Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
einzuziehen 1
elend 1
elenkoller 1
elga 47
elgan 5
elgas 13
empfahlen 1
Frequenz    [«  »]
51 wie
50 ich
48 du
47 elga
44 starschensky
41 als
41 ihm
Franz Grillparzer
Das Kloster bei Sendomir

IntraText - Konkordanzen

elga

   Absatz
1 9| Stimme fragte: Bist dus, Elga? Wen bringst du mir da? - 2 4| änderte sich die Szene. Elga ward düster und nachdenkend. 3 5| heimberufenen Angehörigen an. Elga schien weniger Freude über 4 6| Starost weinte Freudentränen, Elga sank schamerrötend und sprachlos 5 6| finden, wenigstens insoweit Elga es fand, deren Geschmack 6 6| Vermählung verstrichen, und Elga gab noch keine Hoffnung 7 8| Beängstigendes. Nur der Gedanke an Elga machte ihm bange. Wird das 8 8| der ersten Andeutung schon Elga an seine Brust stürzte, 9 9| ländlichen Heimat zurückzukehren. Elga packte und sorgte, und in 10 1| Geburt, waren die Folgen, und Elga blühte bald wieder einer 11 5| gefallen zu haben. Wenn Elga bei der Schwärze ihrer Haare 12 5| gestellte Ähnlichkeit, und Elga drückte dann das Kind inniger 13 1| und unverschlossen fand. Elga selbst war wach und in Kleidern. 14 2| Zimmer zu bringen, aber Elga sprang hinzu, ergriff des 15 2| Befehl und ging eilig hinein. Elga folgte und schloß die Türe 16 4| vorgefallen wäre, kam ihm Elga entgegen; sie erwähnte halb 17 0| seines Rücktrittes war; daß Elga sich nur schwer von ihm 18 1| unterdessen Unruhe und Besorgnis. Elga selbst war übrigens augenscheinlich 19 3| Schloß. Laut jubelnd kam ihm Elga entgegen, das Kind an ihrer 20 4| darauf folgenden Tage war Elga verdrüßlich, schmollend. 21 4| nicht unbemerkt geblieben. Elga fand sich vernachlässigt 22 4| lebensfrohes Wesen, als Elga, auf dem Lande gar nicht 23 4| Dann bleibe auch sie, sagte Elga. An seiner Seite wolle sie 24 4| ihnen - wie hieß er doch? - Elga sann gleichfalls nach. - 25 5| getreten und blickte hinaus. Elga folgte ihm, sie lehnte den 26 5| mußte. - Starschensky! sagte Elga und sah ihn mit schmeichelndem 27 5| Heute nacht, versetzte Elga mißtrauisch, heute nacht 28 5| wie über das eines andern. Elga wendete sich um. Ich wußte 29 5| ihr Entfernung zuwinkte. Elga nahte hierauf dem Ruhebette 30 6| im Schlosse war stille. Elga schlief in ihrem Zimmer. 31 6| zu entfernen. Halt! rief Elga. Wenn Furchtsamkeit der 32 6| steh auf und folge mir. Elga war aus dem Bette gesprungen 33 6| ein Wort zu sprechen, nahm Elga die Kleine empor, wickelte 34 8| suchst Ausflüchte, sprach Elga. Weib! fuhr der Graf fort, 35 8| nicht ein in dieses Gemäuer. Elga drängte sich am Grafen vorbei, 36 8| Kindes und schwöre! Da legte Elga die Rechte auf das Haupt 37 9| gleichfalls niederließ. Elga sah rings um sich her, bemerkte 38 0| Unerhörte Verleumdung! schrie Elga und sprang auf. Wer wagt 39 0| mir? fragte der Gefangene. Elga ist hier, sagte der Graf, 40 0| die Fesseln dieses Mannes! Elga zauderte. Da riß der Graf 41 0| Geräusch auf der Treppe. Elga, die unbeweglich dagestanden 42 1| Verleumdung glauben? stammelte Elga. Ich glaube dem, was ich 43 1| zwar hier auf der Stelle! Elga war auf die Kniee gefallen. 44 1| Nenn es, nenne es, wimmerte Elga. Der Brandfleck meiner Ehre, 45 1| Kind! - Wie, ich? schrie Elga. Töten? Mein Kind? Unmenschlicher! 46 1| Boden auf. Halt! schrie Elga, halt! Ich will! Sie stürzte 47 1| gegen sie. Nein! nein! rief Elga. Verzeihe mir Gott, was


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License