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| Georg Simmel Über sociale Differenzierung IntraText - Konkordanzen (Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen) |
Teil
2511 IV| unterscheiden, weil der Konsument sich sonst in der Buridanischen 2512 III| weniger der Produzent seine Konsumenten kennt, desto ausschließlicher 2513 VI| bezahlt; da aber zugleich die Konsumtion außerordentlich wächst, 2514 III| Auge haben, daß dies ein kontinuierlicher Prozeß ist, daß nicht etwa 2515 V| ausgehende Sicherheit und Kontinuität der Staatsentwicklung doch 2516 VI| halten, die Vielfachheit der Kontrolle, die, im allgemeinen notwendig, 2517 I| praktischen Schwierigkeiten und Kontroversen über die reale Gestaltung 2518 VI| ökonomischen Werte und Vorgänge, konzentrierend, vermittelnd, erleichternd. 2519 I| haben, der sich in ihnen nur konzentrierte oder originell formte. Die 2520 VI| wegschneidet, bis sich durch Konzentrierung des für sie doch nur verschwendeten 2521 III| socialen Interessen liegen konzentrisch um uns: je enger sie uns 2522 V| nebeneinander liegende, als konzentrische sind; d.h. allmählich sich 2523 III| welche die unter dem zuerst konzipierten Begriff enthaltenen Objekte 2524 V| gehört, bilden gleichsam ein Koordinatensystem, derart, daß jede neu hinzukommende 2525 VI| Umweg und die überflüssige Koordination der Mittel. Was der Umweg 2526 V| Selbständigkeit wachsen. Diese koordinierende Sonderung der Interessen, 2527 V| Gruppen, von denen manche zwar koordiniert sind, andere aber sich so 2528 V| sie nun zweitens auch mehr koordinierte Kreise von einander zu lösen. 2529 III| die ihn gleichsam über den Kopf seiner socialen Gruppe hinweg 2530 III| römische Recht kennt keine Korporationen, und dieser Geist bleibt 2531 III| uns hauptsächlich auf das Korrelationsverhältnis an, das sich an den Umfang 2532 V| Niedrig, welche ganz außer Korrespondenz mit dem Hoch und Niedrig 2533 IV| Einseitigkeiten gegenseitig korrigieren und paralysieren und so 2534 VI| Verhältnis eine Stellung in einer kosmologischen Metaphysik anweisen, was 2535 V| bethätigt sind, eher zu kosmopolitischen Empfindungen und Überzeugungen, 2536 III| derselben sich häufig mit kosmopolitischer Gesinnung paart, daß umgekehrt 2537 II| That innerhalb des socialen Kosmos folgenlos bleibe, daß die 2538 IV| ich euch, Nur wenn wir im Kot uns fanden, Dann verstanden 2539 VI| Vorschläge Louis Blancs, der die Kräftevergeudung durch das Arbeiten der Individuen 2540 I| Wechselwirkung zwischen Wesen kräftig genug ist, um durch ihre 2541 III| aber dafür dem Egoismus ein kräftigeres Gegengewicht bietet. Schon 2542 V| daß der Verlust oder die Kränkung der Ehre eines Mitgliedes 2543 VI| also Reibung, Repulsion, Kraftaufhebung stattfindet, stellt sich 2544 VI| bedingt dadurch eine größere Kraftaufwendung, als für das vorliegende 2545 VI| ist die Vorbedingung der Kraftausgabe. Jedes Wesen ist in dem 2546 VI| immer ein geringeres Maß von Kraftentwicklung darbieten.~Zu derselben 2547 VI| Prinzipien und Gesetzen ist kraftersparend, insofern es durch seinen 2548 VI| überspringt eine bequemere, kraftlosere Denkart einfach die Gegensätze 2549 VI| sich in dieser Form noch Kraftquanta, die sonst unentwickelt 2550 VI| diesem Wesen ausgiebigere Kraftquellen zur Verfügung stehen. Diese 2551 VI| folgende Form, in der eine kraftsparende Rückbildung der Differenzierung 2552 VI| Waffen zu greifen, desto kraftsparender die Einrichtung wirken, 2553 VI| dieser letzteren auf immer kraftsparenderem Wege durchzusetzen.~Es sind, 2554 VI| annäherndes und eben dadurch ein kraftsparendes für den Geist, der theoretisch 2555 VI| Wie eine kompliziertere, kraftverbrauchendere Gesetzgebung da nötig ist, 2556 VI| Kreuzungspunkt außerordentlich vieler Kraftwirkungen und Gesetze, und es bedarf 2557 III| der Persönlichkeit und den Kraftzuschuß, den der Beruf uns zu verleihen 2558 II| Barmherzigen Schwester in einem Krankenhause erzählt, die sich durch 2559 III| launenhaften Lebensformen, der krassen Selbstsucht größeren Spielraum 2560 V| kaufmännischen Gebiet wohl am krassesten, indes auch auf allen ändern 2561 III| bekannten, im natürlichen Kreislauf befindlichen Kräfte zurückgeführt 2562 VI| nur aus der Fülle sich kreuzender Interessen, aus dem Reichtum 2563 V| auf das mannichfaltigste kreuzten. Die Vorstellung herrschte, 2564 V| diskrepanten dadurch entstehenden Kreuzungen, daß ein Einzelner oder 2565 VI| Mut, die Spannkraft, die kriegerische Tüchtigkeit überhaupt auf 2566 II| davon kein anderer als ein kriegerischer, eine gemeinsame Offensive 2567 III| persönliche Bedeutung, Einfluß, Kriegsbeute u. s. w. erwerben konnten, 2568 VI| sie sich jeder beliebigen Kriegspartei zu Diensten stellten. Die 2569 II| Strafe, insbesondere der kriminalistischen, sehr bald eine Grenze. 