Absatz
1 8| Sunt certi denique fines", sagte er, ergriff sein Notenpult
2 3| Sie wollen nicht tanzen", sagte wie betrübt der alte Mann,
3 3| andern Tanz als den Walzer", sagte ich. "Ich spielte einen
4 4| Kinder haben kein Ohr", sagte er, indem er wehmütig den
5 4| Gewinn nach Hause gehen", sagte er schmunzelnd. -- "Eben
6 7| Fortgehen. "Wo wohnen Sie?" sagte ich. "Ich möchte wohl einmal
7 7| einmal am Tage besuchen", sagte ich. -- "Den Tag über",
8 7| Sieht es doch beinahe aus", sagte der Alte lächelnd, "als
9 8| Gut denn", sagte ich, "so werde ich Sie einmal
10 9| Vornehmen?" -- "Das Haus", sagte er, "hat zwar eigentlich
11 9| Es ist abgeteilt", sagte er, "und ich habe mein eigenes
12 5| sind's, gnädiger Herr!" sagte er, gleichsam zu sich selbst
13 5| wohnen hier recht hübsch", sagte ich, um seiner Verlegenheit
14 5| nur bis zu dem Striche", sagte der Alte, wobei er auf die
15 5| Sie nicht, aber ich", sagte er. "Nur die Türe ist gemeinschaftlich." -- "
16 5| Sie sehen mich an", sagte er, "und haben dabei Ihre
17 6| ich allein lebe noch", sagte er und zupfte dabei an seinen
18 4| von Natur keine Stimme", sagte er und griff nach der Violine.
19 5| Das war das Lied", sagte er, die Violine hinlegend. "
20 8| nur in meiner Geschichte?" sagte er endlich. "Ei ja, bei
21 1| kaufe nichts, liebe Jungfer, sagte ich. Nun, warum bestellen
22 1| meine Kuchen daraufzulegen, sagte sie. Ich machte ihr begreiflich,
23 1| Hause habe ich selbst genug, sagte sie spöttisch und schlug
24 2| Kuchen wollen Sie nicht? sagte sie, unter ihren Waren herummusternd,
25 2| schon fort. Ich dankte, sagte aber, daß ich eine andere
26 2| damals, wie ich bereits sagte, nur Anfänger und habe erst
27 2| gereute. Werte Jungfer, sagte ich, das Kratzen rührt von
28 2| wollte. Um die Abschrift? sagte sie. Das Lied ist gedruckt
29 2| ist es denn eigentlich? sagte sie. Ich weiß so viele. --
30 2| das wird wohl das sein! sagte sie, setzte den Korb wieder
31 2| herabhängenden Hand fuhr. Oho! sagte sie, den Arm zurückziehend,
32 3| fuhr, tröstete sie mich und sagte: der Organist der Peterskirche
33 7| mich daher ganz kurz und sagte dem Unhöflichen, daß mein
34 7| Mordtausendelement noch einmal, sagte er, Herr, was soll's mit
35 7| Besuches zu erklären. Was Lied? sagte er, ich will euch Lieder
36 7| in der Hand. Ich frage, sagte er, was das abgibt? Wer
37 7| bin der Sohn des Hofrats, sagte ich, leise, als ob's eine
38 7| ihren. Nu wart, Tuckmauser! sagte er, indem er selbst einen
39 7| Leute zu tun pflegen? Ich sagte, daß ich die Geige spiele.
40 2| zur Last zu sein. Er aber sagte, das solle mich nicht kümmern,
41 4| mit halbem Leibe empor und sagte fast drohend: Vater! worauf
42 5| oder empfahl mich ihnen, so sagte sie barsch, ehe die Leute
43 6| stark ausgefallen sein, sagte sie, und -- wie ein zweiter
44 7| kam. Nu, was sich neckt -- sagte er. Komm nur heraus, Bärbe,
45 8| Bleibt doch da, Vater, sagte sie; was Ihr besorgen wollt,
46 8| das Mädchen hintretend, sagte er mit starker Stimme: Was
47 8| aber unterbrach mich und sagte: Lassen wir das und sprechen
48 9| Die mag recht groß sein, sagte sie. Ich nannte den Betrag.
49 9| sie. -- Ehrlich bin ich, sagte sie. Dabei legte sie die
50 9| wollte. -- Sind Sie ein Kind! sagte sie. Das ginge nicht an
51 0| sie. Alles abbestellen, sagte ich mit kurzem Atem. --
52 1| Almosen gereicht. -- Vater, sagte das Mädchen, seid nicht
53 2| hinaufgegangen. Als er herabkam, sagte er, alles sei berichtigt,
54 4| offene Schublade zeigte, sagte sie: Fünf Hemden und drei
55 4| machte ihre Hand los und sagte in gefaßtem Tone: Was nützt
56 4| sich noch einmal um und sagte: Die Wäsche ist jetzt in
57 6| hätte? Zur Zeit noch nicht, sagte sie. -- Und wo die Eigentümer
58 6| ich. -- Nun freilich auch, sagte sie, sie macht ja Hochzeit
59 4| Sie uns auch die Ehre?" sagte sie. "Ja, unser armer Alter!
60 6| fuhr vom Stuhle empor und sagte: "Warum nicht gar! Die Geige
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