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| Georg Simmel Über sociale Differenzierung IntraText - Konkordanzen (Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen) |
Teil
1503 II| umgekehrt der männliche Fisch häufig die Mutterrolle übernimmt, 1504 III| Vaterland sei, wie das Meer den Fischen; indirekt und gleichsam 1505 I| Ziele einer Wissenschaft fixiere, bevor man an den thatsächlichen 1506 II| einstmals in der Gattung fixiert werden konnte, daß sie zulässig 1507 V| schafft auch der äußerlich fixierte Übergang, gleichsam die 1508 II| dies nur als rechtliche Fixierung der Thatsache, daß eine 1509 VI| grellen Wirklichkeit der Dinge flieht, nicht imstande, mit den 1510 VI| Unterschiede sich in diejenigen fließenden Differenzen auflöst, die 1511 III| Sammlung des Empfindens flößt uns oft eine heilige Scheu 1512 III| leidenschaftlichen Liebe zu Florenz - ihm und seinesgleichen 1513 VI| ist immer und überall der Fluch des Keuschheitsideales; 1514 III| den ruhenden Pol in der Flucht der psychischen Erscheinungen 1515 III| Allein wie zufällig und flüchtig diese Kombinationen auch 1516 IV| die oft ungeheure Wirkung flüchtiger Anregungen., die einer Masse 1517 I| Werk oder Gespräch, dem flüchtigsten Auftauchen einer Veränderung 1518 IV| festzustellen: der leiseste Flügelschlag, der kleinste Sprung eines 1519 III| sie die starren Artgrenzen flüssig macht, zerstört sie zugleich 1520 I| kompliziert und haben viel zu flüssige Grenzen, als daß man auf 1521 I| unserer Begriffe und der Fluktuation der Dinge geltend. Es ist 1522 VI| als die Geschichte dieser Fluktuationen auffassen, durch die der 1523 IV| ebenso Ursache wie Folge von Fluktuierungen des Gefühls ist. Indem also 1524 VI| entstammten, für das sie fochten, so daß der Krieger, wenn 1525 III| Menschen als nützlich und förderlich empfunden würde, nicht ideal, 1526 II| Weibchen muß die Eier oder den Fötus zu sehr als pars viscerum 1527 IV| sie lange genug als bloße Folgeerscheinung im Bewußtsein waren, dann 1528 III| Verhältnisse läßt sich ferner in folgender Wendung darstellen. Solange 1529 VI| Es tritt dabei nämlich Folgendes ein. Wenn mehrere Funktionen 1530 II| innerhalb des socialen Kosmos folgenlos bleibe, daß die Wirkung 1531 II| gemacht, die ich für höchst folgenreich halte: es lasse sich nachweisen, 1532 V| vorhanden ist, da finden folgenreiche psychologische Verschmelzungen 1533 II| schließlichen Wirkung haften bleibt; folglich könne doch das Individuum 1534 VI| Werte anlegt - Grundbesitz, Fonds, Hypotheken, Geschäftsbeteiligungen 1535 VI| die Form des Nacheinander forderten oder mit sich brachten, 1536 IV| nun freilich ein gewisser Formalismus und Mangel an konkreten 1537 III| Gruppe diese specifische Formgebung für den Einzelnen stattfinden 1538 IV| Wirkung auf die ethische Formierung, daß diese oft so wenig 1539 I| konzentrierte oder originell formte. Die Schwierigkeiten, die 1540 I| Inhalts sich widerspruchslos formulieren ließen, insbesondere da, 1541 I| Beobachtungen und Tendenzen des Forschers bald die eine, bald die 1542 II| neuesten anthropologischen Forschungen bestätigte Behauptung aufstellen, 1543 II| organische Gemeinschaft fortbesteht, auch wo ihre physische 1544 VI| günstigerer Zielsetzung für beide fortfallen würde: es ist das doppelt 1545 V| ontogenetischer Entwicklung. Der Fortgang derselben aber zielt nun 1546 II| die Schuld vom Einzelnen fortgeschoben, indem sie durch die Tradition 1547 II| schon die größere Milde, die fortgeschrittenere Zeiten dem Verbrecher gegenüber 1548 III| in der gleichen Richtung fortgesetzt, wenn er die Familie überhaupt 1549 V| übertrifft, der aus der fortgesetzten Differenzierung eingegangener 1550 I| noch immer in ändern Formen fortlebenden Gegensatz von Nominalismus 1551 VI| das Ganze derselben sich fortpflanzen lassen, so beschränkt er 1552 IV| Elemente widerstandslos fortpflanzt. Daher erklärt sich aber 1553 II| Benachbartes gewissermaßen mit sich fortreißen läßt. Ich erinnere daran, 1554 II| zusammengesetzteren Gebilden fortschreitend, erwähne ich als Beispiel, 1555 II| Es ist die Aufgabe der fortschreitenden Socialisierung, diese Steuer 1556 V| größten socialethischen Fortschritte vollzieht sich auf diese 1557 VI| monopolisieren, der alle Elemente des Fortschritts aus den weitesten Kreisen 1558 VI| das Greisenalter hinein fortwährende Entwicklung - sodaß Goethe 1559 IV| betrachtet aber doch in fortwährender Steigerung begriffen ist. 1560 I| die Gegenstände unserer Fragestellung sind, desto weiter liegen 1561 IV| Wirkungen auf die Individuen fraglich macht.