2570 V| Militärpflicht, Besteuerung, kriminelle Verantwortung u. s. w. - 2571 V| was man früher äußerlichen Kriterien nach in Artbegriffe von 2572 VI| eine skeptische und eine kritische Periode durchlaufen hat, 2573 VI| mit Gasmolekülen erfüllten kubischen Raumes sich mit der Zeit 2574 V| für sämtliche: Haus- und Kücheneinrichtung u. s. w. Der einheitliche 2575 IV| auf uns richtet, ziemlich kühl lassen würde, kann eine 2576 III| Ich halte es nicht für zu kühn, wenn ich das sogenannte 2577 VI| Sorgfalt die freisinnigsten und kühnsten Männer auswählte, um sie 2578 V| nicht kümmert und nicht kümmern kann, und daß diese der 2579 VI| aufgespeichert worden ist, und daß künftige Wirkungen mit diesem höchst 2580 II| wiederum neue aus, die die künftigen Geschlechter mitbestimmen; 2581 V| mochten sie nun Theologen oder Künstler, Staatsmänner oder Philologen 2582 VI| den Stilwechsel innerhalb künstlerischer Entwicklungen, an den Wechsel 2583 VI| noch des Zwanges, noch der künstlichen Anspannung, um den gleichen 2584 VI| jedem Kämmerlein aus ein kürzester Weg zu Gottes Ohre führte; 2585 IV| erhalten und gefestigt hat. Kürzlich erworbene Organe, wie die 2586 IV| charakteristisch, wenn von den Küstennegern berichtet wird, daß der 2587 II| bedeutend nach. So sehr jeder kultiviertere Mensch und jede höhere Gesetzgebung 2588 VI| Denn je mehr eigentliche Kulturbeschäftigungen sich ausbildeten, desto 2589 V| die gleichfalls mit der Kulturbewegung vorschreitende Differenzierung 2590 II| wichtige Folgen. Niederen Kulturepochen ist es eigen, mit dem Begriff 2591 V| heterogenem Zusammenschluß nicht kulturfördernd wirken. ~ 2592 III| innerhalb einer sehr großen Kulturgemeinschaft die Zugehörigkeit zu einer 2593 IV| innere Entwicklung, sodaß die Kulturgeschichte der Menschheit schlechthin 2594 II| Anforderung war, die auch den Kulturinteressen solange unschädlich blieb, 2595 IV| und differenzierter unser Kulturkreis ist. Eine andere Form der 2596 V| eigenartige Erscheinung des Kulturlebens ein: daß sinnvolle, tief 2597 IV| strengere. Auf dem hohen Kulturniveau der oberen Zehntausend, 2598 III| und dasselbe gilt für die Kulturpflanzen) ist zu bemerken, daß die 2599 II| steigert und sich so als echtes Kulturprinzip erweist, das von der Einheit 2600 II| hin als etwa ein großer Kulturstaat, dessen Individuen vielleicht, 2601 VI| wirkt freilich nur dadurch kultursteigernd, daß sie zum Mittel der 2602 II| unentbehrliche Mittel der Kultursteigerung, indem sie einerseits eine 2603 V| und dient einer höheren Kulturstufe. Die Rechtfertigung auch 2604 III| Species tragen, als die bei Kulturvölkern gehaltenen Varietäten; denn 2605 III| ungebildeten Massen eines Kulturvolkes unter sich homogener, dagegen 2606 IV| heut vielerlei Komforts und Kulturvorteile zugänglich, die er in früheren 2607 VI| kapitalistische Wirtschaft zeigen den Kulturwert dieser quantitativen Arbeitsteilung. 2608 IV| andererseits aber sind die Kulturwerte der Differenzierung nicht 2609 V| Giordano Bruno's an die Kurie schreiben konnte: Bruno 2610 IV| einem solchen als lange oder kurze charakterisiert werden; 2611 VI| beschränkt er sich doch in kurzem auf seinen ursprünglichen 2612 VI| ihrer Kraft nur in relativ kurzen Übergangsperioden stattfinden, 2613 VI| bepflanzt, so sind in relativ kurzer Zeit alle die Bestandteile, 2614 VI| häufiger Irrtum: daß man das labile Gleichgewicht zwischen beiden 2615 VI| stabiles, sondern immer ein labiles; jene höhere Einheit ist 2616 IV| gleichen Falle ist; hundertfach lachen wir im Theater oder in Versammlungen 2617 VI| Mensch dazu unvergleichlich längere Zeit und durchläuft also 2618 III| Ausbildung gekommen, der bei längerer Zähmung die Verschiedenheiten 2619 III| Kraftquantum, nicht mehr längs der gewohnten Bahnen verlaufend, 2620 V| Handelswelt als solche an und lässt sie Dritten gegenüber als 2621 IV| erkenntnistheoretischer Beziehung läutert sich die Übertriebenheit, 2622 VI| werden, um andere Kräfte lahmzulegen. Wenn es das Ideal der Kultur 2623 VI| verderblich hielten und nur den Landbau als geziemenden und gerechten 2624 VI| Denn die Gestattung des Landbaues erweist ihre Erkenntnis, 2625 VI| zugängliches Objekt, wie das der Landbebauung, handelt. Erst wachsende 2626 III| aufzuteilen, oder an größere Landgemeinden übergehen zu lassen, weil 2627 V| Religionsfeind ohne Rücksicht auf die Landsmannschaft, morgen waren die Protestanten 2628 IV| diese Forderung indes durch langen Bestand ihren relativen 2629 VI| großer Entschiedenheit und langer Dauer dieses Zustandes aber 2630 VI| ein Wesen steht, es um so langsamer den Gipfel seiner Entwicklung 2631 III| Gebot, das erst durch einen langwierigen, durch die ganze Gattungsgeschichte 2632 I| entsprechend deduziert Laplace aus der Thatsache, daß die 2633 II| höchst folgenreich halte: es lasse sich nachweisen, daß alles 2634 II| moralischen Falle die Schuld, lasten im ökonomischen die Schulden 2635 II| unter späteren Verhältnissen lasterhaft, und so ist gewiß das Laster 2636 IV| den tugendhaften und den lasterhaften Handlungen vergrößert; die 2637 II| zusammen, daß mit specifischen Lastern sehr häufig Rohheit und 2638 II| Vererbung, die den Keim eines Lasters in uns legt, ist doch nicht 2639 VI| Geldbesitz überhaupt als eine latente Differenzierung ansehen. 