Absatz
1 4| Fest dauert, wissen Sie wohl, die ganze Nacht, und Sie
2 7| sagte ich. "Ich möchte wohl einmal Ihren einsamen Übungen
3 7| fast flehend, "Sie wissen wohl, das Gebet gehört ins Kämmerlein." -- "
4 7| verehrter Herr. Ich weiß wohl, daß die übrigen öffentlichen
5 7| Gassenhauer, Deutschwalzer, ja wohl gar Melodien von unartigen
6 1| lärmenden Volksmenge, tat mir wohl, und mich verschiedenen
7 2| welcher dieser elenden Hütten wohl mein Original wohnen mochte?
8 5| vortrug, so kann man sich wohl leicht eine Idee von der
9 5| bringe. Da schelten sie wohl ein wenig und gehen." Ich
10 5| Ihr jetziges Leben mag wohl einförmig genug sein", fuhr
11 6| recht erinnere, so wäre ich wohl imstande gewesen, allerlei
12 9| Lebensgefahr schützt, ist wohl gut und begreiflich; aber
13 5| darnach, und -- es mochte sie wohl der Bediente in meiner Abwesenheit
14 7| in Noten. Auch merkte ich wohl, daß ich das Wenige der
15 8| in der Ecke des Hofes, da wohl ein Backofen inne sein mochte,
16 1| habe ich Speise und Trank wohl immer -- oft nur zu sehr --
17 2| entgegnete ich. Das sind wohl nur die Worte. -- Nun ja,
18 2| öftesten. Ach, das wird wohl das sein! sagte sie, setzte
19 2| zurückziehend, denn sie meinte wohl, ich wollte ihre Hand unziemlicherweise
20 5| gründlich durch, erlaubte mir wohl auch von Zeit zu Zeit aus
21 0| der Kanzlei bemerkte ich wohl, daß sie heimlich flüsterten
22 2| fühlt! Der Alte, wußte ich wohl, war auf mich erzürnt, aber
23 6| geschlagene Stelle. Es mag wohl zu stark ausgefallen sein,
24 1| Sekretarius? sprach er. -- Wohl! wohl! -- Nun, der ist durchgegangen,
25 1| Sekretarius? sprach er. -- Wohl! wohl! -- Nun, der ist durchgegangen,
26 3| er war, begriff ich ganz wohl, aber das Mädchen. Manchmal
27 3| hätte anbieten können, sie wohl gar -- aber sie hätte mich
28 4| gegeben, und so leben Sie wohl -- für immer. Ich sah, daß
29 4| nähertrat, bemerkte ich wohl eine Verbindung von Anstalten
30 4| treulich. Da hatte er sich wohl verkältet, und wie im ersten
|