~Eine andere Kombination 1562 II| Gründen vollzogen, die mit dem fraglichen moralischen Vorgang an sich 1563 I| letzten Zielen desselben fragt; die Einordnung der einzelnen 1564 VI| seinem Sinne gar nicht mehr fragte. Kurz, die Differenzierung, 1565 III| zu wahren. Besonders die französische Revolution zeigt durch ihre 1566 V| Intendant von sehen des französischen Staatsrats in eine Provinz 1567 III| besessenen Landes zu vollem und freiem Eigentum übermacht, und 1568 III| letztere eine unvergleichlich freiere Beweglichkeit und wurden 1569 VI| gewissermaßen nicht ganz freies Feld vor sich, sondern findet 1570 II| dies so bezeichnend, daß es Freigelassene an die höchsten Stellen 1571 II| weggefallen war. Mit einer starken freiheitlichen Tendenz der Völker konnte 1572 VI| mit äußerster Sorgfalt die freisinnigsten und kühnsten Männer auswählte, 1573 II| unzählige mal dem gemeinsamen, freiwilligen oder erzwungenen Verhalten 1574 III| Eigentümers und des Arbeiters für fremde Rechnung in sich vereinigte, 1575 II| Aktiengesellschaft dagegen, der mit fremdem Gelde operiert, fehlt dieser 1576 III| Geschlechter und gegenseitige Fremdheit nach dem Akt herrscht, meistens 1577 IV| durchdrungen, daß die geistigen Freuden viel dauerndere, reuelosere, 1578 II| egoistisch ist; wo selbst solche freundlicherer Art von Stamm zu Stamm stattfinden, 1579 I| Ursache von selbstloser Freundlichkeit ist, die den Ändern gern 1580 V| mit dem Dichter Petrarka Freundschaft schließt und ihm seinen 1581 II| beeinflußt, liegt auf der Hand. Freundschaftliche wie feindselige Gesinnungen 1582 III| und Pflichten in Krieg und Frieden ebenso den Söhnen zukommen 1583 VI| Individuen untereinander eine friedliche Teilung jener vornehmen, 1584 VI| die Abwechselung den Geist frisch und anpassungsfähig erhält. 1585 VI| das Tier in der kürzesten Frist alle die Fähigkeiten völlig 1586 III| dem Herrn auf dessen Acker frohnden, bearbeitete aber daneben 1587 IV| Parlaments zur Zeit der Fronde beschreibt, daß zahlreiche 1588 VI| Feld immer mit derselben Fruchtart bepflanzt, so sind in relativ 1589 IV| sodaß eine ergreifende fruchtbare Erscheinung zu Tage gefördert 1590 VI| Zeit des Geldbesitzes als »fruchtbarer Moment« im eminenten Sinne, 1591 V| Würde nach jedesmaligem Fruchtbringen einer Vereinigung jeder 1592 VI| mit dem Nutzen, den der Fruchtwechsel gegenüber der Zweifelderwirtschaft 1593 V| eigentlich Zusammengehörigen aus früherem heterogenem Zusammenschluß 1594 IV| schematisch so denken, daß der früheste Zustand ein sehr niedriges 1595 III| liegt. Nachdem z. B. in der frühesten christlichen Gemeinde eine 1596 II| vorfand, so daß auf jenen frühsten Persönlichkeiten, die sie 1597 I| haben, denen jeder sich fügt und fügen muß, der in ein 1598 I| politischen Seite hin sehr fühlbare Beiträge des ersteren, was 1599 VI| zu leistenden Arbeit.~Von fühlbareren Folgen ist ein anderer häufiger 1600 IV| im Gegensatz gegen andere fühlte, daß dieser Gegensatz künstlich 1601 V| England aufgezwungen. Heute fühlten sich die Protestanten Englands 1602 IV| tiefstehenden Horde zum Führer und Herrn aufzuschwingen. 1603 IV| mit dem trivialsten Inhalt füllen wird. Wenn nun auch diese 1604 V| Bewußtsein hauptsächlich füllenden Branche entlehnen. Dabei 1605 IV| verschiedenartigem Inhalt füllt; erst dann löst sie sich 1606 VI| Sprengung des Staatswesens fürchteten, und daß unter den damaligen, 1607 III| die jedes Ding in seinem Fürsichsein, seiner Individualität erkennt 1608 VI| nicht mehr die Instanz der fürsprechenden Heiligen passieren mußte, 1609 II| Gesetzbuches des Manu betont, der Fürst möge seinen Nachbar stets 1610 III| Partikularismus der Völker, Stämme und Fürsten erst entfesselt, ja ins 1611 III| territorialer Einheiten, Fürstentümer, Städte, Dorfgemeinden, 1612 V| die Aufrichtung erblicher Fürstenwürde; obschon das vergleichsweise 1613 V| Feldherrn und die glanzvolle Fürstin in einem Rahmen geistigen 1614 V| solcher bleibend, mit wahrhaft fürstlichen Ehren und Bevorzugungen, 1615 III| Bewußtsein des generellen und fundamentalen Unterschiedes zwischen uns 1616 VI| vom Staate angestellten Funktionäre genießen: die Pension, das 1617 V| überantwortet, sodaß wiederum die funktioneile Gleichheit an Stelle der 1618 IV| sich nur noch in einem funktionellen Ineinandergreifen von inhaltlich 1619 III| psychologisch nahe genug, daß die furchtbare Ungleichheit, in welche 1620 VI| vorhanden. Die teilweise Fußlähmung, die ein Kaninchen durch 1621 III| vorher ungeahnten Spielraum gaben. Als Symptom dieser Entwicklung 1622 IV| dieser Erklärungsweise. Gäben wir selbst zu, daß die Handlungen 1623 VI| Religiosität versah die Stelle des Gärtners, der die unzeitigen Triebe 1624 III| einigen Kantonen (Zürich, St. Gallen u. a.) von der Gesetzgebung 1625 V| sie gleichzeitig angehört, gam; verschiedene relative Stellungen 1626 I| Diesem geschichtlichen Gang sich entwickelnder Erkenntnis 1627 IV| dies jedenfalls die größte Garantie dafür, daß der eine im wesentlichen 1628 VI| die Bewegungen eines mit Gasmolekülen erfüllten kubischen Raumes 1629 II| Beziehungen - Handel, Connubium, Gastfreundschaft