2640 I| fast unübersehbaren Fülle latenter und wirkender Kräfte ausgestattet, 2641 VI| mancher großen politischen Laufbahn. Jede Parteimeinung, der 2642 III| Extravagante, Überspannte, launenhaft Impulsive sehr vorherrscht, 2643 III| Vereinzelung, den barocken und launenhaften Lebensformen, der krassen 2644 VI| weisen scharfe und grelle Lautunterschiede auf, während die neueren 2645 IV| Masse gegeben werden, das lawinenartige Anschwellen, das den leisesten 2646 VI| das Neue noch nicht ganz lebendig ist, und die deshalb auch 2647 IV| geringeren Kampf den Preis des Lebenkönnens zu setzen, auf dem auch 2648 III| möglichst ausschließende Lebens- und Wesensart; dafür mangelt 2649 II| Versittlichung der gesamten socialen Lebensatmosphäre mit sich, die nur deshalb 2650 V| auftauchenden Sammlungen von Lebensbeschreibungen, die eben ausgezeichnete 2651 V| Vererbung der Form einer Lebensepoche auf die andere, für das 2652 I| Gebilde ist, an das sich noch Lebenserscheinungen knüpfen, während sie an 2653 IV| sie elende, an sich kaum lebensfähige Kinder vermöge ausgezeichneter 2654 VI| verschwendeten Saftes ein wahrhaft lebensfähiger Zweig bildet. Wie viele 2655 IV| gebildet, später so oft ihre Lebensfähigkeit gegenüber jenem tieferen 2656 II| Religion; würde diejenige Lebensform, die in der kleinen Gemeinde 2657 IV| mannichfaltigsten Bestrebungen und Lebensführungen gewähren. Umgekehrt muß 2658 IV| Differenzen in Stellung und Lebensgenuß, die sich innerhalb des 2659 I| Augenblick, sie bietet uns den Lebensinhalt dar, in dessen wechselnden 2660 V| trägt, gerade so bannt die lebenslängliche Ehe die ganze Zukunft eines 2661 V| Dies aber ist gerade in der lebenslänglichen Ehe der Fall. Würde nach 2662 V| einsaugenden Stellung in dem Lebenslaufe eines Menschen kommen, und 2663 III| das gleiche Resultat der Lebensmöglichkeit ergiebt, das aus dem Zusammen 2664 II| Ineinander und Durcheinander der Lebensmomente die einzelne Forderung noch 2665 VI| des Charakters der einen Lebensperiode mit der ändern entspricht 2666 VI| auf das Nacheinander der Lebensperioden des Individuums übertragen. 2667 IV| Guten die Ursache bewußter Lebensreize, so bedarf es keines besonderen 2668 IV| also eine differenzierte Lebensstellung gewönne. Das sociale Niveau 2669 III| gleichförmigen und einfachen Lebensstiles viel schärfer und prägnanter 2670 IV| Stabilität zeigt. Treten nun neue Lebensumstände ein, die veränderte Anpassungen 2671 III| Notwendigkeit, den umkämpften Lebensunterhalt durch immer eigenartigere 2672 III| sowohl zur Beschaffung des Lebensunterhaltes wie zur kriegerischen Aktion; 2673 VI| letzten Zielen praktischer Lebensweisheit gehört. Es pflegt erst durch 2674 V| Unabhängigkeit des Geistigen, das ihr Lebenszentrum bildete, von allen sonstigen 2675 II| Notwendigkeit, ein bestimmtes Lebensziel zu erreichen, oder einer 2676 IV| ausgeprägtem socialem Besitz in lebhaft bewegten und wechselvollen 2677 IV| mitsingen, beim Anblick einer lebhaften Aktion dieselbe mit unserm 2678 III| Kreises außerordentlich viel lebhafter sein, als bei dem Leben 2679 IV| steigert sich dies zu dem lebhaftesten bewußten Wunsch, mehr zu 2680 IV| Lage und Bewegung nachahmt, lebt er sich schließlich in das 2681 IV| wichtigsten Grund der Kultur zu legen haben, der durchgehende 2682 VI| pädagogischen Falle mehrere Lehrgegenstände nebeneinander betrieben 2683 V| aus ihm herausgedrängten Lehrlinge ein anderes überschwemmten, 2684 V| übermäßige Verwendung von Lehrlingen die Arbeit verbilligt und 2685 V| regulieren hatte. Der in die Lehrlingsschaft bei einem Meister Aufgenommene 2686 V| Zusammengehörigkeit durch das Lehrlingswesen nahe gelegt; wenn durch 2687 IV| vielleicht kein Beispiel lehrreicher, als die konfessionalistischen 2688 VI| Wichtigkeit. Z.B. die Auswahl des Lehrstoffes für die Jugend hat stets 2689 IV| einer Gemeinde zu einem Leibe teile sich häufig ein solcher 2690 III| Rechnung. Bei der Aufhebung der Leibeigenschaft wurde nun dem Bauer ein 2691 III| denen sich nicht nur seine Leibesnachkommen, sondern Zugelaufene, Zugekaufte, 2692 II| Einheit des geistigen und leiblichen Wesens führt.