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1 7| genommen, noch immer zu schmal sein für die endlose Menge, die,
2 8| Melodie. Dabei war er ganz in sein Werk vertieft: die Lippen
3 8| fines", sagte er, ergriff sein Notenpult und arbeitete
4 3| wie betrübt der alte Mann, sein Musikgeräte zusammenlegend.
5 4| nicht die beste gewesen zu sein, und doch entfernen Sie
6 5| müssen ein wohltätiger Herr sein und ein Freund der Musik",
7 6| immer leiser, Röte überzog sein Gesicht, sein Auge suchte
8 6| Röte überzog sein Gesicht, sein Auge suchte den Boden -- "
9 7| Wohnung immer eine Ehre sein; nur bäte ich, daß Sie den
10 7| darzureichen. Ich will kein Bettler sein, verehrter Herr. Ich weiß
11 7| weil es für jeden schwierig sein dürfte, verwickelte Zusammensetzungen
12 7| dabei durchblätternd auf sein Musikbuch, in dem ich zu
13 7| da derlei aber eingeübt sein will, sind meine Morgenstunden
14 5| Gleicher hatte der alte Mann sein Notenpult hingestellt und
15 5| sonst nicht leicht gewesen sein möchte. Einige Zeit Zuhörens
16 5| willkürlich zu wiederholen, wobei sein Gesicht oft geradezu den
17 5| mag wohl einförmig genug sein", fuhr ich fort; "aber Ihre
18 6| Vater", fuhr er fort. -- Sein Vater? des alten Spielmanns?
19 6| Einflußreiche, der Mächtige sein Vater? Der Alte schien mein
20 1| in den Ruf, nachlässig zu sein, indes ich mich im Dienst
21 3| Schluß der Kanzlei zu Hause sein sollte. Da saß ich denn,
22 8| da wohl ein Backofen inne sein mochte, denn immer fortsingend,
23 2| die Höhe, kehrt dann in sein Inwendiges zurück und hört
24 2| Ach, das wird wohl das sein! sagte sie, setzte den Korb
25 3| bemerkte, daß er bereits in sein Zimmer zurückgegangen war,
26 2| Niemanden zu haben, dem man sein Leid klagen kann, niemanden,
27 2| beschloß ich, vorsichtiger zu sein. Ich meldete mich wegen
28 2| seiner Tochter zur Last zu sein. Er aber sagte, das solle
29 6| wohl zu stark ausgefallen sein, sagte sie, und -- wie ein
30 9| Vaters. Die mag recht groß sein, sagte sie. Ich nannte den
31 9| dürften sie nicht verlegen sein. Auch fänden Sie selbst
32 1| rief sie, er hat ihm auch sein Geld anvertraut. Er ist
33 1| er, wird ein Narr gewesen sein, der Sekretarius! Ein Schelm
34 2| nachschlagen, aber weder sein Name noch meiner kamen darin
35 0| vielen Bewohnern doch einige sein mochten, die das Ernste
36 1| mir nicht, zudringlich zu sein, endlich ward ich aber selbst
37 2| wie groß mochte seine Not sein! Solange die Überschwemmung
38 4| die auch nicht viel besser sein können, als er es war. Die
39 5| ob sie nie schön gewesen sein konnte. Vor ihr standen
40 6| lassen, mit lauter Stimme sein Tischgebet anhob, in das
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