u. s. w. -, räumen nur die 1630 V| Eisenbahnbaumaterial, alle Artikel für Gastwirte, Zahnärzte, Schuhmacher, 1631 IV| den übrigen Rassen oder Gattungen kein Raum darin mehr vorhanden 1632 V| Kombinationen, in denen sich die Gattungselemente in ihr zusammenfinden. Schließt 1633 II| jener moralischen Stufe der Gattungsentwicklung stehen geblieben ist, die 1634 III| erweiterte und verdichtete Gattungserfahrung hat diesen Pflichten volle 1635 III| langwierigen, durch die ganze Gattungsgeschichte sich hindurchziehenden Prozeß 1636 IV| Welches nun aber auch die gattungspsychologischen Motive seien, es scheint 1637 II| stärkstem Maße das Produkt der Gattungsvererbungen ist, so wird das Gleiche 1638 II| und festigen hilft. Der Gauner, der eine betrügerische 1639 IV| sind in der Regel die höher geachteten - wie mir scheint, aus dem 1640 I| Gesamtzustand der Seele sich geändert hat und anderweitige Vorgänge 1641 V| erwarten sein, wo auch ihren gealterten und. herabgekommenen Mitgliedern 1642 VI| Wirkung zu erzielen, so muß geantwortet werden: ein in sich möglichst 1643 I| aber qualitativ ganz anders geartete wirtschaftliche Wirkungen 1644 IV| mechanische Nachahmung der Geberden eines Zornigen in der Seele 1645 VI| Gottes Ohre führte; wie das Gebet nicht mehr die Instanz der 1646 III| Pflichten gegen sich selbst im gebietenden wie verbietenden Sinne bezeichnet, 1647 IV| so viel hochstehende und gebildete Personen einschließen, doch 1648 IV| eigenartige Tendenz selbst gebildeter Herrengesellschaften, sich 1649 VI| Nahrung, die der unverändert gebliebene nicht gefunden hätte, weil 1650 II| Erzeuger für die associiert gebliebenen Teile seines Körpers fühlt, 1651 III| Ursprung nach ein äußeres Gebot, das erst durch einen langwierigen, 1652 III| verlaufend, sich nicht in neu gebotene hineinfinden kann und deshalb 1653 III| Statutarischen und dem autonom Gebotenen ein gradueller Übergang, 1654 II| und das dem Gemeinwesen gebrachte Opfer ist deshalb leicht 1655 II| jedem Augenblick von ihnen Gebrauch machen muß. Auch die egoistischsten 1656 IV| bösen Endzweck, zu dem es gebraucht wird und der an sich kein 1657 VI| weil er auf die früher gebrauchten und deshalb mehr oder weniger 1658 III| Allgemeinstem und Persönlichstem gebundenen Denkgewohnheit. Die Anwendbarheit 1659 III| Persönlichkeit, gleichviel welchem Geburtskreise sie angehört, andererseits 1660 I| unserer Ausdrücke für das Gedachte haben sich zu Zeiten gebildet, 1661 IV| einen mannichfaltigeren Gedankenkomplex in Bewußtsein und Überzeugung 1662 IV| Bedeutungen desselben zu gedenken, die in den vorhergehenden 1663 IV| hygienischen Mittel noch nicht gedrungen sind, rafft die natürliche 1664 II| Neigungen in einem großen Kreise geeignete Stellen und Möglichkeiten, 1665 VI| augenblickliche Forderung geeigneten Trieben halt gebieten, andererseits 1666 VI| welcher Inhalt für sie der geeignetste sei, um mit möglichst wenig 1667 IV| einzelne Vogel sich auf seine Gefährten verläßt, erspart er gewisse 1668 VI| einander gegenüberliegenden Gefäßwänden stattfinden und daher die 1669 VI| Handeln wie im Erkennen.~Die Gefahren einer zu weit getriebenen 1670 IV| er uns zum Maßstabe alles Gefallens überhaupt. Der Satz: der 1671 III| Differenz das Bewußtsein so sehr gefangen, daß die individuellen Verschiedenheiten 1672 IV| allgemein gültige Gesetze gefaßt werden und also gleichzeitige 1673 IV| einer Schätzung des Alten, Gefesteten, lange Bewährten begegnen, 1674 IV| sich schon erhalten und gefestigt hat. Kürzlich erworbene 1675 VI| Entwicklung gegeben ist und gefragt wird, welcher Inhalt für 1676 IV| viel eher in primitiven Gefühlen und durch dieselben zusammenfinden, 1677 VI| Unterstützung des spontanen Gefühles geschieht; die Widerstände 1678 IV| relativ lebhafte Anregung des Gefühlsvermögens. Je niedriger also das intellektuelle 1679 V| Differenzierung zwischen Führenden und Geführten; wenn ein einheitliches 1680 VI| unverändert gebliebene nicht gefunden hätte, weil er auf die früher 1681 III| Differenzierung der Teile, wenn bei gegebenem Raum und beschränkten Lebensbedingungen 1682 VI| Arbeiten der Individuen gegeneinander dadurch vermeiden will, 1683 IV| Impuls sofort die nötigen Gegengewichte. Das beschränkte geistige 1684 IV| Einheitlichkeit anderen Gegensätzen gegenüber gegründet ist.~ 1685 IV| sachlichen Inhalt bestimmte Gegenseitigkeit der Wirkung auszuüben. Wo 1686 VI| führen kann. Ein deutliches Gegenstreben der erwähnten Tendenzen 1687 II| Entwicklung zeigt sich auch an den gegenteiligen Erscheinungen, an dem die 1688 I| metaphysischen Zielpunkt, wie im Gegentheil die Hinweisung auf ein Geistiges, 1689 VI| noch mit je zwei einander gegenüberliegenden Gefäßwänden stattfinden 1690 V| Subjektivität des Einzeleindrucks gegenüberzustellen scheint, das ist doch thatsächlich 1691 IV| psychischen Form doch noch gegenwärtig sein muß, um jenes sich 1692 II| derselben nach das Produkt der gegenwärtigen, trägt er den Inhalt seiner 1693 IV| gemeinsame Abstammung der Arten geglaubt habe; das Interesse an derjenigen 1694 V| die mit seinen politischen Gegnern amalgamiert ist. Er wird 1695 IV| anderen Gegensätzen gegenüber gegründet ist.