~Wir sehen, 2693 IV| wollen, wie etwa in der Leibwäschenbranche Leinen, Baumwolle und Wolle 2694 VI| vielfältiger Kräfte, in der Leichtigkeit des Übergangs von einer 2695 IV| heuchlerische oder aufrichtige, leichtsinnige oder ängstliche Naturanlagen 2696 III| aus, daß - bei all seiner leidenschaftlichen Liebe zu Florenz - ihm und 2697 IV| Impulsivität und eigensinnige Leidenschaftlichkeit roher und dummer Menschen 2698 IV| sieht man ihn einzeln, ist leidlich klug und verständig, Sind 2699 IV| in der Leibwäschenbranche Leinen, Baumwolle und Wolle mit 2700 IV| dies festzustellen: der leiseste Flügelschlag, der kleinste 2701 IV| lawinenartige Anschwellen, das den leisesten Impulsen von Liebe und Haß 2702 VI| der vorhandenen oder zu leistenden Arbeit.~Von fühlbareren 2703 II| Kaltblütigkeit und Unerschrockenheit leistete sie die allerwertvollsten 2704 III| alle ändern gleichfalls leisteten, andererseits ihn durch 2705 VI| geben, bei dem entweder die Leistungsfähigkeit dieser auch für ihren Specialberuf 2706 II| unseres Thuns und Empfindens leiten und eben wegen dieser geringen 2707 VI| dieselben in einen Kanal leitet, wo sie, ohne psychologische 2708 II| Scheusal gestaltet hätte, lenken die vorgeschrittenen gesellschaftlichen 2709 VI| nicht einmal die Pferde und Lenker den Parteien eigentümlich, 2710 VI| Besiegung des Mitbewerbers lenkt.~Die Betrachtung des Individuums 2711 IV| schweigende Beieinandersein die letalere begünstigen. Ein englischer 2712 I| steht. Denn fiele er mit letzterer zusammen, so scheint er 2713 VI| bleibt; und entsprechend leuchtet es ein, daß bei einer gegebenen 2714 V| die eben ausgezeichnete Leute als solche in einem einheitlichen 2715 VI| für Bevormundung wie für Liberalismus sprechen; und die wachsende 2716 II| die Schuld im Sinne des liberum arbitrium ausschließt, verengt 2717 I| einem sehr bedenklichen Lichte. Er ist vielmehr die Summe 2718 III| Schärfe der Auffassung und die liebevolle Hingabe, durch die die Individualität 2719 IV| mehr Erfolg als die bloßen Liebhaber in Bildung neuer und wertvoller 2720 IV| von Formen und Inhalten zu liefern, so ist dies jedenfalls 2721 III| legt. Für diese Korrelation liefert die stoische Lehrt: ein 2722 VI| Dingen, sondern nur im Geiste liegen-, zeigt das Zurückgehen auf 2723 III| selbst eigentlich nicht mehr liegendes Vermögen entfalten können - 2724 III| Mutterfamilie (wie Bachofen und Lippert sie rekonstruiert haben) 2725 V| eine bestimmte Tendenz der Literatur, der Kunst, der Religiosität 2726 III| sich thatsächlich in der Litteratur jener Zeit deutlich ausgesprochen.~ 2727 IV| der enthusiastischsten, lobens- oder tadelnswerten Handlungsweisen. 2728 VI| angezüchtetes psychologisches Lock- und Hülfsmittel für dieselbe.~ 2729 V| verwerflichsten Dinge gethan, ein lockeres und geradezu teuflisches 2730 V| der Beschäftigungszweige lockern, weil, trotz der Verschiedenheit 2731 III| Differenzierung und Individualisierung lockert das Band mit den Nächsten, 2732 I| Umbildung der Denkformen sich lösende Widersprüche müssen sich 2733 II| Gesetz dieses Jahres erst löste diese Verbindung, indem 2734 IV| Verhalten nie vermöge der bloßen Logik ein bloß Gesolltes, nie 2735 IV| sei; so völlig falsch es logischerweise ist, daß, weil alle a = 2736 V| Thatsache, daß er überhaupt für Lohn arbeitet, schließt ihn mit 2737 VI| Ideal. Das sogenannte eherne Lohngesetz ist ein solcher Versuch, 2738 III| des Altertums mit seinen lokal geschiedenen und in vielfachen 2739 II| zum Miteinander, daß die lokale, gleichsam anatomische Einheit 2740 V| eine Differenzierung nach lokalen Gesichtspunkten, der gegenüber 2741 V| diese Gebiete sind zunächst lokaler Natur; es ist also z.B. 2742 II| Empfinden und Handeln genau zu lokalisieren. Die thatsächliche Differenzierung 2743 VI| vielseitigeren Naturen bald eine Lokalisierung der Befriedigung einzutreten, 2744 VI| stattfindet - ungefähr wie eine Lokomotive sehr viel mehr Kraft verbraucht, 2745 IV| dafür; von den australischen Lorikets, von den Tukans, von den 2746 V| Lebensverhältnisse bewegte, das Los des Humanismus, der den 2747 I| des Grades zwischen der losesten Vereinigung von Menschen 2748 VI| hier etwa an die Vorschläge Louis Blancs, der die Kräftevergeudung 2749 I| Weise berührt. Wie Licht und Luft keinen ökonomischen Wert 2750 II| Objekte, welche dann erst lusterweckend auf uns zurückwirken. Mag 2751 VI| der Willensfreiheit irn lutherischen Sinne, vom Abendmahl im 2752 II| tausendste Glied geltend mache. Wenn also auch die sociale 2753 I| in das Spiel der primären Mächte der socialen Gestaltung 2754 II| als seine Familie groß und mächtig war. Wenn etwa bei den Sachsen 2755 V| und Mönch ebenso wie den mächtigen Feldherrn und die glanzvolle 2756 V| ist es möglich, daß ein mächtiger König, Robert von Neapel, 2757 II| des Nachbars ist einer der mächtigsten Hebel der Vergesellschaftung 2758 V| Zahnärzte, Schuhmacher, Magazine für sämtliche: Haus- und 2759 IV| Wenn nun die unterdrückte Majorität den Wunsch nach erhöhter 2760 II| durch nichts zu tilgenden Makel auf, und bei den Germanen 2761 VI| starkem Anwachsen des socialen Makrokosmos findet jene Mischung seiner 2762 II| des Ganzen sich sozusagen makroskopisch feststellen läßt, ist sie 2763 II| erforderte Solidarität hat nun mancherlei Folgen, die sich weit über 2764 I| haben, eigentlich nur aus mangelhafter Denkgewohnheit stammen können. 