Absatz
1 0| Das Mädchen galt bei meinen Kameraden
2 2| ein Herz und trat zu dem Mädchen hin, die, den Korb vor sich
3 2| obschon sie nur ein armes Mädchen war. -- Nun, ich bin ja
4 3| Arbeit gehen hieß und auf das Mädchen schalt, an dem, wie er behauptete,
5 4| Der Organist, hatte das Mädchen gesagt, kam in ihres Vaters
6 4| ausgelegt werden. Mit dem Mädchen auf dem Gange zu sprechen,
7 6| Seite hinein. Ich sah das Mädchen hart vor dem Ladentische
8 6| guter Stimmung, denn das Mädchen lachte einigemale laut auf,
9 7| gehen, nachdem er vorher dem Mädchen ein paar Worte leise zugeflüstert
10 7| Mut verloren und stand dem Mädchen gegenüber, die gleichgültig
11 7| Dort liegt es, sprach das Mädchen, indem sie, ohne die Mulde
12 7| immer mehr Platz machte. Das Mädchen blieb in ihrer Gleichgültigkeit
13 7| Barbara, einen Stuhl! Das Mädchen bewegte sich widerwillig
14 7| ich unwillkürlich auf das Mädchen hin und sah, daß sie ganz
15 2| auf mich erzürnt, aber das Mädchen sollte mir ein gutes Wort
16 2| rief er wiederholt nach dem Mädchen, die aber kein Lebenszeichen
17 8| mischen wagte. Da stieß das Mädchen plötzlich einen kleinen
18 8| brummte der Alte, und vor das Mädchen hintretend, sagte er mit
19 1| gereicht. -- Vater, sagte das Mädchen, seid nicht hart gegen ihn,
20 1| und wendete mich gegen das Mädchen, die, auf den Ladentisch
21 3| ich ganz wohl, aber das Mädchen. Manchmal kam mir in den
22 7| Laden antraf -- hatte dem Mädchen seit lange Heiratsanträge
23 5| Kinder, ein Bursche und ein Mädchen, denen sie offenbar Unterricht
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