Absatz
1 8| Barhäuptig und kahlköpfig stand er da, nach Art dieser Leute,
2 2| Gegenstand meiner Neugier stand, aus Leibeskräften spielend,
3 7| meine Verehrung den nach Stand und Würden geachteten, längst
4 2| andern auszeichnete. Ich stand stille. Ein leiser, aber
5 4| Bodentreppe hinauf. Ich stand vor einer niedern und halb
6 5| Notenpult hingestellt und stand, völlig und sorgfältig gekleidet,
7 9| Blutvergießen und Verstümmlung als Stand, als Beschäftigung. "Nein!
8 6| oder Bohnen lesen. Vor ihr stand ein derber, rüstiger Mann,
9 6| geschleppt fühlte. In einem Nu stand ich im Gewölbe, und als
10 7| meinen Mut verloren und stand dem Mädchen gegenüber, die
11 8| und wollte eben den wahren Stand der Sache auseinandersetzen,
12 2| entgegengesetzt. Barbara stand auf, als ich eintrat, warf
13 6| unbemerkt zur Türe hereintrat, stand sie eben auf den Zehenspitzen
14 6| Glutrot vor Zorn im Gesichte stand sie vor mir da; ihre Hand
15 6| ging ins Riesenhafte. Ich stand wie vom Donner getroffen.
16 8| ich im Sinne des Mädchens stand. Sollte ich sie mir mehr
17 4| der zur Seite an der Mauer stand, wickelte ihr Paket auseinander,
18 4| Ellenbogen emporrückte, stand sie rasch auf, machte ihre
19 8| aber ich hörte nicht und stand regungslos, bis endlich
20 1| Endlich hatte ich's satt, stand auf, legte ein paar Silberstücke
21 4| Gärtnerswohnung. Am Haustor stand ein wacker aussehender,
22 5| zur Dachstube, die offen stand und ganz ausgeräumt war
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