~War die zuerst genannte 1696 V| dann der von ihm selbst gegründeten und damit auch der seiner 1697 I| verschiedenartiger Kräfte sich in ihm gehäuft hat, die durch gegenseitige 1698 V| thatsächlich nur ein sehr gehäuftes und wiederholtes Subjektives - 1699 III| als die bei Kulturvölkern gehaltenen Varietäten; denn jene sind 1700 VI| Richtungen ausdeuten. Ich gehe zunächst von einem nicht 1701 III| in die Sphäre derselben geherrscht hatte, konnte bei der Verbreitung 1702 VI| überhaupt auf eine Höhe gehoben, die der vaterlandslose 1703 II| zur Sphäre des eigenen Ich gehörig zu behandeln; das gleiche 1704 V| Mannichfaltigkeit zu ihr gehöriger Vorstellungen auch die übrige 1705 II| Personen oder Funktionen gehörten zusammen, auch thatsächlich 1706 I| Gesetzbuch ohne Subjekte, die ihm gehorchen, eine Regel ohne Fälle, 1707 III| sehr beschränkte Anzahl von Gehülfen zu halten, und Ähnliches. 1708 IV| durchaus begreiflich. Wer sehr geirrt hat, sei es im Sittlichen 1709 II| von entweder niedrigerer Geistesausbildung oder unbeherrschteren Empfindungen. 1710 I| Hauptziele der modernen Geistesbildung. Allein wenn der Individualismus 1711 V| seltensten Gelehrsamkeit und Geistesgröße. Der Wandertrieb und die 1712 I| der Richtung des modernen Geisteslebens überhaupt: das Feste, sich 1713 VI| geführt, zwischen einer geistig-geistlichen Aristokratie und der misera 1714 VI| die Verschiedenheiten des geistig-sittlichen Wesens darin zeigen, daß 1715 I| Gegentheil die Hinweisung auf ein Geistiges, das überall durch die Erscheinungen 1716 VI| daß das relative Mehr von Geistigkeit in einem Thun kraftsparend 1717 V| völlig mechanisch, äußerlich, geistlos erscheinen; nur der höhere, 1718 V| Stickmaschine eine viel geistlosere Thätigkeit übt, als die 1719 II| der Bestand seiner Form geknüpft ist; der Widerstand, den 1720 V| an die Vorzüge der Person geknüpften Verfahrens und an die Aufrichtung 1721 VI| Umweg über das Zentralorgan gekostet hatte.~Wir finden endlich 1722 II| Gesellschaft abwälze, so gelänge dies nicht vollständig, 1723 IV| bedürfen, zur Bethätigung gelangen. Unzählige Fähigkeiten, 1724 IV| Stellung unter seinen Kameraden gelangt, ohne durch besondere körperliche 1725 V| und richtigerer Einsicht gelangte man doch erst dadurch, daß 1726 III| Kreise weiter Spielraum gelassen; aber für die Differenzierung, 1727 VI| äußert, während die Zeit des Geldbesitzes als »fruchtbarer Moment« 1728 II| dagegen, der mit fremdem Gelde operiert, fehlt dieser Regulator; 1729 VI| allgemeinen ist die Ursache des Geldes, und die Möglichkeit jeder 1730 VI| segensreiche Kraftersparnis gelegen. Vielleicht war damals die 1731 I| Wirkung unzählig vieler tiefer gelegenen Teilvorgänge. Da nun die 1732 VI| vornherein wahrscheinlich, daß gelegentlich auch ihr entgegengesetzte 1733 V| das Lehrlingswesen nahe gelegt; wenn durch übermäßige Verwendung 1734 V| könne, von der seltensten Gelehrsamkeit und Geistesgröße. Der Wandertrieb 1735 V| eins der höchsten die »Gelehrtenrepublik«, jene halb ideelle, halb 1736 II| Handeln des Individuums geleitet wird, von früheren Generationen 1737 II| Kniegelenkentzündungen wird jetzt nur Gelenkresektion vorgenommen, während früher 1738 V| Umgebung allein man sie kennen gelernt hat, in engem associativem 1739 II| Reichsbildung das Seitenstück geliefert hat. Kurz, daß das Nebeneinander 1740 IV| der Ziele irrtumsloser und gelingender ist als beim Einzelnen, 1741 IV| sowohl des Wollens wie des Gelingens der socialen Zwecke. In 1742 IV| Glücksfälle verschieden sind, so gelingt es Einem, sich über die 1743 II| werden, ohne daß die nun geltende sittliche Qualifikation 1744 IV| und zugleich als allgemein Geltendes giebt, gewährt an und für 1745 VI| Kollektivorganismus an dem Geltungsbereich des entgegengesetzten Triebes 1746 VI| gewisse Naturwesen das Zeichen gelungener Kraftersparnis, oder ein 1747 III| Subjektivismus, bindet es die Gemeindeglieder in höchst gleichförmige, 1748 III| einzelnen darin dar: in dem, was Gemeindesache ist, in den gottesdienstlichen 1749 IV| daß die verbreiteten und gemeinen Arten größere Wahrscheinlichkeit 1750 II| Sechsfache dessen für einen Gemeinfreien betrug, so erscheint dies 1751 IV| jetzt Differenzierte zum Gemeingut geworden ist.~Die Begründung 1752 IV| entfernen. Die persönlichen Gemeinsamkeiten, die in der Gleichheit der 1753 IV| Personen einschließen, doch bei gemeinschaftlichem Beraten und Vorgehen immer 1754 I| ist indes natürlich nicht gemeint, daß es unbestrittener und 1755 IV| und sociologischen Motiven gemischt, so läßt sich nun eine dritte 1756 II| selbstlosen Hingabe an sie gemündet hat - abgesehen hiervon, 1757 IV| größte Herrschaft über die Gemüter der Masse erlangten.