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Franz Grillparzer
Das Kloster bei Sendomir

IntraText - Konkordanzen

starschensky

   Absatz
1 5| Starschensky hieß der Mann, ein Graf 2 6| fuhr er fort: »So lebte Starschensky, so gedachte er zu sterben; 3 6| tritt sie in eine Hütte, Starschensky folgt, und bald steht er 4 9| Unglückliche, sprach das Mädchen zu Starschensky gewendet, für den ich, durch 5 1| ersten Augenblicke, als Starschensky den Namen Laschek hörte, 6 2| dem Notwendigen versehen. Starschensky verwendete seinen Einfluß, 7 3| vorhandenen Unbeweglichen. Starschensky trat ins Mittel, bezahlte, 8 4| nichtsdestoweniger durfte sich aber doch Starschensky mit der Hoffnung schmeicheln, 9 4| schnellgesenkten Wimper hervor. Starschensky bemerkte, wie der Vater 10 4| Empfangszimmers zuschreitend, hörte Starschensky die Stimme des Starosten, 11 9| Abreise wurden gemacht. Starschensky, der, von Jugend auf an 12 0| verheimlichten Schwangerschaft, und Starschensky, mit der Erfüllung aller 13 3| landesschädliche Neuerungen würben. Starschensky sah sich aufs überlästigste 14 6| seit längerer Zeit bemerkte Starschensky eine auffallende Düsterheit 15 7| Wahnsinn aus dir? schrie Starschensky. - Ich weiß was ich sage, 16 7| Schloß kommen? - Nachts! - Starschensky schauderte unwillkürlich 17 0| das hellerleuchtete Feld. Starschensky folgte der Richtung und 18 2| Starschensky hatte sich seine Gattin 19 3| Starschensky stand wie vom Donner getroffen. 20 3| ihrem Zimmer einzunehmen. Starschensky sah ihn staunend an, dann 21 5| Schweigend nahm Starschensky das Frühstück ein, stumm 22 6| Einige Tage darauf wollte Starschensky eintreten bei seiner Gemahlin. 23 6| Spielzeug verschafft hatte. Starschensky trat gutmütig scheltend 24 0| Am folgenden Morgen war Starschensky verreist, niemand wußte 25 3| Abendessens gekommen war, erklärte Starschensky sich unpaß und ermüdet von 26 4| Unzufriedenheit darüber. Starschensky unterbrach ihre mißmutigen 27 5| Graf stand unbeweglich. Starschensky, sagte sie, ich bemerke 28 5| unerträglich werden mußte. - Starschensky! sagte Elga und sah ihn 29 5| Dienste angeboten, fuhr Starschensky fort, und genau besehen, 30 5| jener Warte etwa? Und da Starschensky betroffen zurückfuhr: Hab 31 5| hinsetzend, sprach sie: Komm, Starschensky, laß uns Frieden schließen! 32 6| willst, so bleibe, sprach Starschensky und war im Begriffe, sich 33 6| überzeugen willst - sprach Starschensky, so steh auf und folge mir. 34 8| ich doch! - Halt! schrie Starschensky, es ist genug. Tritt ein 35 0| Vermählung mit dem Grafen Starschensky. Ihrer Ehre einziges Kind -‹ 36 0| Oginsky. Du mußt! schrie Starschensky und drang auf ihn ein. Mittlerweile 37 0| sie laut um Hülfe schrie. Starschensky ereilte sie, da sie eben 38 1| dem, was ich weiß, sprach Starschensky, und dem Stempel der Ähnlichkeit 39 1| du mir zu? Nun denn! rief Starschensky und hob den weggeworfenen 40 1| Tränen. Du zauderst? schrie Starschensky und machte eine Bewegung 41 1| Halt! schrie plötzlich Starschensky. Dahin wollt ich dich haben! 42 4| befahl, welche dem Grafen Starschensky, als letzten seines Stammes, 43 8| Schwelle trat. »Wo bleibst du, Starschenskyrief er. »Die Stunde deiner 44 1| sie wohl den unglücklichen Starschensky erkannt hatten. Aber eine


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