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Teil
1 I| Allgemeinbegriffe psychischer Funktionen, zwischen denen sie Verbindungen 2 I| ihren Eigenschaften und Funktionen im wesentlichen unverletzt 3 II| Glaube, die Personen oder Funktionen gehörten zusammen, auch 4 II| sich die Organe nach den Funktionen, die die Umstände von ihnen 5 III| Organe als die der religiösen Funktionen ermöglicht ihr Nebeneinanderbestehen 6 IV| Trinken, also die ältesten Funktionen, das gesellige Vereinigungsmittel 7 IV| niedrigsten Eigenschaften und Funktionen eingeschränkt würde. Unsere 8 IV| und die intellektuellen Funktionen nahe; mit vorschreitender 9 IV| alle diese verschiedenen Funktionen ist kaum anzunehmen, sondern 10 IV| die anderen und höheren Funktionen ausüben, und Entschlüsse, 11 IV| der niedrigeren geistigen Funktionen, wenngleich sie' in socialer 12 IV| gewisse höhere individuelle Funktionen, wodurch indes dann schließlich 13 V| dort alle die verschiedenen Funktionen auszuüben, die sonst der 14 V| hervorgehende Teilung der Funktionen, wenn sich dann z. B. aus 15 VI| es zunächst die gleichen Funktionen wie dieses, außerdem aber 16 VI| erreichen, daß es die niederen Funktionen mit einem geringeren Aufwand 17 VI| Arbeitsteilung, die in der Abgabe der Funktionen an öffentliche Organe besteht 18 VI| Folgendes ein. Wenn mehrere Funktionen von den Individuen abgelöst 19 VI| sich aus den abgegebenen Funktionen ein neuer, mehrseitig thätiger 20 VI| vielfach die Ablösung der Funktionen von den individuellen Wesen 21 VI| entsprechende Vertauschung der Funktionen statt, sodaß die frühere 22 VI| andere Hirnpartieen die Funktionen der verletzten übernehmen; 23 VI| finden und alle möglichen Funktionen zu übernehmen. Die Differenzierung 24 VI| gegen anderweitig mögliche Funktionen verschließt, so hier eine 25 VI| ihm überhaupt zugänglichen Funktionen lieber in eine Reihe gliedern 26 VI| allerhand höhere und niedere Funktionen in abwechselnder Folge in 27 VI| die Möglichkeit unzähliger Funktionen. Denn thatsächlich schließt