2765 II| letztere bestimmt, so wird bei Mangelhaftigkeit derselben sich der Zirkel 2766 III| Lebens- und Wesensart; dafür mangelt ihm aber jedes Verständnis 2767 I| des Kindes und denen des Mannes, zwischen unsern theoretischen 2768 VI| möglichst differenzierten, mannichfachen Inhalt. Auf unzähligen Gebieten 2769 I| bringen, sind so unübersehbar mannichfaltig, daß hundertfach gleiche 2770 I| überhaupt Mannichfaltiges mit Mannichfaltigem in eine einheitlich erscheinende 2771 III| durch die wechselnden und mannichfaltigen Bedürfnisse der Einzelnen 2772 I| wirksame ist; wo überhaupt Mannichfaltiges mit Mannichfaltigem in eine 2773 VI| spalten und diese Teile mannigfaltig zusammenfügen. Man hat dies 2774 VI| der älteren Sprachen eine mannigfaltige Reihe derselben in den neueren 2775 II| Verfasser des Gesetzbuches des Manu betont, der Fürst möge seinen 2776 III| erst für das Bewußtsein markiert, wird aber innerhalb eines 2777 V| Ritter des Mittelalters, die Maschinenarbeit gegenüber der Handarbeit, 2778 V| überhaupt aus dem des Webers, Maschinenbauers, Kohlenhäuers etc. heraus 2779 IV| versehen, wird er uns zum Maßstabe alles Gefallens überhaupt. 2780 VI| im Nacheinander hin; das Maßverhältnis beider derart zu bestimmen, 2781 VI| dieser führt, ist dann Sache materialer Ausmachung und gestattet 2782 V| die alle verschiedenen Materialien für die Herstellung komplizierter 2783 I| durchgehende Mechanismus und Materialismus im Weltgeschehen bildet 2784 I| widerstrebenden Charakter des socialen Materials. Von Gesetzen der socialen 2785 VI| verweisen: die den Elementen der Materie innewohnenden Kräfte müßten 2786 IV| Gravitation zwischen zwei Materien die Schwere dem einen oder 2787 IV| schwanken können, wie die Materienmassen gegenüber dem Zuge der Gravitation. 2788 IV| Verhältnis zum individuellen ein maximaler werden, weil das Prinzip 2789 IV| Socialismus hat deshalb die Maximisierung beider Niveaus gleichmäßig 2790 III| allbeherrschende Gesetzmäßigkeit der Mechanik der Atome zurückgeführt 2791 V| Abstufungen, Zusammenschlüsse mechanischer und äußerlicher werden und 2792 V| gewissermaßen äußerliches und mechanisches Verfahren gegenüber. Wie 2793 I| nachweisbar wäre; der durchgehende Mechanismus und Materialismus im Weltgeschehen 2794 V| der gegenüber die moderne Medizin gleiche pathologische Zustände, 2795 II| erlauben differenziertere medizinische Kenntnisse, erkrankte Körperteile 2796 III| das Vaterland sei, wie das Meer den Fischen; indirekt und 2797 IV| ruhevolle Befriedigung, die Meeresstille der Seele, wie sie aus der 2798 VI| Besitz und dem Wunsch nach Mehrbesitz ist es unmittelbar verbunden, 2799 IV| anzugliedern sucht; im Verlauf mehrerer Generationen werden dann 2800 VI| gegenüber steht der Trieb nach mehrfacher Bewährung, allseitiger Entfaltung, 2801 VI| Nacheinander bestehende Mehrheit von Anlagen dient bei dem 2802 VI| abgegebenen Funktionen ein neuer, mehrseitig thätiger Organismus zusammengliedert, 2803 V| Ursachen gebildet haben, werden meist so lange für sachlich notwendig 2804 IV| Kardinal Retz bemerkt in seinen Memoiren, wo er das Verfahren des 2805 I| primitivsten Formen sich zum Menschengeschlecht aufgipfeln konnten, die 2806 III| Pflicht der allgemeinen Menschenliebe haben. Die Specialzwecke 2807 III| Zweifel, daß das allgemeine Menschentum, das uns dieselben auferlegt, 2808 III| gar von dem Kolorit des Menschentums ab. Erst die Erhebung zu 2809 III| ist die Gleichheit alles Menschenwesens die natürliche Folge. Übrigens 2810 III| individueller, andererseits aber menschlich allgemeiner, insofern jene 2811 III| immer, daß es ein allgemein Menschliches ist, - mag das Allgemeine 2812 I| wechselnden Zustände irgend ein Merkmal, eine Modifikation auf jeden 2813 III| nach sehr hervorstechenden Merkmalen in eine Kategorie einheitlich 2814 IV| entferntes Beispiel nenne ich die merkwürdige Anähnlichung des Wesens, 2815 V| ausgestattet ist - vielleicht die merkwürdigste und individualisierendste 2816 IV| Richtigkeit oder Irrtum messen. Wir haben schließlich kein 2817 VI| Resultat aus der gegenseitigen Messung der Momente und der ihnen 2818 I| geben, und die Fragen der Methode und der letzten Ziele so 2819 I| Gebieten oft ganz unanwendbaren Methoden möglich, diejenige Erscheinung 2820 I| psychologischen Motive, die methodischen Wege, die systematischen 2821 I| Sprachgebrauch