Absatz
1 1| und beschloß endlich, nach Hause zu kehren.~
2 4| mit reichem Gewinn nach Hause gehen", sagte er schmunzelnd. -- "
3 6| Abends halte ich mich zu Hause, und" -- dabei ward seine
4 0| ich, "und Sie wollen nach Hause. Auf Wiedersehen denn!"
5 5| kommen des Nachts spät nach Hause, und wenn sie mich da auch
6 9| unbeschäftigt im väterlichen Hause. Endlich tat man mich versuchsweise
7 2| Entfernung aus dem väterlichen Hause nämlich und das Wiederkehren
8 3| Ich lebte in dem Hause meines Vaters, unbeachtet
9 3| dem Schluß der Kanzlei zu Hause sein sollte. Da saß ich
10 1| und nicht mir gehöre, zu Hause aber hätte ich welches,
11 1| wollt' ich ihr bringen. Zu Hause habe ich selbst genug, sagte
12 2| Papier, an dem es bei uns zu Hause nie fehlte, unter den Rock
13 2| Nun habe ich welches von Hause mitgebracht und -- damit
14 2| daß ich selbst Papier zu Hause habe. Indes, man kann alles
15 6| suchte nur nach etwas im Hause -- , sooft ich aber in die
16 6| der, von auswärts nach Hause kehrend, mich auf der Lauer
17 9| So gelangte ich nach Hause, auf mein Zimmer, und wartete
18 0| Er wurde sprachlos nach Hause gebracht. Ich selbst erfuhr
19 2| nach Tische wieder nach Hause, und nur des Abends irrte
20 2| stehenblieb und nach dem Hause meines Vaters hinüberblickte,
21 7| Griesler, der eben nach Hause kam. Nu, was sich neckt --
22 1| will zeigen, wer Herr im Hause ist. Du, Barbara, marsch
23 9| los war, Frau im eigenen Hause, und nicht nötig hatte,
24 0| Gesellschaften, wozu ein Gastgebot im Hause meiner Mietfrau den ersten
25 4| schien, entfernt von dem Hause, das ich suchte. Als ich
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