Absatz
1 9| Stimme fragte: Bist dus, Elga? Wen bringst du mir da? -
2 4| änderte sich die Szene. Elga ward düster und nachdenkend.
3 5| heimberufenen Angehörigen an. Elga schien weniger Freude über
4 6| Starost weinte Freudentränen, Elga sank schamerrötend und sprachlos
5 6| finden, wenigstens insoweit Elga es fand, deren Geschmack
6 6| Vermählung verstrichen, und Elga gab noch keine Hoffnung
7 8| Beängstigendes. Nur der Gedanke an Elga machte ihm bange. Wird das
8 8| der ersten Andeutung schon Elga an seine Brust stürzte,
9 9| ländlichen Heimat zurückzukehren. Elga packte und sorgte, und in
10 1| Geburt, waren die Folgen, und Elga blühte bald wieder einer
11 5| gefallen zu haben. Wenn Elga bei der Schwärze ihrer Haare
12 5| gestellte Ähnlichkeit, und Elga drückte dann das Kind inniger
13 1| und unverschlossen fand. Elga selbst war wach und in Kleidern.
14 2| Zimmer zu bringen, aber Elga sprang hinzu, ergriff des
15 2| Befehl und ging eilig hinein. Elga folgte und schloß die Türe
16 4| vorgefallen wäre, kam ihm Elga entgegen; sie erwähnte halb
17 0| seines Rücktrittes war; daß Elga sich nur schwer von ihm
18 1| unterdessen Unruhe und Besorgnis. Elga selbst war übrigens augenscheinlich
19 3| Schloß. Laut jubelnd kam ihm Elga entgegen, das Kind an ihrer
20 4| darauf folgenden Tage war Elga verdrüßlich, schmollend.
21 4| nicht unbemerkt geblieben. Elga fand sich vernachlässigt
22 4| lebensfrohes Wesen, als Elga, auf dem Lande gar nicht
23 4| Dann bleibe auch sie, sagte Elga. An seiner Seite wolle sie
24 4| ihnen - wie hieß er doch? - Elga sann gleichfalls nach. -
25 5| getreten und blickte hinaus. Elga folgte ihm, sie lehnte den
26 5| mußte. - Starschensky! sagte Elga und sah ihn mit schmeichelndem
27 5| Heute nacht, versetzte Elga mißtrauisch, heute nacht
28 5| wie über das eines andern. Elga wendete sich um. Ich wußte
29 5| ihr Entfernung zuwinkte. Elga nahte hierauf dem Ruhebette
30 6| im Schlosse war stille. Elga schlief in ihrem Zimmer.
31 6| zu entfernen. Halt! rief Elga. Wenn Furchtsamkeit der
32 6| steh auf und folge mir. Elga war aus dem Bette gesprungen
33 6| ein Wort zu sprechen, nahm Elga die Kleine empor, wickelte
34 8| suchst Ausflüchte, sprach Elga. Weib! fuhr der Graf fort,
35 8| nicht ein in dieses Gemäuer. Elga drängte sich am Grafen vorbei,
36 8| Kindes und schwöre! Da legte Elga die Rechte auf das Haupt
37 9| gleichfalls niederließ. Elga sah rings um sich her, bemerkte
38 0| Unerhörte Verleumdung! schrie Elga und sprang auf. Wer wagt
39 0| mir? fragte der Gefangene. Elga ist hier, sagte der Graf,
40 0| die Fesseln dieses Mannes! Elga zauderte. Da riß der Graf
41 0| Geräusch auf der Treppe. Elga, die unbeweglich dagestanden
42 1| Verleumdung glauben? stammelte Elga. Ich glaube dem, was ich
43 1| zwar hier auf der Stelle! Elga war auf die Kniee gefallen.
44 1| Nenn es, nenne es, wimmerte Elga. Der Brandfleck meiner Ehre,
45 1| Kind! - Wie, ich? schrie Elga. Töten? Mein Kind? Unmenschlicher!
46 1| Boden auf. Halt! schrie Elga, halt! Ich will! Sie stürzte
47 1| gegen sie. Nein! nein! rief Elga. Verzeihe mir Gott, was
|