Absatz
1 3| sich Korbwagen aufgestellt für die eigentlichen Hierophanten
2 6| besonders wenn sie in Massen für einige Zeit der einzelnen
3 7| An gewöhnlichen Tagen und für gewöhnliche Spaziergänger
4 7| noch immer zu schmal sein für die endlose Menge, die,
5 9| einer Zeit heimkehrte, wo für andere seinesgleichen erst
6 5| und halte es auch nicht für recht, andere durch Spiel
7 5| ich spiele den ganzen Tag für die lärmenden Leute und
8 6| denn aus der Einbildung, so für mich ohne Noten. Phantasieren,
9 7| Ich halte es jedenfalls für meine Pflicht, meinen Gönnern
10 7| meinen Gönnern und Wohltätern für ihr Geschenk eine nicht
11 7| beste ist, teils weil es für jeden schwierig sein dürfte,
12 7| geachteter Musikverfasser Note für Note bei sich zu behalten,
13 0| verbitten muß. Das Honorarium für mein Spiel ist mir bereits
14 1| verloren, dem Volksfeste für diesen Tag länger beizuwohnen,
15 2| allerdings ein Phantasieren war, für den Spieler nämlich, nur
16 2| nämlich, nur nicht auch für den Hörer.~
17 3| aber, niemand störend, für mich, im Kopfe.~
18 4| Die Morgenstunden haben für mich immer einen einen eigenen
19 4| dazu nötige, so habe ich für den übrigen Tag nur die
20 5| möglich abtat, überdies die für ihn zu schweren Passagen,
21 5| gekleidet, die Gestalt gut genug für seine Jahre, nur die Beine
22 6| Lehrstunde, wo die Folter für mich anging. Ich habe zeitlebens
23 0| bei meinen Kameraden nicht für schön. Sie fanden sie zu
24 2| Bekanntschaft sogleich Nutzen für meinen Wunsch zu ziehen.
25 4| allzu langes Warten konnte für Gleichgültigkeit ausgelegt
26 1| gemacht; nicht mehr danken für die unverdienten Gnaden --
27 3| ausstellen. Die Kaution für die Anstalt, die ich gleichfalls
28 9| Da ist denn kein Platz für mich. Mir bliebe nur Handarbeit,
29 4| und so leben Sie wohl -- für immer. Ich sah, daß ihr
30 0| schmeicheln konnte, sich für ihre Leistungen, und mitunter
31 2| Gärtnergasse war zum See geworden. Für des alten Mannes Leben schien
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