Absatz
1 5| trat hinzu. "Oh, Sie sind's, gnädiger Herr!" sagte er,
2 5| allerlei. Möchte ich mir's doch selbst einmal wieder
3 5| wieder erzählen. Ob ich's nicht gar vergessen habe.
4 7| mir donnernd zu. Nun war's geschehen. Wußte ich das
5 1| Kunden. Teils fehlte mir's an Geld, teils habe ich
6 1| hatte, erklärte ich ihr's aufs beste. Nun, so schenken
7 2| mir besonders, so daß ich's schon versucht hätte auf
8 2| Aber der Ton, in dem man's singt. -- Schreibt man
9 2| Und wie haben denn Sie's erlernt, werte Jungfer? --
10 2| singen, und da sang ich's nach. -- Ich erstaunte
11 2| ganz leise auf. Sie singen's auch am öftesten. Ach, das
12 6| vergangen -- vermochte ich's nicht mehr auszuhalten.
13 6| wie gesagt -- konnte ich's nicht mehr aushalten. Ich
14 7| sagte er, Herr, was soll's mit meiner Tochter? Ich
15 7| sagte ich, leise, als ob's eine Lüge wäre. -- Mir sind
16 7| Wollen Euer Gnaden sich's vielleicht bequem machen?
17 8| Feine, lieber Gott, wo soll's herkommen? wobei er Daumen
18 8| nachgesprungen, wo er mir's in die Hand steckte.~
19 0| widerhältig, aber da fiel's mich an mit Macht. Ich sank
20 6| gesenkten Leib. Da aber kam's. Sie wirbelte wie ein Kreisel
21 7| Oho, hier geht's lustig her! hörte ich hinter
22 9| himmelblau. Aber mit mir hat's eigene Wege. Unser Geschäft
23 1| schrie der Alte. Hab ich's nicht immer gesagt? Aber
24 1| rief der Alte, will ich's nicht auch werden. Das,
25 3| Widerwärtigkeiten war mir, gestehe ich's nur, der Griesler und seine
26 4| ehrlicher Mann. -- Und doch tut's mir leid um Sie. Ich bin
27 4| erschrecken Sie nur. Ist's doch Ihr Werk. Ich muß nun
28 1| kümmern. Endlich hatte ich's satt, stand auf, legte ein
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