~Dem 1758 III| ist es hier die Wärme des Gemütes, die aus seinem Innersten 1759 IV| mit, in denen sich eine Gemütserregung neben uns befindlicher Personen 1760 II| thatsächlichen Erfolge sittlich genannt werden, insofern sie die 1761 IV| gegründet ist.~War die zuerst genannte Ursache für die Schätzung 1762 V| jede neu hinzukommende ihn genauer und unzweideutiger bestimmt. 1763 VI| Differenzierungen seinen genaueren Sinn findet, so wird die 1764 II| Sprachstörungen Erwachsener ihr genaues Gegenbild in den Unvollkommenheiten 1765 III| percipieren, weil gerade nur der genaueste Einblick in die einzelne 1766 VI| den Lutheranern gegenüber geneigt zeigte, war die Absicht 1767 III| als jene und es deshalb geneigter machen, sich eng an den 1768 III| das stete Bewußtsein des generellen und fundamentalen Unterschiedes 1769 I| thatsächlich aber ein so genereller, daß, wo über die psychologischen 1770 IV| allenthalben, wie der Epoche der Genies die der Talente folgt: in 1771 VI| Mannichfaltigkeit alles Handelns und Genießens aus, und, in der Form der 1772 V| Herstellung von Kreisen und Genossenschaften, in denen sich beliebig 1773 VI| Naturen, die keiner Situation, genugthun und denen keine Situation 1774 VI| und denen keine Situation genugthut. Wo sich nun eine große 1775 II| der Gesamtheit der ändern Genugthuung für die Beschädigung, die 1776 III| differente, aber zu dem gleichen Genus gehörige und in einer gewissen 1777 I| der Wirkung Thür und Thor geöffnet.~Dieser Gesichtspunkt führt 1778 I| erfahren haben (wie z.B. die geometrischen Sätze), so wenig ist der 1779 VI| in specialisierter Weise gepflegt werden, während die Ausgleichung 1780 III| sofort und ganz hätte sein Gepräge aufdrücken können. Zugleich 1781 II| gleichgültige Privatsache, teils gepriesene Heldenthaten, innerhalb 1782 IV| Besitz der Teilhaber in geradem Verhältnis zu seiner verähnlichenden 1783 IV| der Umfang des Glaubens im geraden Verhältnis zu der Zahl der 1784 VI| gleichförmige, von Anfang an in geradlinigeren Gleisen verlaufende Leben 1785 VI| gegenseitig begrenzen, da gerät die Erkenntnis leicht in 1786 I| andernfalls in die Gefahr geräth, eine Form zu schaffen, 1787 III| Summe ihrer Eigenschaften gerechnet und sind natürlich so verschieden, 1788 VI| Landbau als geziemenden und gerechten Erwerb gelten lassen wollten, 1789 VI| sich das Gold wahrer und gerechter Erkenntnis herausholen läßt, 1790 V| tritt eine angemessenere und gerechtere da ein, wo der sachliche 1791 IV| mehr und mehr nur logisch gerechtfertigte Verbindungen eingehen und 1792 IV| Menschen ein durch sich selbst gerechtfertigtes, für sich bestehendes und 1793 III| Naturgesetzlichkeit, schafft jene Gerechtigkeit der Weltanschauung, die 1794 VI| nicht oder in anderer Weise gereizten verlangt wird: genau so 1795 VI| jedes Mal eine völlig anders gerichtete Innervation fordernden Vokalen. 1796 IV| Wahrscheinlichkeit ist zu gering, daß jedes Mitglied einer 1797 VI| darein setzen, daß sie mit geringerem Kraftaufwand die größeren 1798 VI| die deshalb auch immer ein geringeres Maß von Kraftentwicklung 1799 IV| die Frage, ob nicht die geringfügigen Unterschiede des Seins und 1800 IV| Socialniveau mit gleichzeitiger Geringfügigkeit individueller Differenziertheiten 1801 III| Entwicklung nenne ich nur die Geringschätzung des Adels in dieser Epoche. 1802 VI| Byzanz; trotzdem nicht der geringste sachliche Unterschied die 1803 IV| solche, die nur geringere Gerneinsamkeiten besitzen; so treten in den 1804 III| entfesselt, ja ins Leben gerufen; die beabsichtigte und teilweise 1805 I| das man gerade Erfahrungen gesammelt hat, die heterogensten Verbindungen 1806 VI| Reizes, also eines größeren Gesamt-Kraftaufwandes des Organismus, um den eben 1807 I| disponierten Geistern den Gesamtcharakter des Weltbildes bestimmen. 1808 I| Weise und zu dem gleichen Gesamteffect zusammenschlösse. Deshalb 1809 IV| werden, sondern durch jene Gesamterregung des Geistes, die aus der 1810 III| zu anderen Elementen des Gesamtlebens, nicht nur zum Staat, läßt 1811 VI| über die Zusammenhänge des Gesamtorganismus, den die durch jene nötige 1812 IV| leistet seinen Beitrag zu der Gesamtstimmung, die auf ihn freilich mit 1813 VI| Balancierung ungeheurer Gesamtsummen zu halten, die Vielfachheit 1814 VI| auf dem Umwege über die Gesamtverhältnisse des Organismus eine Schwächung 1815 I| einheitlichen über, sondern Gesamtzustände thun dies, in denen jene 1816 V| Kreise seines besonderen Geschäfts, Amtes, Bureaus etc. darin, 1817 VI| Grundbesitz, Fonds, Hypotheken, Geschäftsbeteiligungen u. s. w. -, der andere das 1818 II| Teilnehmer (partner) des Geschäftsinhabers