würde ich glauben, es methodologisch verantworten zu können, 2822 I| erkenntnistheoretische und methodologische Betrachtung der Wissenschaften 2823 III| in eng zusammenhaltenden Meuten leben, und bei den Säugetieren, 2824 II| ergreifen, z. B. in Ägypten, Mexico u.s.w. Wie dieser Zustand 2825 | mich 2826 IV| Anpreisung oder wenigstens in der Miene, mit der man die Leistung 2827 II| jedenfalls schon die größere Milde, die fortgeschrittenere 2828 II| hoffen. Man kann übrigens die Milderung der Strafen, die Verjährung, 2829 VI| man die oben dargelegte militärische Entwicklung nicht als eine 2830 V| in Bezug auf Gliederung, Militärpflicht, Besteuerung, kriminelle 2831 III| ihre Eier zu ungezählten Millionen ablegen, während die brütenden 2832 V| ändern Mitgliede als eine Minderung der eigenen Ehre empfunden 2833 II| Dann fällt der Gesellschaft mindestens in demselben Sinne ein Verdienst 2834 III| hervor; die ursprünglich minimalen Unterschiede unter den Individuen 2835 V| Staatsrat die verschiedenen Ministerien herausbilden, deren jedes 2836 III| auf dem einen Gebiet ein Minus auf dem ändern fordern. 2837 III| des Individualismus, der misanthropischen Vereinzelung, den barocken 2838 VI| Gleiten der Sprache durch Mischlaute, durch unentschiedene und 2839 III| mit dem sich das Religiöse mischte, überwog jetzt quantitativ 2840 VI| geistig-geistlichen Aristokratie und der misera contribuens plebs. Der Priesterstand 2841 VI| eine Übertreibung und ein Mißbrauch, vor dem keine menschliche 2842 IV| hat, weniger Irrtümer und Mißerfolgen ausgesetzt sein.~Bei größeren 2843 II| zwar offenbar, wie selbst Missionäre anerkennen, zum gesellschaftlichen 2844 II| er mit profitiert, dessen Mißlingen aber weiter keine Konsequenzen 2845 VI| alten und jedenfalls höchst mißverständlich ausgedrückten Grundsatz, 2846 II| die künftigen Geschlechter mitbestimmen; und die Verantwortung für 2847 II| des anderen solidarisch mitbestimmt. Erst wenn jede Beziehung, 2848 IV| erregt jene rein äußerliche Mitbewegung auch wenigstens ein Teilchen 2849 VI| persönliche Besiegung des Mitbewerbers lenkt.~Die Betrachtung des 2850 II| Spannkräften ab, die jedes mitbringt und deren Entwicklung sie 2851 II| erforderliche Ruhe einer mitfühlenden Person abgegangen wäre. 2852 VI| zugrunde liegende, in den Kampf mitgebrachte Empfindung, der Mut, die 2853 IV| Stellung, die er seinen Mitgeschöpfen gegenüber einnimmt, sondern 2854 II| die Folge dieser geringen Mitgliederzahl ist. Trotzdem nun die einfacheren 2855 II| erinnere daran, wie die Mitgliedschaft in einer Zunft sehr oft 2856 I| verstandlich sind. Ganz Unrecht hat mithin keine jener allgemeinen 2857 III| hervortreibt, die Innigkeit des Mitlebens mit den Erscheinungen der 2858 VI| Natur, statt auf die des Mitmenschen verwandt werden, so ist 2859 IV| ganz oder halb unbewußt mitsingen, beim Anblick einer lebhaften 2860 VI| konzentriert wurden; das Mittelalter war so eine Sparbüchse für 2861 V| Interesse durchbrach die mittelalterliche Absonderung der Kreise und 2862 VI| bestimmten Stande und bestimmten Mittelpunkten wirkungslos zerstreut hätten; 2863 IV| industriellen und handeltreibenden Mittelstandes, der keine so festen und 2864 III| in einer eigentümlichen Mittelstellung; das Land gehörte zwar dem 2865 III| Gruppe gewissermaßen eine mittlere Proportionale zwischen der 2866 III| derart paralysieren, daß ein mittlerer Eindruck herauskommt; eine 2867 III| Kreis als an ein gewisses Mittleres zwischen Allgemeinstem und 2868 V| Werke zusammen schildern, mochten sie nun Theologen oder Künstler, 2869 IV| treten in den Bewegungen der modernsten Kultur die Chancen des Bauernstandes 2870 III| hineinfinden kann und deshalb modert, sondern die gesamte Persönlichkeit 2871 III| Resultat sehr komplizierter und modifizierbarer historischer Bedingungen 2872 IV| die die Entwicklung jener modifizieren und zwar natürlich nicht 2873 V| Familienkreises dadurch modifiziert wird, daß die Individualität 2874 I| die durch gegenseitige Modifizierung, Ausgleichung und Auslese 2875 III| das in den mannichfachsten Modis des Zugleich, des Nacheinander, 2876 II| des Manu betont, der Fürst möge seinen Nachbar stets für 2877 VI| einseitig gegen anderweitig mögliche Funktionen verschließt, 2878 VI| näher rückt, leicht zu einem möglichsten Hinausschieben des ersten 2879 V| den armen Scholaren und Mönch ebenso wie den mächtigen 2880 III| Zugleich aber bildete sich der Mönchsstand, für den das Weltliche vollkommen 2881 VI| keine Zusammenstöße der Moleküle mehr untereinander, sondern 2882 VI| im eminenten Sinne, als momentane Zusammenschließung unzähliger 2883 III| Besonders in der Epoche der Mongolenkämpfe gab es in Rußland eine große 2884 VI| bezweifeln. Wenn sich die monistische Anschauung der Dinge auch 2885 III| größerer