Absatz
1 5| Starschensky hieß der Mann, ein Graf
2 6| fuhr er fort: »So lebte Starschensky, so gedachte er zu sterben;
3 6| tritt sie in eine Hütte, Starschensky folgt, und bald steht er
4 9| Unglückliche, sprach das Mädchen zu Starschensky gewendet, für den ich, durch
5 1| ersten Augenblicke, als Starschensky den Namen Laschek hörte,
6 2| dem Notwendigen versehen. Starschensky verwendete seinen Einfluß,
7 3| vorhandenen Unbeweglichen. Starschensky trat ins Mittel, bezahlte,
8 4| nichtsdestoweniger durfte sich aber doch Starschensky mit der Hoffnung schmeicheln,
9 4| schnellgesenkten Wimper hervor. Starschensky bemerkte, wie der Vater
10 4| Empfangszimmers zuschreitend, hörte Starschensky die Stimme des Starosten,
11 9| Abreise wurden gemacht. Starschensky, der, von Jugend auf an
12 0| verheimlichten Schwangerschaft, und Starschensky, mit der Erfüllung aller
13 3| landesschädliche Neuerungen würben. Starschensky sah sich aufs überlästigste
14 6| seit längerer Zeit bemerkte Starschensky eine auffallende Düsterheit
15 7| Wahnsinn aus dir? schrie Starschensky. - Ich weiß was ich sage,
16 7| Schloß kommen? - Nachts! - Starschensky schauderte unwillkürlich
17 0| das hellerleuchtete Feld. Starschensky folgte der Richtung und
18 2| Starschensky hatte sich seine Gattin
19 3| Starschensky stand wie vom Donner getroffen.
20 3| ihrem Zimmer einzunehmen. Starschensky sah ihn staunend an, dann
21 5| Schweigend nahm Starschensky das Frühstück ein, stumm
22 6| Einige Tage darauf wollte Starschensky eintreten bei seiner Gemahlin.
23 6| Spielzeug verschafft hatte. Starschensky trat gutmütig scheltend
24 0| Am folgenden Morgen war Starschensky verreist, niemand wußte
25 3| Abendessens gekommen war, erklärte Starschensky sich unpaß und ermüdet von
26 4| Unzufriedenheit darüber. Starschensky unterbrach ihre mißmutigen
27 5| Graf stand unbeweglich. Starschensky, sagte sie, ich bemerke
28 5| unerträglich werden mußte. - Starschensky! sagte Elga und sah ihn
29 5| Dienste angeboten, fuhr Starschensky fort, und genau besehen,
30 5| jener Warte etwa? Und da Starschensky betroffen zurückfuhr: Hab
31 5| hinsetzend, sprach sie: Komm, Starschensky, laß uns Frieden schließen!
32 6| willst, so bleibe, sprach Starschensky und war im Begriffe, sich
33 6| überzeugen willst - sprach Starschensky, so steh auf und folge mir.
34 8| ich doch! - Halt! schrie Starschensky, es ist genug. Tritt ein
35 0| Vermählung mit dem Grafen Starschensky. Ihrer Ehre einziges Kind -‹
36 0| Oginsky. Du mußt! schrie Starschensky und drang auf ihn ein. Mittlerweile
37 0| sie laut um Hülfe schrie. Starschensky ereilte sie, da sie eben
38 1| dem, was ich weiß, sprach Starschensky, und dem Stempel der Ähnlichkeit
39 1| du mir zu? Nun denn! rief Starschensky und hob den weggeworfenen
40 1| Tränen. Du zauderst? schrie Starschensky und machte eine Bewegung
41 1| Halt! schrie plötzlich Starschensky. Dahin wollt ich dich haben!
42 4| befahl, welche dem Grafen Starschensky, als letzten seines Stammes,
43 8| Schwelle trat. »Wo bleibst du, Starschensky?« rief er. »Die Stunde deiner
44 1| sie wohl den unglücklichen Starschensky erkannt hatten. Aber eine
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