angesehen, also solidarisch 1819 IV| insofern der Beruf oder Geschäftszweig als Ganzes gewisse Interessen 1820 II| und vielgliedrigen nur dem geschärften Blick sichtbar; dieses gestattet 1821 IV| diese, das am häufigsten Geschehende, am häufigsten zur Nachahmung 1822 I| Vorstellungen des räumlichen Geschehens greifen mußte. Je allgemeiner 1823 IV| weiterer psychologischer Geschehnisse werden, ist sicher. In keinem 1824 I| mit den Ergebnissen der Geschichtsforschung, der Anthropologie, der 1825 V| Staatsrats in eine Provinz geschickt, um nun dort alle die verschiedenen 1826 IV| berichtet wird, daß der geschickteste Mann im Dorfe gewöhnlich 1827 III| schärfere Charakteristiken geschieden sind, als Beides unter den 1828 III| Altertums mit seinen lokal geschiedenen und in vielfachen Verhältnissen 1829 V| passive Wahlrecht dem ändern Geschlechte gegenüber haben, so würden 1830 II| früheren Zuständen unseres Geschlechtes eine ganz andere Beurteilung 1831 V| den rationalen Zweck der geschlechtlichen Vereinigung stets von neuem 1832 II| Entwicklungsstufe unseres Geschlechts, in der es eben noch nicht 1833 II| übernimmt, weil er seine Geschlechtsprodukte zuletzt über die Eier ergießt, 1834 III| bildet, so daß jene, in sich geschlossen und keines weiteren Faktors 1835 V| elementarer, in sich schon geschlossener Gruppen gebildet werden, 1836 VI| Kraftersparnis, die in der Geschmeidigkeit vielfältiger Kräfte, in 1837 V| darunter leidet und nun die so geschwächten um so eher in associative 1838 III| elterlichen, sondern nur von den geschwisterlichen Beziehungen ausgingen, da 1839 III| ihm eben zunächst in den Geschwistern bietet, sodaß man das Eingeschlossensein 1840 V| verschiedensten Kreise berührenden geselligen Verkehr besitzt: so ist 1841 I| sagen: es ist nicht eine Gesellschaftseinheit da, aus deren einheitlichem 1842 I| einer größeren Anzahl von Gesellschaftsgliedern Anweisung auf eine gemeinsame, 1843 I| nachweist. Die Auflösung der Gesellschaftsseele in die Summe der Wechselwirkungen 1844 I| entstandene, nirgend zu greifende Gesellschaftswesen keinen Gegenstand eines 1845 I| Jene mystische Einheit des Gesellschaftswesens, die wir oben verwarfen, 1846 I| möglichen Inhaltes, ein Gesetzbuch ohne Subjekte, die ihm gehorchen, 1847 II| schon der Verfasser des Gesetzbuches des Manu betont, der Fürst 1848 IV| daß Vereinigungen - von gesetzgebenden Körperschaften bis zu Vergnügungskomitees -, 1849 I| wir nach historischen wie gesetzlichen Gesichtspunkten festzustellen 1850 III| Eigenart, noch um die höheren Gesetzmäßigkeiten zu erkennen, die ihnen mit 1851 V| Gelegenheit zur Fortpflanzung gesichert bleibt. Dies aber ist gerade 1852 I| zunächst einen Inhalt, eine gesicherte Bedeutung zu geben, und 1853 IV| derselben zieht eine in unserm Gesichtskreise befindliche Erregung uns 1854 V| auch religiös ganz anders gesinnte Menschen in ganz gleichem 1855 III| hinausgehende Gesinnung und Gesittung; dies spricht sich direkt 1856 IV| Betrachtungen nicht immer gesondert werden konnten. Der gemeinsame 1857 I| einem gemeinsamen Werk oder Gespräch, dem flüchtigsten Auftauchen 1858 III| Charakter des Urchristentums gesprochen hat, so geht dieser vielleicht 1859 II| Formen bedient, werden sie gestärkt, und dadurch muß die unsittlichste 1860 III| Nacheinander, des Entweder-Oder Gestalt gewinnt, symbolisch so ausdrücken, 1861 II| verbrecherisches Scheusal gestaltet hätte, lenken die vorgeschrittenen 1862 V| Allgemeinbegriffs die Quelle praktischer Gestaltungen ist oder umgekehrt äußere 1863 VI| Urteil berechtigte. Denn die Gestattung des Landbaues erweist ihre 1864 III| Individualisierung und zur gesteigerten Socialisierung führt, braucht 1865 II| oben erwähnt, daß vermöge gesteigerter Differenzierungen auch die 1866 IV| und Habens, die selbst die gesteigertste Socialisierung nicht beseitigen 1867 IV| heutigen Mode gegen die von gestern und vorgestern, die Zusammendrängung 1868 I| ausschließlichen Nutzen dieser gestiftet und gehalten wird. Ich glaube 1869 IV| durch die anderen, anders Gestimmten angeregt würde; ihm mag 1870 II| steigt, desto mehr wird dahin gestrebt, die Kraft, die auch in 1871 VI| nicht mehr um positive Ziele gestritten wird, sondern die durch 1872 II| verdorbenen Trieben noch gesunde einzuschließen; denn eine 1873 II| zusammenhält, wenn ihm längst die gesunden Säfte vertrocknet und der 1874 II| Naturmenschen vielleicht zu einer gesunderen und normaleren Constitution 1875 I| beobachten. In der Geschichte der Gesundheitslehre, insbesondere iri den Theorieen 1876 V| die verwerflichsten Dinge gethan, ein lockeres und geradezu 1877 IV| einer Gesamtheit und für das Getragensein durch sie bildet. Hierdurch 1878 I| solches früh in das Bewußtsein getreten ist, ist das der praktischen 1879 V| jetzt ist einerseits das Getriebe zu groß und zu kompliziert, 1880 VI| Die Gefahren einer zu weit getriebenen Individualisierung und Arbeitsteilung 1881 IV| der gleichzeitig von ihm Getroffenen in durchgängige funktionelle 1882 IV| Eindrücke, so kann eine gewachsene Unterschiedsempfindlichkeit 1883 II| beraubt hat, sich morgen mit gewachsener Kraft gegen ihn selber wenden 1884 V| Pariser Bettlergilde einen gewählten »König« besitzt, der ursprünglich 1885 IV| geht, so ist durchaus keine Gewähr dafür gegeben, daß die Herstellung 1886 I| und die ihre Richtigkeit gewährleisteten.