Gruppen steht; das monogame und selbst polygame Verhältnis 2886 V| Verhalten angeführt, das der Monogamie ihren Vorzug vor der Promiskuität 2887 VI| einem bestimmten Stande zu monopolisieren, der alle Elemente des Fortschritts 2888 II| diesem Fall aber lastet die moralische Schuld der Handlung, die 2889 V| Artbegriffe gebracht hatte, morphologische und physiologische Gleichheiten 2890 IV| individuellen und sociologischen Motiven gemischt, so läßt sich nun 2891 VI| Seite des Zuviel, und die motorisch aufgewandte Energie wirkt 2892 VI| wahrnimmt, so ist er es auch in motorischer Beziehung, insofern die 2893 I| mit der des ändern sich multiplizierend, eine Unermeßlichkeit von 2894 IV| deutschen Dichtung, in der Musikgeschichte dieses Jahrhunderts. Unzählige 2895 IV| häufig beim Anhören eines Musikstücks dieses ganz oder halb unbewußt 2896 VI| bringt für jene anderen Muskel- oder Vorstellungsgruppen 2897 II| vorgesetzten Thätigkeit viel mehr Muskelgruppen innervieren, als für sie 2898 I| zustande gebracht werden soll, muss man von den unmittelbar 2899 IV| vorgedrungen wären. Je mehr Muster schon vorliegen, desto größer 2900 VI| mitgebrachte Empfindung, der Mut, die Spannkraft, die kriegerische 2901 III| den folgenden. Als die Mutterfamilie (wie Bachofen und Lippert 2902 II| männliche Fisch häufig die Mutterrolle übernimmt, weil er seine 2903 IV| aber nicht an irgendeinem mystischen Charakter besonderer Natürlichkeit, 2904 IV| geforderte Lage und Bewegung nachahmt, lebt er sich schließlich 2905 I| vorangeht, der man die Praxis nachbildet: so wird es auch durch die 2906 IV| erregen einerseits Neid und Nacheiferung, andererseits Hochmut, kurz 2907 VI| Dispositionen, die durch nacheinanderfolgende Thätigkeiten erworben werden, 2908 II| und die sich einem näheren Nachforschen oft so enthüllt, daß ein 2909 III| automatenhaft von allen ändern nachgeäfft. Andere dagegen mit mehr 2910 II| freilich nicht ohne das Nachgefühl, durch diesen Mangel an 2911 II| Selbstsucht, ungefähr wie man nachgewiesen hat, daß alle Sprachstörungen 2912 | Nachher 2913 VI| diese Differenzierung und nachherige Zusammenschließung erreicht 2914 VI| Dispositionen trägt jeder Nachkömmling von ihr zu Lehen, desto 2915 I| eine Modifikation auf jeden Nachkommen abgelagert hat: so erscheint 2916 II| während die Gläubiger das Nachsehen haben. Wie in jenem moralischen 2917 IV| entgegengesetzte Geltung hat. Der Nachweis der Notwendigkeit, daß das 2918 I| keine objektive Berechtigung nachweisbar wäre; der durchgehende Mechanismus 2919 I| so doch Regelmäßigkeiten nachweist. Die Auflösung der Gesellschaftsseele 2920 II| Gegensatz. Dies ist wohl die Nachwirkung der Zeit der unbedingten 2921 VI| herrschenden Gedanken auch weiter nachzuhängen, dem jetzigen Wollen sich 2922 I| sociologischen Denken als nächstes Objekt darboten, sollen 2923 IV| weiter empfindet, so wird der nächstliegende Ausdruck dafür sein, daß 2924 III| können, muß man über die Nächststehenden hinwegblicken.~Die bekannteste 2925 I| hiermit wenigstens eine nähere Hinweisung auf den Inhalt 2926 II| ist, und die sich einem näheren Nachforschen oft so enthüllt, 2927 IV| ihres Inhalts auch in ihrem Näherliegen bekundet; d. h. die Allgemeinheit 2928 II| Wesen der Unsittlichkeit nähern. Noch durch die folgende 2929 VI| Menschen und deren Beraubung nähme, so ist kein Zweifel, daß 2930 III| individualisiert, so war aus naheliegenden Gründen der Zusammenschluß 2931 I| Kausalverhältnis, das sie zwischen dem Nahrungsmittel und dem menschlichen Organismus 2932 I| Behauptungen über den Wert eines Nahrungsmittels einander ablösen. Innerhalb 2933 VI| konstruieren und gehen von der naiven Voraussetzung aus, es ließe 2934 I| Gesellschaft ist nur der Name für die Summe dieser Wechselwirkungen, 2935 II| die Führung des gleichen Namens - diese Zusammenschließung 2936 I| aber wir wissen niemanden namhaft zu machen, von dem sie entsprungen 2937 II| Frankreich das Bewußtsein seiner nationalen Zusammengehörigkeit wesentlich 2938 II| ausnahmslosen Herrschaft natürlicher Kausalität, die die Schuld 2939 IV| mystischen Charakter besonderer Natürlichkeit, sondern nur daran, daß 2940 IV| leichtsinnige oder ängstliche Naturanlagen ethisch einwirken muß. Ist 2941 IV| des Begriffsrealismus der Naturauffassung, der statt des spezifischen 2942 I| Zusammenhang eines unorganischen Naturgebildes schwach genug ist, um nach 2943 V| die früheren, relativ mehr naturgegebenen, mehr durch sinnlichere 2944 VI| allgemeinste formale Tendenz des Naturgeschehens die Kraftersparnis ansehen; 2945 III| zurückweicht, in dem die naturgesetzliche Gleichheit der Menschen 2946 III| steht, zu der allgemeinsten Naturgesetzlichkeit, schafft jene Gerechtigkeit 2947 III| Kombination und Konzentration der Naturkräfte ist, so bewirkt auch