbrauchten angewiesen 39 VI| Widerspruch der Entwicklung noch weniger auftreten, weil die Vererbung 40 VI| daß es sich hier um nichts weniger, als um den von einer bestimmten 41 VI| Werkzeug, bei dessen Verwendung weniger Kraft, als bei jedem anderen 42 VI| einzelnen Produkt relativ weniger Anteil hat, durch die Masse