~Dies im allgemeinen zugegeben, 1887 VI| einen gemeinsamen Boden gewährte, während es im übrigen jedem 1888 II| Tendenz haben, vor allzu gewagter Spekulation, vor Überschuldung, 1889 VI| widmen. Dies hat eine größere Gewandtheit in den Geschäften und vor 1890 VI| und niedrigeren Naturen gewannen dadurch das Feld für sich 1891 IV| Kultur sind schon die Kinder geweckter und gewitzter, als in roheren 1892 IV| sociale Stufenordnung der Gewerbe von ihrem Alter abhängig 1893 I| genug soviel psychologisches Gewicht besitzen, um entgegenstehende 1894 I| der eine ebenso tiefe und gewichtige Gründe für seine Meinung 1895 VI| Vaterlandes an jeden Einzelnen gewiesen ist und mit auf ihm ruht, 1896 II| oder Angestellte, der durch Gewinnanteil besoldet wurde, eo ipso 1897 II| Arbeiter konnte nun Teil am Gewinne haben, ohne in das sachlich 1898 II| Konkurrenten und in der Gewinnung von Beiständen besteht, 1899 III| Reisenden und können es auch in gewissem Maße leicht selbst beobachten, 1900 VI| daß die sittlichsten und gewissenhaftesten Menschen die ganze rücksichtslose 1901 IV| auftreten, dagegen scheu und gewitzt, wenn sie sich allein halten. 1902 IV| die Kinder geweckter und gewitzter, als in roheren Epochen, 1903 III| Einheit entgegentreten, gewöhnen wir uns an sie; die Beobachtung 1904 III| Elementen besteht: so bringt die gewöhnliche Entwicklung unter den letzteren 1905 VI| während die Arbeitsteilung im gewöhnlichen Sinne bedeutet, daß der 1906 IV| ihrer Häufigkeit tritt eine Gewöhnung an sie ein, die dann wieder 1907 IV| differenzierte Lebensstellung gewönne. Das sociale Niveau im Sinne 1908 VI| spätere ist, als vielmehr die gewohnheitsmäßig später aufgetragene schließlich 1909 III| fordert. Gerade weil man gewohnt ist, daß Pflicht nur Pflicht 1910 IV| augenfälligsten da vor, wo eine Nation gewonnene Provinzen durch gewaltsame 1911 III| irgendwelche Umstände reich gewordene Meister wollte sich nicht 1912 V| wir aus diesen objektiv gewordenen Elementen dasjenige, was 1913 II| unbeständigen Elemente, in das sie geworfen wurden, nicht mehr erkennen 1914 III| nicht daran, von wem er gezahlt wird. Beides aber wird durch 1915 IV| erstere doch nur ideell gezeichnet hat.~Diese Erscheinungen 1916 VI| und nur den Landbau als geziemenden und gerechten Erwerb gelten 1917 IV| Abweichung, die die von ihm gezüchtete Spielart charakterisiere 1918 VI| Kämpfe zwischen Guelfen und Ghibellinen weiter fort, aber ohne irgendeinen 1919 I| durchgängige und undurchbrechlich giltige, daß sie nur schwer ein 1920 I| Naturgesetz noch eine Art von Giltigkeit hätte, die es von einem 1921 VI| zwei Seitenflächen vor sich ginge; dann würden eben gar keine 1922 I| und Gegensätze vor sich gingen, der aber eben auch nur 1923 V| Senat bei der Auslieferung Giordano Bruno's an die Kurie schreiben 1924 VI| angewiesen. Aber gerade bei dem Gipfelpunkt aller Entwicklung, bei dem 1925 III| einer persönlichen Spitze gipfelt, die Individualität ihrer 1926 VI| der die Beziehungen der Gläubigen zum Himmel vermittelt, ist 1927 II| zusammengebrochen ist, während die Gläubiger das Nachsehen haben. Wie 1928 V| mächtigen Feldherrn und die glanzvolle Fürstin in einem Rahmen 1929 IV| solcher die mannichfaltigere Glaubensmasse zukäme, sich in der größeren 1930 V| verschiedenartigen Bethätigungen das Gleichartige sich herausdifferenzieren 1931 IV| unterscheiden suchen. Je gleichartiger das Angebot dem Inhalt nach 1932 VI| Bethätigungsweisen die an sich gleichberechtigten Seiten des menschlichen 1933 VI| im Sinne der Teile wirkt gleichermaßen kraftsparend. Will man diesem 1934 VI| Zusammenschließung erreicht wird, liegt gleicherweise in dem Aufsteigen zu höheren 1935 III| länger man diese, zunächst gleichförmig erscheinenden Menschen kennt; 1936 III| unterscheiden sich innerhalb ihres gleichförmigen und einfachen Lebensstiles 1937 IV| Inhalt, die bei größerer Gleichförmigkeit desselben statthat, und 1938 VI| immer und überall durch gleichgeartete Einzelvorgänge verwirklicht, 1939 V| Kreise, der sich aus den Gleichgestellten in den verschiedenen Geschäften 1940 II| fremden Stamm gerichtet, teils gleichgültige Privatsache, teils gepriesene 1941 IV| psychologischen Ursprung der Gleichheitsidee, als die Äußerung einer 1942 IV| großen Revolution her die Gleichheitsideen noch am energischsten wirkten, 