der 2948 II| Thätigkeit über die geistige dem Naturmenschen vielleicht zu einer gesunderen 2949 II| Häßlichkeit ein Rückfall in die Naturstufe, der durch das disharmonische 2950 I| Psychologie keine Gesetze im naturwissenschaftlichen Sinne erreichen kann: weil 2951 III| einer entsprechenden im Naturzustande der Fall ist; dagegen stehen 2952 V| mächtiger König, Robert von Neapel, mit dem Dichter Petrarka 2953 VI| jedem anderen durch Reibung nebenbei geht; wie es aus Arbeit 2954 III| Funktionen ermöglicht ihr Nebeneinanderbestehen bei jenem Angewachsensein 2955 III| völliger Getrenntheit ein Nebeneinanderhergehen und Befaßtsein in dem gleichen 2956 II| ferner an unsere Ziele manche Nebenerfolge knüpfen, die vermieden werden 2957 I| sondern jede von so vielen Nebenerscheinungen begleitet wird, daß nie 2958 III| Verhältnissen der Über- und Nebenordnung stehenden Bezirken göttlicher 2959 III| Eigenschaften aber etwas Nebensächliches gegenüber der Hauptsache, 2960 I| entschieden entgegengesetzte Nebenwirkung haben kann, und überspringt 2961 III| positiven Gründen, als aus den negativen der vollständigen Gleichgiltigkeit 2962 III| uns dieser Stamm ist; bei Negern, Chinesen u. A. nimmt diese 2963 IV| vielerlei andere Ansprüche negierende sein muß, so begreifen wir 2964 VI| Ganzen entwickeln will, negiert damit in diesem Falle seine 2965 VI| unrichtiges Maß, und durch die Negierung desselben wird deshalb noch 2966 IV| finden, erregen einerseits Neid und Nacheiferung, andererseits 2967 II| Einheit der Persönlichkeit nennt, keineswegs die Grundlage 2968 IV| allgemeinen die Steigerung des Nervenlebens, die die Vergesellschaftung 2969 IV| und bewirken eine innere nervöse Bewegung, die jeden sich 2970 IV| in einer Inspiration und nervösen Exaltation besteht, so muß 2971 IV| kann geradezu von einer Nervosität grosser Massen sprechen; 2972 III| Verhalten verschiebt die neuere Erkenntnis nach beiden Seiten 2973 V| Synthese des Objektiven ein neueres und höheres Subjektives - 2974 V| gegenüber der Handarbeit, die neuzeitliche Uniformität und Nivellierung 2975 IV| spaltet sich das Ganze um der nichtigsten Dinge willen in Parteien, 2976 VI| Irrtums. Zunächst mit einem nichtssagenden: Nicht zu wenig und nicht 2977 VI| gerade häufig in Zeiten des Niedergangs und der Impotenz der Völker 2978 IV| zwischen Mensch und Mensch niederreißt, wieviel es zur Herstellung 2979 IV| hinabzusteigen nötigt, als es den Niedrigen hinaufzieht, sondern die 2980 IV| das gemeinsame und deshalb niedrigere Niveau genügt schon ein 2981 IV| anderes Interesse, aus dem der Niedrigstehende die Gleichheit durchsetzen 2982 I| pflegt - aber wir wissen niemanden namhaft zu machen, von dem 2983 I| ideelle Synthese entstandene, nirgend zu greifende Gesellschaftswesen 2984 | nirgends 2985 IV| zu können, muß es diese nivellieren. Nivellement aber ist nur 2986 III| Persönlichkeiten als solche möglichst nivellierenden Reiches gehabt.~In diesen 2987 V| Freiheit, wenn wir ein sittlich nötiges Handeln und Fühlen bei Ändern 2988 IV| viel tiefer hinabzusteigen nötigt, als es den Niedrigen hinaufzieht, 2989 I| fortlebenden Gegensatz von Nominalismus und Realismus auffälligste 2990 II| stehen geblieben ist, die der normale Mensch als Kind in abgekürzter 2991 IV| ohne sie auf die Dauer zu normalen und kräftigen Menschen machen 2992 II| zu einer gesunderen und normaleren Constitution verhelfen, 2993 II| Bedingungen erträgt, an die normalerweise seine Ernährung und der 2994 I| Verwirklichungen, daß jede einheitliche Normierung, jede Feststellung einer 2995 II| unserer Beziehungen immer notwendigeres Vehikel zu unsern Zwecken 2996 IV| um ihm die Seltenheit als notwendiges Prädikat zuzusprechen. Ist 2997 I| schließen eine solche Fülle von Nuancen ein, daß je nach der Betonung 2998 I| sind, deren entscheidende Nüancierung aber von unzähligen gleichzeitigen 2999 III| Andere dagegen mit mehr nüchterner und soldatisch zugeschnittener 3000 II| Möglichkeiten, sich in social nützlicher Weise auszuleben, finden 3001 II| solche selbst anderweitig nützliches schafft, ungefähr wie die 3002 IV| äußerte: Die innigsten und nützlichsten Anhänger der katholischen 3003 VI| Kräfte statt, deren Resultat Null ist, ehe es zu positiver 3004 V| es gegenüber einer rein numerischen Einteilung betrachtet, wie 3005 VI| durch solche Parteiungen nutzlos aufgerieben und verschwendet 3006 I| einem ideellen Weltbild obenan stehen mögen, bei der thatsächlichen 3007 IV| Individuum zur Erreichung der obengenannten Zwecke dringender auf andere 3008 I| Kausalverhältnisse der an der Oberfläche des Bewußtseins auftauchenden 3009 V| sachlichen Prinzips über das oberflächlich schematische mit dem allgemeinen 3010 IV| wenngleich bestechender, so doch oberflächlicher Schluß, daß bei hoher Differenziertheit