1943 III| differenzieren; nachdem das Gleichheitsprinzip einmal so weit durchbrochen 1944 III| Kirchenverfassung einerseits eine gleichmachende Demagogie, andererseits 1945 IV| Stellung. Überall, wo man die Gleichmachung zu verwirklichen suchte, 1946 VI| erinnern, die wenigstens gleichnisweise als Reibung und Konkurrenz 1947 V| Verbindung und Isolierung, Gleichstellung und Sonderstellung; er wahrt 1948 IV| findet man jenes allmähliche Gleichwerden besonders an Ehepaaren in 1949 IV| Gesetze gefaßt werden und also gleichzeitige und gleichmäßige Anwendung 1950 VI| Anfang an in geradlinigeren Gleisen verlaufende Leben niedriger 1951 VI| brächte; jenes leichtere Gleiten der Sprache durch Mischlaute, 1952 VI| Funktionen lieber in eine Reihe gliedern wird, die die eine endgültig 1953 V| zu einer - in Bezug auf Gliederung, Militärpflicht, Besteuerung, 1954 I| die den Ändern gern ebenso glücklich sehen möchte, wie man selbst 1955 I| umfaßt z, B. der Begriff des Glücks oder der Religiosität, daß 1956 I| Mitteln das gleiche Ziel eines Glückseligkeitsmaximums für die Gesamtheit zu erreichen 1957 IV| ist, in dem Triebe nach Glückserhöhung. Und da dieser ins Unendliche 1958 IV| erobern, und da die Kräfte und Glücksfälle verschieden sind, so gelingt 1959 IV| alles was ein bewußtes Glücksgefühl erregt, selten ist; denn 1960 IV| ihn diejenige Staffel der Glücksleiter, die er zunächst zu ersteigen 1961 I| wir denn, daß persönliche Glückssteigerung die Ursache von selbstloser 1962 IV| einer vornehmen Dame: »Ja, gnädige Frau, jetzt wird alles gleich 1963 II| Ahnenreihe, die von den Göttern ausgeht, erscheint fast 1964 VI| aus dem allein sich das Gold wahrer und gerechter Erkenntnis 1965 VI| die Beziehung zu seinem Gott wieder, die der Katholizismus 1966 IV| jeder Gemeinsamkeit des Gottesdienstes widerstreitet, findet diese 1967 III| Gemeindesache ist, in den gottesdienstlichen Versammlungen, darf jeder 1968 II| gleiche Verhältnis zu der Gottesidee treten, entsteht eben hierdurch 1969 IV| ihren höchsten erreichbaren Graden bleiben und als es neben 1970 V| darin steht, ist einer der Gradmesser der Kultur. Wenn der moderne 1971 I| daß es sich dabei nur um graduelle Unterschiede handelt, daß 1972 VI| hier auch mehr um einen graduellen, als um einen prinzipiellen 1973 I| solcher Berechtigungen nur gradweise; als regulatives Weltprinzip 1974 V| Doppelstellung zur Zeit der grausamen Unterdrückung der irischen 1975 II| die Neigung zur Lüge, die Grausamkeit, die Zerstörungslust, die 1976 I| sich so zu verhalten. Was greifbar existiert, sind doch nur 1977 III| empfindet, ohne daß sie sich in greifbarer Weise auf andere Menschen 1978 I| entstandene, nirgend zu greifende Gesellschaftswesen keinen 1979 VI| Arbeit handelt. Und hier greift wieder die Frage der Kraftersparnis 1980 VI| Gattung ist oft bis in das Greisenalter hinein fortwährende Entwicklung - 1981 VI| Vokale weisen scharfe und grelle Lautunterschiede auf, während 1982 VI| vor der scharfkantigen, grellen Wirklichkeit der Dinge flieht, 1983 III| eine Mehrzahl aneinander grenzender engerer Kreise bietet, drängt, 1984 I| aufstellen mag, es wird immer ein Grenzgebiet aufzufinden sein, auf dem 1985 IV| Raum, die sich vermöge der Grenzverschwommenheit seiner Elemente widerstandslos 1986 II| Freiheitssinn auszeichneten, Griechen, Römern, Germanen, die vornehme 1987 IV| der Talente folgt: in der griechisch-römischen Philosophie, in der Kunst 1988 VI| desselben; und wenn die griechischen Socialpolitiker den eigentlich 1989 III| allgemeinsten Norm, welcher die Größenunterschiede der socialen Gruppen nur 1990 V| Schönheit der Eltern, die die grösste Wahrscheinlichkeit für eine 1991 IV| Socialismus zugleich auf ein größtes sociales Niveau im Sinne 1992 IV| Gründen der Thatsache, daß der Groll des Proletariers sich meistens 1993 II| jemand ganz frei davon, nach großem Leid, das uns namentlich 1994 IV| es, was unsere Thätigkeit großenteils herausfordert und bestimmt; 1995 IV| geradezu von einer Nervosität grosser Massen sprechen; eine Empfindlichkeit, 1996 V| der Arbeitsteilung; sie gründet sich auf die erwähnte psychologische 1997 VI| das zwar nicht so schnell Gründlichkeit erzielt, aber durch die 1998 III| Bethätigungen, die am häufigsten und gründlichsten die selbstlose Vertiefung 1999 VI| Partei, die blaue von der grünen trennte, um so weniger, 2000 VI| verschiedenartiger Werte anlegt - Grundbesitz, Fonds, Hypotheken, Geschäftsbeteiligungen 2001 I| Denkens bilden dürfe.~Der Grundgedanke dieses Zweifels an dem Sinn 2002 II| in der ersten Periode des Grundgedankens der Partei, also gleichsam 2003 IV| Machtsphäre - dies sind grundlegende Triebe für den Einzelnen, 2004 I| der der Einzelne in den grundlegenden und wesentlichen Inhalten 2005 I| Vorbedingungen für eine rationelle Grundlegung der Gesellschaftswissenschaft,